@Eicher, Halo Lothar,
danke für die Bilder. Abbildung 2 habe ich auch ion meiner "Ersatzteilliste" gefunden, ich konmnte das heute am Fahrzeug verifizierenb. Allerdings geht der besagte Schlauch in den Ansaugkrümmer. Ich werde den Schlauch in den nächsten Tagen abschrauben und überprüfen.
Mein "Baggerlader" 3165 kam vor gut 10 Jahren in meinen Besitz. Er fuhr und baggerte, ich habe mich weiter um die Details gekümmert.
Er stand immer im Freien, das bestimmt bnicht gur für in war. Schon nach 1..2 Jahren saß der eine Stempel fest. Zuammen mit einem Bekannten haben wir das versucht, ihn wieder gängig zu machen... vergeblich.
Vor rund 5 Jahren dann so langsam die Achsschenkel fest gebacken, so daß ein Bewegen fast nicht mehr möglich war. Den Bagger hatte ich dann dummerweise für ein paar Monate an einen Kumpel verliehen. Anschließend stand er wieder im Garten. Letztes Jahr endlich hatzte ich etwas Zeit, um mich um das guten Stück kümmern zu könen. Die Frage war verkaufen (das war ein Interessent) oder restaurieren. Aber egal, das gute Stück muß zunächste fahren und baggern.
Unter tatkräftiger Hilfe von Bekannten bauten wir die Achsschenkel aus, säuberten sie und die Hülse von Rost und alten Fettresten, und setzten sie mit neuem Fett wieder ein.
Dann starte der Motor nicht mehr mit Batterie, der Anlasser drehte verdächtig langsam. Befürchtung: Kompression ist völlig hinüber. Aber der Bagger ließ sich anschleppen und der Motor, da ja einige Jahre gestanden hatte, sprang schon nach wenigen Metern problemlos an. Ich ließ daraufhin den Anlasser überprüfen, er bekam einen neuen Anker unf neue Kohlen, und nun springt der Motor (mit wenig gas) bei 12 Grad Außentemperatur nach rund 5..6 Sekunden Anlassen an. (Der Motor ist ja ein Direkteinspritzer ohne Vorglühmöglichkeit). So mies kann die Kompression also nicht sein. Gewessen haben wie sie allerdings mangels Meßgeräte nicht.
Beggerstempel: Ein "Experte" meinte, der Hydraulikzylinder sei stark genug, auch eine festgebackenen Stemeepel herauszudrücken, und meinte, es läge an der Steuerventilen. Also prüfte ich das, daran lag es nicht, auch nicht am Zylinder. Der Stempel war tatsächlich "festgebacken". Aber mein Kumpel schaftte es mit "brutaler Kraft", ihn freizubekommen. Ich baute dann beide Stempel aus, säuberte und entrostete sie und schliff den Dreck von der ALU Gleitschienen.ab. Graphitspray drauf, wieder eingebaut und fertig.
Nun das nächste thema: Es wird Öl neben dem Ölpeilstab und auch aus der Ainfüllöffnen herausgedrückt. Ich habe den im WWW gesucht, und der am häufigsten genannte Grund seien verschlissene Kolbenringe. Nun, den Motor restauriren will ich nicht. Ich habe weder Werkzeug noch eine dazu geegnete Werkstatt mit Flaschenzügen etc. Un ich habe es nicht so mit Mechanik, ich bin eher der "Strippenzieher". Ein Kumpel meinte dann, daß ggf. die Kurbegehäuseentlüftung verstopft wäre. Ich werde das prüfen.
Übrigens waren sowohl der Ölpeilstab als auch die Öleinfüllöffnung mit blauem Isolierband "zugepappt".Ich weiß allerdings nicht, ob das schon zu Beginn meiner Besitzzeit war,, oder ob die der "Ausleiher" angebracht hat, ohn mich zu informieren.
Schlußendlich werde ich die Elektrik noch überprügen und reparieren, ggf. auch erneuern. Das kann ich wenigstens selber machen.
Ach ja, @
hometown, nein, gepflegt wurde das Fahrzeug von mir bis 2016 leider nicht, aber das hat sich geändert. Er wird im kommenden Winter auch trocken stehen, erstmal unter einem provisorischen Zelt, später bekommt er einen wetterfeste Unterstand.
Viele Grüße vom Westpol yogy