Kurbelgehäuseentlüftung Perkins AD 4.203 wo??

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uncleyogy

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Hallo zusammen, mein MF 3165 spuckt Öl aus der Meßstabhülse. Ursache könnte eine verstopfte Entlüftung sein (Idee ist nicht von mir). Nur, wo ist bei dieswem Motor (Perkins ad4.203 von 1966) Entlüftung angeschlossen? Ich finde nichts passendes in den Unterlagen (Ersatzteilliste mit Schaubildern) und auch nichts im Internet...

Danke und VG  Yogy
 
Hallo!

das ist je nach Motor-Ausführung anders, also entweder aus dem Ventildeckel, oder vorne an der Stirnseite des Motors runter... Ist ein Rohr mit etwa 16mm Durchmesser, oder ein Schlauch. 

Grüße hometown
 
Hallo,

danke für die rasche Antwprt, dann sehe ich dort einmal nach. Ich dachte "immer", das Entlüftungsrohr wäre am Kurbelgehäuse... so als Nichtmechaniker bin ich halt etwas dümmlich.

VG Yogy
 
Hallo,

bei meinem Eicher ist die Entlüftung vorne unter dem Tank am Ventildeckel. Geht dann mit einem Schlauch (hinter dem Keilriemen) runter Richtung Achse.

Hier mal ein Bild: (noch provisorisch, während der Instandsetzung...)

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So wäre es original:

eup-1135202981-ed788394784bad13649d29d6642646c6-1509019073_big.jpg

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Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
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Hast du Angst vor Sonnenbrand,
mach Urlaub halt im Sauerland. ;~}
 
Hallo Yogy,

wenn die  Motorentlüftung nicht verstopft ist und es daraus auch bläst, ist wahrscheinlich was im Kolben-/ Zylinderbereich nicht OK. Da wird dann zunächst mal eine Kompressionsdruckmessung helfen. Wenn die Werte deutlich unter 25-28bar sind steht da wohl eine aufwendigerer Reparatur ins Haus. Möchte dich nicht beunruhigen, aber ich hab das schon hinter mir.

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Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
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Hast du Angst vor Sonnenbrand,
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wenn das Fahrzeug lange im Freien gestanden hat und auch nicht ordentlich gepflegt wurde - ich sage nur "festgerostete Abstützung!!" dann wird da vermutlich noch Manches im Argen liegen... Mit viel Glück sitzen nur die Kolbenringe fest... 
 
@Eicher, Halo Lothar,

danke für die Bilder. Abbildung 2 habe ich auch ion meiner "Ersatzteilliste" gefunden, ich konmnte das heute am Fahrzeug verifizierenb. Allerdings geht der besagte Schlauch in den Ansaugkrümmer. Ich werde den Schlauch in den nächsten Tagen abschrauben und überprüfen.

Mein "Baggerlader" 3165 kam vor gut 10 Jahren in meinen Besitz. Er fuhr und baggerte, ich habe mich weiter um die Details gekümmert.

Er stand immer im Freien, das bestimmt bnicht gur für in war. Schon nach 1..2 Jahren saß der eine Stempel fest. Zuammen mit einem Bekannten haben wir das versucht, ihn wieder gängig zu machen... vergeblich.

Vor rund 5 Jahren dann so langsam die Achsschenkel fest gebacken, so daß ein Bewegen fast nicht mehr möglich war. Den Bagger hatte ich dann dummerweise für ein paar Monate an einen Kumpel verliehen. Anschließend stand er wieder im Garten. Letztes Jahr endlich hatzte ich etwas Zeit, um mich um das guten Stück kümmern zu könen.  Die Frage war verkaufen (das war ein Interessent) oder restaurieren. Aber egal, das gute Stück muß zunächste fahren und baggern.

Unter tatkräftiger Hilfe von Bekannten bauten wir die Achsschenkel aus, säuberten sie und die Hülse von Rost und alten Fettresten, und setzten sie mit neuem Fett wieder ein.

