Ungewöhnlicher Hilferuf zum Goldbauch

  • Ersteller Ersteller Jochen4
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Tja, Christian, ich fürchte Du hast Recht! Ich hab das Lenkgetriebe heute allerdings wieder zusammengebaut. Das Rasseln ist nicht verschwunden. Auf Deinen Hinweis hin, es könnte sich um das obere Lager handeln, bin ich nochmal raus und hab das Ohr oben an der Lenkstange mal rangehalten. Es ist dort eine Art Rubbeln zu hören. Kann gut sein, dass der Schall durch das Rohr ins Lenkgetriebe geleitet wurde und ich so irrtümlich annahm, dass es von da kam. Aber nun ist es zu spät. Muss man das Lenkgetriebe denn wirklich wieder aufmachen, um das obere Lager der Lenkung auszutauschen? Wäre blöd, denn ich habe nun alles wieder schön dicht und das gute, dicke SAE 90 reingetan.

Jetzt noch etwas zum Traktormeter:
Ich habe bereits Antwort aus England bekommen. Hier die Kosten:

Überholung/Reparatur von oben abgebildetem Traktormeter: 120 Pfund
Chromring erneuern: 25 Pfund
Ziffernblatt neu drucken: 55 Pfund
Gesamtsumme: 200 Pfund + MwSt. + Versand

200 Pfund entsprechen derzeit 236€
Plus MwSt. sind das ungefähr 280€
Plus Shipping - sind das dann rund 300€

Ich denke, ich werde mich unter diesen Umständen mit einem Traktormeter zufrieden geben, welcher Meilen anzeigt. Die Drehzahlangaben, und damit auch die der Zapfwelle, sind ja die gleichen.

Als nächstes werde ich wohl alles wieder zusammenbauen, was ich für das Öffnen des Lenkgetriebes abgebaut habe.
Außerdem habe ich mittlerweile die Kugelköpfe für die Lenkstangen bekommen und jene heute zerlegt. Dabei habe ich festgestellt, dass wir es hierbei einmal mit Links- und einmal mit Rechtsgewinde zu tun haben. Ich habe dadurch die eine Lenkstange wohl etwas beschädigt. Geht aber wohl noch. Desweiteren habe ich die Stangen und auch die Lenkstockhebel abgeschliffen und schonmal mit Rostegal angestrichen.
Sobald die Lenkstangen mit den neuen Kugelköpfen wieder eingebaut sind, will ich an die Hydraulik ran. Das wird für mich als Laie noch eine große Herausforderung.
 
Keine Angst, wir helfen.  Aber du musst auch unseren Empfehlungen folgen;-)

Bzgl. Lenkgetriebe: da hast du schlechte Karten. Oben am Ende des Lenkrohres ist der äußere Lagerkonus festgenietet. Die Lenkspindel geht definitiv nur nach unten raus.

Also Öl wieder raus und nochmal zerlegen... (sei froh, dass du Öl reingetan hast und kein Fließfett;-))

War das Lenkspiel eigentlich in Ordnung,  oder hast du das nachgestellt?

Waren Kupplung und Getriebe eigentlich schon auf? Bevor du da weiter zusammen baust, wäre das die nächste Baustelle...

Zur Hydraulik steht übrigens auch einiges in meinen Restaurations-Thread.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Ich hab mir übrigens das Geräusch nochmal angehört, ich provezeihe, dass das obere Lager fürchterlich aussieht ;-)

Zum Spiel der Lenkung einstellen ist es übrigens zweckmäßig, das Lenkrad oben aufzustecken ...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
So, da bin ich wieder.

Zunächst mal: das Lenkspiel habe ich eingestellt, ja. Es war allerdings kaum Spiel vorhanden. Lediglich ein dünnes Plättchen habe ich entfernt.
Dann hatte ich Besuch. Einen KFZler, der auch schon einen Goldbauch restauriert hat. Er hat mir empfohlen, das Lenkgetriebe nicht wieder zu öffnen, um das obere Lager auszutauschen. Die Geräusche hat er sich angehört, stellte aber keinen Widerstand und kein Spiel fest. Also hab ich es so belassen.

