Steigrohr / Umschaltventil MF 165 [gelöst]

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helmcore

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Hallo,
mein MF gibt mir echt so manches Rätsel auf, nun ist die Hydraulik dran...

Ich habe zwei Probleme mit der Hydraulik an meinem MF 165 MKII bj 72 (kein MP)
Zum einen Ruckelt die Hydraulik sowohl am 3 Punkt als auch am Frontlader auch bei höheren Drezahlen bzw. dann sogar mehr somit schwingt sich der ganze Traktor auf...
Zum anderen geht der Frontlader erst rauf nachdem der 3 Punkt ganz oben auf Anschlag ist…
Gegen das Ruckeln dachte ich schaue ich mir mal das Steigrohr an… nun ist es so, dass ich es nicht herausbekomme. Ich schaffe es lediglich es etwas anzuheben 1-2cm. Danach kann ich es leicht drehen und minimal schwenken wobei man fühlt das es alles andere als gerade ist. Es dürfte sogar sehr verbogen sein da ich es wie gesagt nicht weiter herausbekomme. Durch drehen und schwenken spührt man die Unwucht.

Meine Frage hierzu:
Das Steigrohr sollte gerade sein? Und wer hat schon die Inspektionsdeckel offen gehapt und kann mir sagen ob ich von innen soweit hin komme um es zu greifen und gegebenenfalls nach innen zu ziehen?

Mein anderes Problem betrifft das Steuerventil (Marke unbekannt konnte es nicht identifizieren)
Es sieht so aus als ob in jeder der 3 Stellungen (Frontlader, Anhänger, Blindstopfen) der 3 Punkt ebenfalls mit in die höhe geht. Das sollte soweit ich weiß nicht sein. Anders herum geht es ohne Probleme ich kann also den Frontlader (nach dem die Ackerschiene ganz oben ist) auf gewünschte höhe bringen dann umschalten und die 3 Punkt danach einzeln steuern ohne das der Frontlader sich bewegt. Da stimmt doch etwas mit dem Ventil nicht?

Bilder folgen!
 
Beim Steigrohr gibt es zwei Ausführungen.
Wenn der Schlepper die dritte Hydraulikfunktion hat,ich meine sie heißt Zugkraftverstärker,ist am Steigrohr ein etwa würfelförmiger Klotz. Man kann das Steigrohr dann nur nach dem abnehmen des Hydraulikdeckels entfernen.
Wenn neben der Kontrolldeckel weg ist,kann man sehen welches Steigrohr montiert ist.
Je nachdem wo das Zusatzsteuergerät angeschloßen ist kann es sein kann es sein,daß nur Druck da ist,wenn der Dreipunkt ganz oben ist.
Das kenne ich ,allerdings von anderen Typen.
Soviel ich weiss,wird dabei das öl das über das Überdruckventil geht für das Zusatzsteuergerät verwendet.
 
Super danke für den Tipp!!!
hab jetzt weiter geforscht und diesen Beitrag gefunden:

http://441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203005630.1110121281.1110121281.2..html?onsearch=1

Dann weiß ich jetzt wenigstens woran ich bin, aber wofür dieser klotz gut ist steht leider nicht in dem thread... evt. weiß jemand ob das Steigrohr fest damit verbunden ist ?? (vorallem wichtig wenn ich ersatz brauche, bis jetzt hab ich nur "normale" Steigrohre in Onlineshops gesehn) und interessant wäre natürlich auch welche Funktion dahinter steckt?

Das mit dem Überdruck für den Frontlader hört sich logisch an, so könnte es sein. Meine Frage kann man dieses Verhalten mit einem anderen Ventil beseitigen oder soll ich einfach mal die anderen "ausgänge" des Ventils überprüfen ob der Frontlader an einem anderen Anschluss gewünscht reagiert?

noch mals Danke für die Hilfe, dass hier ein klotz dran hängt damit hätt ich nicht gerechnet...

