Kreiselheuer Fahr DN 40

+Matthes+

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Ein freundliches Hallo in die Runde.

Vor 3 Wochen alten Heuwender Fahr KH 40D geschrottet. Tragseil rechts hatte sich unbemerkt  ausgehängt und beimnächsten Ausheben hat sich die Schwenkvorrichtung Arbeit/Transport mit einem häßlichen Geräusch verabschiedet.
Soweit, so schlecht, aber nach über 30 Jahren Nutzung einer damals schon gebrauchten Maschine auch nicht weiter tragisch.
In der Bucht einen gut gebrauchten KH 40 DN gekauft. 1000 km Fahrstrecke und trotz frühmorgendlicher Zeit lockere 16 Stunden unterwegs
( Rückweg Bundesstraße war 2 Stunden kürzer, als Hinweg BAB).
Nun steht das wirklich gut erhaltene Stück nach Montage der für den Transport abgebauten Teile auf dem Hof.

Und nun mein Problem: durch den Schwenkbock (Nachlaufeinrichtung) ist die 3-Pkt. Aufnahme ca. 30 cm länger. Unser 135er hebt den in Transportstellung
nur noch 10 cm über den Boden, dann bläst mit dem berühmten Klackern das Zugkraftverstärkerventil ab. Druck steht schon bei rund 200 bar.

Wat nu? Druck weiter erhöhen? Zusatzhubzylinder (gab es die für den 135er) ? Oder mit den vorhandenen Teilen des "Neuen 40 DN" den alten
"40 D" instandsetzen?
Jemand eine Idee?

Gruß +Matthes+

 
 
Hallo Matthes

schau mal in meine Bildergalerie

da ist der 152er schon leicht auf der Vorderachse, ich hatte mal einen 130er da gab es Aushebeprobleme, das bedeutete Standgas auf 1300U/min   absteigen, hinten anheben, beim fahren hat sich das Ding selbst wieder hochgeschaukelt.

Ich kann Dir mal Bilder von meinem Heuwender senden, 30cm weiter hinten fordert enorm viel Hubkraft mehr

Grüße aus der Oberpfalz

MF G eorg  
 
Hi Matthes,

Zusatzhubzylinder ist mir nicht bekannt für den 135er.

Ohne Frontgewichte sollte der 135er bei hoher Last vorne deutlich leichter werden... sonst stimmt noch irgendwas anderes nicht.

Hebt er den denn wenn die Kreisel ausgeklappt sind? dann liegts wirklich an der Hebelwirkung.

Dann hilft nur verkürzen.

Gruß,

MHF
 
Hallo Matthias, hallo Georg,

wenn ich schon nur einen Kreisel in Transport klappe, hebt er das Gerät. Nutzt mir aber nix, habe auf unserer Hofzufahrt eine 2,80m schmale Brücke."Nämlich vor des Meisters Hause, floss ein Wasser mit Gebrause"
26.gif

2,80 m Ballenanhänger geht nur, weil die ausgestellten Bordwände höher sind, als das Geländer der Brücke.

Es ist sogar so, wie Georg schreibt. Wenn ich das Standgas auf 1000U stelle, brauch ich hinten am Wendernur ca. 10 kg Hilfestellung zu geben, dann hebt er beide Kreisel in Transport und bleibt auch oben, zumindest bei kaltem Öl. Warm konnte ich noch nicht
probieren. Es fehlt also wirklich nicht viel.Daher meine nächste Frage:
Ich habe in den Unterlenkern je 2 Bohrungen im Abstand von ca. 10 cm. Ich könnte also, zu Lasten des Hubweges, die Hubstreben in die hintere Bohrung schrauben,
zugunsten der Hubkraft, oder? Hat jemand praktische Erfahrung, in wie weit der geringere Hubweg in der Praxis eine Einschränkung bedeutet? Zumindest
bei meinen ZW-getriebenen Anbaugeräten am 135er kann ich bisher die max. Hubhöhe nicht nutzen, weil dann die ZW zu stark abgewinkelt wird.
Und ja, er wird vorne ziemlich leicht, kann ihn mit einer Hand anheben. Aber dafür gibt es ja Frontgewichte :-)

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,

ich vermute mal wenn du die Hubstreben an den hinteren Bohrungen am Unterlenker dran hast dann hebt er deinen Kreisler weil der Hebel doch etwas kürzer ist.