Als nächstes hatte ich die Spurstangen und die Lenkstockhebel mit Rostegal angestrichen. Ist es normal, dass das so lange dauert bis Rostegal abbindet? Sind jetzt 5 Tage vergangen und wenn man die Stangen fest anpackt, hat man teilweise immernoch Farbe an den Händen...
Inzwischen habe ich die neuen Spurstangenköpfe auf die Stangen montiert und wieder eingebaut. Das hat ewig gedauert, denn die Muttern, die mit den neuen Köpfen kamen, sind selbstsichernde. So drehte jedesmal der Kugelkopf mit wenn die Schraube an die Selbstsicherung kam. Ich überlegte, die alten Muttern wieder einzubauen. Bei der Betrachtung letzterer fiel mir auf, dass es dort keine Selbstsicherung gab und trotzdem hielt alles gut 60 Jahre. Also bohrte ich das Plastik der Selbstsicherung der neuen Muttern aus und dann ging der Einbau auch endlich glatt. Der Herr, der mich besuchte will mir noch ein Gerät zum Spureinstellen bringen. Das wird dann später noch erledigt.
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Dann habe ich mal wieder ein bisschen Inventur gemacht. Was mein Vater mir hinterlassen hat, wirft manchmal Fragen auf. Z.B. diese Filzringe hier:
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Der rechte, dickere Ring ist der für die Lenkstockhebel. Der linke, schmalere, ist im Innendurchmesser etwas größer und im Außendurchmesser etwas kleiner. Und genau wie von den dicken für die Lenkstockhebel, gibt es davon 2 Stück. Ich dachte erst, sie wären für das obere Ende der Lenkung. Aber dafür ist der Durchmesser viel zu groß. Wofür könnten die Filzringe sein?

Dann kamen noch einige Buchsen zum Vorschein, deren Existenz mir schleierhaft sind. Z.B: die Buchse für das Bremspedal. Das Pedal hat NULL Spiel! Es sitzt perfekt. Ich kann mir vorstellen, dass mein Vater das schon erledigt hat, aber mehr Buchsen bestellt hat um den Ersatzteilträger (MF35 Bj.59) auch noch wieder flott zu machen.
Ein weiteres kleines Rätsel gibt die Hubwelle auf. Ich habe die 4 Lagerbuchsen für die Hubwelle gefunden. Das heißt, zuerst hatte ich nur 3 Buchsen gefunden, obwohl 4 benötigt werden. Ich erinnerte mich, dass mein Vater die alte Hubwelle ausgebaut hatte und, weil sie eingelaufen war, Material aufgeschweißt und die Hubwelle dann wieder auf Maß gedreht hatte. Also ging ich zur Drehbank und fand die vierte Buchse. Allerdings ist die Hubwelle verschwunden. Kann natürlich sein, dass mein Vater mit dem Ergebnis nicht zufrieden war und sie dann entsorgt hatte. Ich hab schon wie ein Blöder  danach gesucht. Sie bleibt bisher jedoch verschwunden. Ich habe aber ja noch den Ersatzteilträger. Also entweder ich nehme jene Hubwelle oder ich bestelle mir eine Neue. Mal sehen.

Übrigens dürfte die Kupplung auch gemacht worden sein. Das nur weil die Frage hier auftauchte. Mit Sicherheit weiß ich es nicht, aber so wie ich meinen Vater kenne, hat er sie gleich gemacht als er den Motor zerlegt hatte.

Dann habe ich einige Dichtungen und auch ein Amperemeter bestellt. Das ist aber VIEL zu klein. Soll angeblich für den FE35 sein, passt aber nicht. Das werde ich leider zurückschicken müssen. Die Löcher vom Cockpit sind bei mir 50mm groß, das Amperemeter hat aber nur 40mm. Sind meine Löcher denn größer als bei Euch? Die beiden äußeren Löcher sind 50mm und das zweite von rechts (was später nach dem Einbau ja das zweite von links sein wird) hat 60mm. Wofür kann das Loch sein?
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genaue massen weis ich nicht, doch du weisst das der amperemesser immer in so ein gummietulle sitst? der muss isoliert sein vom blechwerk.

Gruss, Bert
 
Ich kenne Rostegal nicht, habe bei mir Brantho Korrux ausprobiert. Das ist in nullkommanix trocken... Kunstharzfarbe sollte aber bei Temperaturen >10° schon nach 24h abbinden. Wenns natürlich zu kalt ist, kann das schon ewig dauern.

Bei den dünneren Filzringen bin ich mir relativ sicher, dass sie unter die vorderen Lenkhebel kommen. Wenn man die abnimmt, sieht man eine Aussparung, in die Filzringe gehören. Von außen kaum zu erkennen...

