Hinterrad blockiert nach dem wiedereinbau des Planetengetrriebes

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Landfreund

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Was stimmt nicht,nach dem wiedereinbau des Planetengetiebes dreht die Welle nicht mer.Ich versteh das nicht mit der Vorspannung;habe ich jetzt die Schrauben zu fest angezogen,dazwischen sind ja 2 Korkdichtungen.Es hört sich so an,als ob die Antriebswelle des linken Rades sich beim anziehen der 8 Schrauben des Planetengetriebes sich gegen das Achswellenrad drückt,ist das möglich,aber das kann doch nicht zum blockieren des Rades führen.
 
Noch bemerkungen zur vorarbeit:

Es ging dadrum den Wellendichtring der direkt beim Rad sitzt zu ersetzen;in Kurtzfassung die Arbeitsgänge

Planetengetriebe abgeschraubt,das ganze war mit Schmierfett gefüllt,alles Fett entfernt,(auffällig:2 Papierdichtungen vor und hinter dem Zahnkrantz:die geh¨ren doch nicht dahin,in den Unterlagen gibts nuch 2 Korkdichtungen)Nabe rausgepresst und neuen Dichtring eingesetzt,Antriebswelle raus gezogen,äuserer Dichtring Radseitig des Trichters ersetst,Planetengetriebe angeschraubt mit 3 Schrauben ohne Antriebswelle im Trichter,Fühllere zwischen Zahnkranz und Achstrichter gehalten(Lagervorspannung 0,05-0,25) war 0,1 müsste ok sein),alles wieder eingebaut mit 2 neuen Korkdichtungen,fest angezogen====>Nabe dreht sich nicht von Hand.Habe ich zu fest angezogen oder kommen noch Papierdichtungen zwischen dem Zahnkranz?

Das wichtigste/Fragen zur Lagervorspannung:Kurtz wie ich es gemacht habe,bitte um eine Antwort;war es falsch oder richtig?

Die Lange Antriebswelle nicht drinn,mit 3 Schrauben Planetengetriebe leicht angezogen bis ich einen Wiederstand spürte und die Nabe sich noch drehen lies,dann das Spiel ermittelt(0,1mm),
 
Au Mann Adolf ... du schaffst mich ...:(

du schreibst in deinem vorherigen Faden : Ja ich habe Erfahrung,bin gelernter Traktorschlosser;meine Marke war Ford

ferner schreibst du , dass du entsprechende Unterlagen hast.

Nachdem was du aber hier durcheinander- und zusammenwurstelst ... habe ich da doch meine Zweifel daran. Das führt immer wieder dazu, dass ich mich von dir verscheißert fühle. Das wiederum hat zur Folge, dass ich mich entweder gar nicht oder aber sehr knapp an deinen Gedankengängen beteilige. Wenn du aber wirklich Hilfe suchst, kannst du das doch nicht beabsichtigen.

So kann ich also nicht nachvollziehen, welchen Eiertanz du da mit deiner Lagervorspannung aufführst. Du hast ja an den beiden Radlagern nix gemacht, oder ? Dann nämlich hast du mit der Vorspannung nix zu tun, da die nur von den beiden Radlagern abhängt.

Funktion : Beim Zusammenschrauben der Außengehäuseteile wird das Planetenradgehäuse über die beiden Radlager gegen die Außenringe der Lager in Achstrichter und Halbschale eingespannt.  Diese Einspannung muss die von dir zitierte Vorspannung aufweisen.  Wenn du an den Lagern nichts gemacht hast, verändert sich ja dann auch nix an der Vorspannung.

Die äußere Planfläche des Achstrichters (da, wo der Zahnkranz anliegt) , die beiden Seiten des Zahnkranzes und die Kontaktfläche der äußeren Halbschale des Endantriebgehäuses müssen fest zusammengeschraubt werden, da darf kein Spalt sein. Die Vorspannung dort kontrollieren zu wollen ist mal wieder ein echter Adolf ...

Zwischen die Kontaktflächen gehören keine Papierdichtungen, wozu auch ? Oben beschriebenen Kontaktflächen sind so ausgeführt, dass auf der Umfangslinie der Korkdichtung diese Ebene gegen die äußere Fläche soweit zurückspringt, dass nach ordentlicher Montage der eingelegte Korkring von vorher ca 5 mm auf dann ca. 2,5 mm zusammengedrückt wird.

