Danmarks Fergusonmuseum verkauft zahlreiche MF

  • Ersteller Ersteller mobilschlaefer
  • Erstellt am Erstellt am
M

mobilschlaefer

Gast
Das Dänische Fergusonmuseum in Stourup verfügt über die weltweit größte Ferguson-Sammlung.
Neben einigen "Brot- und Butter"-Fergies und vielen unrestaurierten Exemplaren findet man dort auch sehr, sehr seltene Exemplare.

Besitzer und Museumsdirektor Henrik Nielsen hat diese Sammlung in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragen. Weltweit hat er Auschau gehalten oder über Kontakte Tipps zu besonders selten Fundstücken erhalten.
So oft es ging ist er los und hat Schätzchen aus allen Ecken der Welt auf seinen Hof nach Dänemark gebracht.

Ein Besuch im Museum ist für jeden Fergie-Fan ein absoluter Pflichtbesuch: www.fergusonmuseum.dk

Leider wird auch Henrik nicht jünger, zudem macht ihm seit vielen Jahren die Gesundheit zu schaffen. So haben er und seine Partnerin Birgit Larsen den einzig richtigen Entschluss gefasst.
Sie möchten sich von einem Teil der riesigen Sammlung trennen.
Ihr müsst wissen, das war nie Ziel des Museums. "Ein Sammler sammelt, er verkauft nicht", pflegt Henrik normalerweise zu sagen.
Bei über 300 Traktoren auf dem Gelände und in den Hallen kann man aber auch mal eine Ausnahme machen.
Und da Henriks Liebe den "kleinen Grauen" gilt, hat er nun entschlossen, sich von einigen roten MF zu trennen.

Henrik und Birgit sind alte Freunde von mir.
Und ich habe ihnen angeboten, sie bei der Vermarktung dieser Raritäten zu unterstützen.
Für diesen Zweck habe ich eine Homepage erstellt, auf der ihr die Liste der Angebot einsehen könnt.
Alle Trecker sind mit einer kurzen Beschreibung und einer Preisvorstellung versehen.

Hier geht‘s zu den Angeboten: http://ferguson.donreedi.de

Wenn ihr Interesse habt, kontaktiert Henrik bitte direkt. Seine Kontaktdaten findet ihr auf der Seite.
Schreibt ihm zur Not auf deutsch, wenn euer englisch oder dänisch "Lücken" hat.
Henrik ist einer der herzlichsten Menschen, die ich kenne. Wenn ihr verhandeln wollt, macht es ebenso freundlich direkt mit ihm.

Dass das Museum diesen Schritt gehen muss, ist eine kleine Tragödie.
Finanziell war es nie auf Rosen gebettet, man lebte oft von der Hand in den Mund.
Corona und die damit verbundenen fehlenden Einnahmen (Zweimal in Folge konnten die Fergie-Days nicht stattfinden!) haben den Betreibern sehr zugesetzt.
Hinzu kommt die gesundheitliche Komponente. Die Verkleinerung des Bestandes ist konsequent.

Teilt den Link und gebt ihn an diejenigen weiter, die vielleicht schon lange einen Massey Ferguson haben wollten.
Allein die "Goldvögel" der Sammlung sind für mich persönlich sehr reizvoll. Dazu kommen einige Unikate.

Hier geht‘s noch einmal zu den Angeboten: http://ferguson.donreedi.de

http://ferguson.donreedi.de/

Henrik1.jpg
 
Zurück
Oben