Dann starte der Motor nicht mehr mit Batterie, der Anlasser drehte verdächtig langsam. Befürchtung: Kompression ist völlig hinüber. Aber der Bagger ließ sich anschleppen und der Motor, da ja einige Jahre gestanden hatte, sprang schon nach wenigen Metern problemlos an. Ich ließ daraufhin den Anlasser überprüfen, er bekam einen neuen Anker unf neue Kohlen, und nun springt der Motor (mit wenig gas) bei 12 Grad Außentemperatur nach rund 5..6 Sekunden Anlassen an. (Der Motor ist ja ein Direkteinspritzer ohne Vorglühmöglichkeit). So mies kann die Kompression also nicht sein. Gewessen haben wie sie allerdings mangels Meßgeräte nicht.

Beggerstempel: Ein "Experte" meinte, der Hydraulikzylinder sei stark genug, auch eine festgebackenen Stemeepel herauszudrücken, und meinte, es läge an der Steuerventilen. Also prüfte ich das, daran lag es nicht, auch nicht am Zylinder. Der Stempel war tatsächlich "festgebacken". Aber mein Kumpel schaftte es mit "brutaler Kraft", ihn freizubekommen. Ich baute dann beide Stempel aus, säuberte und entrostete sie und schliff den Dreck von der ALU Gleitschienen.ab.  Graphitspray drauf, wieder eingebaut und fertig.

Nun das nächste thema: Es wird Öl neben dem Ölpeilstab und auch aus der Ainfüllöffnen herausgedrückt. Ich habe den im WWW gesucht, und der am häufigsten genannte Grund seien verschlissene Kolbenringe. Nun, den Motor restauriren will ich nicht. Ich habe weder Werkzeug noch eine dazu geegnete Werkstatt mit Flaschenzügen etc. Un ich habe es nicht so mit Mechanik, ich bin eher der "Strippenzieher". Ein Kumpel meinte dann, daß ggf. die Kurbegehäuseentlüftung verstopft wäre. Ich werde das prüfen.

Übrigens waren sowohl der Ölpeilstab als auch die Öleinfüllöffnung mit blauem Isolierband "zugepappt".Ich weiß allerdings nicht, ob das schon zu Beginn meiner Besitzzeit war,, oder ob die der "Ausleiher"  angebracht hat, ohn mich zu informieren.

Schlußendlich werde ich die Elektrik noch überprügen und reparieren, ggf. auch erneuern.  Das kann ich wenigstens selber machen.

Ach ja, @hometown, nein, gepflegt wurde das Fahrzeug von mir bis 2016 leider nicht, aber das hat sich geändert. Er wird im kommenden Winter auch trocken stehen, erstmal unter einem provisorischen Zelt, später bekommt er einen wetterfeste Unterstand.

Viele Grüße vom Westpol  yogy
 
wenn die Kurbelgehäuseentlüftung bereits in den Ansaugkrümmer geführt wurde, dann hatte er dort wohl schon länger kräftig geblasen... Ansonsten hätte ja niemand so einen Pfusch gemacht. Gut möglich, dass es dadurch auch im Ansaugtrakt übel ausschaut? In welchem Zustand ist denn der Luftfilter, nicht dass es da auch Probleme gibt!? 
 
Du lehnst dich, ahnungslos, wieder ziemlich weit aus dem Fenster, lieber hometown:

"wenn die Kurbelgehäuseentlüftung bereits in den Ansaugkrümmer geführt wurde, dann hatte er dort wohl schon länger kräftig geblasen... Ansonsten hätte ja niemand so einen Pfusch gemacht."

Dieser "Pfusch" ist schon seit mehreren Jahrzehnten gebräuchlich, weil die Entlüftung nach aussen aus Umweltgründen nicht mehr erlaubt ist. Besonders bei Maschinen,

die meist stationär betrieben werden (wie z.B. Baggerlader) wurde das schon frühzeitig umgesetzt, damit der Bediener nicht in dem Ölnebel sitzt, der durch den Kühlerlüfter noch in Richtung desselben

befördert wird. Also kein Pfuschh, sondern Fortschritt!

