Mein MF 35 Spezial; Bj 60 - wiederbelebt nach 30 Jahren Dornröschenschlaf

  • Ersteller Ersteller Matze267
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Hallo Ferguson-Gemeinde,

Auch ich möchte mein Schätzchen und mich euch vorstellen.

Zuerst zu mir - mein Name ist Matthias, bin 34 Jahre und komme aus Oberschwaben. Beruflich bin ich als Kundenprojektleiter im Maschinenbau tätig und hab mich vor etwa dreieinhalb Jahren entschlossen - auch wegen der Liebe :-) - aus der Großstadt wieder zurück in die Heimat zu ziehen.

Schon zu diesem Zeitpunkt gefiel mir die Oldtimer-Szene. Jetzt musste ein Hobby her und da beschloss ich mir einen Trakor anzuschaffen. Der Motorentechnik war ich bereits vertraut, da ich mit meinem Vater schon mehrmals Reparaturen am 158er durchgeführt habe und in meinen Praktika während des Studiums mal in der Dieselmotoreninstandsetzung Erfahrungen sammeln durfte. Da ich von meinem Vater die Ferguson-Begeisterung geerbt habe, war die Marke keine Frage ;)

Fast schon vergessen war auf unserer Hobbyranch der MF 35 von meinem Opa. Ich kann mich selber nicht an ihn in funktionsfähigem Zustand erinnern. Der ersten Beurteilung nach war es aber ein hoffnungsloser Fall. Wohl 30 Jahre nicht in Betrieb, seit 20 Jahren im Freien (musste seinen Scheunenplatz für neue Pferdeboxen räumen). Nach dem letzten Reparaturversuch wurde der Zylinderkopf nur aufgelegt (Motor somit fest). Des weiteren war er schon für diverse andere Maschinen Ersatzteilspender (Kühler etc.).

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Bei diesem Zustand tat ich in als möglichen Ersatzteilspender ab und dachte an die Anschaffung eines funktionsfähigen MF-Bulldogs, den ich optisch herrichten werde.

Dann bin ich aber auf dieses tolle Forum gestoßen und habe Lukas‘ ausführlichen Restaurierungthread gefunden. Den habe ich quasi mehrmals begeistert "studiert" und dadurch wahrscheinlich erst den Anstoß zur Restaurierung des Todgesagten (Danke dafür :-)). Grob die Ersatzteillage beurteilt - Beschluss gefasst - Opa‘s Traktor bekommt eine neue Chance.

Mittlerweile läuft er pünktlich zu seinem 60. "Geburtstag" wieder :-):-):-)

Ich versuche mich jetzt auch regelmäßig an den Diskussionen zu beteiligen und meine Erfahrungen zu aktuellen Themen einfließen zu lassen.

Wenn ihr Lust habt kann ich gerne diesen Weg nutzen meine über zweieinhalbjährige Reise der Restauration mit euch teilen :-)

Ich brauche jetzt noch ein paar Monate bis die Elektrik und Karosserie fertig sind.

Hier noch ein Bild dass es wirklich wie ein Dornröschenschlaf aussah:

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Danke auf diesem Weg auch an Christian und seinen unschlagbar detailreichen Thread - super Job und das Ergebnis spricht für dich ;)  An vielen Stellen war ich zeitgleich an denselben Arbeiten. 
 
Hallo mal wieder ✌

Ich mache weiter bei einem Teil was mich echt verwundert hat. Ich habe die Riemenscheibe an der Kurbelwelle einmontiert und es "fluchtete" nicht mit der Riemenscheibe der Wasserpaumpe. Mit Mehrzweckfett habe ich es dann nochmal anmontiert und wieder ab um zu sehen ob ich denn schon an der ersten Kurbel der Welle anstehe. Dem war auch so. Kurz noch die Lichtmaschine angebaut welches Teil nun aus der Richtung ist und nach einigem hin und her ob ich nun die falsche Kurbelwelle bekommen hab, habe ich mich entschlossen die 10mm Überstand von der Riemenscheibe hinten abzunehmen.

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Was soll ich sagen - die Klauenschraube hält die Riemenscheibe, der Motor dreht immer noch und läuft ohne zu ölen 😋

Es geht nahtlos weiter mit der vormontierten Vorderachse. Ich habe in das Mittelstück die beiden neuen Buchsenhälften mit der Presse eingedrückt. Mich würde mal interessieren ob ihr da Erfahrungen habt wenn hier ein Schmiernippel eingebaut wurde. Die "späteren" haben sehr wohl zwei Schmiernippel; allerdings ist dort dann der Bolzen fest im Mittelstück und bewegt sich im Vorderachsblock.