Allerdings fehlt dir dann evtl. bei anderen Anbaugeräten der Tiefgang der Unterlenker etwas.

Die leichte Vorderachse bleibt dir aber erhalten.:-)

Hab bei meinem 165er auch den kurzen Hebelarm eingestellt weil bei Vollbeladenen Rückegestell die Hubkraft grenzwertig ist.

Lenkbarkeit der VA ist keine Thema weil ein FL dran ist.

mit freundlichen Gruß
Tony
 
Hi Matthes,

was spricht denn dagegen an den Unterlenkern die Hubstreben mit bolzen und Vorsteckern zu befestigen?

Dann kannst du je nach Anbaugerät schnell wechseln zwischen Hubkraft oder langem Weg.

Eigentlich sind die Hinteren Bohrungen ja für den Zugkraftverstärker gedacht... aber wenn es wirklich nur an den paar Kilos liegt, würde ich da einfach umhängen.

Gruß,

MHF
 
Hallo Matthes

Wie hoch ist die Hubkraft an der Ackerschiene?

Beim 130er glaube ich war sie nur 850 kg Ulli kann das evtl berichtigen

Anbei ein Bild vom Heuwenderanbaubock

bei 1000 kg Hubkraft (bzw mehr als beim 130er) und identischen Anbaumaßen sollte es eigentlich keine Pronleme geben

eup-1129680676-b42d7bf97792fe1cdfd692c3c00210fa-1469633898_big.jpg

viel Erfolg, wenns nicht anders geht Vorschlag MHF

MF G eorg
 
hallo Georg und hallo Mattias *lächel*,

Ulli bestätigt ... 850 bis 900 kg Hubkraft am Umterlenkerauge kommt der Realität recht nahe ...
teu35.gif
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mit meinem Holzspalter (350 kg) wird er aber schon SEHR weich in der Lenkung ... allerdings liegt der Schwerpunkt des Spalters auch locker 50 cm hinter den Augen der Lenker.

Nur am Rande möchte ich mal sanft daran erinnern, dass bei einer Verkürzung der Lenker (auf welchem Weg auch immer) das Geräteprofil bei der Auf- / Abbewegung gewärleistet sein mus. Hast du diesen Platz am Schlepper ?

Warum hängst du das Dingens nicht an den 274 ?
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freundliche Grüße

Ulli ;-)
 
Herzlichen Dank Freunde,

auf euch ist Verlass.
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Lt. BA hat der 135er eine Hubkraft von 1300kg an den Kugelaugen.

War heute beim alterfahrenen "freundlichen" meines Vertrauens und der hatte Zeit für mich :-). Er ist der Meinung, daß wahrscheinlich

die Oberlenkerregelung (Feder lahm) ungeachtet des eingestellten Max.-Druckes zu früh abschaltet. Er gab mir verschiedene Tipps zur Überprüfung, die

ich aber aus beruflichen Gründen erst in den nächsten Tagen ausprobieren kann. Werde euch aber auf jeden Fall über die Ergebnisse berichten.

@Georg: Die Aufhängung am KH sieht bei mir anders aus. Die "Klapplaschen" für die Unterlenker und auch der Aufnahmepunkt für den Oberlenker

sind bei mir ca. 20 cm länger.

@ Ulli: Der 273 Allrad ist im Verhältnis zum 135er ein ganz steifer Esel.

Wo ich mit dem 135er beim Wenden direkt die nächste Spur fahren kann ohne viel auf dem Vorgewende rumzufahren, müßte ich mit dem Allrad 3 x hin und her rangieren.

