Ich und mein Mf133s - Reparaturen

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Maecki1980

Gast
Hallo,

Letzte Woche habe ich ja mich und meinen 133 vorgestellt.

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nun ist eine Woche schrauben rum.

Aktueller Stand:

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Die wichtigsten Erkenntnisse nach einer Woche sind:

- Ohne ordentliches Werkzeug und Chemie (Rostlöser, Kriechöl) geht nicht viel

- Ich hasse festsitzende Schrauben und Bolzen

- Bremsbeläge entfernen macht überhaupt kein Spaß

- Schrauben macht die Birne frei - man ist mit anderen Problemen beschäfigt

Blechkleid entfernen

Dach zu hoch für meine Garage, sprich bei bescheidenem Wetter den Anfang auf dem Hof machen.

Dauerte gefühlt ewig. die Schrauben waren dermaßen fest in den Löchern des Käfig/Halter eingerostet.

Kotflügel sitzt halt noch die beiden Halterung auf den Achstrichter fest.
Muss mir hier erst neue Sägeblatter und Bohrer besorgen - sind dann schneller abgesägt und ausgebohrt wie hier ewig dran rummachen.

Umzug in Garage und schnellcheck Motor vor Öle ablassen

Habe mir eigentlich vorgenommen von hinten nach vorne zu arbeiten.

Sprich Motor erst nach der Hinterachse.

Somit habe ich vor den Ölen ablassen mal einen schnellcheck des Motor gemacht.

- Kompression - eher schlecht 18/18/23

- Einspitzdüsen/Sitze - nicht so gut. Die Löcher, wo die Düsen drin sitzen sind teilweise verbrannt und dementsprechend ausser Form.
  Ob das tragisch ist gilt es noch zu bewerten:-)  Wie seht Ihr das ?

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- Sichtprüfung Auslassventile - Glanzruss, sprich undicht

Danach habe ich aufgehört mit dem Check. Die Erkenntnisse reichen um die Öle abzulassen. Da muss ich ordentlich nochmal ran.

Bremsen

Meine Nerven...
Die kleinen Bolzen des Handbremsgestänge - wie können so kleine Dinger so viel Aufwand machen :-)

Dann Bremstrommel abgenommen. Bekanntes Bild auf beiden Seiten:

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Welle Fussbremse - der Hebel an den beiden Wellen. 
Beide Madenschrauben rund -> ausbohren...

Die eine Seite war in 5 Minuten abgezogen.

Die andere Seite dauerte eine Stunde. Einfach mehr als fest.

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Nach dem Zerlegen aber mal was erfreuliches. Alle Teile der Bremse sind noch voll in Ordnung. Auch die Trommeln muss ich nicht ausdrehen.
Also nur neue Bremsbeläge kaufen und gut ist.

Die Dichringe im Achstrichter sahen eigentlich ganz gut aus. Etwas "hart" aber unbeschädigt.
Sprich die starke Undichtigkeit muss noch durch was anderes begünstig worden sein.

Leider habe ich vor Demontage das Achsspiel nicht gepüft.

Allerdings habe ich ein These.

Als Einstellscheiben habe ich gefunden:
Links 1mal Dick und 1mal hauchdünn.
Rechts 4mal Dick und 1mal hauchdünn.

Die hauchdünnen Scheiben waren beidseitig nur noch in Teilen vorhanden. 

Rest war einfach nicht auffindbar.

Auch habe ich nach dem Achsen ziehen mal mit dem Finger entlang der Öffnung rumgefahren und mich fast ordentlich den Finger aufgeschlitzt - da ragten Teile der dünnen Scheibe raus.

Möglich ist somit erhöhtes Achsspiel durch nicht mehr vorhandenen Einstellscheiben.

Die Radlager sehen eigentlich noch Prima aus (auch der Sitz mit dem Schrumpfring).
Aber da frage ich diese Woche mal einen befreundeten LKW-Mechaniker um eine Meinung.