Anders ausgedrückt, wenn die äußeren Kontaktflächen absolut fest zusammengeschraubt sind, ist auf der Korkdichtungsebene noch 2,5 mm Luft. Von daher ist die Dicke der gepressten Korkdichtungen für die Montageüberlegungen ohne Belang.

Schau erst mal, ob die Rollen der Radlager einen Knacks haben.

Wenn die Mitnehmerscheibe sich nach dem Anziehen der Schrauben nicht mehr von Hand drehen lässt hast du den Beleg für genügend Vorspannung. :-) Wenn mal alles dicht ist und wieder Getriebeöl SAE 90 im Endantrieb ist, dann wird sich die Einheit am Rad auch wieder ohne Probleme drehen lassen. Soweit bist du aber noch lange nicht.

Du hast nichts darüber geschrieben, dass du nach dem Tausch des großen Wellendichtrings in der Außenschale alle Teile wieder sorgsam zusammengepresst hast. Wenn das der Fall ist, hast du danach auch wieder den Sicherungsring auf das verzahnte Ende der Mitnehmerscheibe aufgebracht ?

Dann müssen die Planetenräder wieder eingesetzt werden und dafür alle 168 Lagernadeln pro Endantrieb in sehr steifes Fett eingelegt werden. Hierfür wünsche ich dir viel Geduld. :-)

Die lange Antriebswelle .... du meinst damit die Welle, die im Achstrichter bis ins Differenzial greift ? Wenn du die tatsächlich rausgezogen hast, dann kannst du guten Gewissens den ganzen Achstrichter abnehmen. Die bekommst du von außen ganz sicher nicht mehr so eingeschoben, dass sich sowohl die Brermsscheibe sauber wieder auffädelt und du mit der Welle sowohl inneren als auch äußeren Wellendichtring des Achstrichters unbeschädigt  passieren kannst ... vergiss es.

Bevor du den Trichter abnimmst, solltest du an allen drei Ablasspunkten das Getriebe/Hydrauliköl ablassen.

Du wirst die Welle im Achstrichter neu einlegen, in die Bremsscheibe einfädeln  und danach die beiden Wellendichtringe neu machen müssen.

Machst du das nicht, wird dir aus Endantrieb und/oder Getriebekasten sehr bald eine größere Menge Öl in den Achstrichter laufen und dort die Bremsbeläge aufweichen. Danach kannst du die Bremse vergessen.

Auf deine kurze Frage eine kurze Antwort ... ja, was du gemacht hast war falsch ... zumindest, was die Vorspannung betrifft.

Ach ja ... einen Hinweis noch ... falls du auf die Idee kommst, beide Achstrichter glerichzeitig abzubauen ... dann fällt dir im Inneren das Differenzialgetriebe runter auf die Zapfwelle ... und wenns ganz ungeschickt läuft, dann zerdonnert das Ding auch noch den unter der Zapfwelle sitzenden Rohrfilter.   Konsequenz, dann muss auch noch der Hydraulikdeckel ab, damit du das Differenzial wieder hochholen kannst.

Rohrfilter ... auch so ein ungeliebtes Kind. Den solltest du natürlich auch auf Verschmutzung und auf Defekte überprüfen.

Bilder des MF hast du auch noch keine eingestellt. Wir warten ...

so, lies dir meine Zeilen 10 mal durch und versuche zu verstehen ... ich habe mir heute ausgesprochen viel Arbeit mit dir und  für dich gemacht.

wohlan denn  ... frohes Schaffen ;-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
für diese sehr im Detei beschriebene Antwort dank ich dir,aber was wollt ihr den von Fottos haben,Teile die ich ausbaue und defekt sind oder den ganzen Tracktor?Ich ärgere mich zu gleich über die unnötige arbeit mit dem Achstrichter die ich mir jetzt verursacht habe.Bei Ford war das definitif nicht so,mann konnte ohne weiteres die Antriebswelle eines Rades rausziehen und wieder einstecken ohne einen Dichtring zu beschädigen.Haben die beiden Dichtringe der Welle   ein spezieles Maas,so dass ich die bei MF bestellen muss oder sind das gängige mase?Oja es kommen noch fragen,weil ich das mit der Vorspannung  noch nie in dieser weise gemacht;Entschuldige
 
ich werde dich nicht mehr nach der Vorspannung fragen,ich musste etwas weiter lesen sorry
 
Eigentlich wollte ich in diesem thread einfach gar nichts sagen, aber ich könnte einfach aus der haut fahren wenn ich hier so eine scheiße lese. Beiträge ohne hallo und tschüs, ohne jegliche Rechtschreibung und Struktur und noch dazu total wirr.

