Hinterrad wackelt

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Eicher 3253

Gast
Hallo,
ich heiße Alex und bin gerade am richten eines Eicher Königtiger 74 dieser ja einem MF135 entspricht. Gestern haben wir die Felgen montiert da wir die Hebebühne benötigten. Jetzt ist aufgefallen, dass beide Hinterräder wackeln wenn man es in Pfeilrichtung ( siehe Bild ) bewegt. Es ist ca. 1cm am Rad oben und man sieht, dass die Bremstrommel sich leicht mitbewegt und hört ein klacken aus diesem Bereich. Was kann das sein, ist das Radlager defekt oder benötigen wir die Distanzscheiben für die Steckachse?

Danke und Gruß,
Alex
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Hallo Alex,
ist das Spiel axial (Distanzscheiben) oder "kippt" das Rad?(Radlager) Beim Hin/Herwackeln den Abstand der Bremstrommel zur Ankerplatte oben u.unten beobachten.
Bei diesen Achsen lösen sich gerne mal die Schrauben des Radlagerflansches. Schrauben Richtung Kotflügel an der Ankerplatte.
Bei so viel Spiel sollte da eigentlich schon reichlich Öl raussiffen. Ist da schon Öl drin?
Erzähl doch mal ein bischen was über die Historie des Schleppers un deine Restauration. War die HA schon mal auseinander?
Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,
danke für die Antwort. Ich werde noch ein paar Bilder vom Urzustand und den Arbeiten einstellen. Bisher sind 3000 Euros und 150 Stunden investiert.
Zum Thema Spiel, ich habe die Räder nochmal runtergenommen und versucht das Spiel zu lokalisieren, es ist nur spürbar wenn die Felge montiert ist da hier auch ein großer Hebel vorhanden ist. Ohne Felge ist absolut nicht das geringste zu fühlen. Was mir aufgefallen ist, als ich die Steckachsen demontiert habe um den äusseren Wedi zu tauschen, dass beim zusammenbauen, als nur eine Steckachse verbaut war, diese axiales Spiel hatte. Als die zweite reinkam war dieses Spiel weg. Das würde ja bedeuten, dass die Steckachsen sich in der Mitte berühren und unter Druck sind und beim einbauen von Distanzscheiben hier wieder Spiel wäre. Ist das so normal?
Habe jetzt neue Lager, Wedi und Distanzscheiben bestellt die ich tauschen möchte. Gibt es beim Lagertausch etwas besonderes zu beachten und wie gehe ich hier am besten vor?

Gruß,
Alex
 
Hallo Alex,
vorausgesetzt, dass die Achse deines Eichers wirklich identisch mit der eines MF135 ist (was ich nicht weiß), kann ich dir gerne die entsprechenden Seiten aus dem RLFmailen.
M.M. sollten sich die Halbachsen innerhalb des Differentialkorbs nicht berühren, haben sie doch bei Kurvenfahrt unterschiedliche Drehzahlen. Die axiale Fixierung der Halbachsen erfolgt im "Radlager", das durch den Schrumpfring fixiert ist. Das vorgesehene Spiel
0,05-0,20 mm wird durch die Beilag- Scheibensstärke eingestellt.
"Zum Thema Spiel, ich habe die Räder nochmal runtergenommen und versucht das Spiel zu lokalisieren, es ist nur spürbar wenn die Felge montiert ist da hier auch ein großer Hebel vorhanden ist. Ohne Felge ist absolut nicht das geringste zu fühlen."
Nicht falsch verstehen, manchmal liegt der Teufel ja im Detail

9.gif


Die Räder waren richtig angezogen und auch die Schrauben zwischen Felgenschüssel und Kranz?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,
ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Eicher ein blauer MF135 ist. Das Original Massey Ferguson Typenschild auf dem Getriebe wurde mit der Eicher Anthrazitfarbe überpinselt...Wie meinst du das mit dem "Beilag- Scheibensstärke" wird das Spiel eingestellt, sind das die Distanzscheiben? Den Kranz habe ich komplett angezogen und die Felgen sollten auch fest gewesen sein, Kranz mit 100Nm und Felgen waren 220Nm. Könntest Du mir bitte den RLF zumailen?

