Allrad

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vormau

Gast
Hallo Forum,

bin neu hier. :-)

Bei meinen MF373S lässt sich der Allrad nicht mehr zuschalten. An was könnte das liegen?
Ich vermute die Allradkupplung?
Weiß wer die Ersatzteilnummer?

Danke für Eure Hilfe
 
Hallo vormau,
die Allrad-Welle zur Vorderachse hat jeweils vorne und hinten einer Verbindungsmuffe mit Innenverzahnung als "Sollbruchstelle". Zuerst die Muffen prüfen. ist zu 90% die Ursache.
Gruß +Matthes+
 
Moin Moin, ich hänge mich mal an den alten Beitrag, weil ich das selbe Problem habe.

Neulich mit voller Frontladerschaufel drehten ohne Heckgewicht die Hinterräder durch. Haha dachte ich, du hast ja noch zwei Antriebsräder. Allrad zugeschaltet, aber kein Vortrieb... Das Zuschalten von Allrad sorgte dafür, dass die Antriebswelle längs (vom Getriebe zur Vorderachse) sich zwar drehte, aber es kommt scheinbar kein Kraftschluss zustande. Gibt‘s bei der Comaxle Vorderachse beim 377 auch diese Opferverzahnung?

Danke und Grüße
 
Spannstift am Hebel prüfen...der Schert gerne ab!
 
Sorry wegen der späten Antwort, bin längere Zeit unpässlich gewesen...

Die Spannstifte sind i.O. Die Mechanik zum Getriebe wird betätigt. Die Antriebswelle bewegt sich ja auch nach Betätigen des Allradhebels bzw. steht wieder still, wenn man ihn zurück zieht.

Aber Vortrieb kommt an den Rädern vorne nicht an.

Danke und vorweihnachtliche Grüße
 
Ich war heute mal wieder unterwegs mit dem guten Stück.

Dabei fiel mir auf, dass der Allradhebel sich nicht mehr genau so verhält wie "früher".
Als noch alles i.O. gewesen ist, konnte man den Hebel zurück ziehen und auf den letzten 2-3 cm musste ein mechnischer Widerstand überdrückt werden. dann war Allrad aus. Beim Betätigen des Allrades musste ebenfalls dieser Widerstand überdrückt werden. Anschließend folgen 20 cm Leerweg des Hebels. Wo man ihn dort hingestellt hat, ist egal gewesen. Gleich nach dem Widerstand hatte die Vorderachse Kraftschluss.

Heute verhielt es sich so, dass dieser mechanische Widerstand deutlich leitchter war. Anschließend (während der Fahrt, unabhängig von Gang oder Gruppe) fühlte es sich in den 20 cm Hebelweg, die früher "leer" waren, an, als würde man Schalten bei zu wenig Kupplung (Zähneputzen).

Kann sich jemand einen Reim darauf machen? Ich vermute, an einer Opferverzanhnung analog des Beitragserstellers kann es nicht liegen. Hat der MF377 so etwas überhaupt?

Hat jemand eine Idee, wie ich am besten in Sachen Fehlersuche vorgehen soll?

Danke und Grüße!
 
Ich bin mir nicht genau sicher wie der 377 aufgebaut ist, aber es hört sich für mich eher nach einem Schaden an der Allrad-Kupplung dass diese nicht sauber trennt/ schließt.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
Hallo,

wenn es sich anhört wie Zähneputzen beim betätigen des Hebels kann es sein das die Schaltklaue der Allradmuffe defekt ist, hatte ich schon mal an einem 294 das müsste eigentlich das selbe sein. Wenn der Spannstift am Gestänge i.o. ist, was der Fall sein muss sonst würde dein Schalthebel einfach nur hin und her fallen ohne Widerstand und ohne Geräusche und die beiden Muffen der Allradwelle ganz sind und sich nicht verschoben haben bleibt eigentlich nur ein Defekt an der Schaltklaue oder Schiebemuffe im Allradantrieb direkt. Um das zu überprüfen musst du das Getriebeöl ablassen, den Allradwellenschutz abnehmen, die hintere Muffe der Allradwelle lösen, den Spannstift der Schaltung austreiben und das Gestänge abnehmen und dann müsstest du die Allradkupplung einfach vom Getriebe abschrauben können. Ist eigentlich kein Hexenwerk!

