H
helenensee
Gast
Hallo erstmal an alle,
mein Name ist Hoimar und bin ein "Newbie" in diesem Forum. Ich bin mit div. Ferguson Schleppern groß geworden, blieb aber an den "alten Rappelkisten" hängen.
Seit längerem habe ich vier Fergies als Teil meiner Sammlung.
1.: 1951 TEA restauriert
2.: 1957 FE 35 rest.
3.: 1961 MF 35 unrest.
4.: 1962 MF 65 rest.
Alle Schlepper wurden wie der Rest meiner Fahrzeugsammlung selbst restauriert.
Die Schlepper müssen bei mir auch noch richig arbeiten.
Damit komme ich jetzt auf den Punkt.
Im letzten Jahr ließ ich die Bremse des 65ers von einer W.-statt überholen. Der Schlepper hat seitdem nur 5.8 Std. gearbeitet.
Vor einigen Wochen rüstete ich ihn mit Mähwerk auf und mähte eine Wiese.
Nach einiger Zeit blockierte das linke Hinterrad. Nachdem ich alle Gänge (vor- u. zurück ) ausprobiert hatte und auch die Bremsen auf Freigängigkeit gecheckt hatte, trat ich die Diff.- sperre im ersten Ackergang.
SNAP! da war die linke Achswelle am Ausgang des Diff. stumpf abgedreht!! Nun mag man sich fragen: Was ist der Unterschied zwischen abgedreht und stumpf abgedreht? Ich bin mir ziemlich sicher bei "stumpf abgedreht" ist für mich die Reparatur deutlich teurer!! Also, den Schlepper mit dem Baggerlader auf den Anhänger bugsiert und ab damit zur Werkstatt welche auch die Bremse gemacht hatte. Die Jungs fanden natürlich nur die abgedrehte Antriebswelle.
Alles andere war angeblich perfekt i. O.
Ich bin mir jedoch ziemlich sicher das dieser Schaden mit der Bremsenreparatur zu tun hat.
Es muß eine enorme Haltekraft gewirkt habe, denn eine 2" Welle (51mm Vollmaterial) dreht man in der gehärteten Verzahnungen nicht einfach so ab. Persönlich, denke ich das irgendein Teil hinter dem Planetengetriebe blockiert hat, da ja im Planetengetriebe die Drehmomentverviefältigung stattfindet. Hat hier viellecht jemand eine Idee?
mein Name ist Hoimar und bin ein "Newbie" in diesem Forum. Ich bin mit div. Ferguson Schleppern groß geworden, blieb aber an den "alten Rappelkisten" hängen.
Seit längerem habe ich vier Fergies als Teil meiner Sammlung.
1.: 1951 TEA restauriert
2.: 1957 FE 35 rest.
3.: 1961 MF 35 unrest.
4.: 1962 MF 65 rest.
Alle Schlepper wurden wie der Rest meiner Fahrzeugsammlung selbst restauriert.
Die Schlepper müssen bei mir auch noch richig arbeiten.
Damit komme ich jetzt auf den Punkt.
Im letzten Jahr ließ ich die Bremse des 65ers von einer W.-statt überholen. Der Schlepper hat seitdem nur 5.8 Std. gearbeitet.
Vor einigen Wochen rüstete ich ihn mit Mähwerk auf und mähte eine Wiese.
Nach einiger Zeit blockierte das linke Hinterrad. Nachdem ich alle Gänge (vor- u. zurück ) ausprobiert hatte und auch die Bremsen auf Freigängigkeit gecheckt hatte, trat ich die Diff.- sperre im ersten Ackergang.
SNAP! da war die linke Achswelle am Ausgang des Diff. stumpf abgedreht!! Nun mag man sich fragen: Was ist der Unterschied zwischen abgedreht und stumpf abgedreht? Ich bin mir ziemlich sicher bei "stumpf abgedreht" ist für mich die Reparatur deutlich teurer!! Also, den Schlepper mit dem Baggerlader auf den Anhänger bugsiert und ab damit zur Werkstatt welche auch die Bremse gemacht hatte. Die Jungs fanden natürlich nur die abgedrehte Antriebswelle.
Alles andere war angeblich perfekt i. O.
Ich bin mir jedoch ziemlich sicher das dieser Schaden mit der Bremsenreparatur zu tun hat.
Es muß eine enorme Haltekraft gewirkt habe, denn eine 2" Welle (51mm Vollmaterial) dreht man in der gehärteten Verzahnungen nicht einfach so ab. Persönlich, denke ich das irgendein Teil hinter dem Planetengetriebe blockiert hat, da ja im Planetengetriebe die Drehmomentverviefältigung stattfindet. Hat hier viellecht jemand eine Idee?