Außerdem ist der 135er ein Cabrio und dazu liebe ich es, wenn der "kleine 3 Zyl." beim Wenden und Schwaden so gemütlich im Auspuff vor sich "hinbrabbelt".

Ja, ich weiß
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LG +Matthes+
 
hallo Matthias *lächel*,

neeeeeeeeeeee, nix bekloppt ... es ist völlig ok und macht liebenswert, wenn man sich zugestehen kann, seine kleinen Liebschaften bzw. Vorlieben  zu pflegen *lächel*.

freundliche Grüße

Ulli ;-)
 
Hallo ,

ich habe dieses Jahr mein Heu mit einem Kuhn gm 420 Geschwadet Gewicht  650 kg bei da 5 m Ausladung .

Hatte auch das Problem das er nicht bis in transportstellung ausgehoben hat und geklaggert hat je wärmer das Öl um so schlimmer! 

Aber es ging mit etwas Gefühl und langsamen rangieren bei angegangenem Frontlader 

@ Matthes welches Öl fährst du?

ich muss dir echt geben der 135 er ist super wendig und toll zu fahren bei so arbeiten
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habe allerdings nur da 2,5 ha. Zu Heuen 

mfg. micha 
 
Hi Matthes,

für Schwere Geräte wie Winde etc. nehme ich eh nicht den Oberlenker am Steuerventil.

Das kann beim wippen der Last mal kaputt gehen.

Ich nehme zwei "Adapter" und gehe an den Gelenkbolzen am Getriebe.

@ Ulli,

die Lenker sollen nicht verkürzt werden. Nur der Einhängepunkt der Hubstreben wird geändert, da ja noch zwei Löcher im Unterlenker vorhanden sind.

Ich bin ja echt verwundert, dass ihr die 135er so super wendig seht.... Wenn ich unseren 35er dagegen fahre, habe ich das Gefühl der 135er will garnicht rum gehen...

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Gruß,

MHF
 
Hi Mhf,

na ja ich hatte noch nicht das Vergnügen mit nem 35er zu fahren !

mit dem Adapter für den oberlenker is sicher ne gute Sache gibt‘s das Orginal oder Eigenbau 

kannst du mal en Bild davon einstellen?

mfg. Micha 
 
hallo Matthias,

wenn du die Hubstreben näher zum Achstrichter einhängst, veränderst du ja zwangsläufig das Hebelsystem. Deine Kraft wird größer, der Verfahrweg kleiner und der Abstandzum Achmittelpunkt auch geringer.

Da bei mir aber diese zweite Lochoption nicht vorhanden ist, habe ich das möglichenfalls auch falsch verstanden.
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Das wäre mir natürlich über die Maßen peinlich *lächel*

freundliche Grüße

Ulli ;-)
 
Hallo Ulli,

nee, nicht näher zum Achstrichter, sondern näher zum Unterlenkerauge ist die Bohrung.(Hebellänge zwischen Hubstrebenabgriff und Unterlenkerauge ist entscheidend). Hubkraft wird durch kürzeren Hebel größer, Hubweg durch kürzeren Hebel kleiner.

Hebellänge vom Hubstrebenabgriff zum Drehpunkt Hinterachse ist nur "Gegenlager".Die wird kraftmäßig kleiner, wegmäßig größer.

D,àccord?

Gruß +Matthes+
 
hallo Matthias *lachmichweg*,

lieben Dank für die Nachhilfe
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Alors oui, D,àccord ...

da hatte ich mal wieder nicht zu Ende gedacht ...

mit den Hebelgesetzen und Strahlensätzen bin ich ja durchaus vertraut *zwinker* ...

am 130 gibt es keine zweiten Bohrungen ;-)

alles wird gut und außerdem ... einatmen und ... Ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
56.gif


mit einem Augenzwinkern über die Lahn ...

freundliche Grüße

Ulli ;-)
 
Hallo Matthias

Wenn Dein Heuwender die Aufnahmepunkte so weit vorne hat versuch doch erst einmal diese Punkte näher an den Wender zu legen,

es ist doch besser das Gerät dem Schlepper anzupassen als den Schlepper an das Gerät.