Spur einstellen geht mit 2 Dachlatten und 4 Schraubzwingen auch recht problemlos ohne Spezialwerkzeug. Aber mit dem passenden Werkzeug geht es vermutlich komfortabler ;-)

441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203004137.1131475982.1131475982.5..html --> ganz nach unten scrollen...

Wofür das weitere Loch in deiner Armaturentafel ist, kann ich mir nicht erklären. Vielleicht war da ein Temperatursensor drin (serienmäßig nicht vorgesehen)? Ich würde das zu machen... Das mit dem Ring für den Amperemeter ist komisch, kannst du mal ein Bild davon machen?

Ich bleibe übrigends bei meiner Vermutung, dass das obere Lenklager knülle ist. Ob dich das früher oder später stören wird, weiß ich nicht. Beim Einlenken gegen Widerstand "drückt" bzw. "zieht" die Kugelmutter an der Lenkstange und belastet das Lager.

Meine Aussage bzgl. Zugänglichkeit von oben kann ich aber etwas entschärfen, nachdem ich die Bilder nochmals geschaut habe: Den oberen Lagerkonus bekommt man nach oben ab. Dann sieht man zumindest auf die Kugeln. Vielleicht bekommt man die auch bei eingesetzter Lenkstange raus, ich befürchte aber, der Platz reicht nicht. Und ob man den unteren Konus rausbekommt, kann ich nicht sagen...
 
Die beiden äußeren Löcher sind original gleichgross und sicher noch original, aber das Ampermeter ist ja in eine große Gummitülle gesteckt, die Öldruckanzeige links hat nur einen kleinen Gummiring zur Auflage, die zusätzliche innere Öffnung dürfte für ein Fernthermometer gemacht worden sein, (soetwas war bei diesen Typen noch nicht vorgesehen).
 
Es geht weiter.
Bert und Subi47, vielen Dank für den Hinweis mit der Gummitülle! Dann kann ich das Amperemeter vermutlich doch behalten. Das wäre schön!

Christian, vielen Dank für den Hinweis mit den Filzringen. Ich vermute allerdings, dass an der entsprechenden Stelle schon Filzringe sind. Es sieht dort nämlich so aus:
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Subi47 und Christian, ich denke Ihr liegt ganz richtig mit Eurer Vermutung, das Extra-Loch könnte für ein Thermometer gewesen sein. Inzwischen habe ich vermutlich auch den Sensor, bzw. was davon übrig ist, gefunden. Oder handelt es sich bei dem Teil in der Bildmitte um etwas anderes?
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Dann habe ich die Traktormeterwelle gefunden und meinen alten Traktormeter gleich mal ausprobiert. Und oh Wunder... er funktioniert noch!
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Auch die Stunden werden noch gezählt, denn nach ein paar Sekunden mit der Traktormeterwelle am Akkuschrauber, löste die 7 ganz rechts die 6 ab. Wäre auf der einen Seite natürlich schön, wenn ich den alten Traktormeter weiterhin benutzen könnte, denn schließlich hatte Opa da schon draufgesehen. Auf der anderen Seite wird das alte Ding zwischen den ganzen neuen Instrumenten natürlich etwas komisch aussehen. Außerdem befinden sich ja die schon erwähnten Rostbrocken unter dem Glas. Hier kann man einen der Brocken unmittelbar links neben der "PTO 536 RMP"-Markierung sehen:
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Ich habe übrigens auch wieder ein Video hochgeladen. Dort könnte Ihr den Traktormeter in Aktion sehen. Oben, genau bei der "12" könnt Ihr wieder einen Rostbrocken sehen: https://youtu.be/H4p-qWfJAg4

Ansonsten ist nicht viel passiert. Ich habe angefangen, den Batteriekasten wieder draufzuschrauben. Da ich hinterher nur schwer drankomme, habe ich auch gleich den Sicherheitsschalter mit dem neuen Kabelbaum verbunden. Zuvor habe ich den Schalter durchgemessen, um ihn auf Funktion zu testen.
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Das kleine schwarze Kabelende mit der Öse habe ich später am Batteriekasten festgeschraubt. Warum da unbedingt ein Kabel dran muss, erschließt sich mir noch nicht, aber an einer bestimmten Stelle hing noch ein Kabelrest, den ich dann mit besagtem Kabel ersetzt habe.
 
Das Kabel dürfte ein Masseanschluss sein...