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Mit den sechs dicken Schrauben mit Federringen angeschraubt...

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Und weiter mit den Achsschenkeln:

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Die alten Spindeln waren bei mir auch eingelaufen und mussten durch neue ersetzt werden. Die Buchen in den Achsschenkeln mussten mit einer Handreibahle noch "auf Maß" gebracht werden und mit den Lenkarmen hält die Spindel dann in der Achse.

Bilder sind jetzt leider keine gefunden von den neuen Lagern in der Radnabe aber ich hab noch eins gefunden von der Sicherung der Kronenmutter:

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Die Kronenmutter habe ich gut handfest angezogen und dann wie empfohlen um einen Kronenspalt wieder aufgedreht.

Und so stand er nach knapp zweieinhalb Jahren wieder auf eigenen Beinen 😎

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Hallo,

interessanter Restaurationsbericht, großes Lob!

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Ich hab das an meinem 135 so gelöst, einfach eine einschraubverschraubung rein, vorher entsprechend aufspindeln lassen, eine leitung ran und gut ist, jetzt kann ich das ganze schön von der seite wie bei den späteren Modellen schmieren.

Grüße Thomas
 
Meines Erachtens hilft eine Schmierung am Schwenkbolzen nicht wirklich. Die Betriebsanleitung sagt nicht umsonst, dass hier kein Fett hindarf.

Die Lagerpaarung besteht aus 2 recht harten Materialien mit relativ schmaler Auflagefläche. Das Fett bleibt da nicht, wo es schmieren soll. Gleichzeitig ist die Buchse so offen, dass da Staub und Sand reinkommt. Die Geometrie ermöglicht es aber nicht, durch Nachdrücken von Fett den Schmutz sauber hinauszubefördern.

Das einzige, was die Schmierung bewirken kann, ist m.E. dass es nicht mehr knarzt. Ansonsten wusste man damals um die Verwendung von Schmiernippeln durchaus Bescheid, und hat z.B. auch die Vorderradlager mit Schmiernippeln nachgerüstet, aber nicht ohne Grund den Schwenkbolzen eben nicht. Da hat man ersteinmal die gesamte Achskonstruktion neu konstruiert, damit die schmierbar ist.

Das mit der Riemenscheibe wundert mich arg. Die drückt doch auf das Zahnrad, das auf die KW aufgepresst ist. Und das Zahnrad treibt Ölpumpe und Steuertrieb an. Wenn das Zahnrad nicht an seine richtige Stelle gepresst wurde, wären die 10mm erklärbar. Allerdings ist das Zahnrad zum Antrieb der Ölpumpe nicht viel breiter als 10mm, und sitzt relativ weit hinten. Wenn da 10mm fehlen, kann es sein, dass die Verzahnung nicht mehr 100% überlappt...

Hast du eine neue KW mit neuem Zahnrad drin? Bei meiner neuen KW wurde das Zahnrad umgepresst, und dann hat alles ziemlich genau gefluchtet.

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Ich hab gerade mal weiter vor gescrollt in deinem Beitrag, bei dem Bild vom offenen Steuergehäuse sieht man, dass das Zahnrad der KW etwa 10mm über dem großen Zahnrad des Steuertriebes hinaussteht. Das sollte eigentlich fluchten. Demnach bin ich mir recht sicher, dass das Zahnrad nicht weit genug eingepresst ist.

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Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Eigentlich sollte das Zahnrad auf der Kurbelwelle ganz einfach von Hand draufgehen, kann sein dass es wegen dem zwischenrad ein wenig klemmt, dann sollte man das kurz abbauen, aber sonst ließ sich das bei mir per Hand draufschieben, ganz ohne großen Kraftaufwand.

Grüße Thomas
 
Danke Thomas für dein Feedback. Deine Lösung gefällt mit sehr gut da man hier nicht mit dem Schlauch der Fettpresse bis an den Mittelachsbolzen ran musst. Das behalte ich im Hinterkopf wenn ich mal wieder ran komme.

Hast du am anderen Ende des erwähnten Schlauchs dann einen Schmiernippel?
 
Kannst mal auf der Internetseite von Sinntec Schmiersysteme nachschauen, da hab ich das bestellt.

