Ventile einstellen ...wie hart oder weich .

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*Igel521*

Gast
Hi Fergyfreunde,  ich habe eine neu pumpe verbaut , soweit Ok. Um besser Kompression zu bekommen habe ich  die Ventile eingestellt.

Natürlich ist jetzt auch nicht das Wetter um einen FE35 23C Motor zu starten. Es fiel mir sehr schwer das Ding zu starten. Als er endlich lief rauchte er blau, dies kam aber daher dass ich um einen bessere Kompression zu haben etwas Motoröl in den Zylinder gespritzt habe.

Nun ich bin einen kleinen Runde gefahren und merkte dass er sehr hart lief. Also fuhr ich schleunigst wieder nach Hause ,das Nageln wurde etwas heftiger ,dann wollte ich den Motor etwas niedriger fahren aber da ging er aus und ließ sich auch nur schwerlich Starten.

Er wurde sogar so heiß dass er sich übergab und vorne lief dann etwa ein halber Liter Kühlwasser raus.

 

Er stinkt halt immer noch sehr streng wenn er gestartet wird.

 

Am Kurbelgehäuse kam weißer Rauch aus dem Rohr.

Meine Frage: habe
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/teu35.gif" /> ich die Ventile zu stak eingestellt ( starkes Nageln) .

Ventile einstellen: werden sie softig ,saugend ,weich gezogen eingestellt oder hart so dass man die Leere etwas drücken muss ?

Ist das so wenn die Ventile falsch eingestellt  sind dass er zu heiß wird und  bei niedriger Drehzahl ausgeht?

 

Bitte schreibt mir wegen den Ventilen : softig weich suagend und leicht die leere durchziehen ,oder hart etwas drücken.

Richtig oder falsch ?

 

Vorher ist er astrein gelaufen ohne mukken .

Habe nur den Tank erneuert ,neue Pumpe und dein Paar Leitungen erneuert .

Beste Grüße günni

 
 
Hallo Günni,

welche Pumpe hast du denn erneuert?

Einspritzpumpe oder Vorförderpumpe?

Grundsätzlich ist Nageln eigentlich eine Erscheinung von Einspritzbeginn zu früh oder defekten Einspritzdüsen (spritz dann auch zu früh ein und tropfen evtl.)

Wenn die Ventile zu eng eingestellt sind könnte der in den Ansuagtrakt oder Abgastrakt ablassen. Also da laute Geräusche.

Wenn die zu weit eingestellt wird, füllt der Zylinder sich nicht vollständig und die Leistung ist zu gering bzw, Klackern die Kipphebel auf den Ventilen.

Weißer qualm aus der Motorentlüftung ist entweder verdampfendes Schwitzwasser, oder verdampfendes Kühlwasser, im zweiten Fall wird dein öl aber auch grau und wässrig.

Abblasen von Kühlwasser kommt, wenn der Kühler zu voll ist, der Deckel nicht mehr dicht ist, oder der Motor zu heiß wird.

so, jetzt darfst du sagen, was bei dir zutrifft.
 
Hallo MFH 1976, danke für dein Beitrag, ich habe die ESP getauscht neu gegen alt. Die . Ventile waren zu fest und die Düsen wurden neu abgedrückt auf 130bar . Nun hat er sich wieder beruhigt. Aber anspringen tut er immer noch schlecht. Ist halt auch sehr kalt. Er müsste aber kommen .Nun will ich nochmal ,weil der Ventildeckel unten kontrollieren ob sich noch was verstellt hat und die Düsen möchte ich auch noch optimieren ( halt noch genauer einstellen). Es ist schon so wie du gesagt hast aber in dem Fall war ich selber Schuld .Ich habe mir ein Düsenabdrückgerät gekauft ( gebraucht ) nun habe ich auch noch von einem bekannten Düsenstöcke bekommen mit Düsen, Nun wollte ich das Gerät mal Prüfen und habe die Düsen vom Bekannten dran gemacht ,sie haben 160 bar angezeigt ..alle vier. Nun habe ich gedacht mein Gerät hat eine Abweichung von 30bar. Das wars dann . die Düsen waren von mir so zu hoch eingestellt und haben so später eingespritzt.
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https://www.youtube.com/watch?v=bBJROSyNbYk&t=45s

 

das Video vorher. Danke und liebn Gruß Günter
 
Zitat: Aber anspringen tut er immer noch schlecht. Ist halt auch sehr kalt

Funktioniert deine Flammglühkerze? Hast du die auch mit Diesel versorgt als du den Tank ab hattest?

