FE35: Motorzapfwelle nicht einzuschalten

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Jochen4

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Ich hab mir hier schon einen Wolf gesucht. Es scheint eine Krankheit des FE35 zu sein, dass früher oder später die Zapfwelle nicht ein- oder auszuschalten ist. In allen Fällen heißt die Lösung: Kupplung und/oder Kupplungspedal einstellen. Das habe ich auch gemacht! Jedoch lässt sich die Motorzapfwelle partout nicht einschalten.

Zum Geschehen:
Ich habe gestern einen langen Wall gemulcht. Der Mulcher hat einen eigenen Hydraulikkreislauf, der vom FE35 per Zapfwelle angetrieben wird. Siehe hier:
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Es handelt sich dabei allerdings nicht um den Wall, den Ihr auf dem Bild seht, sondern um einen höheren und viel längeren Wall mit extrem viel und 4 Mal so hohem Bewuchs. Ich habe ca. 1,5 Std. nur gemulcht. Der Schlepper und der Mulcher mussten richtig arbeiten. Das Bild hab ich nur beigefügt, damit Ihr wisst, worum es geht.
Als ich fertig war, fuhr ich die 3km nach Hause und wollte bei mir zu Hause auch noch einen kleinen Wall mulchen. Doch hier ging dann nichts mehr. Ich parkte Rückwärts in die Arbeitsposition, um mit dem Mulchen zu beginnen. Als ich dann aber den ersten Ackergang einlegen wollte, bekam ich den Rückwärtsgang nicht mehr herraus. Ich ließ den FE35 an Ort und Stelle stehen und aß und trank erstmal was. Als ich mich dann nach ca. 1 Std. wieder auf den Schlepper setzte, ging der Rückwärtsgang raus. Gut - nun wollte ich aber die Zapfwelle einschalten, um mit dem Mulchen zu beginnen. In Position stand der FE35 ja schon. Doch die Motor-Zapfwelle ließ sich nicht einschalten. Die Wege-Zapfwelle ließ sich ganz leicht ein und ausschalten, doch die Motorzapfwelle leider nicht!
Nun habe ich hier ja schon viel darüber gelesen, dass die Kupplung und auch das Kupplungspedal eingestellt werden müssen, und dann würde alles wieder gehen. Die Maße waren gar nicht so weit aus dem Kurs, aber gut, wenn man schonmal dabei ist, kann man es auch ordentlich machen. Durch die Serviceklappe unter dem FE35 habe ich alle 3 Schrauben korrekt eingestellt und danach auch das Kupplungspedal um wenige Millimeter korrigiert. Doch immernoch ließ sich die Motorzapfwelle nicht einschalten. Nun habe ich gelesen, dass die Beläge "kleben" können. Also wieder unter den FE35, die Serviceklappe öffnen, jemanden auf die Kupplung gestellt und nachgesehen, ob die Belege kleben. Doch auch da scheint mir alles in Ordnung. Zur Sicherheit hier ein Foto von unten durch die Serviceklappe auf die Kupplung:
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Wie Ihr seht, habe ich dort zwei farbige Striche reingemalt. Der grüne Bereich stellt die Platte dar, deren Maß ich mittels der Schraube rechts daneben eingestellt habe. Der rote Bereich ist die Kupplungsscheibe, die frei dreht. Ich kann sie bei getretener Kupplung mit einem Schraubendreher frei drehen. Seht Ihr an der Kupplung noch etwas, was nicht sein darf?

Ich poste dieses Problem in der Hoffnung, dass noch jemand mit einer Idee kommt, bevor ich die Arbeit auf mich nehme, den Hydraulikdeckel zu demontieren und der Zapfwelle so zu Leibe zu rücken...
 
Hallo Jochen,

fürs Protokoll. ZW lässt sich nicht einschalten heisst. Die Kupplung trennt, da rattert nix beim Einschalthebel bewegen nach hinten, Motor-ZW dreht einfach nicht. Wie fühlt sich das denn an beim Einschaltversuch. Fühlt man die Zähne der Schaltmuffe und bewegt sich der Schalthebel denn überhaupt wie gewohnt?

Was ist mit der Schlepper-Hydraulik? Wenn die funktioniert, ist der ZW-Strang bis zur Hydraulikpumpe ja kraftschlüssig. Dann kann es ja nur an der Schaltmuffe liegen. Beim Prüfen der Schlepper-Hydraulik diese unbedingt belasten.

Bitte erst mal bis hierher beantworten, dann gehts weiter.