Bremsbeläge

Ist halt ein Geduldsspiel, bis die runter sind. 

Was wirklich geht ist eine Bremsensuppe.

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Gehen nun zum Finish auch an den befreundeten LKW-Mechaniker. 
Der hat eine Schleifmaschine mit Abzug und auch eine Maschine zum aufnieten.

Achstrichter

Sind auf der Innenseite auch undicht.

Demontage Halter/Anhängekupplung. 

Rechte Seite waren die 3 Schrauben so gut wie lose und mit der Hand zu entfernen.

Linke Seite sitzen die Schrauben so mal richtig fest. Zwei habe ich raus. Rostig bis zum letzten Gewindezipfel.
Eine sitzt dermaßen Fest, daß ich hier nicht mit meinen vorhandenden Mittel weiter komme. 

Und mir auch der Mut bzw. das Vertrauen in das Material des Gehäuse fehlt :-)

Hier ist diese Tage mal der Einsatz von Bier und meinem LKW-Mechaniker gefragt.

Beides werde ich wohl noch öfters benötigen.

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Unterm Strich bin ich mit meiner Woche zufrieden.

Keine Verletzten. Keine abgebrochenen Schrauben.Keine Überraschungen (ich hab vorher schon mit einer Motorrevision gerechnet).:-)

Kann ja nur nach der Arbeit immer 1-2 Stunden was tun...

Das Wochenziel für diese Woche ist:

  • Bier als Motivator für meinen Mechaniker und mich kaufen.
  • Achtstrichter abnehmen und hoffen daß da keine Überraschungen kommen.
  • Undichte Zapfwelle mal demontieren. 
  • Teile bestellen für die Hinterachse.
  • Wenns optimal läuft noch Motor trennen.
Dann bis bald, melde mich wieder.

grüße

Konrad
 
Dass die Sitze der Einspritzdüsen so aussehen, ist normal. Das ist nur Ruß. Sauber machen und aussagen, dann würde das wieder passen. Der Kopf muss aber wohl eh runter, dann kannst du auch von innen ausblasen. Das Düsenloch ist nicht rund, sondern leicht "Tropfenförmig", wenn mich nicht alles täuscht. Also nicht wundern.

Dichtringe werden undicht, wenn sie hart werden. Dann schleift sich die auflage auf der Welle ab, und es ensteht ein kleiner Spalt, du den kapillar recht viel Öl rauskann. Da braucht die Welle nicht viel Spiel für zu haben.

Ich habe bei mir auch zerteilte dünne Passscheiben gefunden. Keine Ahnung, was mit denen passiert ist. Wenn so eine ganz dünne Scheibe fehlt, macht das bzgl. Radlagerspiel aber auch noch kein Riesenunterschied.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Sind die Beläge bei dir nur geklebt? Bei mir waren die vernietet, war super einfach, nieten aufbohren und dann war gut, insgesamt einen mittag gebraucht um alle alten zu demontieren und die neuen rauf zu machen.

Viel größeres Problem war bei mir, dass die Radnabe mit den Stehbolzen ins Achsrohr gerostet war, und zwar so, dass die sich nichtmal mit selbstgebautem Abzieher und Vorschlaghammer als kleine Überredungshilfe bewegt haben.

Eine Scheibe war bei mir auch komplett zerbrochen...hab direkt auch welche raus gelassen, jetzt sollte das spiel wieder geringer sein. Wenn die Lager noch einigermaßen gut aussehen würde ich die nur neu fetten, das reicht dann vollkommen, die scheiß arbeit mit dem Schrumpfring würde ich mir dann nicht machen.

Grüße Thomas
 
Hallo,

heute mal wieder ein kleines Update.

@Thomas
Meine Beläge sind geklebt. Habe ich mit Hilfe einer "Bremsensuppe" (abkochen) eigentlich gut runter bekommen.
Die neuen werden genietet, Löcher sind bereits in den Trägern vorhanden.
Sind nun bei einem Bekannten, welcher in einer LKW-Werkstatt arbeitet. Die haben eine Nietmaschine.