Grüße Piti
 
Heb gerade den Tank unten und versuche alles noch mal zu kontrollieren vom ^17° vor OT  bis, ob die ESP auch schon länger falsch angebaut war.

Ob die  17°OT mit dem G übereinstimmt, Ob sie auch genau bei " G" einspritzt oder doch bei "C" usw. alles noch durch gehen nach  dem Leitfaden.

Morgen gehts los. Die kälte ist natürlich beim Starten nicht hilfreich.

Was mache ich wenn es wirklich so ist dass sie 17° vor OT Einspritzt ( mit "G"am  ESP Antrieb montiert) aber im Schauloch ist sie af "C" was ich vermute; das ist genau eine halbe ESP Umdrehung.

aus diesm Grund muss ich Wissen ,Spritz sie bei G" ein oder bei "C" . Ich hatte kürzlich den Düsenstock im ersten Zylinder raus gemacht um den Kompessionshub mit dem Finger zu spühren ,konnte aber keine Ventileinstellung sehen( also ich wusste nicht ob ich im Ausstoß war,denke  mal da ist doch kein Druck zu spühren ).Nun drehete ich den Motor so lange nach rechts bis ein Tropfen Diesel aus der Leitung zum ersten Zylinder aus der ESP kam, den 6er Bohrer konnte ich dann  in die Schwungscheibe stecken. Als ich das Schauloch  an der ESP öffnete war die markierung "C" zu sehen.Das müsste doch "G" sein.?! All das möchte ich jetzt mit geöffneten Ventideckel noch mal überprüfen. Beginnend mit der Überschneidung der Ventile und OT im Ersten.

Zylinder 1 ,EV öffnet ,Luft stömt ein ,nach OT schließt AV,Kolben geht nach unten bis nach UT ,EV schließt zur Kompression ,Kolben drückt die Luft nach oben bis 17°vor OT, Einspritzung der ESP sollte jetzt aktiv werden.

Sollte bei "G" im schauloch ,oder bei "C" im Schauloch ,das ist bei mir die Frage aller fragen ,noch schlimmer wenn sie bei "C" Einspritz , aber was wirklich ist , bei "G" am ESP Antrieb montiert wurde, wie kann ich das ändern.
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Antrieb ab und die Pumpe neu installieren?

Ihr dürft euch auch aufregen ist ja aufregend.

Lieben Gruß Günni
 
Hi Piti ,,ja die Flammglühkerze geht ,die habe ich extra montiert und Diesel mit einen Spritze unter Druck einwirken lassen am Kaltstartbehälter.
 
Sollte auf G stehen wenn der 6mm Stift (Bohrer) in das Schwungrad geht!

Grüße Piti.
 
Hi,

130-135 bar ist okay. Setzen sollten sich die Düsen aber nicht mehr. Sonst ist da was verkehrt.

Einstellung ESP auf 13° oder 16° je nach Ausführung.

Kannst due die Nummer deiner ESP mal ablesen?

Gruß,

MHF
 
Hallo Günni,

Dein Motor ist doch mit der neuen ESP gelaufen, zwar schlecht weil anscheinend der Einspritzdruck zu hoch war, aber immerhin. Also kann das Timing der Pumpe zum Motor nicht ganz falsch gewesen sein. Zu beachten ist, dass die G- und die C-Markierung auf dem Rotor genau gegenüber liegen, d.h. mit einem Winkelabstand von 180° eingraviert sind und für eine volle Umdrehung der Kurbelwelle sich die ESP nur um 180° dreht. Zylinder Nr. 1 und Nr. 4 sind z.B. beide gleichzeitig im OT und haben aus diesem Grund einen Zündabstand von 360° KW. Ist die G-Marke für Zylinder Nr. 1 sichtbar, dann wird bei einer vollen Umdrehung der KW die C-Marke für Zylinder Nr. 4 erscheinen.

Gruß

Torsten
 
Hallo Toster ,das war mal eine positive Nachricht und beruhigt mich etwas .Ich habe nämlich nichts an Pumpenantrieb verstellt.

Hallo MHF1976Bei mir ist nach Leitfaden 17° vor OT, es ist der 23 c Motor 1957.

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Danke Euch für die anteilige Berichte .