Das ist im prinzip ein metallblock, in dem du auf der einen seite den schlauch mit einer einschraubverschraubung fest machst und dann auf der anderen seite den schmiernippel. Theoretisch lässt sich das unendlich erweitern, mir hat aber ein schmiernippel für die vorderachse gereicht. Den Metallblock hab ich dann seitlich in Fahrtrichtung links mit einer Halterung an eine Schraube vom vorderachsbock festgemacht, bei Bedarf kann ich mal ein Bild davon machen.

Grüße Thomas
 
Ja, bevor ich den Stirnraddeckel aufgeschraubt habe hatte ich das gleiche Bild wie bei dir, Christian. An den Übergang mit der runden Fase kommt ja der Abstandsring und dann das Zahnrad. Die standen ja auch passend aufeinander. Ist also immer noch ein Mysterium für mich :)
 
Auf dem Bild hier von dir sieht man dass die Zahnräder nicht bündig abschließen. Das würde mir nicht so wirklich Ruhe lassen. Ich wäre aber auch mangels Equipment nicht auf die Idee gekommen, die Riemenscheibe abzudrehen ;-)

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Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Das kann so eigentlich fast nicht gehen, da muss ja noch irgendwo dieser deckel vorne drauf auf die kurbelwelle und der wedi und die riemenscheibe, schau dir das nochmal genau an
 
Boah, jetzt hast mich ganz schon ins Schwitzen gebracht. Das Foto zeigt wirklich dass es wohl zu weit raussteht. Dann muss sich ja die Passfeder wieder nach hinten aufgebaut haben.

Jetzt hab ich ja Öldruck - daraus kann ich ja schließen dass die Ölpumpe auf dem Rad läuft. Den muss ich allerdings im Auge behalten. Ob da mehr Drehmoment auf die Klauenschraube geholfen hätte...

Auf jeden Fall gut dass wir hier darüber diskutieren. Das muss bei der nächsten Öffnung des Motors unbedingt behoben werden. Ob dann eine neue Riemenscheibe her muss oder ein Abstandsring ist eine Frage der Zukunft. Ich werde aber vorerst nicht proaktiv da aufmachen. 

Edit: Auf deine Frage Christian, das Zahnrad ist noch das alte.

Lege mich morgen nochmal unter den Motor und schau mir die Dichtung an. Trocken ist er vorne jedenfalls.
 
Solange du nur Öldruck hast, und keinen Blutdruck :-D

Auf die Dichtung dürfte das keinen Einfluss haben, die sitzt auf dem Schaft der Riemenscheibe eigentlich relativ weit zur Riemenscheibe hin. Da müsstest du schon sehr viel abdrehen.

Man könnte jetzt die Bilder von dir und mir vergleichen, und versuchen grafisch herauszufinden, wie viel Überlappung das Ölpumpenrad hat. Ich würde mal ganz grob schätzen 50%. Das dürfte reichen, um die Ölpumpe zuverlässig anzutreiben.

Es gab hier aber kürzlich mal jemanden, bei dem war das Zahnrad ziemlich verschlissen. Ich kann nicht abschätzen, wie viel Kraft da übertragen werden muss, und wie sehr das auf die Lebensdauer von den Zahnrädern geht.

Die Steuerräder haben auf jeden Fall schonmal kein Problem damit...

... irgendwie komme ich nicht drüber hinweg, dass du hier einfach die Riemenscheibe abgedreht hast...  Was nicht passt wird passend gemacht :-D

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Das war an meinem, aber ich würde das nicht als referenz nehmen, irgendjemand hatte das damals erklärt, dass die räder teilweise schlecht hergestellt waren, denke das erklärt das ganze schon, und hat immerhin 9000h gehalten...

Grüße Thomas
 
Ja das mit dem passend machen 😅 da stehst vor den Problem und überlegst rum und kommst nicht auf die Lösung was jetzt da sein könnte. Nach einer Woche war das dann meine Lösung weil ich es nur auf so ein Problem der Ersatzkurbelwelle schieben konnte. Über die Ersatzteilqualität haben hier ja schon mehrere berichtet. Auch wäre es natürlich möglich dass das Zahnrad auf der Kurbelwelle durch ein Update hätte ersetzt werden müssen. Lauter solche Gedanken...

Da die Riemenscheibe ja ersetzbar ist habe ich das halt ausprobiert. Wenn dann nach der Montage nichts sperrt und alle Teile sich drehen die sollen - super und weiter 😃

Hab jetzt auch nochmal die Bilder durchforstet und das Bild gefunden:

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Also Luft war wohl noch genug bis zum Wellendichtring.