gutes gelingen wünscht Dir

MF G eorg
 
Wender wird nicht ausgehoben:

In diesem Fall sollte man erst einmal den Hyddraulikdruck sobald die Hubarme auf " Äußere Hydraulik" ausgehoben sind mit einen 400 bar Manometer Feststellen (aber ohne angehängten Gerät) der sollte bei 185 - max 210 bar je nach Schleppertyp liegen. Dann Hänge den Wender an und es könnte sein, daß auf einmal weit drunter schluß ist. Sollte das der Fall sein, zieht der Oberlenker die Regelfeder nach hinten und steiert dadurch den Kraftheber auf neutral bis senken. sollte dieses der Fall sein, kann nachfolgendes eingestellt bzw umgebaut werden

Beobachte mal, ob durch dem anheben die Oberlemkeranhängung sich nicht ein ganzes Stück herauszieht.

Hänge dein Gerät ab und Teste mal mit der blosen Hand, ob sich dieser Anlenkpunkt leicht ein stück ( ca. 4-6 mm) herausziehen läßt. ist dieses der Fall muß die Engebaite Regelfeder (äußeres Spiel)  nachgestellt werden. Eigentlich müßte nun der Hydr. Deckel abgebaut werden aber ich würde es so probieren. Denn innen befindet sich am Taster Anschlag auch noch eine Schraube, die auf 4mm eingestellt werden muß

Gumiabdeckung wenn noch vorhanden abnehmen. seitlich kommt eine Madenschraube zum vorschein. Diese mit einen Imbus lösen und Jetzt versuchen. die innenliegende Mutter - dazu wird eigentlich ein Spezial Hakenschlüssel (MF163) benötigt etwas reindrehen und immer wieder Das Axialspiel von Hand testen, bis die Luft weg ist. Wenn du weiterdrehst, bekommt der Plunger wieder luft. das darf auf keinen Fall sein.

jetzt mache einen probehub mit deinen Wender.

auch gab es früher eine Bügelfeder,dievon Außen auf den Aufnahme punkt gespannt wurde. Bei extrem fälle wie Heckölader muß mit Eigenfantasie der Oberlenkerpunkt in Grundstellung so fixiertwerden. daß dieser bei angehängten Geräten nicht mehr bewegen läßt. Dadurch ist aber die Regelhydraulig außer Funktion und es kann nur mit Positionsreglung gearbeitet werden

Sollte Jemand Fehler finden, darf er sie behalten.

MfG Lama128
 
Wems noch interessiert:

Die beschriebene Bügelfeder hatte die Bestell Nummer 886250M92 Und dazu 886110M91 muß bestimmt jetzt umgeschlüsselt werden. Fraglich ob es diese Teile noch gibt.

Lama128
 
@ Georg,

grundsätzlich hast du natürlich recht, aber, der obere Aufnahmepunkt am KH läßt wegen der Nachlaufmechanik nicht verkürzen und wenn ich unten die beweglichen "Ärmchen" abnähme, würde das ganze gleich 30 cm kürzer, dann wäre der Oberlenker viel zu lang. Würde ich einen kürzeren Oberlenker nehmen, stünde dieser in Transportstellung fast senkrecht.Also die Dreieckgeometrie wäre völlig vermurkst.Ich schicke nächste Woche mal Bilder dazu.

Obwohl momentan wenig Zeit, trieb mich aber doch die Neugier. Ergebnis: Wenn ich die Oberlenkerregelung umgehe, durch Kette mit Bolzen an den 3 Laschen am HA-Gehäuse, hebt er den KH problemlos aus, allerdings weiterhin mit kräftigem "Klackern" der Pumpe. Das will ich nicht als Dauerlösung. Außerdem ist auch hierbei das Problem, daß dadurch, daß dieser Anlenkpunkt rund 10 cm unterhalb der Oberlenkeraufnahme liegt, die Kette im ausgehobenen Zustand senkrecht verläuft.

