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Ralle_Mann
Gast
Hallo Fergy-Freunde,
seit einigen Monaten bin ich nun auch stolzer Besitzer eines MF 274S-S. Das gute Stück ist mit einem Frontlader ausgerüstet und in einem technisch guten Zustand.
Es gibt einige Kleinigkeiten die zu beheben sind, auch an der E-Anlage. So sind die Steckverbinder und die Kabel in die Jahre gekommen, der Lichtschalter hat nen Wackler ... usw. Auch fehlen mir zusätzliche Arbeitsscheinwerfer vorn und hinten ... kurz gesagt: Es besteht Handlungsbedarf.
Nachdem mir unser Mitglied Hermann freundlicherweise einen Schaltplan zur Verfügung gestellt hat, möchte ich mich der Sache nun annehmen. Immer mehr stellt sich mir aber eine Frage: "Tradition vs Moderne"
Sprich ... alles wieder so wie es war ... oder den technischen Fortschritt mit einfließen lassen
z.B: .... alles wieder in Einzelader verkabeln oder Kabel mit entsprechender Aderzahl verlegen
.... die gleichen Flachsteckverbinder einsetzten oder wassergeschützte Verbinder einsetzten
.... sich strikt an den Schaltplan halten oder Änderungen der DIN 10133 einfließen lassen
Ich habe bisher dazu das Internet strapaziert und mich mit einigen "Insidern" dazu unterhalten .... die Meinungen gehen stark auseinander.
Bei meiner Suche habe ich folgenden Artikel im Netz gefunden, hier geht es zwar um Boote, aber da wird sehr gut ein wichtiger Sicherheitsaspekt erklärt.
http://www.philippi-online.de/index.php5?url=produkte.php5&m1id=2&sprache=de&kat1_nr=5&kat2_nr=4
Nämlich haben die historischen Schlepper für mich einen "elektrischen Denkfehler" ... viele Leitungen stehen permanent unter Spannung sind aber nicht abgesichert. In der Regel erfolgt die Absicherung erst nach dem Zünd- oder Lichtschalter wenn auf die einzelnen Verbraucher verteilt wird.
Wenn also wieder nach Original Schaltplan verkabelt wird, besteht also immer ein gewisses Risiko von unabgesicherten Kurzschlüssen und damit Brandgefahr. Wirkliche Abhilfe kann hier nur ein Massetrennschalter odr das Abklemmen der Batterie während längerer Stillstände schaffen.
Fragen über Fragen ...
Ich möchte euch in diesem Blog bei meiner Reise durch die Verkabelung des MF 274S mitnehmen und gern die ein oder andere Meinung von euch hören.
Gruß Ralle_mann

mein MF 274S

Armaturenbrett

momentane Kabelverlegeung an dr Hinterachse

Steckverbinder Tank

angescheuerte Kabel im Motorraum

Batterie Pluspol

Batterie Minuspol
seit einigen Monaten bin ich nun auch stolzer Besitzer eines MF 274S-S. Das gute Stück ist mit einem Frontlader ausgerüstet und in einem technisch guten Zustand.
Es gibt einige Kleinigkeiten die zu beheben sind, auch an der E-Anlage. So sind die Steckverbinder und die Kabel in die Jahre gekommen, der Lichtschalter hat nen Wackler ... usw. Auch fehlen mir zusätzliche Arbeitsscheinwerfer vorn und hinten ... kurz gesagt: Es besteht Handlungsbedarf.
Nachdem mir unser Mitglied Hermann freundlicherweise einen Schaltplan zur Verfügung gestellt hat, möchte ich mich der Sache nun annehmen. Immer mehr stellt sich mir aber eine Frage: "Tradition vs Moderne"
Sprich ... alles wieder so wie es war ... oder den technischen Fortschritt mit einfließen lassen
z.B: .... alles wieder in Einzelader verkabeln oder Kabel mit entsprechender Aderzahl verlegen
.... die gleichen Flachsteckverbinder einsetzten oder wassergeschützte Verbinder einsetzten
.... sich strikt an den Schaltplan halten oder Änderungen der DIN 10133 einfließen lassen
Ich habe bisher dazu das Internet strapaziert und mich mit einigen "Insidern" dazu unterhalten .... die Meinungen gehen stark auseinander.
Bei meiner Suche habe ich folgenden Artikel im Netz gefunden, hier geht es zwar um Boote, aber da wird sehr gut ein wichtiger Sicherheitsaspekt erklärt.
http://www.philippi-online.de/index.php5?url=produkte.php5&m1id=2&sprache=de&kat1_nr=5&kat2_nr=4
Nämlich haben die historischen Schlepper für mich einen "elektrischen Denkfehler" ... viele Leitungen stehen permanent unter Spannung sind aber nicht abgesichert. In der Regel erfolgt die Absicherung erst nach dem Zünd- oder Lichtschalter wenn auf die einzelnen Verbraucher verteilt wird.
Wenn also wieder nach Original Schaltplan verkabelt wird, besteht also immer ein gewisses Risiko von unabgesicherten Kurzschlüssen und damit Brandgefahr. Wirkliche Abhilfe kann hier nur ein Massetrennschalter odr das Abklemmen der Batterie während längerer Stillstände schaffen.
Fragen über Fragen ...
Ich möchte euch in diesem Blog bei meiner Reise durch die Verkabelung des MF 274S mitnehmen und gern die ein oder andere Meinung von euch hören.
Gruß Ralle_mann

mein MF 274S

Armaturenbrett

momentane Kabelverlegeung an dr Hinterachse

Steckverbinder Tank

angescheuerte Kabel im Motorraum

Batterie Pluspol

Batterie Minuspol