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Hallo helmcore,

Habe einen 168er MP und hatte auch so Probleme. Für was der Würfel am Steigrohr hehört weiß ich auch nicht. Aber bei meinem 168er ist das Steigrohr original gebogen. So zum Umschaltventil, Bei mir sitzt oben am Steigrohr ein 3 Wegehahn, d.h. Hebel vorne Frontlader, Hebel vertikal Kipperanschluß(Anhänger) Hebel hinten Heckhydraulik. Also die Heckhydraulik läßt sich bei mir nur heben wenn der Hebel hinten ist.Zum ruckeln, ich vermute das der Drahtfilter im Getriebe/Hydraulikblock zu/verschmutzt ist. Auf der linken Seite sitzt der Zapfwellenhebel auf einem Deckel und wenn der Traktor keine Lamellenkupplung für das Eischalten der ZW hat dann kannst Du den Deckel abnehmen und über dieses Loch den Filter rausnehmen und mit Benzin auswaschen. Verfügt der Traktor über eine Lamellenkupplun für die Zapfwelle dann muß der Hubwerk abgenommen werden um zum Filter zu gelangen. Bevor Du einen Deckel aufmachst muß Du Getr.Öl ablassen, meines Erachtens liegt es am Filter die Hydraulikpumpe bekommt einfach zu wenig Öl. Ein Tipp, wenn Du den Filter reinigst dann laß das komplette Öl ab und gib dann ein neues denn Du wirst ja nicht wieder den alten Sud einfüllen und den Filter gleich wieder verschmutzen. Empfehlen würde ich Dir ein Reperaturhandbuch dort ist alles sehr gut beschrieben und auch sind diese Arbeiten für etwas ungeübtere durchführbar. Rep.-Buch kriegst bei www.fachliteraturversabd.de. Wünsche Dir gutes gelingen!!!!

Gruß Baumi
 
hello danke mal für die Antworten möchte jetzt noch etwas ergänzen...

Beim heben einer Palette mit Ziegeln (ca 300kg) habe ich gemerkt das die Heckhydraulik zu schwach ist.
Mit dem Frontlader gibt es diese Probleme nicht auch 400kg Betongewicht war kein Problem.

Nun meine Frage ist wenn die Fronthydraulik über das Überdruckventil der Heck Hydraulik läuft kann es sein, dass es mit der Zeit -da ja anscheinend immer so gehoben wurde- bei weniger Druck auslöst? also quasi Defekt ist?

Und sollte ein neues Hydraulik Umschaltventil die Ursache dieses Fehlers beheben? (Problem ist ja dass das Heck zuerst rauf geht erst dann der FL)
Falls ja empfehlt ihr das Hydraulikumschaltventil von Fergyfan oder von Till ?
Gesteuert werden soll Heck, Kipper und Frontlader
 
Das Ferguson System hat eine Kolbenpumpe die über den Zulauf geregelt wird.
Wenn der äußere Hydraulikhebel(der Regelhydraulik) hinten ist, kann man mit dem inneren Hebel,dem am Sitz,die Hydraulik in der Lageregelung anheben.
Wenn man den Hebel zB. auf halbe Höhe stellt, öffnet das Ventil im Zulauf der Pumpe ,die Pumpe fördert das Öl zum Zylinder der Heckhydraulik.Die Hubarme gehen auf die Mitte,dann wird der Zulauf durch die Kurfenscheibe wieder geschloßen.Sinken die Unterlenker wegen Undichtikeit ab,regelt es automatisch nach..
Entsprechend das gleiche in der obersten Stellung.
Bewegt man den Hebel noch ein Stück weiter kommt auf dem Segment der Abschnitt äußere Hydraulik.
Die Unterlenker sind mechanisch am oberen Anschlag,die Pumpe fördert aber trotzdem weiter.