Beste Grüße +Matthes+
 
+Matthes+:

Du lehnst dich, ahnungslos, wieder ziemlich weit aus dem Fenster, lieber hometown:

"wenn die Kurbelgehäuseentlüftung bereits in den Ansaugkrümmer geführt wurde, dann hatte er dort wohl schon länger kräftig geblasen... Ansonsten hätte ja niemand so einen Pfusch gemacht."

Dieser "Pfusch" ist schon seit mehreren Jahrzehnten gebräuchlich, weil die Entlüftung nach aussen aus Umweltgründen nicht mehr erlaubt ist. Besonders bei Maschinen,

die meist stationär betrieben werden (wie z.B. Baggerlader) wurde das schon frühzeitig umgesetzt, damit der Bediener nicht in dem Ölnebel sitzt, der durch den Kühlerlüfter noch in Richtung desselben

befördert wird. Also kein Pfuschh, sondern Fortschritt!

Beste Grüße +Matthes+
na ja - kann mir nicht vorstellen, dass sich die Ventile und der Ansaugtrakt überhaupt über den unverbrannten "Rotz" aus einem Motor mit nicht vorhandener Kompression freuen... Ein Verbrennungsmotor braucht zum Verbrennen nun mal Frischluft und kein rückgeführtes Abgas!!

Nicht umsonst wird selbst bei manch nahmhaften Autohaus das AGR-Ventil totgelegt... 
 
Hallo

MF65 1962: An der Stirnseite runter ins Freie

TED20: 1950: Zurück in den Ansaugkollektor

..... soviel zu einem „namhaften britischen Traktorenhersteller“.

Gruss

Fixu, der die Artenvielfalt der Fergys schätzt:-)

****************
TED20 1950
MF65 1962
 
Hallo Yogi,

Widmen wir uns mal wieder deinem Gerät.

Also 5-6 sekunden bei Plustemperaturen? Das erscheint mir doch recht lang. Der Direkteinspritzer sollte da nach spätestens zwei Umdrehungen schon laufen.

Als Vergleich: mein 135er mit guter Kompression braucht gefühlt eine halbe Umdrehung zum Starten. Mein Bagger mit wenig Kompression (24-25bar) und Wandler Getriebe (ja das macht auch einen Unterschied), braucht so 2-3 Umdrehungen.

Zum Thema Vorglühen: Ja dein Bagger hat wohl keine Glühkerzen, aber vorwärmen kannst du den dennoch mit dem Thermostart. Da sollte eine Düse mit Glühwendel im Ansaugtrakt sitzen. Geht ein Kabel und eine Leitung dran.

Das die Alu Schienen im Stahlgehäuse des Heckbaggers so festgebacken sind, dass es der Stempelzylinder nicht mehr packt die rauszudrücken, habe ich auch noch nicht gehört. Wie sieht es denn mit dem Heckbagger aus? hat der sonst noch gut Kraft?

Ich würde zu mindest Abschmieren gelegentlich mal empfehlen. Mit etwas Fett in den Lagern wird da auch nichts mehr festgammeln.

Das mit dem Isolierband klingt ja echt nach Pfusch...

Gruß,

MHF
 
Hallo, leider mußte ich mich neu anmelden, irgendwie ermöglichte es die Foren-SW nicht, mir Nachrichten zukommehn zu lassen, weder an meine web.de noch an meine t-online.de eMail Adresse. Sei es drum,

Zu meinem MF: Ja, ich vermute, daß die kompression des Motors nicht mehr die beste ist. Es ist halt ein alter Herr. Mangels Werkzeug, Halle und Ahnung kann ich die Kompression leider nicht messen, aber der Motor springt zumindest bei wärmeren Tempüeraturen an.. Die erwähnten 4..6 Sekunden habe ich nur geschätzt, vlt. waren es weniger. Allerdings ist die ´Startwilligkeiti bei unter rund 12 Grad und feuchtem Wetter nicht so dolle.