@ mhf Matthias

Wie sehen deine Adapter denn aus? Kannst du mal ein Bild einstellen?

@Lama

Die Einstellung der Oberlenkerfeder ist mir bekannt und in Ordnung. Kein Spiel in der Mimik. Wie ich eingangs schon schrieb, steht der Druck bei ca.200 bar, also schon deutlich höher als die für den 135er angegebenen 182 bar . Interessant ist dein Hinweis auf die zusätzliche Bügelfeder. Werde gleich am Montag schauen, ob das Teil noch lieferbar ist.

Soweit: Wender ist nu erst mal abgebaut (Lösung hat ja auch Zeit bis nächstes Jahr Heuernte), weil ich den Trecker anderweitig brauche. Und schon holt mich beim Freimähen der Elektrozaungasse wieder der ausgeleierte Mähwerksantrieb ein:(. Und dann ist da noch die HD-Presse, die mir dieses Jahr erstmalig und bisher ungelöste Probleme bereitet hat. Wenn das Wetter hält, wird die Rapsernte bei uns kommende Woche fertig. Dann kommt der Winterweizen und dann muß die Presse wieder ran.

Gruß +Matthes+
 
hallo

ich frage nur: hat der 135er eingebauten Zugkraftversärker, dann müßte evtl durch enfernen  des rechten Seitendeckel mit der oberen Rändelschraube das schwankengenau des Senkrechten Hebels genau nach Anleitung eingestelt werden. daurch kann das klackern vorbei sein.

mfg
 
Hallo Matthias mhf,

stell doch bitte mal ein Bild deines "Oberlenkeraufnahmeadapters" ein. Würde mich sehr interessieren.

Die von Lama erwähnte Bügelfeder bzw. die von ihm genannten Ersatzteilnummern sind nicht mehr gelistet/lieferbar.

Zu meiner großen Freude habe ich nach ewig langem Suchen zu einem bereits vor 2 Jahren in der Bucht ersteigerten Zugpendel von meinem "freundlichen" die passenden

Anbauadapter für meinen 273er bekommen,. Linke Seite kam von einem Händler irgendwo in Niederbayern, rechte Seite aus Süditalien:-).

Nun kann ich die HD-Presse auch an den hängen, ohne daß die Zapfwelle bei jedem Kolbenhub touchiert wird.

Gruß +Matthes+
 
Hallo Mhf

ja der Oberlenkeradapter würde mich auch stark interessieren!

Bilder Wären toll!

gruß Micha 
 
Hallo Freunde

So hat +Matthes+ das Problem gelöst die Oberlenkerregelung zu fixieren und es funzt tadellos.

Voraussetzungen: Ich finde in meinem  "Sammelsurium"  zwei alte Kugelaugen-Anschweißenden, in der   "Alteisenabteilung"  Winkeleisen 50x50 mm, Materialstärke 12 mm und ein Stück 18 mm Rundstahl für einen neuen, längeren Oberlenkerbolzen. Dazu kaufe ich mir 2 Schrauben M 20x70 mit 4 Muttern.   In die auf 5 cm Breite abgesägten Winkeleisen bohre ich auf der einen Seite ein 22 mm Loch für den Bolzen des AHK-Bocks, in den anderen Schenkel ein 20 mm Loch für die Schraube. Beide Bohrungen müssen ca 10 mm Richtung Außenseite des Winkeleisens sein, damit der Bolzen des AHK-Bocks und die Schraubenmutter aneinander vorbeigehen

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Auf dem zweiten Bild kann man deutlich sehen, daß ads Kugelauge um die Materialstärke des Winkeleisens außermittig an den Schraubenkopf angeschweißt werden muß, sonst "fluchtet" das Ganze nicht.

eup-1129890898-9d9823e9262190206d4279b9f2fa1da2-1471555580_big.jpg

Herzliche Grüße an alle im Auftrag +Matthes+

MF G eorg
 
Vielen Dank Georg,

aber deine Nachtschicht wäre doch nicht nötig gewesen
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Beste Grüße aus dem Taunus

+Matthes+
 
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