Da sind die falschen Filzringe unter den Lenkhebeln! Die dürfen da unten nicht rausschauen. Der Filzring verschwindet ganz in einer Aussparung und der Lenkhebel schließt dann bündig ab.

Bei dem Temperaturfühler kann ich nur mutmaßen, da ich den Motor nicht kenne. Sinn machen würde das schon an dieser Stelle. Wobei die Stelle zumindest nicht nachgerüstet aussieht. Vielleicht kann ein Standard 23C-Motor-Besitzer sagen, ob hier normalerweise ein Blindstopfen drin sitzt.

Wenn der Traktormeter mechanisch noch funktioniert, brauchst du zum schönmachen nur den Chromring aufzubördeln. Wenn du einen passenden neuen Chromring findest, könntest du ihn sogar runter dremeln.

Wenn der Chromring ab ist, kannst du die Scheibe abnehmen und alles schön sauber machen. Dann sieht der auch wieder gut aus. Es muss ja nachher nicht alles wie neu sein, ich finde, gerade alte Instrumente haben ihren Charme. Öldruck und Ampermeter sind bei mir auch noch original, letzteren habe ich auch zerlegt und gereinigt...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
die chromringenund auch glaser und so gibts noch neu es gibts auch der muchligkeid die instrumenten nog renovieren zu lassen, und wenn sie muchted der weiserblatt nog neu ausdrucken zu lassen, oder der meter neu renovieren und das blatt mit der alte patina zu lassen.

Gruss, Bert
 
An dieser Stelle liegt auch bei den Sandardbenziner z.B. TED der Thermometerfühler.

Gruss Fixu

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TED20 1950
MF65 1962
 
Ich hab ein bisschen weiter zusammengebaut. Die Dieselfilter sind nun wieder dran und angeschlossen und außerdem habe ich Dynamo und Starter verkabelt. Blöd: wo Kabelschuhe benötigt werden, sind Ösen am Kabelbaum (z.B. am Glüh-Anlass-Schalter) und wo Ösen benötigt werden, sind Kabelschuhe (z.B. am Starter). Und natürlich habe ich nicht alle Größen da. Also erstmal wieder was bestellen.
Eine Besonderheit stellt der Laderegler dar. Wie um alles in der Welt sollen die Kabel da festgemacht werden? Der Kabelbaum hat hier weder Ösen noch Schuhe. Hier sind lediglich Kabelenden vorhanden.
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Dann habe ich eine Frage zur Temperaturanzeige. Heute habe ich den alten Temperaturfühler ausgebaut. Wenn ich ihn mit den angebotenen Temperaturanzeigen (oder auch "Fernthermometer" genannt) vergleiche, dann sehen die angebotenen irgendwie anders aus. Hier erstmal meiner:
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Und so sieht es zerlegt aus:
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So sehen jedoch die angebotenen Teile aus, die sind viel länger:
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Nimmt man lieber eine elektrische Temperaturanzeige oder eine mit Kapilarrohr?

Zum Schluss noch eine Frage zur Einbaulage der Batterie: Liegt sie idealerweise mit den Polen in Richtung Lenkrad oder lieber mit den Polen in Richtung Front? Ich habe keine Möglichkeit, mir das im fertigen Zustand anzusehen. Was ich vermeiden möchte ist, dass man sich igendwann mal darüber ärgert, dass man die Batterie nicht eben abklemmen kann weil sie so blöde liegt, dass man jedesmal Teile abbauen muss, um die Batterie vom Netz zu nehmen oder mal ans Ladegerät zu hängen. Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe. Die Motorhaube besteht doch aus zwei Teilen: die große Motorhaube und die schmale Klappe oben drauf, die man zum Tanken öffnet. Ich frage mich nun, ob man in jedem Fall an die Batteriepole herankommt wenn man die schmale Klappe öffnet, oder geht das nur wenn man die Batterie mit den Polen zur Front einbaut?
 
Om die batterie zu laden, kunst du auch ein CTIS batterielader gebrauchen, die haben als accesoire ein draht mit zwei augen dran die du an die batterie klemmen oder schrauben kann, und der andere seite der kleine stecker womit der ander lader selbst anslusst.

die gibts in verschiedene lange sodass das teil immer an ihren trecker bleiben kann, und dan brauchst du nur ein kleine stuhl oder sofur die lader, und ein verlangerkabel, dass ist all.

