Kein Diesel an den ESD ( Perkins )

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Ronald E20

Gast
Hallo und guten Tag . Habe mich schon eingelesen und auch die SuFu genutzt . Wir haben  einen Hanomag E20 mit Perkins-Motor ( LD4.236 N. ) Der Motor ist generalüberholt stand aber 7 -8 Jahre . Warm und trocken , alle Öffnungen waren zu . Ich kann via Handpumpe entlüften oder auch den Motor drehen lassen . Diesel kommt aus den Entlüftungsschrauben der ESP ( Rotationspumpe Lucas )  . ABER es kommt kein Diesel an den ESD an .  Ich vermute die ESP ist durch die lange Standzeit verharzt ?  Gibt es da evt Mittelchen ( vlt. Petroleum ) die man ( wie ) in die ESP bekommt um den Harz zu lösen ?  ESP aus bauen und ein schicken wärde die letzte Option . Zumal man ganz bescheiden an den kleinen Deckel am Steuergehäuse kommt ( Lüftertunnel eng davor ) um die drei Schrauben am Zahnrad raus zu bekommen . LG Ronald 
 
Moin Ronald,

in einem Faden im IHC-Forum wird bei ähnlicher Symptomatik von Profischraubern  "Dieselsystemreiniger von Liqui- Moly, Artikel-Nr. 5149" empfohlen. Große Injektionsspritze besorgen, Diesel aus der ESP auslaufen lassen und Pumpe komplett und pur mit dem Reiniger fluten.Soviel aus zweiter Hand. Ich selbst kenne das nicht, aber es gibt vielversprechenede Erfahrungsberichte im Netz.

Viel Erfolg Gruß +Matthes+

P.S. Auf dem Bild sieht man wohl einen elektrischen Absteller? Geht denn die Pumpe überhaupt auf "Fördern" oder hängt da vielleicht was bei der Magnetspule?
 
Hallo Matthes , danke . Der elektr. Absteller funktioniert , man hört ihn klacken . Ziehe ich den Stecker ab , kriege ich die ESP nicht entlüftet - kommt kein Diesel .  LG
 
Hallo gesagt ...

Kurze Zwischenbilanz . Heute elektrische Pumpe vor die Förderpumpe gebaut . Rücklauf von der ESP in Kanister . Rücklauf zum Filter dicht gemacht .  Diesel kommt an der ESP voll an . Dann das Sieb kontrolliert - sauber . An beiden Entlüfterschrauben der ESP kommt ein satter Strahl raus . Aber nichts aus dem Rücklauf der ESP  . Nur beim Starten kommt am Rücklauf ein minimales Rinnsal . Wie viel müßte da kommen ?   Und es kommt immer noch kein Diesel an den ESD an . :( Morgen will ich noch mal einige Entlüftungs- und Startversuche machen . Wird es nichts dann die ESP mit dem Liqui-Moly Reinger fluten und zwei/drei Tage warten .

LG Ronald
 
Hallo Roland, ich hatte genau das gleiche Problem bei meinem

MF 284 S, Diesel kam genug an der Pumpe aus den Entlüftungsverschraubungen, aber kein Tropfen an den Einspritzventilen. 

Ich gehe davon aus das alle Siebe gereinigt oder erneuert wurden, auch das kleine Sieb in der Verteilereinspritzpumpe. Auf dem Bild die Nr. 8

Ich konnte mit einem älteren MF-Mechaniker sprechen.

Der sagte die Verteilereinspritzpumpe braucht Drehzahl um sie wieder an‘s Vördern zu bekommen. Ich sollte also mit Bremsenreiniger (könnten 1 oder 1,5 Flaschen nötig sein ) direkt in den Ansaugtrakt, also nicht vor dem Ölbad-Luftfilter falls du einen hast!! sprühen sodass der Motor mit dem Reiniger mit erhöhter Drehzahl läuft, vorher noch  am Einspritzventil eine Zuleitung lösen.

