Heckhydraulik/Getriebe/Kupplung? MF133

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forst13

Gast
Hallo zusammen,
habe heute meine Holzspalter (ca. 280 kg) an der 3-Punktaufhängung befestigt und zum Transport angehoben und bin losgefahren, dann begann das Rätsel. Beim Hochschalten glaubte ich die Handbremse sei noch zu, war nicht so, er fuhr sich aber weiterhin als wäre die Bremse zu und begann zu riechen. Ich kroch nach Hause und versuchte mal die Zapfwelle in Betrieb zu nehmen, sobald sie zugeschaltet war starb der Motor ab, kam überhaupt nicht auf Drehzahl.

Nun habe ich alles wieder abgebaut und er MF133 lief wie ein Lottchen, ließ sich schalten wie Butter und bremste auch nicht unerklärlich.

Die Pumpe am Spalter nimmt ohne Belastung doch kaum Leistung ab und die 280 kg an der 3-Punktaufhängung können doch eigentlich nicht eine so eigenartige Auswirkung haben?

Es ist jetzt 4:39 Uhr. Ich konnte nicht schlafen und habe es evtl. gelöst. Die Gelenkwelle zum Spalter ist sehr kurz, wahrscheinlich habe ich beim anheben zum Transport Druck auf die Zapfwelle ausgeübt, oder sie sogar verbogen.

Das werde ich heute klären.

Entspannung ist angesagt, ohne jede Verbindung funktioniert die Zapfwelle. Jetzt werde ich als nächstes den Spalter zumindest ohne Oberlenker stehend in Betrieb nehmen.

Haltet mich nicht für "Verrückt", aber ich werde zumindest die kurze Gelenkwelle während des Transports nicht anbringen, denn offenbar kann da eine unerwünschte Spannung auftreten.

Jetzt habe ich auch den Spalter "Spannungsfrei" getestet, es scheint noch mal gut gegangen zu sein.

Wenn es dabei bleibt, dient dieser Beitrag meines erachtens auf jeden Fall als Information.

Heute habe ich 3 rm Holz gespaltet, (13 to-Spalter) die Zapfwellenpumpe scheint viel mehr Power zu haben, als die vom E-Motor. Aber egal ich hatte warscheinlich noch mal richtig viel Glück.
 
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