Gruss, Bert
 
Ich habe die Pole zum Lenkrad bei mir, weil das Kabel da auch hochkommt. Wie das original war - keine Ahnung. Durch die Klappe kannst du aber an der Batterie so oder so relativ wenig machen. Abklemmen braucht man aber eigentlich nicht, weil es bei entsprechender Verdrahtung keine schleichenden Verbraucher am Schlepper gibt (bei mir läuft alles über den Bosch-Schlüsselschalter, außer natürlich der Anlasser).

Fürs Laden habe ich einen Dauerplus an der Anhängersteckdose, und am Ladegerät einen passenden Stecker :-) Einfach einstecken und losladen :-)

Zurm Thermometer habe ich keine Erfahrungen - hat der A3.152 nicht... Es sieht aber so aus, als könntest du das abgebildete einfach einbauen...

Zum Kabelbaum: Ich habe 90% des Kabelbaumes selbst gebaut, d.h. eine gute Crimpzange und entsprechende Kabelschuhe lohnen da schon. Dann kann man sich alles so weit konfigurieren wie benötigt.

Beim Regler sieht die Sache aber etwas komplizierter aus. Das ist eine ganz seltsame Kontaktierung. In die Löcher gehören Messinghülsen (waren die da nicht dabei?), die auf das abisolierte Kabel gesteckt werden. Der blanke draht wird dann umgelegt und das Gummi mit der Gegenplatte drückt den ganzen Spaß so rein, dass alles ordentlich kontaktiert (mit heutiger Installation in der E-Technik hat das nichts mehr zu tun ;-))

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Mit dem Laderegler habe ich das so gemacht das ich da die normalen Rundsteckhülsen also den männlichen Teil genommen habe ich meine in blau und die nur ein klein wenig geweitet habe und dann passen die perfekt in die Buchsen des Ladereglers. Bisher ist auch nicht ein Problem damit aufgetreten.
 
Fernthermometer: Habe ich sowohl beim TED als auch beim MF65 eingebaut, problemlos.

Laderegler: Habe bei meinem TED die gleichen Anschlüsse. Es müssen Hülsen auf die Kabel gelötet werden. Zuerst die Kabel durch die beiden Lochplatten stecken, dann Kabel in die Hülsen löten. Die Platten fixieren dann die Hülsen samt Kabel im Regler. 

https://old20tractorparts.com/ferguson-te20-z120-parts/156-control---regulator-box-bullet-terminal-5003050.html

Gruss Fixu

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TED20 1950
MF65 1962
 
So, da bin ich wieder.

Vielen, vielen Dank für die Tipps bezüglich Fernthermometer und der Hülsen für den Regler!!! Ich muss den Ferguson nun aus beruflichen Gründen leider erstmal wieder ein paar Tage alleine in der Garage lassen. Blöd, wo ich doch gerade so motiviert bin. Aber auch diese Zeit kann genutzt werden. So habe ich zum Beispiel einige Teile bestellt wie z.B. das obere Lager der Lenkung. Auch ein paar Stecker und Schrumpfschläuche sind bestellt, damit ich bei der Elektrik weitermachen kann.

Eigentlich hatte ich ja gesagt, dass ich danach mit der Hydraulik weitermachen wollte. Das ist eigentlich auch richtig, aber nach einer Inaugenscheinnahme der vorhandenen Hydraulik bin ich zu dem Entschluss gekommen, die Hydraulik des Ersatzteilträgers zu nehmen statt der ursprünglichen Hydraulik. Die ist nämlich voller Riefen und am Ende des Hydraulikstempels (wenn man ihn denn so nennen kann) sogar rostig. Da macht der Ersatzteilträger eine bessere Figur. Außerdem erinnere ich mich noch an die Pumpe:
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DIe hatte ich hier im Jahr 2012 ja schon mal gezeigt. Ist ebenfalls voller Riefen. Die vom Ersatzteilträger sieht hingegen noch gut aus. Mein Vater hatte sich dazu entschieden, den FE35 so zu belassen, da er eh kaum hätte arbeiten sollen. Dafür haben wir andere Maschinen. Ich hingegen würde den FE35 schon gern wieder nutzen. Auch wenn es wohl nur der Schwader und der Holzspalter sein werden, aber ich würde den Schlepper schon gern hin und wieder mal nutzen.