In der Zuleitung von der Pumpe
zur Heckhydraulik ist dann eine ABZWEIGUNG an der dann zB. der Frontlader angeschloßen ist.
Die Frontladerbetätigung( ablassen) macht man dann mit dem äußeren Hebel der sonst für die Regelhydraulik ist.
Wenn in der Zuleitung zum Frontlader nach der Abzweigung ein Hahn ist,kann man nach anheben des Frontladers den Hahn schliesen, losfahren ,und normal mit der Hydraulik arbeiten.

Damit d ie Unterlenker nicht hochgehen sollten beim betätigen der äußeren Hydraulik gab es von MF ein Gestänge das sie mechanisch unten hielt.

Bei einem Steuergerät,zB. von Till,fliest das Öl von der Pumpe zur Heckhydraulik durch das Steuergerät in Neutralstellung.
Wenn die Pumpefördert weil man mit dem Lageregelungshebel die Hydraulik anheben will und dabei mit dem Steuergerät den Frontlader betätigt ,bleiben die unterlenker stehen und der Frontlader geht hoch,weil das Öl dorthin geleitet wird.

Beim ablassen des Frontladers lässt das Steuergerät das Öl gleich in den Ölbehälter(Getriebe)
Das Till Steuergerät hat einen Umschalthebel mit dem die Heckhydraulik abgeschaltet werden kann.
Beim normalen Betrieb mit zB. dem Frontlader,legt man diesen Hebel um,stellt den inneren Hebel der Hydraulik auf "Äußere Hydraulik" den äußeren nach hinten(flach).
Die Pumpe fördert dauernd.
Bei Neutralstellung des Steuergeräts ins Getriebe,
Bei betätigung des Steuergeräts in den entsprechenden Anschluß.

Ein Steuergerät ist natürlich teurer als ein einfacher Hahnen oder ein Dreiwegehahn.

Das Vibriren der Hydraulik ist vermutlich eine Einstellungssache.Im Forum wurde schon geschrieben,daß es nach der Einstellung nach Werkstatthandbuch weg war.Selber habe ich es noch nicht gemacht,habe aber ein Handbuch.
 
habe dieses Problem schon mehrmals gelöst. In den Klotz am Steigrohr mündet ein kleineres, gebogenes 8 mm Rohr, welches mit einem O-Ring abgedichtet ist. Wenn der durch ist - und das passiert wenn der Dreipunkt ruckartig überlastet wird - geht die Ackerschiene nur noch unbelastet nach oben und unter Belastung nur bei hoher Drehzahl. Also nicht gleich an die Pumpe gehen, denn die hat bei mir schon einiges aushalten müssen (im Forst Stämme mit mehreren fm schleppen).
vielleicht tut es schon ein kleiner O-Ring. Leider muß man aber zum Tausch den kompletten Hydraulikdeckel demontieren.
(Tip: vor dem Herausziehen des Deckels mit Flaschenzug das Öl und dann den Deckel rechts - mit dem Meßstab - entfernen,
dann dort den Schieber an der Hydraulikpumpe aushängendieses kleine zylinderförmige Teil welches in einer blechernen Gabel gehalten wird herausnehmen. Die Gabel ist mit einer Art Druckknopf befestigt - zieht man dran, fällt dieser nach unten in die Ölwanne ... also immer schön vorsichtig ...)
Ich hätte auch ein Anliegen - wer hat ein neues (altes) Hydraulikgehäuse für mich, wenns geht mit Deckel :-) ?
 
Hab bei meinem MF165 die Pumpe komplett zerlegt dank Handbuch einigermasen überschaubar jedoch steht bei mir geschrieben, dass an der Rückseite der Pumpe das Überdruckventil angebracht ist.

