E
Eicher3354
Gast
Hallo zusammen,
wie ich ja schon in meiner ersten Vorstellung angedeutet habe, bin ich nun gerade dabei meinen Eicher Mammut74 (gleich MF158) zu restaurieren und wollte vor unserem Urlaub mal einen kurzen Zwischenbericht einstellen.
Ausgangssituation:

Neben Motor und Kupplung sowie weiterer Abdichtungsarbeiten und der kompletten Elektrik-Überholung, soll er auch ein neues Farbkleid bekommen. Hierbei war zunächst geplant „nur“ eine „Schönheitskosmetik“ durchzuführen, ohne dabei den Schlepper komplett zu zerlegen.
Aber… (muss ein wenig weiter ausholen)
Nachdem im letzten Jahr soweit alles OK schien, hatte ich dieses Frühjahr beim Holzmachen ein bisschen Pech. Der Motor drückte aus der Ventildeckeldichtung so viel Öl, dass es sich beim Lauf im Stand (Holzspalten) sammelte und dann nach getaner Arbeit auf dem Weg nach Hause durch Lageänderungen u.a. auf den Krümmer / Auspuff lief. Durch den Luftstrom des Ventilators verteilte sich der Mist zudem über den ganzen Motor. Durch etliche Rescheren hier im Forum war mir fast klar, dass der Motor eine ganzheitliche Kur brauch. Denn er drückte reichlich Luft über die Ventildeckelentlüftung und wenn man den nassen Finger in den Öleinfüllstutzen hielt, merke man auch einen deutlichen Luftstrom. Auch lief der Motor etwas unrund.
Motor vor Renovierung:

Daraufhin habe ich den Kopf runtergemacht und nachgesehen. Die Ventilsitze, Ventilschäfte und Kolbenköpfe waren alle schön gleichmäßig, aber sehr stark verrußt. Nach Rücksprache und Begutachtung vor Ort von einem Bekannten meines Schwagers (LaMa-Schlosser) riet der mir erst mal nur den Kopf zu machen. Denn die Kolben und Laufbuchsen sehen noch sehr gut aus und haben keinerlei Riefen. Auch ist das Gesamtbild der 4 Buchsen sehr gleichmäßig, auch im oberen Teil, bis zum ersten Kolbenring.

Gesagt, getan; Kopf demontiert, neue Ventilführungen eingepresst, dann geplant. Anschließend neue Ventile (incl. Einschleifen), neue Federn, neue Krümmer-Bolzen. Auch wurde in der Zeit dann der Kühler gereinigt und neu lackiert, sowie die Vorderachse und der Vorderachsblock gereinigt, grundiert und neu lackiert. Danach alles wieder mit neuen Dichtungen und neuen Kühlerschläuchen versehen und zusammengebaut. Ventile neu eingestellt, Deckel drauf und Probelauf. LÄUFT…
Erster Probelauf:

(Auspuff ist nur ein Provisorium - kommt neu...)
Allerdings nicht mit dem Erfolg den ich erhofft hatte. Er bläst immer noch aus der Ventildeckelentlüftung und dem Öleinfüllstutzen. Nur Öl schmeißt er keins mehr raus. Auch läuft er noch etwas unruhig. Daraufhin habe ich mich entschieden dem EICHER / MF eine „Komplettsanierung“ zu gönnen.
In der Zeit, wo ich auf den Bekannten meines Schwagers warte, um dessen Meinung zu hören, habe ich begonnen den Trecker soweit auseinander zu nehmen, so dass man diesen einigermaßen reinigen, schleifen und lackieren kann. Dabei kam eine Baustelle nach der Andern ans Tageslicht. So sind an dem Getriebekörper der Allrad-Vorderachse im unteren Bereich 3 Schrauben abgerissen, so dass diese leckt. Auch ist der Allrad-Getriebekasten, der am Getriebe angeflanscht ist am Tropfen. Lenkhydraulikpumpe wurde schon überarbeitet, tropft aber immer noch ein wenig, (hier überlege ich ob ich mir hinter den Pumpendecken eine Scheibe anfertige, um so mehr Druck auf die Dichtung zu bekommen). Bei der Demontage musste ich mich dann durch eine Vielzahl verschiedener Schraubsysteme kämpfen, da offensichtlich nicht immer die UNC / UNF Schrauben sondern metrische verwendet wurden. Auch habe ich dann bei den Schleifarbeiten entdeckt, dass es sich eigentlich um einen 3353 (also ohne Allrad) handelte, der mit einem Zwischenblock und einer Allradachse umgebaut und erweitert wurde (daher wohl auch ein Teil der metrischen Schrauben ?!?).
Wärend eines Probelaufs lief der Motor auf einmal äußert unrund und drückte Luft aus dem Ansaugrohr des Luftfilters. Nach der Demontage des Ventildeckels konnt man sehen, dass ein Kipphebel gebrochen war. Also neuen bestellen...
Gerissener Kipphebel:

Darüber hinaus habe ich schon die LIMA sowie den Keilriemen (durch einen etwas längeren) ersetzt, da die alte einen Lagerschaden hat und ich die komplette Elektrik eh erneuern muss. (Das die Karre im Vorfeld nicht schon lange abgebrannt ist wundert mich, nachdem ich das Chaos unter dem Armaturenbrett gesehen und entfernt habe.) Neuaufbau der Elektrik steht an, wenn die Farbarbeiten am Chassis abgeschlossen sind.
(... und die neue Lima)
Beim Wechseln der Lagerschalen der Hydraulik-Hubarme, habe ich leider die Welle soweit nach Außen verschoben, dass diese nicht wieder in die Mittellage zurück zu schieben war. Somit musste ich dann auch noch den Hydraulikdeckel abnehmen. Dies hatte jedoch den Vorteil, dass nach Entfernen der Pedale und der Trittbretter sowie der Brems- & Gasgestänge, ich den Rest recht einfach reinigen und neu lackieren konnte. Bevor das Heck wieder zusammen gebaut werden konnte, mussten dann noch sämtlich Gummimanschetten (Bremse, Sperre und Zugkraftregelung) sowie Dichtungen und O-Ringe ersetzt werden, diese waren allesamt hart / gerissen. Seit gestern ist die Hydraulik wieder zu und die Hubarme montiert. Ein erster Probelauf lief problemlos.
Zwischenstand:


Bei der „Untersuchung“ der Kupplung von unten durch die „Serviceklappe“ musste ich feststellen, dass sich dort ein gewisser Ölfilm niedergeschlagen hat und alles voller Fett ist. Ich vermute, dass hier 40 Jahre lang immer fleißig gepumpt wurde und sich dies schön nach innen gerückt hat. Hier werde ich versuchen, ob*s für*s erste reicht, die ganze Kupplung und Gehäuse mit Bremsenreiniger zu „spülen“. Vielleicht ist dann ja auch die Kupplung wieder besser und „rutscht nicht mehr so leicht“. Was haltet Ihr davon? Was würdet ihr versuchen?
Soweit bis hierher. Nun ist erstmal Urlaub angesagt, dann geht‘s in 3 Wochen weiter.
Was dann noch ansteht:
- Allradblock und Kupplungsblock reinigen, schleifen, lackieren
- Pedale, Gestänge und Trittbretter wieder anbauen
- Hubstreben und Unterlenker incl. aller Anbauteile & Ketten reinigen, schleifen & lackieren
- Kotflügelhalter sandstrahlen, lackieren & montieren
- Stromkabelrohre anfertigen und verlegen
- eine neue Halteplatte für die Ölanschlussdosen für hinten anfertigen sowie Hydraulikleitungen und Anschlüsse für hinten neu legen
- überflüssige Löcher schließen & Kotflügel schweißen, schleifen, lackieren & montieren
- Stromkabel neu verlegen und anschließen
- Sitz reinigen, schleifen, lackieren und montieren
- Kupplung reinigen, ggf. nachstellen (oder sogar ganz erneuern)
- Evtl. Armaturenbrett neu anfertigen oder ein MF-Teil verbauen und anpassen
- Armaturen neu einbauen und anschließen
- Lenkungsspiel (Lenkwelle) einstellen
- Lenkkopflager (Spurstange) ersetzten
- neue Schläuche für Lenkzylinder, ggf. komplett neu abdichten
Was auch noch entschieden werden muss, sich aber erst nach den ersten Probefahrten ergibt,
ob der Motor noch neue Kolbenringe bekommt oder sogar neue Kolben und Buchsen, (was dann mit der Kurbelwelle ist…???)
Auch ist noch zu prüfen, ob die Dichtung der Lenkung auf dem Getriebe dicht bleibt (diese war am Schwitzen, aber ich konnte alle Schrauben noch ein gutes Stück nachziehen, nun ist sie erstmal dicht). Ansonsten kommt die auch noch neu, bevor die Elektrik fertig gemacht wird.
Und dann noch die Kupplung. Es wird sich zeigen, ob die Kupplung zwingend neu muss oder diese erst dann gemacht wird, wenn der Schlepper wegen Motorinstandsetzung eh getrennt werden sollte.
Wenn dann entschieden ist, wie es mit dem Motor weitergeht, kommt zum Schluss noch:
- Frontlader-Konsolen reinigen, schleifen & lackieren,
- FL-Hydraulikzylinder auf DW-Zylinder umbauen, schleifen & lackieren
- Hydraulikrohre / -schläuche neu anfertigen und verlegen.
- FL-Betätigung ggf. auf Einhand-Bedienung umbauen, oder eine Rundschwinge ohne HG anbauen !?!?!
- FL reinigen, schleifen & lackieren, wieder anbauen
-Umsturzbügel / -Käfig sandstrahlen, lackieren und wieder anbauen. Hier sollen dann ggf. noch Zusatzscheinwerfer dran.
- Felgen demontieren, reinigen, schleifen, lackieren (evtl. neue Hinterreifen / von 14.9 auf 16.9-30 wechseln; je nach Budget)
- Radnarben vorne und hinten reinigen, schleifen, lackieren
Ihr seht, es steht noch einiges an. Werde weiter berichten.
=> Weitere Bilder folgen.
Gruß aus dem Sauerland
Lothar
(Eicher Mammut74 / MF158)
wie ich ja schon in meiner ersten Vorstellung angedeutet habe, bin ich nun gerade dabei meinen Eicher Mammut74 (gleich MF158) zu restaurieren und wollte vor unserem Urlaub mal einen kurzen Zwischenbericht einstellen.
Ausgangssituation:

Neben Motor und Kupplung sowie weiterer Abdichtungsarbeiten und der kompletten Elektrik-Überholung, soll er auch ein neues Farbkleid bekommen. Hierbei war zunächst geplant „nur“ eine „Schönheitskosmetik“ durchzuführen, ohne dabei den Schlepper komplett zu zerlegen.
Aber… (muss ein wenig weiter ausholen)
Nachdem im letzten Jahr soweit alles OK schien, hatte ich dieses Frühjahr beim Holzmachen ein bisschen Pech. Der Motor drückte aus der Ventildeckeldichtung so viel Öl, dass es sich beim Lauf im Stand (Holzspalten) sammelte und dann nach getaner Arbeit auf dem Weg nach Hause durch Lageänderungen u.a. auf den Krümmer / Auspuff lief. Durch den Luftstrom des Ventilators verteilte sich der Mist zudem über den ganzen Motor. Durch etliche Rescheren hier im Forum war mir fast klar, dass der Motor eine ganzheitliche Kur brauch. Denn er drückte reichlich Luft über die Ventildeckelentlüftung und wenn man den nassen Finger in den Öleinfüllstutzen hielt, merke man auch einen deutlichen Luftstrom. Auch lief der Motor etwas unrund.
Motor vor Renovierung:

Daraufhin habe ich den Kopf runtergemacht und nachgesehen. Die Ventilsitze, Ventilschäfte und Kolbenköpfe waren alle schön gleichmäßig, aber sehr stark verrußt. Nach Rücksprache und Begutachtung vor Ort von einem Bekannten meines Schwagers (LaMa-Schlosser) riet der mir erst mal nur den Kopf zu machen. Denn die Kolben und Laufbuchsen sehen noch sehr gut aus und haben keinerlei Riefen. Auch ist das Gesamtbild der 4 Buchsen sehr gleichmäßig, auch im oberen Teil, bis zum ersten Kolbenring.