Um eine festgerostete Radnabe bin ich drumrum gekommen - ich hab da keine Stehbolzen sondern Schrauben.
Auch meine Radlager sehen noch einwandfrei aus. 
Ordentlich Lagerfett ran und gut ist.

Das lassen wir dann mal so.

Zum aktuellen Stand:

Mein Wochenziel war:

  • Bier als Motivator für meinen Mechaniker und mich kaufen.
  • Achtstrichter abnehmen und hoffen daß da keine Überraschungen kommen.
  • Undichte Zapfwelle mal demontieren. 
  • Teile bestellen für die Hinterachse.
  • Wenns optimal läuft noch Motor trennen.

Punkt 1 wird eine laufende Tätigkeit:-)

2-4 hab ich geschafft

Punkt 5 habe ich getauscht gegen Elektrik.
Motor habe ich geschoben, bis ich die Hinterachse wieder zusammen habe. Sonst wird es zuviel auf einmal.
Elektrik war eh schon ausgedünnt, in Teilen nicht mehr vorhanden. Das ist eh ne Fleißaufgabe für die warme Werkstatt statt der kalten Garage.

Achstrichter

Da hatte ich nur ein Problem. Die Schrauben der Halter für die Anhängevorrichtung.
Eine Seite kein Problem.

Die Schrauben der anderen Seite sehen so aus:

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Bombenfest. 2 gingen noch raus.
Eine hatte sich im Halter (zum Glück nicht im Zentralgehäuse) festgesetzt.

Da hab ich nach 2 Tagen erfolgloser Rostlösereinsatz den Federring entfernt...

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und dann konnte der Rostlöser noch etwas arbeit leisten.

Bei den Halterungen habe ich mal in der Ersatzteilliste nachgeschaut  und gesehen, daß hier noch ein dünne Passscheibe eingezeichent ist.
Ich hatte nur an einer Stelle die Scheibe drin.

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Ich kann ja nur bedingt einfach Scheiben drunter tun wegen dem Abstand Links Rechts.Anhängemaul muss ja noch passen.

Hat jemand diese Scheiben drunter oder auch nicht und wie ist die Meinung zu weg lassen (quasi wie bisher)?

Die Achstrichter habe ich dann Problemlos runter bekommen.
Innen sieht es gut aus. Lager sind in Ordnung.
Mit einem Spiegel mal so gut wie es geht die Zähne auf Karies untersucht - negativ, alles gut.

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Sprich sobald Teile da sind alles wieder Dicht montieren und fertig.

 

Zapfwelle

Ich wusste, irgendwann brauch ich die große Knipex

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Lager sehr gut, somit warten auf Dichtungen.

Seitendeckel

Die habe ich auch mal abgenommen.

Hebel Zapfwelle ist der Wedi undicht.
Andere Seite war die Gehäusedichtung undicht.

Hydraulikfilter geprüft - sieht wie neu aus.

Bei der Gelgenheit konnte ich mich auch Vergewissern, daß ich tatsächlich keine Wegezapfwelle besitze.

Ist komisch, ist aber so...

Zur Elektrik - ein paar Eindrücke

Ein wenig was aus den bisherigen Erkenntnisse nach der ersten Betrachtung

Folgendes Bild zeigt ganz gut die Ausgangslage:

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Da ist wenig original :-)

Anlasserverkabelung:

Ich habe im Frühjahr mal den Anlasser tauschen müssen.

Dabei ist mir aufgefallen, daß bei mir die Ölleitung etwas ungeschickt verlegt ist.

Der Bogen zeigt nach unten, bei anderen Traktoren ist er stehts nach rechts verlegt.

Somit ist der Abstand zum Anschlusspunkt am Anlasser äusserst "gering" :-)

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Dürfte bei den meisten von euch wohl anders sein...