Mfg. Marcel 
 
Der Spannstift sieht oft "OK aus",bricht aber in der Mitte...deshalb muss der ausgetrieben werden um 10% ig sicher zu Weinfass er in Ordnung ist! 
 
Hallo zusammen,

nachdem bei dem herrlichen Wetter der letzten Tage alle wichtigen Dinge im Garten erledigt waren, konnte ich mich endlich der Allradthematik annehmen.
Ich musste leider feststellen, dass:
- Die Allradwelle an der Verjüngung abgeschert ist - merkwürdig, wo mir doch die Verzahnungen an den Muffen weniger massiv vorkommen
- Der Vorbesitzer an der vorderen Verbindungsmuffe rumgebastelt hat, weil scheinbar die Welle mit der Außenverzahnung aus der Vorderachse an Fleisch auf der Verzahnung verloren hat. Nun ist das Fleisch ganz weg.

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Für die kaputte Allradwelle werde ich nun zweigleisig fahren. Ich erkundige mich nach Ersatzteilen und Preisen. Außerdem frage ich bei einer Fachfirma an, ob es Reparaturchancen gibt. Wenn ich da selbst drauf rumbrate wird das nicht lange halten.

Mehr Sorgen macht mir der Wellenstummel aus der Vorderachse. Aus den Angaben im Werkstatthandbuch kann ich leider nicht entnehmen, wie man den ausbaut. Ich befürchte, dass die ganze Vorderachse außeinander muss. Schließlich ist ja das Antriebskegelrad vorne mit dran. Kann das jemand bestätigen/entkräften?

Der MF Teilekatalog ist - wie immer - mit seinen Teilebezeichnungen eine Katastrophe. Vermute, Teil 18 soll die genannte Welle sein.eup-1136907177-ef77fc251e6552e25e8271958174fff2-1587846444_big.jpg

Herzlichen Dank Euch allen für die Beratung zuvor. Hat die Orientierung leicht gemacht.

Grüße
 
Ersatzteile dürfte es geben die Frage ist nur der Preis. Um den Frühling auszubauen muss die Vorderachse zerlegt werden.
 
au weh - ich bezweifle, dass sich da eine komplette Reparatur mit hochwertigen Ersatzteilen überhaupt noch lohnt. Der Schlepper muss ja mindestens 15 000 Stunden runter haben?? 

Die abgescherte Welle war wohl reibgeschweißt, wie es ausschaut. Das muss wieder geschweißt werden klar. 

Auf der Getriebeeingangswelle der Vorderachse ist ja noch ein Stück weit die Verzahnung ganz gut? Und wenn du nun her gehst und es wie der Vorbesitzer löst? Also die Muffe soweit "verlängern", dass du auf die noch gute Verzahnung kommst??? 

Ich wünsche Viel Glück für die Reparatur.

Grüße hometown 
 
EDIT:

Ach du Sch.... ! Teil 18 ist ja ein "Kit" - offensichtlich gibt es die Welle gar nicht extra, sondern du musst das Tellerrad mit kaufen... !!