Ich sehe aber nur eine Schraube also blindstopfen,
auch bei den Bildern von TomRon ([gelöst] keine Leistung, 50bar Druck --> 5tes Bild von unten) sehe ich nur diesen Blindstopfen (rechtes oberes viertel)

Weiß jemand ob es ein anderes Überdruckventil gibt? evt. durch die Zusatzfunktion Zugkraftverstärkung --> "klotz" am steigrohr (nur wenn zugkraftverstärkung eingebaut ist)

Ich habe nur die Zeichnung im Handbuch gesehen müsste aber diese Teil sein:

www.traktor-ersatzteile24.de/Hydraulik/Pumpen-und-Zubehoer/Massey-Ferguson-Ventil::957.html

www.mdm-parts.com/Hydraulikpumpe-überdruckventil-High-Pressure

Hatte zuerst Sorgen da der Vorbesitzer keinen Plan hatte was er tut und ich dachte schon er hat das Ventil ausgebaut... schließlich war der Original Tankgeber ebenfalls ersetzt worden und zwar durch einen Draht mit einem Korken drauf...

Der Filter hatte übrigens bereits ein Loch und im Steuerventil der Pumpe fand ich ein Stück Flaches Gummi ...Überraschung... tjo

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Hab wie oben schon geschrieben die Pumpe komplett zerlegt. Hauptproblem für das "Ruckeln" der Hydraulik war mit Sicherheit der kapute Filter sowie der Gummifetzen im Steuerventil.
Habe alle Kolbenringe getauscht und alle Dichtungen neu gegeben (auch Ventildeckel) sowie neues Öl und neuer Filter.
Hatte jetzt beim testen auch keine Probleme mehr mit der Hydraulik.

Das Problem mit dem Umschaltventil habe ich auch gelöst. Es wird standardmäßig beides (3 Punkt und Frontlader) angesteuert! habe das Ventil umgebaut und das Problem somit behoben

Weiters als Ergänzung:
Bei der Zusatzfunktion Zugkraftverstärkung wird das Überdruckventil durch einen Blindstopfen ersetzt. Die Regelung für den Hydraulikdruck übernimmt dann dieses Zusatzgerät. Der Druck wird hierbei am Steigrohr entnommen (dieser Klotz) und läuft dann zu einem Ventil das je nach Stellung den Druck ab lässt.

Man könnte hier durch div. Modifikationen auch noch mehr Druck im System erlauben

Vielen Dank für die Hilfe
Das Thema Hydraulik ist jetzt abgeschlossen

Lg
 
Hallo Helmcore,

"Das Problem mit dem Umschaltventil habe ich auch gelöst. Es wird standardmäßig beides (3 Punkt und Frontlader) angesteuert! habe das Ventil umgebaut und das Problem somit behoben"

mich würde interessieren, wie genau du das Problem mit dem Umschaltventil gelöst hast und wie bzw was am Ventil umgebaut wurde. 

 Kannst Du bitte auch bilder einstellen?

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hi helmcore,

schreib doch mal deine Erfahrung mit dem kurzgeschlossenen System von Heck und Fronthydraulik.

Wenn du da dein Heckgewicht nicht fixierst, dann müsste das doch eine Eigendynamik entwickeln.

Soll heißen, es bewegt sich immer das wo die Last am geringsten ist.

Bei viel Last am Heck hebt sich der Frontlader bei viel last am Lader erst das Heckgewicht... und wenn das Heckgewicht ganz oben ist und du den Frontlader abkippst, dann müsste der Hoch gehen und das Heckgewicht runter, oder?

Gruß,

MHF
 
Hallo

Ja, wie schon gesagt wenn die beiden Kreisläufe verbunden sind hebt sich beides (zuerst jenes mit geringstem wiederstand)

Dies war bei mir der Fall obwohl ich bereits ein Til Steuerventil verbaut hatte (war vom vorgänger falsch angeschlossen, ausserdem undicht, wurde dann getauscht gegen ein anderes aber das ist eine andere Geschichte)

Bei mir ging immer zuerst die 3 Punkt ackerschiene rauf dann erst der Frontlader. Soll so nicht sein bzw. muss so nicht sein

Behoben hab ich es durch herumprobieren. Im ersten Schritt das Umschaltventil / Hydraulikblock abgebaut und dann einfach die Stellungen durgegangen z.B. mit Kompressorluft geschaut wo kommt was raus.

