mf 135 hydralik probleme

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kuedl19

Gast
liebe forumsgemeinde, bevor ich loslege ersmal einpaar daten zum schlepper, mf 135 bj 1973 8 gang ohne mp. die hydraulik hebt ca600 kg an aber nicht hoch. ich habe den druck gemessen im kreislauf der heckhydraulik. wenn ich den hebel für die positions hydralik auf druck nach oben schiebe steigt der druck auf ca 160 bar an und fällt sofort auf 100 bar ab und bleibt dann stehen. wenn ich dann den druck weg nehme und wieder gebe steigt der druck wieder auf 160 bar an und wenn das überdruckventil einsteigt fällt der druck wieder auf 100 bar ab.

jetzt hab ich den deckel an der rechten seite mit dem ölmessstab abgeschraubt und den motor gestartet. pumpe fördert einwandfrei nur am druck ändert sich nichts, wenn ich mit dem finger jetzt an die mechanik drücke steigt der druck auf 160 und bleibt auch da. also habe ich versucht das obere rädelrad zu drehen dabei ist mir leider das sicherungsblech abgabrochen aber egal danach konnte ich das rad gut drehen.

lange rede kurzer sinn ,mit dem rad konnte ich den druck dann auf 160 bar einstellen. soweit so gut . um das rad jetzt zu sichern habe ich mir überlegt das rad mit einer kontermutter zu sichern. um die mutter zu besorgen und um das rad nicht zu verlieren habe ich das rad ausgebaut. an dem druck hat sich nichts verändert bleibt bei 160 bar stehen.

nunmeine frage..... kann da was passieren wenn das rädelrad nicht eingeschraubt ist und warum bleibt der druck jetzt hoch....

ich bedanke mich schon mal

rüdiger

 

 
 
Hallo Rüdiger,

ich kann natürlich nur für mich sprechen.

Dein Profil hast du nicht ausgefüllt. Wie meistens im Leben gibt es mindestens zwei Möglichkeiten:

Du erklärst, daß Deutsch nicht deine Muttersprache ist, dann helfen wir dir, vielleicht!  Ansonsten  verfasst du bitte dein Anliegen in verständlichen Sätzen unter Berücksichtigung

von Groß/Kleinschreibung, Interpunktion, Grammatik und Logik.

In einem anderen tollen Landmaschinen-Forum sagt ein Mod sinngemäß:

Deutsche Grammatik ist "Freeware". Da kannst du "loslegen" soviel du willst,dein Text liest sich z.Ko.

Gruß +Matthes+
 
Sorry, ich wußte nicht, daß man zum Ferguson fahren ein Abitur oder Germanistikstudium benötigt.
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Zur Entschulidigung möchte ich nur sagen daß Tablet und ölverschmierte Finger nicht zusammen passen, wie mir meine Frau eindeutig zu Verstehen gegeben hat.

Danke Matthes  gelobe Besserung.
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zum Thema:

Ist die ,wie in dem RPL beschrieben Abschnitt N-8 1, untere Rändelschraube zu irgendwas Nutze wenn ich sie ausbaue und der Druck bei ca.160 Bar stehen bleibt.

Wenn ich die Schraube rein drehe fällt der Druck auf 100 bis 120 Bar ab.

Gruß Rüdiger!!!!
 
Nee Rüdiger, braucht man auch nicht
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Trotzdem wäre eine halbwegs korrekte Rechtsschreibung eine ungemeine Erleichterung fürs Verständnis

des Textes. Ich habe mir dein Posting nun schon einige Male durchgelesen, verstehe das Problem aber immer nocht nicht.

Vielleicht liegt das ja auch an mir. Zum Thema:

Der Segmentbereich "Druck" (endet bei äußere Hydraulik) ist doch nur bei Benutzung von außenliegenden Zylindern relevant, bzw. im Zugkraftverstärkerbereich.

Der Druck selber wird doch durch Verdrehen der Hülse am "Zugkraftverstärkerventil" eingestellt.Steht unter N 8 Punkt 3 .

Die obere Rändelschraube dient zur Endeinstellung, d.h. es wird der Steuerschieber über die Membran Richtung neutral verschoben.

Ja, auch die untere Rändelschraube ist zu was nutze. Hier wird der  (Steuer)Ventilüberdruck eingestellt.

Nicht zu Verwechseln mit dem eigentlichen Überdruckventil.

Eine Frage sei gestattet: Wenn du doch schon einen RLF hast, warum folgst du nicht einfach Schritt für Schritt

der Anleitung?

Gruß +Matthes+

Sorry für den vielleicht barschen Ton gestern meinerseits, aber es nervt mich einfach, wenn ich einen Text auch nach dem

fünften Lesen nicht verstehe.Das dämpft dann mein Angebot zur Mithilfe erheblich. Nix für ungut.
 
Hallo Matthes, ich versuche das Problem mal zu schildern.

Wenn ich mit der Heckhydraulik ein Gewicht von 600 kg anheben will schaft der schlepper das nicht.

Darauf hin habe ich den Hydraulikdruck im Kreislauf gemessen. 100 bis 120 bar das ist alles.

Bei dem Messen ist mir aufgefallen, daß die Pumpe den Druck erst auf 160 Bar aufbaut, dann öffnet das Überdruckventil und der Druck fällt auf 100-120 Bar ab.

Fehlersuche, erst habe ich gedacht der Druck geht im System verloren(Steigrohr, Zylinder oder Regelfeder).Durch Versuche aber ausgeschlossen. Der Druck von 120 Bar blieb Konstant.

Dann kam mir die Idee mit dem Überdruckventil, RLF raus und lesen. n 8 gefunden aber nicht so recht schlau daraus geworden. Wenn ich das richtig lese hängt das Überdruckventil mit der Zugkraftverstärkung zusammen. Daraufhin habe ich den Inspektionsdeckel an der rechten Seite geöffnet.

Wenn ich nun den Schlepper laufen lasse und mit dem Finger gegen den Hebel mit den 2 Rädelschrauben drücke steigt der Druck auf 160 Bar und bleibt auch konstant.

Jetzt habe ich gedacht daß ich ja den Druck mit den Rädelschrauben einstellen kann. Ich habe also das Sicherungsblech der Rädelschraube gelöst, ist dabei abgebrochen, und die Schraube herein gedreht. War natürlich die falsch Richtung der Druck fiel ab, also andere Richtung, Schraube heraus drehen. Der Druck stieg jetzt auch an, bis 160 Bar.

Nun habe ich versucht wie hoch der Druck den gehen könnte, was könnte die Pumpe leisten? Es passierte aber nichts der Druck blieb bei 160, auch als ich die Rädelschraube bereits in der Hand gehalten habe.

Ich habe dann einen Hebeversuch gemacht, die 600 kg gar kein Problem, bei 1 to hat er sich vorne sogar hochgehoben ( das hat er noch nie gemacht ) alles ohne die Rädelschraube.

Ist das schlimm ? Kann da was passieren?

gruss Rüdiger

 

 
 
Hallo Rüdiger,

solange die Pumpe nicht ständig gegen Überdruck "klackert", soll da wohl nichts passieren.

Gruß +Matthes+
 
Danke Matthes, denke ich auch.

Was ich noch nicht verstehe ist, was der Druckabfall von 160 auf 120 Bar mit diesen Einstelungen zu tun hat!
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Vieleicht kann da ja Jemand drauf eingehen.

Gruß Rüdiger
 
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