Der Motor (Direkteinspritzer) hat keine Vorglühmöglichkeit, laut Handbuch soll gedoch, wie mhj1976 eine "Kaltstartvorrichtung" vorhanden sein. Ich habe diese noch nicht gefunden bzw. überprüft. Das "Zündschloß" scheint nicht mehr Original zu seoin, könnte aus einem PKW stammen, er kann aber nach "links" gedreht werden (Raststellung). Nur, wie wird dann der Diesel in die Ansaug gepumpot?  (Eine Leitung, die Diesel führen könnte, ist an der Ansaug angeschlossen, ich habe aber noch nicht überprüft, ob die zur Einspritz Pumpe oder sonstwie in den Tank führt. Egal, ich werde das noch herausfinden.

Zur Entlüftung: Der Motor läuft (in meinen Augen) rund und stößt auch kein auffälliges Abgas aus dem Auspuff. Aber die Entlüftung... Da wird wie erwähnt Öl am Ölmesstab nach außen gedrückt, Es pustet auch merklich Abgas aus dem Öleinfüllsutzen, wenn der Deckel ab ist. Die Entlüftungsleitung in die Ansaugbrücke ist frei (und pustet). Allerdings ölfrei, auch der Luftfilter ist nicht ölverschmiert.

Mein weiteres Vorgehen: Ich werde vor und im kommenden Winter wohl nicht mehr groß am Bagger basteln, Geplant ist noch eine Überarbeiktung der Elektrik (dann finde ich wohl auch die klaltstartvorrichtung..)  Es ist bald kalt. Ich suche zwar eine Scheune, aber die wird auch nicht geheizt sein..Sollte der Bagger draußen stehen müssen, werde ich wie in den Vorjahren alles einfetten und soweit möglich eine Plane über die Hydraulik ziehen.

Zur elektrik eine Frage: Hat das Amperemeter einen externen Shuntwiderstand? Da ist so eine seltsamer "Klotz" untzer dem Schaltpult?
 
Hi Yogi,

komischer Klotz? meinst du den Laderegler?

Mach doch mal ein Foto davon.

Gruß,

MHF
 
Hallo mhf1976,

Nein, ich meine nicht den Laderegler.., Es könnte ein Shuntwiderstand sein, obwohl die Bauform "komsch" aussieht, oder es ist ein Relais. Ich mache mal ein Photo...
 
Meinst du Vielleicht das Starter Relais?

Ein Foto wäre echt hilfreich.

Gruß,

MHF
 
Denkbar, ich habe die Leitungen noch nicht nachverfolgt. Im Schaltbild ist allerdings kein Starter-Relais verzeichnet. Aber vlt. ist ein solches beim Einbau eines neuen Zündschlosses nachgerüstet worden. Photo folgt später.. nach dem Regen...
 
Das Teil ist das Starter- Relais...

Von den dicken Kabeln müsste eins zum Starter und eins zur Batterie gehen... ggf über umwege...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hi Yogi,

ist auf den Bildern nicht so gut zu sehen. gehen da noch 4 Kabel dran, oder nur zwei?

Normal geht eins zum Starter-Schalter, eines zur Lichtmaschine und die zwei Dicken eins zur Batterie und das andere zum Anlasser.

Das Amperemeter hängt dann an dem Batteriekabel und die zweite Seite an dem Laderegler. So sieht man immer ob Strom zur Batterie fließt oder von der Batterie ins Bordnetz.

