MFimWW
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- 29.06.2026
- Beiträge
- 1.234
hallo an alle MF fans ....
ich komme nicht umhin, ein Radlager zu wechseln. Deshalb möchte ich gerne von eurem Erfahrungsschatz profitieren.
Wer von euch hatte bei einem 130 schon mal die Endantriebe leibhaftig auseinandergebaut vor sich liegen ?
In verschiedenen Variationen höre ich aus verschiedensten Quellen, welch mistige Arbeit dies sei, gerade im Hinblick auf diese unseligen Nadellager.
Sogar ein MF Mechaniker sagte zu diesem Thema, er würde die Zeit lieber zu hause auf dem Sofa liegen, als freiwillig an einem 130 die Radlager zu tauschen.
Meine Überlegung dazu ist jetzt die ....
wenn ich mir drei kleine Rundstahlstücke drehen würden, die genau den Durchmesser der Lagerbolzen des Nadellagers hätten, aber nur die Länge des Zahnrades plus zweimal der Dicke der Sicherungsbleche ..., sodass ich nach dem Durchtreiben des eigentlichen Lagerbolzens mit diesen Hilfswellen das Zahnrad inclusive der beiden Bleche aus dem Gehäusekörper herausziehen könnte, ohne dass die Nadeln eine Chance hätten, ihren Käfig (gebildet durch Zahnrad außen, Wellenstück innen und den beiden Blechen über und unter dem Zahnrad) verlassen zu können.
Dann hätte ich mir das ganze Nadellagergepfriemel doch elegant gespart, oder ??
Glaubt ihr, dass dies ein gangbarer Weg wäre ?
Wer dazu eine durch Erfahrung fundierte Meinung hat, den bitte ich mal lieb, mir seine Sichtweise des Sachverhalts zu posten.
Kann das so funktionieren, oder sprechen andere Gegebenheiten dagegen?
Bin äußerst gespannt auf eure Beiträge
viele Grüße
Ulli
ich komme nicht umhin, ein Radlager zu wechseln. Deshalb möchte ich gerne von eurem Erfahrungsschatz profitieren.
Wer von euch hatte bei einem 130 schon mal die Endantriebe leibhaftig auseinandergebaut vor sich liegen ?
In verschiedenen Variationen höre ich aus verschiedensten Quellen, welch mistige Arbeit dies sei, gerade im Hinblick auf diese unseligen Nadellager.
Sogar ein MF Mechaniker sagte zu diesem Thema, er würde die Zeit lieber zu hause auf dem Sofa liegen, als freiwillig an einem 130 die Radlager zu tauschen.
Meine Überlegung dazu ist jetzt die ....
wenn ich mir drei kleine Rundstahlstücke drehen würden, die genau den Durchmesser der Lagerbolzen des Nadellagers hätten, aber nur die Länge des Zahnrades plus zweimal der Dicke der Sicherungsbleche ..., sodass ich nach dem Durchtreiben des eigentlichen Lagerbolzens mit diesen Hilfswellen das Zahnrad inclusive der beiden Bleche aus dem Gehäusekörper herausziehen könnte, ohne dass die Nadeln eine Chance hätten, ihren Käfig (gebildet durch Zahnrad außen, Wellenstück innen und den beiden Blechen über und unter dem Zahnrad) verlassen zu können.
Dann hätte ich mir das ganze Nadellagergepfriemel doch elegant gespart, oder ??
Glaubt ihr, dass dies ein gangbarer Weg wäre ?
Wer dazu eine durch Erfahrung fundierte Meinung hat, den bitte ich mal lieb, mir seine Sichtweise des Sachverhalts zu posten.
Kann das so funktionieren, oder sprechen andere Gegebenheiten dagegen?
Bin äußerst gespannt auf eure Beiträge
viele Grüße
Ulli