Und deshalb kommen wir zu dem eigentlichen Grund, warum die Hydraulik noch nicht dran kommt. Da ich für die zukünftigen Arbeiten ja die Zapfwelle brauche, habe ich sie mir mal angesehen und festgestellt, dass auch die, wie so ziemlich alles an dem Schlepper, verschlissen ist. Auf dem Foto sieht man das leider fast gar nicht, aber die Zapfwelle ist auf der jeweils rechten Seite der erhabenen Streben stark ‘angeditscht‘. Zum Teil befindet sich dort gar keine klare 90° Kante mehr, sondern eher eine 45°-Schräge.
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Deshalb soll die Zapfwelle raus. Der Zustand der Zapfwelle des Ersatzteilträgers ist dagegen noch sehr gut. Wurde wohl kaum gebraucht. Also muss ich auch dafür die Ersatzteile (Lager und Dichtungen) bestellen. Wenn alles da ist, muss ich das Öl wieder ablassen, welches mein Vater schon bis über die Hydraulikpumpe gefüllt hatte, und dann wird die Zapfwelle gezogen. Das wird aber fühestens Mitte nächster Woche was.
 
Hallo, Filzringe: für das Lenkgetriebe gibt es drei Filzringe zwei grosse weiße die gehören auf die beiden Lenkwellen zwischen Hebel und Lenkgetriebe zum Schutz der Simmeringe und ein kleinerer grauer der ist oben bein Chromring damit von oben kein Wasser hinein kommt, dann gibt es noch zwei für vorne auf die Achsschenkel,die wie schon richtig erwähnt vorne im Lenkhebel verschwinden, damit von oben kein Wasser zu den Achsschenkelbüchsen kommt, das sind normalerweise weiche Schaumstoffringe. Wenn man bei zusammengebauter Lenkwelle die beiden oberen Muttern löst kommt man zum Kugelring den uneren bringt man in eingebautem Zustand nicht heraus, aber die untere Mutter iat auch zugleich Konus, diese abschrauben ohne die Welle dabei heruszu ziehen dann sieht man die Kugeln (eventuell noch eine nZwischenring hersusnehmen) wenn man dann die Kugeln tauscht und den einen Konus, müsste sich bezüglich Geräusch schon etwas ändern.

Fernthermometer: bei diesen Typen gibt es original kein Ferthermometer, aber der Anschluss ist vorhanden und das war scho richtig so. ich würde der Originalität zu LIebe die Öffnung am Armaturenbrett wieder schließen, oder eben den angezeigten Fernthermometer mit Kapilarrohr nehmen (das ist der 135er Fernthermometer und passt vom Aussehen zum Öldruckmanometer).

Verkabelung und Laderegler: du hast ja schon einen Kabelbaum, wahrscheinlich ist das anscheinend der französische von den späteren Serien. Diesen Traktor gab es nur aus England man hat früher den origenal englischen Kabelbaum noch bekommen und bei dem war auch Die Tülle für den Ampermeter dabei, weiss nicht ob man soetwas nch bekommt, dieser Kabelbaum geht sicher auch, nur hat der wahrscheinlich schon Flachstecker, es wird da ein bisschen eine Bastlerei werden. Beim Laderegler waren diese 4 Kabel durch den abschraubbaren Deckel mitGummiplatte gesteckt und dann wurden erst die runden Metallhülsen aufgedruckt, die Kabel dann eingesteckt und der Deckel mit dem einen Schlizschrauben angeschraubt, dann konnten sich die Kabel nicht lösen. Regler: D = Dynamo -grosser Anschluss an der Lichtmaschine, F = Feldsteuerung kleiner Anschluss an der Lichtmaschine A = Batterie,      E = Masse das ist das schwrze Kabel mit der Rundöse und das gehört richtiger weise auf Masse bei einem passenden Schrauben (Batteriekasten).

Batterie: diese Traktoren hatte ja zwei 6 Volt Batterieen  im Besagten Kasten und eine Hinten bei der Hinterachse, es wird natürlich nur mehr eine 12 V Batterie eingebsaut (90Ah) man baut sie so ein, dass der isolierte Pol innen ist, wegen der Berührung mit der Motorhaube. Achtung diese Traktoren waren ja mit Minus am isolierten Stromkreis das heißt Plus auf Masse, das ist beim polarisieren der Lichtmaschine zu berücksichtigen. Kann aber wenn alles neu gemacht wird mit den gleichen Bauteilen auch mit Minus auf Masse angeschlossen werden wie es seit der Hunderter Serie (ca. 1965) auch bei Ferguson ist.