Wenn du eine Firma findest, die dir die abgescherte Allradwelle reibschweißt, dann kann die dir auch gleich ein Stück mit neuer Verzahnung an die Getriebeeingangswelle schweißen! Wird nur schwer, solch eine zu finden - da gibt es nicht viele. Eine wäre www.raiser.de
 
Hallo zusammen und herzlichen Dank für Eure Rückmeldungen inkl. Bedauern ;-)

Beginnen wir mal bei der Allradwelle. Die heutige Onlinesuche hat sowohl mit Hilfe sinnvoller Wortkombinationen oder der Teilenummer keine verwertbaren Ergebnisse geliefert.
Werde deshalb in den kommenden Tagen versuchen bei größeren Teilehändlern und dem örtlichen MF Service (Raiffeisen) anfragen, was ein Neuteil kostet.
Danke für das Stichwort Reibschweißen hometown! Spannenderweise habe ich fast mehr Firmen gefunden, die Reibschweißanlagen herstellen, als jene die diesen Service anbieten :o)
Liegt wohl daran, dass damit Massenfertigung gut geht. Ich telefoniere die Kontakte, die ich gefunden habe inkl. raiser ab. Dann heißt es Neupreis vs. Reparatur vergleichen.

Der Wellenstummel in der Vorderachse ist die kniffligere Sache. Ich war zuerst auch erschrocken. 1.119 € für das Set auf Schlepper-Teile.de. Da fiel mir die Kinnlade runter. Es gibt aber auch bessere Kurse für das Set. Habe es ab 440 € gefunden. Spannend ist, dass unter den Sets mit der Teilenummer aus der Teileliste nie die 307er Serie aufgelistet wird.
z.B. hier https://www.ebay.de/itm/Kegelradsatz-fuer-Massey-Ferguson-Ref-Teile-Nummer-n-3427107M91-/192627058981
oder hier https://www.nedmurphytractors.com/massey-3427107m91-340-350-360-362-365-375-390-390t-396/169

Kann sich jemand einen Reim darauf machen? Ist das überhaupt das richtige Kegelrad + Tellerrad?

Über die Alternative mit längerer Muffe habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings machen die wenigen cm Fleisch der Außenverzahnung mir sorgen. Habe schon darüber nachgedacht eine Muffe Axial zur Hälfte aufzutrennen, drüber zu schieben und dann die Trennstellen zu nutzen, um zusätzlich noch eine Schweinaht drüberzubraten.

Eine Reparatur des Wellenstummels kommt für mich eigentlich nur im eingebauten Zustand in Frage. Wenn ich die Achse öffne (öffnen lasse) dann gebe ich auch gerne 440 € für Neuteile aus. Auch wenn dann noch Lager und vielleicht böse Überraschungen dazu kommen.

Für mich ist der Trecker ja keine wirtschaftliche Frage sondern eine emotionale ;-)

Wie viele Stunden er runter hat, weiß leider kein Mensch. Der Zähler steht bei 3300 Stunden. Seit Mitte/Ende der 90er...

Wenn jemand noch einen guten Vorschlag für eine Reparaturfirma der Allradwelle oder für eine Vorgehensweise mit dem Wellenstummel hat, sehr gerne. Natürlich auch bei der Lieferantensuche und der Teilenummerproblematik.

Schöne Grüße aus der Südheide und schönen Abend noch!
 
Hallo,

vielleicht hilft dies hier weiter: https://maedler.de/product/1643/keilwellen-und-keilnaben

Keilwellen und -Naben sind Normteile, relativ preiswert zu haben. Ein guter Dreher macht daraus vielleicht brauchbare Neuteile. Auch die anderen (Norm)teile von Mädler sind für Selbermacher interessant...einfach mal im Katalog stöbern.

Gutes Gelingen wünscht

der Heuwagen
 
Ich denke die knapp 500,- Euro wären für die Ritzelwelle und das Tellerad okay. 

So wie es ausschaut, wurde die Achse auch bei der nachfolgenden Serie (300er) verbaut. 

Die 307er-Serie ist ja auch recht wenig verbreitet. Im Prinzip ist die 307er-Serie ja eine "Exklusivvariante" der 303er-Serie. Mein Kumpel z.B. hat an seinem MF393 eine hydraulische Vorderradbremse, die eigentlich zum 397er gehört - scheint also auch die selbe Achse zu haben!? 