Beste Grüße +Matthes+
 
Hallo Matthes

Der Einschalt... bzw. Nichteinschaltmoment fühlt sich so an:

Kupplung voll durchtreten und versuchen, den Hebel für den Zapfwellenantrieb, nach hinten zu ziehen. Jedoch scheint man gar nicht die Wahl zu haben, den Hebel nach hinten zu ziehen. Er lässt sich partout nicht weiter nach hinten bewegen als die Neutralstellung. Nach vorn (Wegezapfwelle) ist es kein Problem. Die Zapfwelle dreht dann auch entsprechend der zurückgelegten Strecke. Auch das Ausschalten, bzw. das Zurücknehmen des Zapfwellen-Einschalthebels in den Neutralbereich ist kein Problem. Doch weiter nach hinten (in den Bereich "Motorzapfwelle") geht der Hebel einfach nicht. Es ist auch keine Rattern zu hören oder Zähne zu spüren. Um das zu hören, müsste man den Hebel weitrr nach hinten bewegen können. Aber er geht einfach nicht über den Neutralbreich hinaus.

Die Hydraulik funktioniert auch. Der Mulcher hängt immernoch in der 3-Punkt-Aufhängung. Wenn ich die Kupplung voll durchtrete, schaltet die Hydraulikpumpe ab und der Mulcher sinkt langsam zu Boden. Lasse ich die Kupplung wieder los, hebt die Hydraulik den Mulcher wieder auf Sollhöhe.
 
Okay Jochen,

das ist doch schon mal eine super brauchbare Beschreibung :-). Dann wäre doch der nächste, noch recht einfache, Schritt. Getriebeöl ablassen,  ZW-Schaltdeckel abschrauben und nachschauen warum die Schaltmuffe (bei Hebel nach hinten) nicht "nach vorne" will. Schalthebel/Bolzen in der Position, wo er hingehört? oder ggfls aus der Nut der Schaltmuffe gesprungen?.Spannstifte Hebel/Welle heile? Mitnehmerbolzen auf dem Schalthebel heile? Prüfe das mal nach.

Von der Kupplungs-/Antriebseitigen ZW-Strang scheint ja bis hinter der Hydraulikpumpe alles im grünen Bereich.

Gruß +Matthes+

P.S. Da war kürzlich erst ein ähnliches Problem mit dem 130er vom Martin (Machja) aus Korsika.Wieso finde ich den nicht?
 
Jo, vielen Dank. Ich hab den Bericht eben überflogen. Ich denke allerdings nicht, dass der Bolzen bei mir abgebrochen ist. Die Wegezapfwelle geht ja noch ganz friedlich rein und raus. Bin gespannt, was da für ein Problem drin steckt...
 
Bevor du das Öl ablässt: der Hebel lässt sich wirklich keinen mm aus neutral heraus bewegen? D.h. bei nicht getretener Kupplung ist kein Ratter-Geräusch herbei zu führen? Ggf. Nochmal vorsichtig versuchen.

Dann könnte es m.E. nur an der Arretierung hinter dem Hebel liegen, denn sonst ist da nix.

Ich würde das Öl aber nicht voll ablassen, da steht nur wenig hinter dem Deckel. Gefäß unter stellen und Deckel abnehmen... ggf. Schlepper einseitig aufbocken...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Doch, er lässt sich aus "Neutral" herausbewegen. Aber eben nur nach vorn, in die Stellung "Wegezapfwelle".

Was ist das denn für eine Arretierung, von der Du da sprichst? Wäre ja toll wenn ich nur eine Arretierung beseitigen müsste, um den vermaledeiten Hebel nach hinten zu bringen.
 
Das kann man so machen, wie Christian meint. Trotzdem sollte man die Maschine so positionieren, daß ein Ablassen des Öls möglich ist, sonst sieht man nämlich nichts.

Die Arretierung sollte eine federbelastete Kugel/Bolzen sein, die/der in verschiedenen Senkungen rastet. (So bei den 100ern, vom 35 habe ich keine Unterlagen)

Gruß +Matthes+
 
Da hat Matthes recht! Auf der Innenseite befindet sich eine Art Hebel mit einer Kugel mit Feder, und 3 Löcher für die 3 Positionen. Das ist eigentlich die einzige Stelle, an der es Haken kann, wenn die beiden Wellenenden noch ordnungsgemäß ineinander stecken.

Wenn sich der Hebel ein kleinwenig in Richtung Motorzapfwelle bewegen lässt, kann er auch an den Zähnen Anliegen... 

So sieht sieht der Teil aus, den man in Öl liegend nicht sieht. 