Das ändert sich jetzt bitte ab sofort bei deinen beiträgen.

Zum Abschluss: um welchen schlepper geht es zum Teufel nochmal überhaupt??

Grüße Thomas
 
hallo Thomas *schmunzel*,

jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, manchmal sind in diesem Forum auch Ausdauer und Langmut gefragt :-)

Es geht hier um den MF 130

Und nun hoffe ich doch sehr, dass du mit "so ne Scheiße höre" nicht meine Beiträge meinst *lachmichweg*.

In einem früheren Faden hat Adolf sich als Belgier ausgegeben, und dafür finde ich sein Deutsch durchaus in Ordnung. Seine Verfahrensweise zu Anrede und Gruß zum Abschied ... ok, daran könnte man feilen *schmunzel*. Vielleicht macht man das in Belgien ja so ... au Mann ...

Nervig finde ich da eher,  dass er so sprunghaft ist.  Schreibe ich auf seine Anfrage hin ausführlich über x fängt er unvermittelt mit y an, und x ist nicht mehr wichtig ... sowas vermitteln seine teils ziemlich chaotischen Beiträge jedenfalls.

Da alles so plan- und ziellos wirkt drängt sich mir immer wieder der Verdacht auf Honk auf. Andererseits wird ein Honk nicht solch einen Abzieher bauen ...

Vielleicht ergibt sich noch was :-)

@ Adolf,

ja, genau ... mal 2 Bilder vom ganzen 130.

Also, vielleicht habe ich auch ZU viel geschrieben ... nochmal zur Vorspannung : solange du an den Radlagern nichts verändert hast (als nicht aus- und wieder eingebaut / getauscht ... solange hat sich an der ursprünglichen Vorspannung auch nichts verändert.

Haben die beiden Dichtringe der Welle   ein spezieles Maas,so dass ich die bei MF bestellen muss oder sind das gängige mase

Also ich habe meine Wedis vom MF Händler ... hier im Forum unter Marktplatz findest du einige Händler, die sich auf Ferguson Teile für Oldtimer spezialisiert haben ...  dort bekommst du auch die passenden.

Ich ärgere mich zu gleich über die unnötige arbeit mit dem Achstrichter die ich mir jetzt verursacht habe

Wie du eine an den Enden verzahnte Welle wieder in einen Achstrichter schieben willst, ohne die Simmerringe zu verletzen das ist mir schleierhaft. Und dabei haben wir noch nicht über die Bremsscheibe gesprochen, die ja auch noch auf einer eigenen Verzahnung sitzt. Den Bremsautomaten musst du natürlich auch ausbauen, damit du der Bremsscheibe beim Einfädeln auf die Antriebswelle eine Richtung geben kannst.

Du kannst ja gerne versuchen, die Antriebswelle wieder in den Achstrichter zu schieben ... aber wenn dir dann nachher Öl aus Getriebe und/oder Endantrieb in den Achstrichter läuft sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.

Zwischen Achstrichter und Getriebe sind auch wieder Korkdichtungen, im Durchmesser aber deutlich kleiner als die äußeren von den Endantrieben. Die kannst du dann gleich mit den Wedis mitbestellen.

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
ich verzweifele fast,

1tens hir darf man also keine Kopien von Explosionszeichnungen und Fachbüchern reinsetzen,stimmt das?