Gesagt, getan; Kopf demontiert, neue Ventilführungen eingepresst, dann geplant. Anschließend neue Ventile (incl. Einschleifen), neue Federn, neue Krümmer-Bolzen. Auch wurde in der Zeit dann der Kühler gereinigt und neu lackiert, sowie die Vorderachse und der Vorderachsblock gereinigt, grundiert und neu lackiert. Danach alles wieder mit neuen Dichtungen und neuen Kühlerschläuchen versehen und zusammengebaut. Ventile neu eingestellt, Deckel drauf und Probelauf. LÄUFT…
Erster Probelauf:

(Auspuff ist nur ein Provisorium - kommt neu...)
Allerdings nicht mit dem Erfolg den ich erhofft hatte. Er bläst immer noch aus der Ventildeckelentlüftung und dem Öleinfüllstutzen. Nur Öl schmeißt er keins mehr raus. Auch läuft er noch etwas unruhig. Daraufhin habe ich mich entschieden dem EICHER / MF eine „Komplettsanierung“ zu gönnen.
In der Zeit, wo ich auf den Bekannten meines Schwagers warte, um dessen Meinung zu hören, habe ich begonnen den Trecker soweit auseinander zu nehmen, so dass man diesen einigermaßen reinigen, schleifen und lackieren kann. Dabei kam eine Baustelle nach der Andern ans Tageslicht. So sind an dem Getriebekörper der Allrad-Vorderachse im unteren Bereich 3 Schrauben abgerissen, so dass diese leckt. Auch ist der Allrad-Getriebekasten, der am Getriebe angeflanscht ist am Tropfen. Lenkhydraulikpumpe wurde schon überarbeitet, tropft aber immer noch ein wenig, (hier überlege ich ob ich mir hinter den Pumpendecken eine Scheibe anfertige, um so mehr Druck auf die Dichtung zu bekommen). Bei der Demontage musste ich mich dann durch eine Vielzahl verschiedener Schraubsysteme kämpfen, da offensichtlich nicht immer die UNC / UNF Schrauben sondern metrische verwendet wurden. Auch habe ich dann bei den Schleifarbeiten entdeckt, dass es sich eigentlich um einen 3353 (also ohne Allrad) handelte, der mit einem Zwischenblock und einer Allradachse umgebaut und erweitert wurde (daher wohl auch ein Teil der metrischen Schrauben ?!?).
Wärend eines Probelaufs lief der Motor auf einmal äußert unrund und drückte Luft aus dem Ansaugrohr des Luftfilters. Nach der Demontage des Ventildeckels konnt man sehen, dass ein Kipphebel gebrochen war. Also neuen bestellen...
Gerissener Kipphebel:

Darüber hinaus habe ich schon die LIMA sowie den Keilriemen (durch einen etwas längeren) ersetzt, da die alte einen Lagerschaden hat und ich die komplette Elektrik eh erneuern muss. (Das die Karre im Vorfeld nicht schon lange abgebrannt ist wundert mich, nachdem ich das Chaos unter dem Armaturenbrett gesehen und entfernt habe.) Neuaufbau der Elektrik steht an, wenn die Farbarbeiten am Chassis abgeschlossen sind.
(... und die neue Lima)Beim Wechseln der Lagerschalen der Hydraulik-Hubarme, habe ich leider die Welle soweit nach Außen verschoben, dass diese nicht wieder in die Mittellage zurück zu schieben war. Somit musste ich dann auch noch den Hydraulikdeckel abnehmen. Dies hatte jedoch den Vorteil, dass nach Entfernen der Pedale und der Trittbretter sowie der Brems- & Gasgestänge, ich den Rest recht einfach reinigen und neu lackieren konnte. Bevor das Heck wieder zusammen gebaut werden konnte, mussten dann noch sämtlich Gummimanschetten (Bremse, Sperre und Zugkraftregelung) sowie Dichtungen und O-Ringe ersetzt werden, diese waren allesamt hart / gerissen. Seit gestern ist die Hydraulik wieder zu und die Hubarme montiert. Ein erster Probelauf lief problemlos.
Zwischenstand:


Bei der „Untersuchung“ der Kupplung von unten durch die „Serviceklappe“ musste ich feststellen, dass sich dort ein gewisser Ölfilm niedergeschlagen hat und alles voller Fett ist. Ich vermute, dass hier 40 Jahre lang immer fleißig gepumpt wurde und sich dies schön nach innen gerückt hat. Hier werde ich versuchen, ob*s für*s erste reicht, die ganze Kupplung und Gehäuse mit Bremsenreiniger zu „spülen“. Vielleicht ist dann ja auch die Kupplung wieder besser und „rutscht nicht mehr so leicht“. Was haltet Ihr davon? Was würdet ihr versuchen?
Soweit bis hierher. Nun ist erstmal Urlaub angesagt, dann geht‘s in 3 Wochen weiter.
Was dann noch ansteht:
- Allradblock und Kupplungsblock reinigen, schleifen, lackieren
- Pedale, Gestänge und Trittbretter wieder anbauen
- Hubstreben und Unterlenker incl. aller Anbauteile & Ketten reinigen, schleifen & lackieren
- Kotflügelhalter sandstrahlen, lackieren & montieren
- Stromkabelrohre anfertigen und verlegen
- eine neue Halteplatte für die Ölanschlussdosen für hinten anfertigen sowie Hydraulikleitungen und Anschlüsse für hinten neu legen
- überflüssige Löcher schließen & Kotflügel schweißen, schleifen, lackieren & montieren
- Stromkabel neu verlegen und anschließen
- Sitz reinigen, schleifen, lackieren und montieren
- Kupplung reinigen, ggf. nachstellen (oder sogar ganz erneuern)
- Evtl. Armaturenbrett neu anfertigen oder ein MF-Teil verbauen und anpassen
- Armaturen neu einbauen und anschließen
- Lenkungsspiel (Lenkwelle) einstellen
- Lenkkopflager (Spurstange) ersetzten
- neue Schläuche für Lenkzylinder, ggf. komplett neu abdichten
Was auch noch entschieden werden muss, sich aber erst nach den ersten Probefahrten ergibt,
ob der Motor noch neue Kolbenringe bekommt oder sogar neue Kolben und Buchsen, (was dann mit der Kurbelwelle ist…???)
Auch ist noch zu prüfen, ob die Dichtung der Lenkung auf dem Getriebe dicht bleibt (diese war am Schwitzen, aber ich konnte alle Schrauben noch ein gutes Stück nachziehen, nun ist sie erstmal dicht). Ansonsten kommt die auch noch neu, bevor die Elektrik fertig gemacht wird.
Und dann noch die Kupplung. Es wird sich zeigen, ob die Kupplung zwingend neu muss oder diese erst dann gemacht wird, wenn der Schlepper wegen Motorinstandsetzung eh getrennt werden sollte.
Wenn dann entschieden ist, wie es mit dem Motor weitergeht, kommt zum Schluss noch:
- Frontlader-Konsolen reinigen, schleifen & lackieren,
- FL-Hydraulikzylinder auf DW-Zylinder umbauen, schleifen & lackieren
- Hydraulikrohre / -schläuche neu anfertigen und verlegen.
- FL-Betätigung ggf. auf Einhand-Bedienung umbauen, oder eine Rundschwinge ohne HG anbauen !?!?!
- FL reinigen, schleifen & lackieren, wieder anbauen
-Umsturzbügel / -Käfig sandstrahlen, lackieren und wieder anbauen. Hier sollen dann ggf. noch Zusatzscheinwerfer dran.
- Felgen demontieren, reinigen, schleifen, lackieren (evtl. neue Hinterreifen / von 14.9 auf 16.9-30 wechseln; je nach Budget)
- Radnarben vorne und hinten reinigen, schleifen, lackieren
Ihr seht, es steht noch einiges an. Werde weiter berichten.
=> Weitere Bilder folgen.
Gruß aus dem Sauerland
Lothar
(Eicher Mammut74 / MF158)

