Gruß,
Alex
 
Hallo Alex,
ja, ich meine die Distanzscheiben.
Schicke mir bitte per pm deine E-Mail Adresse.Dann kann ich dir die entsprechenden Seiten mailen. Bin allerdings erst frühestens Freitag wieder zu Hause.

Gruß +Matthes+
 
Hallo Alex,
angekommen!
Kann dir wie gesagt die Seiten aber erst Richtung Wochenende einscannen.
Gruß +Matthes+
 
Hallo,
die Achsstummel laufen tatsächlich im Diff.korb blank aufeinander, sind gehärtet, das benötigte Spiel erreischst du mit Ausgleichsscheiben zwischen Bremstrommel und Anschlag (Aufnahme) für die Bremstrommel.
Gruß
Rainer
 
Hallo Matthes,
habe jetzt eben eine Steckachse demontiert. Fakt ist, dass wenn nur eine am Traktor verbleibt diese axiales Spiel von ca. 8mm hat und erst wenn die zweite verbaut ist, dieses Spiel nicht mehr da ist. Bei der ausgebauten Steckachse ist dieses Spiel auch vorhanden, d.h. der Flansch lässt sich hin und her bewegen. Das kommt mir jetzt alles ein bißchen komisch vor, ist hier der Schrumpfring nicht auf der richtigen Position oder was kann das noch sein?
Können die Lager überhaupt ohne den Churchill Abzieher demontiert werden?

Gruß,
Alex
 
fe35s:

Hallo,
die Achsstummel laufen tatsächlich im Diff.korb blank aufeinander, sind gehärtet, das benötigte Spiel erreischst du mit Ausgleichsscheiben zwischen Bremstrommel und Anschlag (Aufnahme) für die Bremstrommel.
Gruß
Rainer

Hallo Rainer,
habe Deine Antwort erst eben gesehen,das würde ja bedeuten, dass das von mir beschrieben Spiel normal wäre. Warte mal auf den RLF von Matthes und werde dann die Lager tauschen und hoffen, dass es dann i.O. ist.

Gruß,
Alex
 
Hallo,
habe jetzt die Lager komplett gewechselt . Wenn ich das Spiel lt. RLF einstelle von ca. 0,05mm habe ich immer noch ein Geklacke aus dem Bereich Bremstrommel. Wenn die Handebremse angezogen ist ist das weg, irgendwo habe ich da noch Spiel. Jetzt habe ich nochmal die Steckachse raus und habe eine Distanzscheibe rausgenommen so das ich ca. 0,3mm Vorspannung habe. So ist es fast perfekt, aber kann ich die Vorspannung lassen oder gibt das Lager gleich den Geist auf?
Im aufgebockten Zustand ist mit 0,05mm Spiel oder Vorspannung keine Luft spürbar. Ich komme jetzt gerade nicht weiter da ich nicht weiß wo das so normal ist oder nicht....
 
Hallo Alex,
da stimmt was mit deinen Zahlen oder Messungen nicht. 0,05 mm Spiel spürbar- Scheibe weg = 0,3mm Spiel (das ist 6x mehr) nicht spürbar?
Kannst du das noch mal prüfen?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,
die Zahlen stimmen schon, vielleicht schlecht beschrieben...

wenn 0,05mm Spiel nach RLF eingestellt ist, ist ein Geklacke aus dem Bereich Bremstrommel hörbar....wen Handbremse fest ist dieses klacken weg.
Wenn ich eine Scheibe rausnehme habe ich 0,3mm Vorspannung, dann ist es auch ohne angezogene Handbremse gut.
Die Frage ist, inwieweit die Vorspannung anstatt dem Spiel schädlich ist.
 