Zapfwelle: ohne alles Öl ablassen geht nichts, Öl ablassen, hintere drei Schrauben lösen Zapfwelle hersaus ziehen, kann sein dass sie durch den O-Ring und dem Rost ziemlich hält,aber 8mm Stift durch das Loch stecken und anziehen, es fällt nichts hinunter. Neuen Simmering und neuen O-Ring und wieder zusammenbauen.

fröhliches schaffen
 
Inzwischen bin ich wieder zu Hause und danke Euch, für Eure Unterstützung, Fixu, subi47, xxischxx, Christian und Bert!

Der von Fixu erwähnte Stecker
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brachte einen Nachbarn gleich die Kappen auf den Zündkerzen in Erinnerung. Also haben wir gleich mal nachgesehen, ob die passen. Passen aber nicht:
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Morgen will mir mein Nachbar was mitnehmen. Er meint, er findet was passendes.

Es ist nicht viel passiert. Ich habe lediglich die Zapfwelle aus dem Ersatzteilträger ausgebaut. Nachdem ich die Zapfwelle abgeburstet habe, macht sie zwar keinen so guten Eindruck mehr wie gedacht, aber immernoch besser als die jetzt eingebaute. Außerdem kommt die aktuelle Zapfwelle eh raus, da es dort etwas mit Öl schwitzt. Dazu muss ich das schon von meinem Vater eingelassene Öl wieder ablassen. Ich habe keine Ahnung, welches Öl er da reingefüllt hat. Wenn ich mich recht entsinne, soll dort SAE90 rein, oder?
Apropos Öl: ich habe in der Werkstatt meines Vaters noch dieses Öl gefunden:
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Die Angabe "R+ 40" sagt mir nichts. Ich meine auch, dass mein Vater da einen 2. Kanister von gehabt hat. Hat er das vielleicht in das Getriebe, bzw. die Hydraulik gekippt? Ein kurzes Googeln ergab, dass der Kanister 102€ kostet. Also was ist das für ein Teufelsöl, dass es soooo teuer ist?

Dann komme ich noch zu zwei weiteren Fundstücken: die Kühler. Es stehen 2 Kühler in der Garage. Einer mit nagelneuem Deckel und frisch gelötet. Also vermutlich dicht. Auch ist er schon mit rotem Rostegal angestrichen worden. Scheint also für die Verwendung vorbereitet zu sein:
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Der sieht im Ganzen aber nicht mehr so gut aus.
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Und dann steht daneben ein weiterer Kühler, der einen besseren optischen Eindruck macht:
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Vor dem Einbau werde ich wohl beide nochmal überprüfen müssen, damit ich weiß, welchen ich einbauen soll.

Eine Frage noch zum Schluss: da ich demnächst die Hubwelle des Ersatzteilträgers ausbauen will, kann mir da noch jemand sagen, wie ich das am besten mache? Nur die beiden runden Seitenplatten abschrauben und rausziehen? Oder ist das komplizierter?
 
Im generell geht gein SAE90 ins getriebe/hinterachse wenn die ol auch fur die hydraulic gebracht word, bei mein 65 ist 30 liter drin, und das ist ein 15W40 STOU ol, ein sort of allesmacher, kann gebraucht worden fur motor, getriebe und hydraulic.

aber dass kosted dann auch wass.

Gruss, Bert
 
Dem Aufdruck auf dem Ölkanister nach ist das ein einbereichs-Motoröl. Das gehört m.E. nicht in Getriebe und Hydraulik, ich bin da aber kein Fachmann.

Bei mir ist UTTO im Getriebe...

Prüfe bei der Zapfwelle nach dem Reinigen, ob der Sitz des Dichtringes noch ordentlich aussieht. Wäre ärgerlich, wenn das nachher undicht ist.

Die Hubwelle kannst du - wenn ich mich recht entsinne - einfach rausziehen, nachdem die beiden Hubarme abgezogen sind. Allerdings sollte der Hydraulikdeckel dafür ab sein, ich meine nämlich, das sonst der innere Teil mit dem Pleuel zum Kolben runterfällt. Da du ja auch noch an Pumpe und co willst, nehme ich an, dass du den eh abmachst.