Das hat bei mir funktioniert, bereits nach kurzer Zeit sprudelte der Diesel aus der Leitung am Einspritzventil, der Motor lief, Leitung festgezogen, seit dem springt er wieder sofort an.

Viel Erfolgeup-1137576440-ae2b5ec56805665d3bdc67f7d0d09769-1697406116_big.jpg8b
 
Hallo gesagt , im Deckel der Flügelpumpe kommt das Sieb darin die Feder und dann ein Stift . Habe noch den alten Motor stehen . In dessen Deckel ist dieser Stift mit dem kurzen Ende nach oben . Beim neuen ist das lange Ende oben . Kann mit bitte jemand sagen wie rum der richtig ist / sein muß ? Danke   LG Ronald 
 
"Ich sollte also mit Bremsenreiniger (könnten 1 oder 1,5 Flaschen nötig sein ) direkt in den Ansaugtrakt, also nicht vor dem Ölbad-Luftfilter falls du einen hast!! sprühen sodass der Motor mit dem Reiniger mit erhöhter Drehzahl läuft, vorher noch  am Einspritzventil eine Zuleitung lösen."

Sorry, aber was ist das denn für ein Irrer gewesen? Mit dem Bremsenreiniger entfernst du jeglichen Schmierfilm im Zylinder, so daß Kolben./.Ringe und Laufbüchse trocken laufen. War der vielleicht am Neumaschinenumsatz beteiligt? Was für ein Wahnsinn!

@Ronald

Mach das bloß nicht!! Der hat schneller einen Kolbenfresser als du schaun kannst. Was hat denn der Radlader für einen Antrieb? Hydraulisch?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Roland,

ich gebe Matthes meine volle Zustimmung, arbeite gerade an einem Klubota-Motor mit an sich totalschaden dank Startpilotorgie (Lagerschaden + Pleulbruch).

Zu deiner ESP, wenn meine Glaskugel recht hat (heute ist mal der Nebel etwas gewichen) hattest du normalen Diesel in der Pumpe, d.h. Diesel mit Bioanteil.
Dieser Bioanteil hat dir die beiden "Hochdruckkolben" verklebt. Die hängen jetzt auf innerer Stellung und kommen nicht mehr raus. Wundermittelchen hierfür sind mir keine bekannt.
Von Lösemittel und auch Petroleum lass bitte die Finger da der Hochdruckrotor über den in der Pumpe enthaltenen Kraftstoff in seiner Passung geschmiert wird. Reißt der Schmierfilm ist der Hochdruckkopf und der Rotor reif fürn Container. Das ist die einzige wirkliche Schwachstelle der CAV Rotorpumpe, daher auch der Aufwand mit den Filtern und Wasserabscheidern (im Vergleich zum Halbliterfilzdosenfilter der Reihenpumpen).

Um dies Problem zu beheben muss die Pumpe geöffnet werden, da es sich um eine DPA handelt kann dies wenn man einen sauberen Arbeitsplatz hat und nicht zu den Brachialmechanikern zählt (und keine Angst vor öligen Händen hat) selbst gemacht werden.

Wenn du dir dies zutraust werde ich eine kurze Anleitung zusammenschreiben. Das ist an sich kein hexenwerk und dank der sehr durchdachten Bauweise der DPA sind hierfür nur normale Werkzeuge (Schonhammer, Kupfer oder Hartholzdurchschlag, dünnstflüssiges Maschinenöl, Bremsenreiniger, Zollwerkzeug, Silikonfett, saubere fusselfreie Putzlappen aus Stoff) ausreichend.
Ansonsten sollte die Pumpe jeder halbwegsbrauchbare Motoreninstandsetzer wieder zum laufen bekommen.
Aber um einen ausbau wirst du m.E.n. nicht herumkommen.

Schnittzeichnung: http://www.afrudolph.de/diesel/dpa2.jpg

bzw. hier in besserer Qualität enthalten: https://www.fujiyachts.net/manuals/CAV%20DPA%20Pump%20Rebuild%20Manual.pdf

Grüße
Josef
 
Hallo Josef , hallo Matthes vielen Dank für eure Mühe . 