Hallo Alex,
also im RLF ist ja eindeutig von axialem Spiel die Rede, nicht von Vorspannung. Ich denke,das die massive Steckachse aus Stahl (die wird im Getriebeöl auch wärmer) eine größere Längenausdehnung im Betrieb hat, als der Achstrichter (Guss), der von aussen "gekühlt" wird.Von daher würde ich ich dem RLF folgen,auch wenn das "klackt".

Gruß +Matthes+
 
Habe jetzt endlich die Distanzscheiben in der richtigen Stärke erhalten und heute eingebaut. Habe ca. 0,35mm eingelegt und habe jetzt ein Spiel von ca. 0,04-0,06mm = gut getroffen. Zum Thema Steckachsen, es ist tatsächlich so, dass sich diese in der Mitte fast berühren, das eingestellte Spiel ist der Abstand zwischen beiden Steckachsen.
 
Hallo Eicher 3253‘

Das Thema ist zwar schon älter aber ich hoffe du oder jemand anders hier weiß rat!

Ich habe die inneren Simmerringe erneuert und ein Radlager erneuert ! ich könnte an der Steckachse null Spiel Feststellen und mit Montierten Rädern auch ein wackeln nicht sichtbar nur spür und hörbar! 

Habe jetzt auf der Seite wo das neue Lager sitzt keine Scheiben mehr dazwischen und immer noch klacken,

Jetzt mal ne Grundsatzfrage dienen die Scheiben zum einstellen des Radlagerspiels oder zum einstellen der Luft zwischen den beiden Achsen?

Die Passscheiben liegen bei mir zwischen Bremsankerplatte und Achstrichter so können Sie ja nur das Spiel der Wellen beeinflussen um das Lagerspiel zu beeinflussen müssten sie ja Zwischen Lagerflansch und Bremsankerplatte! 

Vieleicht mache ich ich ja einen Denkfehler würde mich Über tips und Erfahrungsberichte sehr freuen!

gruß Micha 
 
Hallo Micha,

ich habe damals ziemlich lange rumgedoktort um das für mich perfekte Spiel einzustellen. Mit der Messuhr hab ich dann meine 0,05mm hinbekommen. Räder drauf und trotzdem war das klacken zu hören. Scheint normal zu sein.

Mit den Scheiben wird das Achsspiel eingestellt da sich die Achsen nicht berühren sollen, wenn Du nur eine Steckackse reinmachst bemerkst Du, dass diese eine Spiel von ein paar mm hat ( bei mir war das so ). Erst mit der zweiten Steckachse kann das Spiel eingestellt werden. Hier noch ein Bild der Position der Distanzringe. Siehe Pos. 7a

Gruß,

Alex

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Hallo Alex,

das as ist in meinem rlf. So nicht dargestellt! 

Also auf der Meßuhr hatte ich Höchtens 1/10 mm Spiel egal wie viele Scheiben 

Meine Steckachse hat am Ende allerdings riefen ich denke sie kommen aneinander im Betrieb und trotzdem klackt es!

das würde auch heißen das Lager kann man nicht einstellen wenn die Lager ja maßtoleranzen haben und das Gehäse ein fixmaß kann das klacken auch da her Kommen.

in der ersatzteilliste sin Lager innen und Außenring zwei verschiedene positionen und werden von Mf auch getrennt geliefert ich denke da kann es zu Maßunterschieden kommen daher könnte das knacken kommen,aber nicht paßgenaue Lager Müssten ja auch wiederum das Axialspiel beeinflussen !

mfg.Micha 
 
Servus Männers

Ich glaube über dieses Thema kann ich mittlerweile ein Buch schreiben, die Sau Hinterachse hat mich Nächtelang nicht schlafen lassen

Ich habe einen Eicher 3251S bei dem auch das Getriebe MF135 verbaut ist. Das gleiche Problem hatte ich auch mit den wackelnden Hinterrädern.

