MF 274A Lenkung hat Spiel

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ThomasK1973

Gast
Folgendes Problem bei einem MF 274A BJ 1981

Bei schnellerer Geschwindigkeit muss ich oft den Lenkwinkel nachkorrigieren, also bei geradeaus Fahrt immer wieder nachlenken, ca 10 bis 15 cm in jede Richtung. Die mechanischen Verbindungen haben aber kein Spiel, also Kugelköpfe, Achsschenkel und Spurstangen.

Im Stand läßt sich der Schlepper relativ leicht lenken, es tritt auch niergends Öl aus. Das Servoöl habe ich bereits gewechselt. Ist das normal bei diesem Schlepper, oder baut vielleicht die Lenkpumpe nicht genug Druck auf, Gibt es evtl. ein verstopftes Sieb oder einen Filter?

Oder liegt der Fehler am Servostat / Orbitrol

Gruß Thomas
 
Ist bei meinem 273 HR ähnlich... vielleicht keine 15 cm (am Lenkradumfang?) aber korrigieren muss ich auch!
 
Hallo, ist bei meinem 255 genau so..was kann man da machen?

LG Tom
 
kann ich mich nur anschließen, macht mein 274 auch..... Ist wohl eine Systemeigenschaft :-)

Gruß, Hans
 
"Wandert " euer Lenkrad auch?

MF-Gruß Andreas

http://www.beepworld.de/members47/andis-oldtimer/
MASSEY-FERGUSON.....weil es die Besten sind!!!!!!!
 
Hallo in die Runde,

daß das Lenkrad "wandert" ist bei einer hydrostatischen Lenkung normal, weil, wenn man gegen "Anschlag lenkt, 

das Lenkrad sich langsam weiterdrehen läßt.

Etwas Spiel ist auch normal, aber 15cm am Lenkradumfang ist deutlich zu viel. Wahrscheinlich läßt die Kolbenmanschette

im Lenkzylinder ÖL durch. Test: Schlepper vorne aufbocken Dann, notfalls mit einem langen Hebel durch hin/herbewegen prüfen,

ob und wie weit sich die Räder einschlagen lassen. Bei dichtem Lenkzylinder darf das nicht möglich sein.

Gruß +Matthes+
 
Matthes ich meine das es beim fahren wandert. Is mir nie aufgefallen habe aber jetzt eine lenkhilfe drauf und die steht immer woanders beim lenken. Blöd zu erklären hast du es verstanden?
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MF-Gruß Andreas

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Hallo Andreas,

ja ich habe dich schon verstanden. Das liegt an den bei jeder hydrostatischen Anwendung zwangsläufigen Leckölverlusten, die

aber möglichst gering sein sollten. Bei mir wandert der "Lenkknopf" auch. Ist nach meiner 25 jährigen beruflichen Tätigkeit mit vollhydraulischen Maschinen normal.

Die Frage ist: wo ist die Grenze der "normalen" zur verschleißbedingt erhöhten Leckölmenge?

Gruß +Matthes+
 
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