Habe heute den Deckel abgebaut und zerlegt . Was soll ich sagen : Rost drin . Der kleine Kolben im Ventil war fest und die Löcher im Ventil zu . Im Flügelteil ebenfalls Rostspuren . Der Besitzer des Radlader ( guter Freund von mir ) war nicht erfreut . Nun der Motor hat lange gestanden . Im inneren der ESP wird es sicherlich auch nicht besser aus sehen . Nächste Woche werde ich sie aus bauen und dann geht sie zum Pumpendienst zur Reparatur / Überholung .

@ Matthes , der Radlader hat hydrostatischen Antrieb .

@ Josef  über eine " Anleitung " würde ich mich sehr freuen . Ich schraube schon viele Jahre aber in Sachen ESP bin ich bisher unbeleckt . Habe ja noch die ESP vom alten Motor und da würde ich mich gern als Lernobjekt dran versuchen . 

Nette Grüße Ronald 

Was Bremsenreiniger bewirken kann durfte ich mal an einem LKW  Tatra 148 mit erleben . Da wurde auch versucht mit Startpilot / Bremsenreiniger zu starten . Rums und da schauten zwei  abgerissene Pleuel raus .
 
Hallo Roland,

an sich ist dies bei der DPA sehr einfach.

Benötigte Utensilien:
- Dichtsatz komplett (z.B. Granit Nr.: 38099556 )
- Zollwerkzeug
- Fusselfreie Stofflappen
- sehr dünnes Schmiermittel (zur Not Diesel)
- evtl. Bandschlüssel
- Silikonfett
- dünner "Durchdrücker" aus Kunststoff oder Holz

Vorgehen (ich beziehe mich mit Bild Nr. auf das PDF in meinem zweiten Link
- Pumpe ausbauen
- Pumpe in einem Halter, zur Not Schraubstock befestigen
- Schrauben am Deckel der Pumpe entfernen und Deckel leicht anheben
- Montagepunkte der Reglerfeder notieren / markieren, erst dann die Feder aushängen! (Seite 3 Bild Nr. 2)
- Deckel entferen, Abstellblech auch mit entfernen
- Pumpe ausleeren

Bei Pumpen mit Spritzversteller:
- Spritzversteller demontieren (Seite 3 Bild Nr. 8)
- Führungskugel des Spritzverstellers demontieren (Seite 3 Bild Nr. 7), Wobei ich mir hier nicht mehr 100% sicher bin, da die letzte Pumpe mit Spritzversteller gut 10 Jahre her ist.

- Drosselventil entnehmen (Seite 3 Bild Nr. 3)
- Die Schrauben die seitlich im Pumpenkörper eingeschraubt sind um den Rotorkopf zu halten entfernen (unten eine Hohlschraube Seite 20 Nr. 118, zwei seitlich Seite 20 Nr. 29+32)
- Nun den Hochdruckkopf aus dem Pumpengehäuse ziehen, bei verharzten Pumpen kann dies etwas streng gehen, leichtes dezentes links-rechts drehen mit dem Bandschlüssel hilft meist.

- Rollen entnehmen
- Mengeneinstellung ausmessen und ggf. markieren (Siehe Bild Seite 5 unten links zur Erklärung)
- Schrauben der Treiberplatte lösen und entnehmen
- Nun die Auflager entnehmen und du kommst an die Pumpenkolben.

- Pumpenkolben mit einem sehr dünnflüssigen Öl einsprühen (z.B. Caramba, WD-40 würde ich nicht nehmen da dies keine Schmierwirkung hat).
- etwas warten bis das Öl wenigstens etwas wirkt,
- Pumpenkolben mit einem weichen Durchschlag (Hartholz oder Kunststoff) durchdrücken, es darf an der Wandung kein Schaden entstehen!
- Das ganze mit Öl spülen, die Pumpenkolben wieder einsetzen und bewegen, die müssen butterweich gleiten, da darf auch kein Schmutz reinkommen!!