Grüße hometown 
 
Manchmal muss man aber auch Glück haben. Ich habe gestern auf eBay in Italien die lange Allradwelle gefunden. Zustand scheinbar leicht gebraucht aber gut.Preis: unschlagbare 84 € inkl. Versand.
Selbstverständlich habe ich zugeschlagen. Laut meinem Ersatzteilkatalog ist die richtige Teilenummer die 3532150M1. Hierunter findet man aber online nichts. Nimmt man hingegen ...M2 gab‘s plötzlich Neuteile und eben die auf eBay. Ich hoffe sie passt. Die mir übermittelten Maße stimmen jedenfalls.

Von Raiser habe ich übrigens ein Reparaturangebot bekommen. 250€. Finde ich fair. Hoffentlich aber nicht mehr nötig. Fast alle anderen Firmen, die ich gestern finden konnte, haben mir heute eine Absage erteilt.

Für den Wellenstummel überlege ich jetzt tatsächlich wie eine Reparaturlösung im eingebauten Zustand aussehen kann.
- Aufschweißen von neuem Material für das Außengewinde und Bearbeitung durch Flex und Feile (dürfte bei dem gehärteten Material kaum klappen, oder?)
- Verwendung einer verlängerten und teils axial aufgetrennter Muffe. Die kann dann möglichst die Restzähnchen ausnutzen und wird in dem aufgetrennten Teil zusätzlich verschweißt

Was meint ihr?

Schöne Grüße aus der Südheide!
 
Hallo zusammen,

ich möchte euch einmal erzählen, was zu diesem Thema noch so alles passiert ist in letzter Zeit und dass am Ende des Tages die Vermutun von 4.236, es könnte an Schaltklaue und Allradmuffe liegen wohl doch ebenfalls zutreffend war.

Kurzversion bisher:
Allrad ging nicht rein. Die Allradwelle war vorne abgeschert, siehe Fotos aus altem Beitrag. Daraufhin fand ich ein günstiges Ersatzteil. Allerdings war die Verzahnung auf dem Eingangswellenstummel Vorderachse sehr geschunden. Also haben wir eine neue Muffe gekauft, alte und die neue miteinander verschweißt und nur so weit eingekürzt, dass sie deutlich mehr der Restverzahnung des Eingangswellenstummels nutzt, als zuvor. Foto zeigt leider nur das Prinzip. Aktuelles Foto liefere ich nach.

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Daraufhin lief alles wieder und es wurde fleißig (auch mit Allrad) gearbeitet. Ich weiß, es ist eine Pfuschlösung, aber es funzt...

Letztes Jahr dann verlor mein Bruder Getriebeöl, zum Glück zu Hause. Beim Einschalten vom Allrad gab es einen Schlag.
Das Allradgetriebe hatte sich 1mm vom Hauptgetriebe gelöst...Möglicherweise hatten wir den Wellenschutz nicht wieder montiert und übersehen, dass 2 der Schrauben auch das Allradgetriebegehäuse halten *UUUPS*

Nach Demontage fanden wir das Allradgetriebe mit 2 defekten Zahnrädern vor. Reparaturpreis 1100 inkl. Teile.
Allerdings zeigt sich bei näherer Betrachtung, dass die Wirkkette eine ganz andere zu sein schien und nicht unsere Doofheit mit den zwei vergessenen Schrauben das Kernproblem waren, denn das Zahnrad im Hauptgetriebe, das das Allradgetriebe treibt, sieht so aus:
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Zwei Dinge sieht man deutlich:

1. Das Zahnrad scheint über Jahre halbseitig beansprucht worden zu sein. Seht ihr das auch so, oder ist das normal? Ich schätze daher, dass das Kernproblem die Schaltklaue und Allradmuffe sein könnten, siehe oben.

2. Durch tausende Stunden halbseitiger Belastung ist irgendwann ein Zahn gebrochen. Die kaputten Zahnräder im Allradgetriebe inkl. Ölverlust lediglich eine Folgeerscheinung.