Kabelstrang Anlasser/Generator usw.:

Zustand:

Brüchige Kabel:

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Abgezwickte Kabel:

Beim Regler:

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andere Seite des Kabeln (das mit dem Kabelbinder war mit Isoband still gelegt und das andere abgezwickt):

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Unterm Strich muss ich quasi den Kabelstrang neu anfertigen. Will eh Lima umbauen.

Hab ich glaub noch nirgends gesehen - was ist das für ein Instrument ?

Oben Rechts. Schaut aus wie eine simple Uhr....wäre ja wichtig falls immer pünktlich das Essen auf dem Tisch steht:-)

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Steht seit ich den Traktor habe auf halb fünfe.
War mit einem Kabel gegen Masse angeschlossen...?

Wer bringt hier Licht ins dunkle ?

Unterdruckschalter/Wartung

Ist bei mir zwar verbaut aber nicht angeschlossen.
Ich hätte kein Problem das Ding einfach weg zu lassen...

Aber interessehalber, wie war das Ding original verkabelt ?

Soll ja glaub die Hupe betätigen, wenn der Luftfilter zu ist.

Hinterer Kabelstrang:

Da bin ich echt am Überlegen, ob ich den überhaupt neu mache.
Der sieht eigentlich noch gut aus.

Hier würde es vermutlich reichen die ersten und letzten 10 cm zu richten, also mit ordentlichen Steckern zu versehen.

Das werde ich mir mal auf die Wunschliste "wenn noch Zeit und Geld da ist" setzten...:-)

Wie gehts weiter ?

Mein Wochenziel für diese Woche ist überwiegend 

  • Teile reinigen 
  • Hinterachse wieder zusammen bauen
  • Elektrik voll durchmessen und dann meinen Plan mit den Plänen im Handbuch/Forum vergleichen

Das dürfte dann auch reichen :-)

Bis dahin dann eine schöne Adventszeit und bis bald.

Grüße aus Hohenlohe

Konrad
 
Hallo Konrad,

super Thread, bitte weiter so!

Wie hast du denn die Zapfwelle mit der Rohrzange ausgebaut? Ich stecke eigentlich immer einen durschlag durch den Stummel, dann kann man die ganze Welle ganz leicht mit einem Stemmeisen raushebeln, geht super.

Zum Luftfilter: also wie ichs vom 133 kenne, da war das verkabelt, allerdings hat das so wie ich das in Erinnerung habe nie funktioniert, bzw war irgendwo zwischendrin abgeklemmt. Ich finds auch eigentlich unnötig, wenn das Ding nicht oft in Benutzung ist reicht es ja ein paarmal ausblasen im Jahr und gut, du wirst ja sicher nicht tagelang im staubigen arbeiten :)

Grüße Thomas
 
Hallo Thomas,

hab ich vergessen zu erwähnen...ich hab die Zange für die Muffe gebraucht. Der große O-Ring wurde durch Dichtungspampe ersetzt :-)

Die Welle konnte ich wie Du beschrieben hast einfach dann entfernen.

Grüße und bis bald
 
Hallo,

hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachten.

Musste zwischenzeitlich wegen anderer Dinge mein Projekt ein wenig schleifen lassen.

Dennoch konnte ich einiges Fertig machen.

Achtrichter sind mittlerweile wieder angebaut. 
Bremsbeläge hatte ich bei einem Freund zum Aufnieten. Sind auch wieder da.

Allerdings ist da nun Zwangspause. Ich habe die Bremstrommel zum abdrehen fort und der Typ lässt sich sehr lange Zeit:-)

Zapfwelle hab ich auch wieder neu abgedichtet.

Beim Teile/Schrauben reinigen ist mir leider dann aufgefallen:

Alle 24 Schrauben der Achse sind krum und das Gewinde ist beschädigt.

Denke das ist auch der Grund, warum das ganz so undicht war. Es war alles einfach nicht mehr richtig fest und gerade.