Dann erfolgt der zusammenbau rückwärts, Maximalfördermenge wieder auf den Originalwert einstellen.
Die Antriebswelle (Seite 20 Nr. 46) kann nur in einer Position eingebaut werden, das ganze über die Seitenöffnung passend hindrehen beim zusammenbauen

Auf den Hochdruckkopf einen neuen O-Ring aufziehen und diesen sowie den Kopf leicht mit Silikonfett einschmieren, beim Einsetzen des Hochdruckkopfes in das Pumpengehäuse aufpassen, den O-Ring zwickts ganz gerne rein und zerstört ihn so.

Die O-Ringe der beiden Hebel des Pumpendeckels auch gleich mittauschen, die sind etwas tricky zum aufziehen und reißen gerne, ich hab mir da mal ein Werkzeug zum Aufziehen gemacht.

Und nochmal der Hinweis, die Pumpe verlangt sauberes Arbeiten, da darf kein Schmutz reinkommen!

Noch ein Hinweis, den Hochdruckrotor bitte nicht versuchen zu demontieren, die hinten eingeschraubte Schraube (Rotor Transferpumpe) sitzt in der Regel so fest das entwederns die Flügel des Rotors abbrechen oder der Gewindebolzen als ganzes. Hab da schon Lehrgeld bezahlt.

Wenn die Pumpe dann soweit wieder zusammengebaut ist, kann man das Pumpengehäuse vor dem montieren des Seitendeckels gleich mit Diesel füllen. Auch der obere Raum kann händisch mit Diesel über die Entlüfterschraube gefüllt werden (Labor- / Dosierflasche wie man sie für Batteriewasser verwendet). Wenn man nun der Transferpumpe über die Ansaugöffnung immer wieder Diesel zuführt und die ganze Chose vorne händisch dreht (auf Drehrichtung achten) wird die Pumpe nach einigen Umdrehungen anfangen zu fördern. Tut sie dies nicht ist entwederns der Absteller verkerht montiert oder ein Zusammenbaufehler aufgetreten.

Fördert sie, einbauen, entlüften und der Motor sollte wieder problemlos laufen.

Diese Beschreibung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit, wer nach dieser Beschreibung seine Pumpe zerlegt muss selbst wissen was er tut!
Ich übernehme keine Gewährleistung und werde jegliche Versuche rechtliche Ansprüche zu erheben ablehen. Jeder muss selbst wissen was er macht!

Früher als ich noch etwas mit den Landys aktiv war landeten einige Pumpen auf meinem Tisch.
Meist war aber nicht die Pumpe das Problem sondern meist vernachlässigte Wartung (Filter, Kraftstoffsystem), zu lange Standzeiten (Bioproblematik), Fehlbedienung (zu blöd zum Entlüften) und schlechter Kraftstoff (der alte Rovermotor frisst doch alles, ha ha).

Grüße
Josef
 
Hallo Josef , super vielen vielen Dank . 

Vieleicht könnte deine Anleitung irgendwo oben " angepinnt "  werden . ( evt. als PDF ? ) 

Habe heute die ESP ausgebaut . Innen sieht es so aus .( habe rundrum gedreht )  eup-1137578407-67cf168b8e8b5022eebcadca05d0cfbe-1698076398_big.jpg 

Einspritzdüsen auch gleich raus und abgedrückt . Die sind GsD ok . 

Nette Grüße Ronald  
 
Hallo gesagt ,

  ... ich habe zwar im Netz bei manualslib.com ( lesbar auf englich ) ein Rep.Handbuch für den Motor gefunden aber irgendwie nicht fündig geworden .Mit vieviel Nm werden die drei Schrauben des Zahnrades der Motorsteuerung an den Mitnehmerflansch der  ESP angezogen ? Und mit wieviel Nm werden die Schrauben der Einspritzdüse(n) festgezogen ?