2tens;ich will auf der stelle tot umfallen wenn ich ein Honk wäre,Bilder kommen noch aber in der engen Garage schwer zu realisieren

3tens,ich schwöre bei Gott,zwischen dem linkenTellerrad des Planetengetriebes waren auf beiden Seiten Papierdichtungen;das die nicht dahingehören ist mir bewusst;die hab ich auch weg gelassen,und jetzt blockiert das Rad

Wo befinden sich die Einstellbleche,da muss ich meiner ansicht nach ran,weil die Papierdichtungen den Abstand hilten,und jetzt weg sind spannt das Lager mehr;da hab ich doch recht?Im Handbuch steht ein ein Anzugswert von 2,6 bis 3mkg für die 8 Schrauben des Planetengetriebes.Das bedeutet auch wie du gesagt hast, die werden fest angezogen.

4tens,welches Öl kommt im Getriebe das die Hydraulik mitversorgt?

Freundliche Grüsse von der Deutschbelgischen Grenze zwischen St-Vith und Prüm;:-)
 
hallo Adolf *lächel* ,

kein Grund für Verzweiflungen jedweder Art :-)

zu 1.    im Prinzip stimmt das, liegt aber im Ermessensspielraum des/der Moderator;innen. Sofern du selbst auf einer Zeichnung Veränderungen einzeichnest, oder auch nur einen Pfeil, um auf Details aufmerksam zu machen, dann drücken die meist ein Auge zu.

Mir ist es aber auch schon passiert, dass mein ganzer Beitrag gelöscht wurde.

zu 2.    keine Ahnung, ob Honks tot umfallen *schmunzel*

zu 3.    Zivilisten müssen schwören, bei uns MF - Fanatikern genügt Ehrenwort *lachmichweg* ... ich glaube dir ja, dass da Papierdichtungen waren ... aber es scheint mir eher unwahrscheinlich, dass eine MF Werkstatt sowas zusammengeschustert hat. Wie dick sind denn diese Papierdichtungen gewesen ? Waren die eher aus 0,2 mm Dichtungspapier, oder eher aus ca. 2 mm Dichtungskarton ?

Warum setzt jemand keine Korkdichtungen ein ? ... entweder ist ihm die Besorgung zu aufwändig, oder er ist der Ansicht, wenn Fett statt des Öls im Achstrichter ist genügt eine Papierdichtung. Ein weiterer Grund, Fett zu nehmen wäre, dass der äußerste Wedi völlig kaputt und somit  durchlässig ist. Um einen nicht ganz billigen Wedi zu sparen hat man möglichenfalls zu dieser List mit dem Fett gegriffen. Auf diese Weise spart man auch noch den Wedi zwischen Endantrieb und Achstrichter.

Das war doch bei dir, wo in den Endantrieben statt Getriebeöl Fett war, oder schmeiße ich da gerade etwas durcheinander ?

Wie war das denn eigentlich jetzt bei dir ... du hattest den einen Endantrieb mit diesem "Abzieher" doch auseinandergepresst. Warum hattest du den überhaupt auseinandergepresst ?  Bis jetzt hast du mit keinem Wort geschildert, ob du den wieder zusammengepresst hast. Wenn ja ... hast du den äußersten Wedi gleich mitgetauscht ? Falls du den wieder zusammengepresst hast, ist er wieder soweit zusammen, dass du innen den Sicherungsring wieder einlegen konntest ?

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Schau mal hier im Forum ganz oben rechts, da steht sinngemäß : sie haben PM oder so ähnlich, klick da mal drauf.

Dass da etwas spannt, weil die Papierdichtungen ab sind dürfte nicht sein. Da muss noch woanders der Wurm drin sein. im Normalfall müssen die äußeren Gehäuseteile fest zusammensein ... ohne dass da noch etwas aufträgt.

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Kann es sein, dass die Antriebswelle nicht ganz im Differenzial steckt und somit am äußeren Achstrichter zu weit rausschaut und DANN beim Zusammenbau verklemmt ?

Die Einstellbleche sind unter den äußeren Schalen der Radlager in den Achstrichtern.  Guckst du hier ...

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Distanzring ... können auch mehrere sein. Je mehr Distanzringe, desto weiter kommt der äußere Ring des Radlagers heraus und desto höher wird die Vorspannung.