@Thomas: Ich habe jetzt auf die Schnelle deine Bilder von den Zahnrädern nicht mehr gefunden im Forum aber das sah für natürlichen Verschleiß doch ein bisschen übel aus? Da kam doch damals was dazwischen...

Mal sehen ob ich hier in absehbarer Zeit von einem Schaden berichten muss - mach ich dann natürlich auch 😉

Von solchen Erfahrungen kann jeder hier profitieren.

Grüße

Matthias
 
https://441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203005089.1121258409.1121258409.2..html?cron=1&onsearch=1

hier der thread mit meinen Bildern dazu, wens interessiert :)
 
Moin,

auch von meiner Seite den vollen Respekt!!! Ich warte schon gespannt auf den ersten "Start".

Wenn es klappt mit Video?

Weiter so, die Seele Deines 35ers wird Dich ewig begleiten!!!

MfG

the-cox
 
Hallo zusammen,

Ich melde mich nach längerer Zeit mal wieder und mach da weiter wo ich oben aufgehört habe.

Er stand ja nun wieder selbstständig und somit mir auch fest genug mich daran zu machen dass der Motor wieder läuft.

Somit den aufgelegten Zylinderkopf runter, die Planfläche gesäubert und die Stehbolzen eingedreht. Die mit den Stufen an der Stellen der Einspritzdüsenhalter (siehe Explosionszeichung in der Ersatzteilliste)

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Ich habe dann auch die Zylinderkopfdichtung wie im RLF beschrieben mit einem "geeigneten" Dichtmittel bestrichen (was auch immer das heißt - bei mir war es die Hylomar). 

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Das hätte man auch sicher schöner Auftragen können 🤣

Ja und leider war ich in den nun wichtigen folgenden Schritten zu tief drin dass ich keine Bilder vom auftragen der Dichtmasse auf der anderen Seite um die Stehbolzen herum. Auch nicht vom Anziehen der Zylinderkopfschrauben, Kipphebelwelle und dem Einstellen des Ventilspiels. Auch ich hab hierfür die Fühlerlehren genommen und es ist ja im RLF echt gut beschrieben.
 
Es fehlt ja noch die Lichtmaschine. Ich hatte zwar eine neue, aber auch die hatte unter dem Lack schon Rost angesetzt, also musste ich die neue auch gleich wieder auf neu machen...

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Vermutlich mache ich aber auch in der kommenden Zeit wieder die alte drauf wenn ich die Senkkopfschrauben mit Kreuzschlitz noch irgendwo finde. Ich habe sie mittlerweile die eingerosteten aus der alten LiMa rausbekommen (Hebel aufgeschweißt). Auf der originalen ist nunmal die LUCAS Spezifikation eingestanzt.

Der Kühler samt Leitblech war bei mir ja nicht mehr vorhanden und so habe ich das Leitblech (welches heute aus GFK ist) mit Blechschrauben an dem Kühler befestigt. Im neuen Kühler sind dafür sogar schon Löcher drin. Vorher wurde noch damit das Blech nicht schürft das Lüfterrad angebracht was in meiner Bilderdoku nicht mehr vorhanden isteup-1137222784-02caf3723dd0f2f87a061ad363ef31c8-1631733512_big.jpg.

Also ich fand es echt umständlich die Kühlerschläuche auf die Rohre zu bringen und wehe man vergisst die Schlauchschellen. Ab bekommt man sie fast noch schlechter als drauf. Aber vielleicht hat ihr hier noch Schraubertipps.

Wo es auch immer möglich war habe ich immer gleich die Dieselleitungen und Filter angebracht.

Mit den komplettierten Leitungen und Luftfilter fehlen noch die abgedrückten Einspritzdüsen.

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Jetzt konnte ein provisorischer Tank gebastelt werden und das Kraftstoffsystem entlüftet werden. Ich war überrascht wie schnell das doch ging, kannte ich doch das Entlüften von unseren anderen Fergusons. Liegt aber vllt auch daran dass die Förderpumpe neu ist und einen längeren Hebel hat.

Ich habe es geschafft vom ersten Lauf ein Video hochzuladen:

https://www.youtube.com/watch?v=KgtAXCn34kE

Leider nicht von Beginn aber ich war ja an dem Startertaster den ich vorrübergehend drangebastelt habe 😊

Es war auf den zweiten Versuch - beim ersten war durch meine Lackierarbeiten der Brennkammerdeckel nicht dicht und musste abgedichtet werden. Jetzt kommt er aber gefühlt nach einer Motorumdrehung 🤗
 
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