Danke und nette Grüße vom Ronald 
 
Moin Ronald,

für erstere finden sich in 3 verschiedenen WHBs keine Angaben. Dimensionen der Schrauben notieren und nach DIN- Werten schauen.

Für die Muttern der Düsenhalter sind im Perkins WHB 18Nm ( 1,9 mkp) angegeben.

Gruß +Matthes+
 
2 Wochen später. Ja und weiter Ronald ?

Gibts irgendwelche Rückmeldungen?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes , ich bin dran . Bin auch immer bemüht Rückmeldumg zu geben .

Heute kam die ESP vom Pumpendienst zurück . Kolben fest . Harz , Rost und Schmutz drin  .  Na ja die lange Standzeit . ESP ist eingebaut . Habe sicherheitshalber die Einspritzdüsen zerlegt . Sehen gut aus , alles beweglich . ABER es kommen neue . 

Wenn alles klappt , möchte ich den Motor Freitag laufen haben . 

Gruß Ronald 
 
Heute die weiteren ESD auf gemacht . Das Foto sagt alles  :( Selbst wenn die erste top ist sollte (oder besser muß) man alle kontrollieren  . 

Bei den ESD vom alten Motor sind bei allen vier die Nadeln fest . Bombenfest :(

Und zu allem Übel läuft nun auchnoch vorn links Öl aus der Radnabe :( . Es nimmt kein Ende . 

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Ja, is wohl Plaque in den koronalen Herzgefässen? Oldie halt! Hab ich auch!

Als ich noch geraucht habe., hätte ich jetzt gesagt:

"Jetzt rauchen mer erst mal eine, dann sehn mer ganz entspannt weiter":-) Und du entspannst dich jetzt bitte auch mal.

Das ist doch nicht der Motor des Notstromaggregates, mit dessen Hilfe du gerade deine lebenswichtige Beatmungsmaschine betreibst, oder?

Beste und entspan(nende)nte Grüße

+Matthes+

P.S. Würdest du irgendwo "um die  Ecke" wohnen, würde ich dich erst mal zu nem Bier einladen :-)
 
Hallo Matthes , aufgeben gibt’s nicht . Aber zwischen durch muß man auch mal Luft holen und durch atmen wie Du schon sagst .

Habe auch schon das nächste Projekt an der Backe . Auch ein Radlader . So ein " chinesisches " Hobbygerät . Und dann steht noch ein Trabant 1.1 der nicht läuft . Haben sich schon andere dran versucht . 

Ach ja und einen Job hat man auch noch . 

Grüße Ronald 
 
Tach jesacht und vielen ,  vielen Dank für die tolle Hilfe hier . Der Motor läuft . Mit dem Schlüssel gewedelt und zack - angesprungen .

Heute war ein guter Schraubertag und ich bin erleichtert .

Grüße Ronald 

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Hallo Matthes , nee noch nicht . Vorn links muß noch ein neuer Simmering in die Radnabe . Wechselzylinder für die Schaufel muß auch neu . Da hat aber mal jemand die beiden Befestigungsringe der Aufnahme fest geschweißt :( abflexen und Gewinde aus bohren ) . UND dann erst richtige Probefahrt und Probearbeiten damit . Im Frühjahr hatte ich die Elektrik gemacht . Kabelbaumbrand unter der Kabine . Und alles verfriemelt . Für vor&zurück war ein Lichtschalter (wie im Haus) dran . Unterm Amaturenbrett einiges zusammen gerödelt . Hier was abgegniffen , da was ran gedröselt . Relais abgeklemmt oder überdrückt . Ebenso Rückstromdioden . Zündschloß vergokelt incl. Kabel , Außenbeleuchtung alles zerkolppt usw . Erst sah es noch aus das das gut zu machen sei aber dann kommt es ja immer anders . Bremssattel war auch hin . Pedalerie und Hauptbremszylinder fest . Radnabe hinten rechts ... So kam eins nach dem anderen . 

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