Ich fand dann eine Möglichkeit bei der ich 2 unabhängige Kreisläufe hatte auf diesem Block und dies hab ich genutzt. Der Vorgänger hatte genau die zwei falschen ausgänge verwendet.

Photos von meinem Umbau habe ich jetzt keine Traktor steht nicht bei mir in der Nähe.

Das Hydraulikumschaltventil gibts überall zu kaufen von 99€ (Fergyfan) bis 160€ (Til Hydraulik) ich hab mich für das billige Teil entschieden war auch ok hab keine Probleme seither.

Vielleicht eins noch die 3 Punkt läuft ja mehr oder weniger intern also gleich unter dem Deckel auf dem Bild welches ich jetzt auf die schnelle aus einem anderen Forum genommen habe sieht man das Steigrohr und gleich dahinter wieder ein "Loch" dies ist für den 3 Punkt. Das ÖL muss vom Steigrohr umgeleitet werden um dort wieder hineinzukommen... Die anderen "Löcher" neben denen für die Schrauben sind für das zurück kommende Öl.

Nochmal ohne Steuerventil / Umschaltventil oder wie ihr es nennen mögt kann man nicht getrennt zwei Komponenten ansteuern.

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Und ewig rauschen die Wälder (Ganghofer)!

Es gibt bei der saugseitig gesteuerten Pumpe vom MF keine Möglichkeit ohne Umschaltventil.

Es gibt nur entweder/oder! Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein
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!

Ich bin dann mal weg
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.

Gruß +Matthes+
 
Wenn Helmcore es geschafft hat ohne Umschaltventil mit oder ohne einen Steuergerät verbunden, dann hat er das Rad neu erfunden. nur er kann es nicht  zeigen.Irgendwo sitzt ein Pferdefuß.

lama128
 
Exakt ohne umschaltventil / hydraulikblock oder wie man es nennt kann man nur beides gleichzeitig bedienen. Mit block wie gesagt ab 99€ kann man dann beides getrennt steuern. 
 
bringe die Unterlenker bei Frontladerbetrieb in oberste Stellung, Inneren Hebel auf äusere Hydraulik stellen,  Fixiere diese und wenn Du eine Kette verwendest, dann kann der Frontlader ohne spezialtechnik mit dem äuseren Hebel bewegt werden. nur eine Nullstellung ist nicht genau festgelegt.

Ohne Unterlenkerfixierung kann man mit dem inneren Hebel bei Maschinen mit Zugkraftverstärker Einrichtung mit dem inneren Hebel ganz nach vorne Unten gehen, dann geht der Unterlenker ganz nach oben und der Frontlader bleibt je nach Anbaugerät unten. Nun hebt man mit diesen Hebel durch nach oben schieben die Last an und kann auch wieder absenken die Senkgechwindigkeit ist etwas langsamer. Dazu gehört aber etwas Übung. Die beste Lösung ist ein Til Steuergerät mit eingebauten Umschaltventil oder Schlepper mit eingebauter Zusatzpumpe. ( Solange diese Funktioniert)

Lama128
 
Lama128:

Wenn Helmcore es geschafft hat ohne Umschaltventil mit oder ohne einen Steuergerät verbunden, dann hat er das Rad neu erfunden. nur er kann es nicht  zeigen.Irgendwo sitzt ein Pferdefuß.

lama128
Hy,

ich glaube es sollte jeden klar sein, dass es nur mit Umschaltventil geht immerhin bezieht sich der gesammte Post auf diese Thema (Angefangen vom Titel) ;-) aber eins noch ich hab dann später das Umschaltventil von Fergyfan verbaut hatte vorher das von TIL welches undicht wurde. konnte keinen Unterschied feststellen ich würde also die günstigere Version empfehlen.

mfg
 
Hallo

Mag schon sein. Fergy Fan kannten wir zu dieser Zeit nicht. In unserer Werkstatt wurden ab den 70er jahren nur mit Till ausgerüstet

mfg Lama128
 
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