Die Hubwelle ist unsymmetrisch verzahnt, d.h. es gibt einen breiteren Zahn, der die Position der Hubarme und der Pleulhülse vorgibt. Da kann also schonmal nichts verstellt werden.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Wollte gerade wieder eine kleine Bestellung aufgeben. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Wellendichtring für die Zapfwelle (Ersatzteilnummer 907 738 M1) jetzt irgendwie in einer Metallbuchse liegt. Der originale Wellendichtring, den ich aus dem Dichtring-Halter gedrückt habe, war komplett aus Plastik. Kann eine Wellendichtung, die teilweise aus Metall besteht, vernünftig abdichten?

Hier ein Bild von eBay:
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Übrigens passte die Stahbürste genau in den Dichtringhalter. Den habe ich so prima sauber bekommen!
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Der wedi der Zapfwelle wird definitiv dicht wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest dann bestreichst du den äußeren Metallbund mit Dichtmittel und baust ihn dann ein. 

Als Öl gehört in das Getriebe ein 10W30 STOU oder einfach ein 10W40 STOU (dieses ist gebräuchlicher) SAE 90 darfst du nicht verwenden bei dem 35er, da dieser einen kombinierten Ölhaushalt für Getriebe /Hinterachse und Hydraulik hat und die Hydraulikpumpe bei diesem zähen Öl nicht mehr vernünftig Pumpen kann. 
 
Alles klar, dann bestelle ich den Dichtring! Danke!
Und das Öl müsste ja genau das Richtige sein. Habe inzwischen das technische Datenblatt von diesem komischen R+ 40 Öl bekommen. Da steht, dass es sich um ein Einbereichsmotoröl handelt, welches hervorragend für Getriebe- und Hydraulikanwendungen geeignet sein soll. Also hatte mein Vater da wohl schon 20 Liter eingefüllt. Meine ich doch, dass ich 2 von diesen Kanistern gesehen hatte.

Heute war ein guter Tag! Er fing zwar nicht so toll an, als ich beim Ersatzteilträger die Hydraulikpumpe ausbauen wollte, aber das Ende des Tages war doch recht erfreulich. Zumindest für mich.Ihr werdet sehen...
Ich machte mich also am Ersatzteilträger zu schaffen, um die Hydraulikpumpe auszubauen. Doch als ich der Pumpe näher kam, zeigte sich folgendes Bild:
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Da gab‘s irgendwie Bruch. Also belasse ich jetzt alles beim Alten. Die alte, riefige Pumpe bleibt drin.

Nachdem ich nun heute alle Elektroteile beisammen hatte, machte ich mich an die Verdrahtung des Kabelbaums. Das hat mich dann doch etwas aufgehalten, denn ich bekam zum Einen den Laderegler nicht vernünftig verstaut und musste die Dieselfilter hierzu wieder abbauen, und zum Anderen bedurfte meine Lösung, die ich von xxischxx übernommen habe, etwas Arbeit. Ich hatte die Rundsteckhülsen, genau wie xxischxx, etwas geweitet. Dann passten sie zwar hervorragend IN den Laderegler, DAVOR aber sah es noch nicht so gut aus. Der Niederhalter war zu klein, als dass ich die Rundstecker hätte so belassen können. Also schnitt ich sie ab und lötete sie an die Kabel:
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Dann hineinstecken:
eup-1136861873-0c7c192a0d68db4e47feaea23c6f29c2-1582840353_big.jpg

Und den Niederhalter festschrauben:
eup-1136861873-6d5889b536cbb90256285998798700a0-1582840390_big.jpg

Dann das Ganze noch unter der Batterie verstecken:
eup-1136861873-e9a2884857fb9c54cf034be7da8cf657-1582840435_big.jpg

Nachdem nun alles verdrahtet war, wollte ich nun auch wissen, ob denn alles so seine Richtigkeit hat und wollte den Motor mal "starten", Natürlich nicht laufen lassen, aber ich wollte sehen, dass er sich dreht. Also drehte ich den Zündschlüssel, wovon ich wieder ein Video hochgeladen habe:

https://youtu.be/P0FRD2MmnKg 

Für mich war das ein sehr freudiger Moment, da sich Papas Maschine nun endlich drehte!
Was mich wunderte: das Amperemeter hat nichtmal gezuckt. Sollte es während des Startens nicht eine massive Entladung anzeigen?
 
Es freut mich zu sehen das dir meine Lösung geholfen hat. Und top das der Motor sich dreht, so einen Moment hätte ich gestern auch bei einem Vereinskollegen. Haben nen Nachbaumotor in seinen 135er montiert und gestern war der Moment der Wahrheit und läuft ohne Probleme so schön rund.
 
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