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Leider habe ich kein Foto von der Innenseite des Hebels. Ist Aber in der Ersatzteilliste gut abgebildet. ..

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
habe doch noch ein Foto von Innen gefunden. Leider aber keins mit zerlegter Mechanik.

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Unter der "Hebelverlängerung" steckt die Rastmechanik.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Ah ja, prima. Ich danke Euch für die Bilder!!! 

Ich überlege gerade, ob man dann durch leichte Hammerklopfer auf die Hebelwelle und gleichzeitigem leichten Hebeldruck, alles wieder frei bekommt. Jedenfalls werde ich das erstmal probieren bevor ich das Öl ablasse und den Schlepper öffne und neue Dichtungen brauche.
 
Das könnte einen Versuch wert sein.

Sitzt denn der Hebel mit der Welle außen bündig? 

Wenn er in eine Richtung geht, in die andere aber nicht, kann da ja eigentlich nur was dazwischen Klemmen. Aber was sollte das sein?

Da sehe ich eher das Risiko, dass sich die schiebehülse nicht auf die Verzahnung schieben lässt, weil da z.B. ein Grat entstanden ist. Normalerweise hätte ich gesagt, stehen die Zähne nicht richtig zueinander, aber das hast du denke ich im Griff?

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Auch wenn auch ich meistens geneigt bin, den Weg des geringsten Aufwandes zu versuchen, rate ich dir: Mach den Deckel ab und schau nach was da klemmt, das sind doch nur 6 Schrauben! Was soll da an dem Rastmechanismus sein?

Ist der Mitnehmerbolzen in Ordnung? (Nach hinten/Wegezapfwelle lässt sich die Muffe immer schieben, weil der Hebel dann gegen das Zahnrad drückt)  Fluchten die beiden ZW-Teile? Nadellager an der Teilung in Ordnung?

Liegt da irgenwas im Gehäuse (Teile vom Filter?) die die Schaltmuffe nach vorne sperren? Fragen über Fragen.

Gruß +Matthes+

P.S. Kannst du mir bitte gelegentlich noch ein paar Daten/Details zu dem Auslegemulcher sagen?
 
Hallo,

hast du schon mal einfach an der Zapfwelle gedreht und versucht dann die Zapfwelle ohne Motorbetrieb einzuschalten, nicht dass nur die Wellen schlecht zueinander stehen.

VG
 
Also das mit den leichten Hammerschlag hat nicht funktioniert. 

Mit der Hand drehen lässt sich die Zapfwelle. Versucht man währenddessen den Zapfwellenhebel nach hinten zu ziehen, wirkt er wie eine Bremse. Selbst bei leichtem Zug an dem Hebel, kann ich die Zapfwelle mit der Hand nicht mehr drehen. Aber nicht, weil ein Zahn einrastet.  Es ist einfach eine Bremswirkung. Merkwürdig, dass bei laufendem Motor wirklich kein Zahn spür- oder hörbar ist.

Es nützt nichts - ich muss jetzt wohl mal eine neue Dichtung bestellen und den Deckel öffnen.

Mattes: hast Post 
 
Wie lange muss ich denn noch auf die Auflösung warten:-). Scharre schon ungeduldig mit den Hufen.

Nee, nur Spass, bin jetzt erst mal 3 Wochen weg.

Beste Grüße +Matthes+

P.S. Danke für die pm/ Detailinfos zu dem Auslegemulcher/-balken.
 
Heute liefere ich die Lösung! Da kommt keine Sau drauf... Und helfen tut dieses Posting auch keinem, denn das wird bestimmt keinem von Euch jemals passieren.