Ich habe mal eine Skizze hochgeladen ( ich hoffe das hat funktioniert ) die ich mir selber aufgezeichnet habe, erst nach anfertigen dieser Skizze habe ich das Prinzip der Achse verstanden.

Ich versuche das mal so gut wie es geht zu beschreiben.

- die zwei Steckachsen berühren sich in der Mitte des Differentialkorbs, und das nicht nur ein bisschen sondern die liegen press aneinander, genau deswegen sind die Steckachsen auch am hinteren Ende leicht geschlitz so dass das Getriebeöl zwischen die zwei Reibflächen laufen kann und somit eine Schmierung entsteht, die Größte Reibung entsteht natürlich bei extremer Kurvenfahrt aber meistens gehts ja geradeaus :-)

- das Radlagerspiel lässt sich nur mit den Distantscheiben zwischen Achstrichter und Bremsankerplatte einstellen

- um das Radlagerspiel vernünftig kontrolieren zu können müssen beide Räder auf die Bremstrommel geschraubt werden

- Voraussetzung für diese ganze Prozedur ist, das: die Radlager OK sind, der Ausenring des Radlagers press im Lagersitz des Gehäuses sitzt, der Schrumpfring MUSS press am Ansatz der Steckachse anliegen ( der Schrumfring ist oft die Ursache von Radlagerspiel da dieser sich mit den Jahren auf der Steckachse löst und somit sich die Achsen ( beide ) hin und her ( axial ) bewegen ( meistens verschiebt sich auch nur ein Schrumpfring ) weil die Radlager ja Kegelrollenlager sind, entsteht durch das axiale Spiel auch das typische klappern der Räder)

Ist das alles OK kanns mit dem Zusammenbau losgehen, ich habe das folgendermaßen gemacht:

- Linke Seite komplett montiert, ( Distanzscheiben zwischen Achstrichter und Bremsankerplatte, Bremsankerplatte drauf, Steckachse rein, die 12 Schrauben von hinten durch und fest anziehen, Bremstrommel drauf und Rad montieren, fertig, die Handbremsbeläge waren montiert, die Bremsbeläge der Fußbremse habe ich später montiert )

- bei der rechten Seite ist die Montage ein bischen schwieriger bzw. Arbeitsintensiver ( größtmögliche Anzahl Distanzscheiben zwischen Achstrichter und Bremsankerplatte, Bremsankerplatte drauf, Steckachse rein, mit 3 Schrauben von hinten anziehen, Bremstrommel drauf und Rad montieren )

nun geht die Einstellung los: am Rad wackeln ist noch Spiel vorhanden, Rückbau bis zu den Distanzscheiben, nun eine oder zwei rausnehmen je nach dem wie groß das Spiel war, und nun den ganzen Mist wieder zusammenbauen.

Diese Prozedur habe ich solange wiederholt bis kein Spiel mehr vorhanden war. Um festzustellen ob die Radlager nicht zu stramm laufen habe ich das rechte Rad nach vorne gedreht, läuft nun das linke Rad nach hinten ist es OK, dreht sich bei dieser Probe das linke Rad auch nach vorne ist das Radlagerspiel zu stramm.

Nun habe ich die rechte Seite noch einmal auseinandergenommen und erst jetzt den inneren Simmerring eingebaut, nun alles zusammen und gut ist

Wichtig ist auch bei dem probieren langsam vorzugehen, nimmt mann mit einmal zu viele Distanzscheiben heraus und verschraubt es zu stramm kann es durchaus passieren das man einen Schrumpfring wieder auf der Achse verschiebt

Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich erklären, so habe ich es jedenfalls bei mir gemacht und der Schlepper läuft wieder einwandfrei.