Tja so ist die Lage derzeit. Ich vermute, dass man nur an das Zahnrad kommt, indem man den Schlepper trennt, oder gäbe es einen anderen Weg?
Das kommt für mich eher nicht in Frage. Wir haben keine Räumlichkeit die groß genug ist und wohl auch nicht das Know How. Außerdem zeigt der Schlepper eine Baustelle nach der Nächsten. Wenn man sich die Mühe des Trennens macht, dürften noch einige Dinge mehr anliegen, die ich konsequenter Weise mitmachen wollte.

Derzeit tendieren mein Bruder und ich tatsächlich leider dazu, Allrad tot zu legen und die kommenden Aufgaben mit einer Hinterachmaschine zu bewältigen. Eine spätere Restaurierung, wenn die Kinder nichts mehr von den Eltern wissen wollen, wäre meine Hoffnung.

Zusätzlich haben wir Lehrgeld gezahlt. Die Instandsetzung des Allradgetriebes wurde gemacht, bevor wir den eigentlichen Fehler fanden. Also immer schön die Analyse abschließen, bevor man mit Aktionismus glänzt :-)

Schöne Grüße an euch alle aus der Südheide
Basti
 
Hallo Basti,

nur ein kleiner Tipp / Hinweis von mir bezüglich deiner Aussage:

"...Derzeit tendieren mein Bruder und ich tatsächlich leider dazu, Allrad tot zu legen und die kommenden Aufgaben mit einer Hinterachmaschine zu bewältigen. Eine spätere Restaurierung, wenn die Kinder nichts mehr von den Eltern wissen wollen, wäre meine Hoffnung...."

Wenn ihr das vor habt, kauft euch die Teile aber jetzt schon und legt die auf Lager.
Ich habe leider schon zweimal die Erfahrung machen müssen das dann wenn man das mache will die Teile nicht mehr verfügbar oder so exorbitant teuer geworden sind das man es nicht mehr machen kann.

Grüß
Josef
 
Hallo Josef, danke für den Tipp.
In Sachen Getriebe bin ich absoluter Leihe. Anhand des Ersatzteilkatalogs ist es für mich nicht selbsterklärend die benötigten Bauteile für so eine OP herauszufinden.  Die sehr simplen Bezeichnungen im EK sind auch kaum hilfreich...Die Teile heißen alle recht simpel "Dichtung/Lager/Zahnrad" :-)

Die Frage ist dann auch wo fängt man an und wo hört man auf.

Das defekte Zahnrad habe ich immerhin ermittelt. Kostet bei MF 825€. Weltweit hat AGCO angeblich noch 2 Stück lagernd :-/

Schöne Grüße
Basti
 
Hallo liebe MFler,

leider hat mein Maffy (377 A) immernoch Sorgen und ist weiterhin kaputt...

Damit man nicht den ganzen alten Inhalt der vorherigen Beiträge lesen muss, hier die Kurzfassung:
Mir sind Zahnräder (ZR) im Allradgetriebe (AG) kaputt gegangen. Das ZR aus dem Hauptgetriebe (HG), welches das AG antriebt hat auch einen abbekommen.

Dabei hat es die AG-Glocke sogar einen kleinen Spalt vom HG weggedrückt (es waren nicht alle Schrauben sauber befestigt).

Jetzt nach über einem Jahr Standzeit haben wir entschlossen die nächsten Hofarbeiten ohne Allrad zu verrichten und das AG wieder montiert (ohne Inhalt).
Öl aufgefüllt und gestartet. Komischerweise lässt sich die Wendeschaltung bei laufendem Motor nicht schalten. Trotz voll durchgetretener Kupplung kommt nur Zahnputzgeräusch.
Kupplung konnte noch ca einen cm nachgestellt werden, aber ohne Wirkung. Das war vor dem Zahnradbruch alles ok.

Kann sich darauf jemand einen Reim machen? Was hat die Kulu mit den vorherigen Problemen des Getriebes zu tun. Die ist doch trocken. Oder muss man nachdem frisches Öl drauf kam irgendwas beachten?

Vielen Dank und schöne Grüße aus der Südheide!
Basti
 
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