Zunächst mal habe ich den Schlepper auf der einen Seite aufgebockt, damit mir das Geriebeöl nicht rausläuft wenn ich den seitlichen Deckel öffne. Auf dem Foto sieht man leider nicht, wie schief der Ferguson steht.
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Gut, schräg genug sollte er sein. Da dürfte kein Öl mehr rauskommen wenn ich den Deckel öffne. Kam auch nicht. Ich untersuchte also erst die Hebelei auf Freigängigkeit.
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Auch hier alles in Ordnung. Alle drei Positionen (Wegezapfwelle, Neutral und Motorzapfwelle) ließen sich einwandfrei schalten. Uiuiui, das heißt, es liegt irgendwie an der Getriebeseite. Das wird bestimmt teuer... Da das Getriebeöl ja noch drinnen war, konnte man natürlich nichts sehen.
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Ich testete also erstmal mit der Hand, ob ich eine Blockade fühlen konnte. Von oben erfühlte ich das Zahnrad, welches zum Einschalten der Zapfwelle über der Zapfwelle hin und her geschoben wird. Ich versuchte, es hin und her zu schieben, und tatsächlich... es ließ sich nicht in die für Motorzapfwelle vorgesehen Position bringen. Also ging ich tiefer rein, denn ich wollte fühlen, ob sich ein Grad auf der Welle befindet, die vom Motor kommt. Aber auch hier war alles ok. Also Hand erstmal wieder rausgezogen, das dicke Getriebeöl von meinem Arm und meiner Hand entfernt und ein Glas MezzoMix getrunken und scharf nachgedacht. Ich konnte mir nicht vorstellen, warum sich das Zahnrad partout nicht über die Welle schieben ließ... Einen Grad konnte ich nicht feststellen. Ich dachte mir, dass die beiden Wellen vielleicht nicht mehr gegenüberliegen und sich das Zahnrad deswegen nicht drüberschieben ließ. Aber um das festzustellen, würde ich wieder mit Hand und Arm in die trübe Masse tauchen müssen. Also los... ich umfasste also beide Wellen gleichzeitig, konnte aber nur bestätigen, dass sich beide Wellen ordnungsgemäß gegenüber lagen. Mist - wieder kein Ergebnis. Naja, wenn ich die Hand schon mal drin hatte, dachte ich mir, ich gehe mal ganz auf den Grund und gucke nach, ob ich dort viel Getriebeabrieb finde. Doch ich fand keinen Getriebeabrieb, denn ich kam mit meiner Hand gar nicht auf den Grund... Was ist das? Unter dem Zahnrad ertastete etwas, was dort garantiert nicht hingehörte. Ich zog es heraus und förderte das zu Tage:
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Es war der Hydraulikölfilter! In dem Modell ist zwar eigentlich kein Hydraulikölfilter verbaut, aber ich baute ihn damals trotzdem ein weil die alte Hydraulikpumpe sehr verdreckt war, was durch einen Filter hätte verhindert werden können. Aber Moment - der Filter besteht doch aus noch mehr Teilen... Tja, und was soll ich viel reden...
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Jetzt war der Filter komplett und das Zahnrad ließ sich wieder einwandfrei hin und her schieben! Der Fall war gelöst! Also alles wieder zusammengebaut, Mulcher wieder angebaut und Zapfewelle einschalten! Aber Pustekuchen - ich konnte den Hebel zum Einschalten zwar prima in alle Positionen bewegen, die Zapfwelle rührte sich jedoch nicht. Nein - das darf nicht wahr sein. Ich war so blauäugig, zu glauben, dass ich alles richtig zusammengebaut hätte. Doch beim Zusammenbau hatte ich den Schalthebel offensichtlich nicht richtig eingefädelt. Also Mulcher wieder demontieren, Schlepper wieder in die Werkstatt, Schlepper wieder schräg aufbocken, den frisch abgedichteten Seitendeckel wieder demontieren und sorgfältig wieder zusammenbauen. Was ich auch tat. Doch diesesmal testete ich, ob der Hebel das Zahnrad auch über die Welle schieben würde, bevor ich den Schlepper wieder abließ und den Mulcher anbaute.

Tja, den Hydraulikölfilter ließ ich draußen. Das Modell hat ja normalerweise eh keinen Filter. Um ihn wieder einzubauen müsste ich ja Sitz und Hydrauikdeckel demontieren. Also entschied ich mich für die einfachere Variante und ließ ihn draußen.
Zum Schluss noch eine philosophische Frage: hab ich nun Pech gehabt, dass mir das passiert ist, oder Glück gehabt, dass nichts schlimmeres passiert ist?
 
Die philosophische Frage würde ich mit ja beantworten :-D

Der Filter wird normalerweise mit einem Sicherungsdraht gesichert. Jetzt ist mit auch klar, warum. 

Das konntest du vermutlich nicht wissen, weil bei deinen ja kein Filter drin war... Ich weiß es nur, weil ich es bei Ausbau gesehen habe...

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Ich würde mal sagen: Ende gut, alles gut :-)

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Ach, guck mal an... so ein einfaches Drähtchen... wie wichtig es doch manchmal ist.

Jetzt, wo ich Dein Bild gesehen habe, kann ich ja vielleicht mal einen Versuch starten, den Filter erneut zusammenzubauen. Aus meiner Erinnerung heraus hatte ich gedacht, der Filter würde weiter vorne sitzen. Aber es scheint ja, als würde man da sogar durch das Loch links herankommen. Ist vielleicht mal eine Aufgabe, die ich mir für den Winter auf den Zettel schreiben sollte...
 
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