Die eigentlichen zwei großen Themen, welche ich angefangen hab sind Elektrik und Trennen/Kupplung.

Elektrik stellte ich beim zerlegen fest, daß hier wohl alles neu muss. Dachte eigentlich "a weng" reicht, ist aber nicht so.

Da geht unheimlich Zeit rein, bin aber soweit fertig. 

Endmontage fehlt noch, kommt dann quasi erst zum Schluss.

Hier mal ein  Bild (ich lebe im geordneten Chaos:-))

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Ich habe mich dazu entschieden hier alles es etwas "umfangreicher" zu machen als es bisher war. 
Sprich mehr Sicherungen und mehr Massekabel/Punkte.Auch bis nach ganz vorne und ganz hinten.
Dann war schon alles umgetüttelt auf ein normales Blink- und Bremslicht. Das habe quasi auch gleich vollendet.

Ausserdem habe ich mit noch über die Anhängesteckdose eine "Ladestromeinspeissung" angetüttelt.

Maschine steht bei mir viel und das habe ich schon bei anderen Fahrzeugen in meinem Fuhrpark so realisiert.

So und nun ist es zu 80% fertig und wartet quasi bis zur Endmontage - vorher bleib ich im Glauben, daß wieder alles tut  :-)

Für das defekt Kabelschutzrohr nach hinten habe ich übrigens eine schöne Lösung gefunden (leider noch bei meinem befreundeten Mechaniker in mache).
Und zwar Hydraulikrohr. Ist aus Stahl, gibt es in Zig Varianten, kann man lackieren, auch die Haltelaschen kann man anschweißen und kann jede Traktorbude problemlos biegen. 
Günstig ist es auch ( bekanntes Bild, klein wenig ölig.

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Ausrücklager dreht und schiebt noch einwandfrei. Sprich sitzt nicht fest, Lager ist aber verschlissen auf der Lauffläche.
Da muss ich wohl so ziemlich alles neu abdichten, was man abdichten kann...

Aber das zerlege ich erst nächste Woche mal.

Dann habe ich bevor ich die Kupplung abschraube mal nachgemessen.

2. Stufe war überall 2,3 cm. Sprich ok.
1. Stufe etwas komischer. 1 Finger steht 1cm mehr raus als die anderen zwei.

Dachte dann Druckplatte verkanntet. Dann hätte eigentlich auch das Maß 2.Stufe nicht passen dürfen...

Ich schieb es mal auf das viele Öl auf den Druckplatten.

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Nach der Montage zeigen sich mehrer Unklarheiten, welche ich noch klären muss:

  •  Abstandsbleche auf dem Schwungrad gibt es bei mir nicht - kann das sein ?
  •  Alle Bolzen eingelaufen.
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  • Schrauben auf den Finger eingelaufen (unterschiedlich) 
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  •  Federn sind nicht gelb und auch nicht rot, sondern Schwarz bzw. Braun.
  • Beide Scheiben sind so 8-9 mm noch dick. 
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Wie dick sind eigentlich die neuen Scheiben ?

Vielleicht kann mir ja jemand etwas darüber erzählen.

Werde da aus dem Rep-Leitfaden und den Katalogen nicht wirklich schlauer:-)

So und nun wünsche ich einen guten Rutsch. 

grüße aus Hohenlohe 

Konrad
 
Servus, super wieder von dir zu hören.

So sah mein automat auch aus, mein rat, nehm einen komplett neuen, da irgendwie anfangen bolzen tauschen, das wird nix, hat bei mir auch nicht hingehauen, am ende hat er erst nicht sauber getrennt.

Das mit den federn hat wohl schon seine richtigkeit, Matthes hatte mir da mal in alles ausführlichkeit erklärt, wieviel druck die einzelnen farben aufbauen und dadurch wieviel drehmoment übertragen können. Muss ich mal raussuchen, was sehr interessant und löst dieses elendige farbrätsel.

Grüße Thomas
 
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