Sicherlich gibt es hier auch noch andere Methoden mit Meßuhren und Einstellmaßen usw. ich verlasse mich halt lieber auf mein Bauchgefühl, lasse mich aber gerne auch des besseren belehren.

viel Spaß beim schrauben.

gruß thomas

http://www.directupload.net/file/d/3861/jyxkwthh_pdf.htm
 
Hallo Thomas,

die Aussage, dass die Steckachsen press aufeinandersitzen müssen ist falsch. Genau hier muss das Spiel eingestellt werden von 0,05-0,20mm. Das Radlagerspiel ist mMn nicht einstellbar, der Schrumpfring hält das Ganze zusammen. Ich habe meine Achse nach dem RLF eingestellt und habe trotzdem das wackeln. 0,05mm an der Steckachse ist oben am Rad doch deutlich merkbar.

Ich hatte auch, wie oben beschrieben, bei einer Vorspannung von 0,3mm kein Geklacke mehr. Fakt ist, dass die Steckachsen Spiel haben müssen!

Gruß,

Alex
 
Hallo,

ja das denke ich auch Spiel muss sein nur wie man das am besten einstellt da scheiden sich wohl die Geister !

Für mich macht das mit der Messuhr den meisten Sinn!

@tohmas kann deine Skizze nicht öffnen würde mich aber interessieren kanst du mir sie per e-Mail schicken?

gruß Micha 
 
Hallo Alex, Hallo Micha

Schaut euch bitte die Skizze an, dann werdet ihr es verstehen.

Die Steckachsen liegen im Differentialkorb press aneinander, da könnt ihr machen was ihr wollt.

Selbst wenn ihr dort ein Spiel einstellen wollt ( ich weiß zwar nicht wie das gehen soll, und wo du dass messen willst, 0,05-0,2mm - Wahnsinn bei so einer grobmotorischen Achse ),

spätestens dann wenn ihr den Schlepper wieder auf seine Räder stellt, werden bedingt durch die Schrägrollenlager beide Steckachsen wieder Richtung Mitte gedrückt, das heißt sie liegen im Differentialkorb press aneinander,

das Spiel was du vorher angeblich ( wie auch immer ) zwischen den Achsen eingestellt hast das hast du dann automatisch in den Radlagern ( Schrägrollenlager )

Fakt ist: hast du Spiel in den Steckachsen, dann hast du automatisch Spiel in den Radlagern.

gruß thomas
 
Hallo Thomas,

ich habe die Funktionsweise verstanden. Die Einstellung des Spiel muss erfolgen, ist auch genauso im MF - RLF beschrieben und die solltens wissen....
 
Hallo Forum.

Ich habe zwar einen MF 245, doch die Bauweise der Hinterachse scheint ziemlich gleich zu sein.

Wir möchten an dem Trecker die Simmerringe an der Hinterachse wechseln und werden dann auch das Spiel mit den Shimms einstellen müssen.

Mir ist nach durchlesen dieses Threads (und der englisch sprachigen Rep.Anl. aus dem Netz) noch nicht klar, wo und wie ich das Spiel messen kann.

(und warum ändert sich das Spiel überhaupt ? Oder reicht es, vorhandenen Shims wieder einzubauen ?)

Wenn ich die englische Anl. richtig verstehe, muss ich darauf achten, dass die Steckachse auf der gegenüberliegenden Seite ganz außen ist.

Ich stelle mir das jetzt so vor : eine Seite habe ich noch nicht ausgebaut. Auf der Seite, auf der ich gerade arbeite stecke ich die Achse ohne Shims ganz in

das Gehäuse, versuche dabei die Achse auf der anderen Seite ganz nach außen zu drücken und kann dann zwischen dem Flansch der Steckachse(die ich 

einbauen will) und dem Anschluß am Tunnel( also da wo die Schrauben rings rum reinkommen) mit der Fühlerblattlehre einen Abstand messen ? Das Maß plus

0,05-0,20 mm packe ich dann an Shims dazwischen ?

Wäre schön, wenn ihr mir etwas auf die Sprünge helfen könnt.

Schon mal Danke im voraus, Gruß Christian.
 
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