Hallo,
geh zum TÜV, die haben alle Unterlagen (Fahrzeugdatenblätter, Betriebserlaubnisse, u.d.g.) in einer internen Datenbank, natürlich tut er sich leichter wenn er du ihm die Daten bringst, aber die sollen in der Datenbank mal suchen, im übrigen gibt/gab es eine Dienstanweisung m.W.n. das externe Datenquellen nicht verwendet werden dürfen.
Ansonsten, wende dich an Landini mit der Bitte um Übersendung eines Typendatenblattes oder einer ABE.
Zum TÜV nochmal kurz, deren Datenbank und auch deren Zugriff auf die Datenbank des KBA ist gewaltig (mein Prüfer hat für meinen Deutz mit BJ1964 die kompletten Unterlagen des KBA wie Betriebserlaubnis, Zulassungsgenehmigung, Bauartgenehmigung, Bauartgenehmigung des Zugmauls, Bauartgenehmigung des Frontladers gefunden und ausgedruckt). Das Problem liegt jedoch darin das der Prüfer für die Vollabnahme nur einen sehr klein bemessenen Zeitanteil bekommt, wenn er länger für die Recherche braucht ist das seine Freizeit.
Ähnlich sieht es bei einem Oldtimergutachten aus. Da sind inzwischen viele Kesselrevisionäre sehr pingelig und versuchen möglichst irgendwas an den Haaren herbei zu ziehen da die für den kompletten Vorgang nur sagen wir mal 20 Minuten (ich kann das jetzt nicht mehr genau benennen, mein Prüfer hat mir das mal auf der Liste gezeigt) Arbeitszeit bekommen, effektiv braucht er jedoch für die Abnahme 15 Minuten und fürs Gutachten zum schreiben nochmal gut ne Stunde, ergo schreibt er das Gutachten dann nach Feierabend da nach 20 Minuten schon der nächste Kunde bearbeitet werden muss/soll.
Grüße
Josef