Gruß,

MHF

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Hallo mhf,

ja, da gehen 4 Leitungen von dem (vermuteten) Relais ab. Deswegen jka auch meine erste Vermutung, es wäre ein Strommeßwiderstand für das Amperemeter.  Ich weiß nicht, wie das Ampertemeter intern ausgebaut ist, aber ein Shuntwiderstand, der üblicherweise 60 mV bei Endausschlag (30A) liefert, wäre IMHO zu groß, um im Ampre meter eingebaut zu sein. (Ich habe das Ameperemeter noch nicht ausgebaut... Regen und Kälte galten mich zur Zeit davon ab, weiter zu machen)

Von "Strom" habe ich ein wenig Ahnung, ich habe schon einige Oldie-Trecker neu verkabelt. Was mich daher bei MF etwas verblüfft, ist daß am "D" Anschluß des Reglers/der LIMA keine "Ladekontrollleuchte" angeschlossen ist. Und bei Deinem Schaltbild bin ich überrascht, daß dort die Magnetschalterwicklung mit "D" verbunden ist, bei meinem Anlasser ist der zweite Anschluß intern auf Masse gelegt. Oder habe das etwas mißverstanden?

Du betätigst den Magnetschalter übrigens ohne "Startrelais". Bei den alten "dicken" Glühanlaßschaltern ist das ja auch okay, aber ein "modernes" Zündschloß wäre mit den Strom für den Magnetschalter auf Dauer doch überfordert?

Ich habe mal das Schaltbild (ohne Beleuchtung) für meinen 3165 S angehängt.

eup-1135296058-3f2cbe002cfda67e6ea343aede874eef-1510326482_big.jpg

Dor ist übrigens auch kein Startrelais verzeichnet.

(Die Beleuchtungsschaltung ist auf einem getrennten Schaltbildm, da vermutlich länderabhängig)

Viele Grüße, Yogy
 
Das Amperemeter braucht meines Erachtens keinen Strommesswiderstand. Ich hatte zwar noch keins auseinander, aber ich gehe davon aus, dass es sich um eine Art Drehspulenmessgerät handelt, bei dem die Spule vom Arbeitsstrom durchflossen wird.

Bzgl Startrelais: Es gibt zwei Anlasserausführung (grundsätzlich):

1) Anlasser mit externem Starter-Relais

2) Anlasser mit aufgeflanschtem Magnetschalter

Bei letzterem ist das Starter-Relais mehr oder minder im Anlasser verbaut (in dem dünneren Runden Teil am Anlasser mit Magnetschalter). Letzterer kommt auch in deinem Schaltbild zur Anwendung, ist in der Abbildung ganz gut zu sehen. Der Anlasser wird hier direkt an + und - der Batterie angeschlossen.

Das Zündschloss dürfte mit dem Strom für den Magnetschalter kein so großes Problem haben. Es handelt sich hier ja nur um eine Kurzzeitbelastung über wenige Sekunden...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hallo Christian,

ein "Amperemeter" besteht immer und grundsätzlich aus einem (ggf. intern montierten) Strommeßwiderstand (Shunt), an dem z.B. 60 mV bei Vollauschlag abfallen.  Um, 30 A durch die Spule zu schicken müßte der Spilendraht entsprechend dick und die Spuele damit entsprechend groß sein.

Zum Startrelais: Natürlich hast Du da völlig recht, nur warum habe ich ein weiteres Relais verbaut, das vermutlich (ich habe das noch nicht geprüft) den Magnetschalter auf dem Anlasser ansteuert? Da kann ich mir nur voirstellen, daß der Magnetschakter zuviel Strom für das verbaute Zündschloß "zieht".

Aber lassen wir doch die Diskussion erst einmal beenden, da ich die Elektrik überarbeiten und ggf. erneuern will, werde ich die Funktion dieses Relais schon herausfinden.

Bis dahin schon einmal vielen Dank für Eure vielen Tips und Hinweise, die ich auch per PN erhalten habe. Ein wirklich tolles, hilfreiches Forum hier!

Yogy
 
Möglicherweise wurde der Starter mal getauscht, und das Relais ist ein Überbleibsel...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
@Christian

durchaus denkbar. Aktuell ist ein Bosch Starter verbaut.

VG  Yogy
 
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