Die gehen nicht gut raus, ohne Not baut die niemand aus  ;-)  ... damit hat deine Blockade des Endantriebs eher nix zu tun. Wenn an den Radlagern selbst nichts verändert wurde, muss auch an den Blechen nichts verändert werden. Wenn von den Radlagern keines ab- und wieder angebaut wurde sollte sich an der Einstellung der Vorspannung nix ändern.

Was natürlich die Profis, die Fett in den Endantrieb geschmiert haben, sonst noch alles verzapft haben, das kann ich von hier aus unmöglich einschätzen.

Bei den 8 Schrauben für das äußere Gehäuse musst du sicher keinen Drehmomentschlüssel verwenden. Die zieht man ordentlich fest und gut is.

zu 4.   steht in deinem Handbuch mit den Anzugsdrehmomenten nicht, welches Öl für Getriebe/Hydraulik verwendet werden soll ?

Ich persönlich bevorzuge ein weniger hoch legiertes  STOU  15 W 40. Das STOU kannst du sowohl für Getriebe/ Hydraulik verwenden, als auch im Motor.  

Die Öle, die mit 10 W anfangen sind erheblich höher vergütet und greifen schnell die Wellendichtringe an.

Getriebe/Hydrauliköl nicht im Endantrieb verwenden. Dort gehört ein niedrig legiertes Einbereichsgetriebeöl   SAE 90 rein ... z.B. von Liquimolly für Oldtimer ... z.Bsp. das hier

www.ebay.de/itm/264786955863?epid=21021331726&hash=item3da6884e57:g:iI4AAOSwLV1ircDQ

Nun sei bitte so freundlich, schreib dir alle meine Fragen in diesem Beitrag auf, und beantworte sie sorgfältig und der Reihe nach. Jede Frage, die ich stelle, hat einen Sinn.

Extra für dich habe ich der Tage einige Fotos gemacht, welche in etwa zeigen, wo das Spiel der Vorspannung des Endantriebs zu prüfen ist  etc.

Den Mitnehmerflansch hatte ich zum Lackieren bereits abgeklebt, aber ich denke, es wird auch so ersichtlich, wo die Vorspannung kontrolliert werden muss. Da die einzelnen Blechstreifen meiner Fühlerlehre abgeknickt sind habe ich zur Demonstration ein 1,5 mm Alustreifen eingesteckt.

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Gar nicht weit von dir, nahe bei Bitburg, hatte ich damals meinen 130 gekauft. :-)

Da war auch eine Presspassung ausgejuckelt.

Meinen Beitrag bitte mehrmals lesen ... in fast jedem Satz stecken wichtige Informationen.

Wenn du in deinem nächsten Beitrag meine Fragen alle beantwortet hast, sehen wir vielleicht weiter.

Wir lassen hier weder Verzweiflungen noch Depressionen eine Chance *schmunzel*.

So, nun bin ich gespannt, was du zu berichten weißt. :-)

toi, toi, toi

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
erstmal ein grosses dankeschön,ausführlicher hättest du nicht antworten können,ich bin echt froh jetzt weiss ich wo ich stehe.
 
jo, ok ...

gut, dass wir drüber gesprochen haben   :(
 
Ja,jetzt geht alles was den Planetenantrieb betrifft,es ist warscheinlich zu viel spiel in allem was nuch spiel bekommen kann  und warscheinlich sind auch alle Zähne von allen Antriebswellen abgelaufen(spitz).Ist nicht mein Traktor und der Freund will so wenig anlegen wie möglich.Warum ich das sage,ich hatte die Steckachse mit dem Antrieb in eine Drehwerkstatt getan zum erneuern des Messingringes der die Antriebswelle führt;beim einbauen bemerkte ich das sich etwas klemmt beim anziehen der 8 Schrauben.Gefahren,Rad blockiert,aufgemacht,Welle fest in der Führung,rausgearbeitet,mit Ventielpaste eingeschliffen,montiert alles festgezogen,jetzt läft alles und ist auch dicht.Dafür gebe ich kein Jahr garantie,ich habe ihm gesagt nur auf Treffen fahren aber keine Arbeiten mehr verrichten.

Jetzt ein anderes Problem Hydraulik und Zapfwelle geht nicht mehr,
 
ich finde das Forum echt supper wenn,man etwas sucht findet mann alles was manan informationen braucht,deshalb werde auch ich Bilder posten.
 
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