Lieben Gruß Günni
 
Hallo Toster ,das war mal eine positive Nachricht und beruhigt mich etwas .Ich habe nämlich nichts an Pumpenantrieb verstellt.Hallo MHF1976Bei mir ist nach Leitfaden 17° vor OT, es ist der 23 c Motor 1957.Danke Euch für die anteilige Berichte .Lieben Gruß Günni
 
Hallo Toster ,das war mal eine positive Nachricht und beruhigt mich etwas .Ich habe nämlich nichts an Pumpenantrieb verstellt. Hallo MHF1976 Bei mir ist nach Leitfaden 17° vor OT, es ist der 23 c Motor 1957. Danke Euch für die anteilige Berichte . Lieben Gruß Günni:-)
 
Die  Grade vor OT ergben sich mit der Bohrung in der Schwungscheibe.

Für feines Einstellen hast du ja noch die Längsschlitze in der Pumpenbefestigung womit du die Pumpe noch etwas drehen kannst.

Wir haben 3 FE35 (23C) bei ums laufen die stehen alle nicht genau auf "G".

Mach die drei Schrauben an der ESP locker und drehe die ESP bei laufenden Motor, schaue wie er am besten läuft und sich besser Starten lässt.

Grüße Piti
 
Also Torsten, wenn ich dich jetzt richtig verstehe und was ich auch heute  überprüft  habe ,  spritz er  schon bei " G " ein aber man kann dies natürlich nicht sofort sehen wenn man das Sichtfenster auf macht weil das "G " noch auf der gegenüberliegenden Seiten 180° zurück ist. 
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da ist ja auch der Leitungsausgangvom 1 Zylinder.

Heute war nämlich das gleich ausgehend von der Überschneidung im 1. Zylinder  ging er runter, EV öffnet sich bis nach UT ,schließt sich zur beide ventile sind geschlossen ,zur  Kompession nach oben und genau wo das Loch für den 6er Bohre reingeht kommt etwas Diesel aus der Leitung . Schauloch aufgemacht " C"  sichtbar.     180°  weiter  kommt dann das "G" ,dann ist  der Kolben  aber schon im Arbeitstakt nach unten.

Lieben Gruß  an Alle Günni   1000Dank

Danke Torsten.  
 
Piti:

Die  Grade vor OT ergben sich mit der Bohrung in der Schwungscheibe.

Für feines Einstellen hast du ja noch die Längsschlitze in der Pumpenbefestigung womit du die Pumpe noch etwas drehen kannst.

Wir haben 3 FE35 (23C) bei uns laufen die stehen alle nicht genau auf "G".

Mach die drei Schrauben an der ESP locker und drehe die ESP bei laufenden Motor, schaue wie er am besten läuft und sich besser Starten lässt.

Grüße Piti
Wenn der Bohrer in das Schwungrad reingeht und "C" steht auf der Kontrollmarke ist die Pumpe meines erachtens Falsch montiert!

Welchen Zylinder bezeichnest du als ersten? Kühlerseitig oder Lenkradseitig?
 
Ich konnte die neue garnicht anders anmontieren da sie genau in die Nut passte  Piti. Muss ich jetzt die Pumpe abmachen und den Antrieb.Oder ich  oder ich verändere den  Antrieb in dem ich die Nut 180° noch oben drehe so dass sie 45° zu Senkrechten steht dann wäre "g " dort wo es hingehört und der Erste Zylinder würde bei "g" einspritzen. Den Motor kann ich nicht drehen weil der Zylinde ja wieder nach unten geht.

Gruß Günni ,bin gespannt
 
Am Antrieb (Zahnräder) sind Kerbschläge (oder kleine Kreise soweit ich mich erinnern kann) die übereinstimmen müssen damit wurden die Zahnräder zusammengezeichnet.

War bei einem unserer 23C so wo wir die ESP zur Wartung abggebaut hatten.  
 
Hallo Piti ich hatte die Pump heute morgen ab,bei "g " ist sie anmontiert ,die Nut 45° zur senkrechten zum Traktor hin, voher war die andere auch so Montiert .Immer den 6er Bohrer in dei Schwungscheibe gesteckt.  Der Traktor ist voher ein´wandfrei gelaufen. ES ist mir unerklärlich wie jetzt die Pumpe falsch sein soll.

Mal an allle ,könnte ich den Pumpenantrieb nach vorne  von C um 180° auf  G verstellen wenn der erste Zylinder auf 17° vor OT steht. Dann wäre doch G an der richtigen stelle und es würde auch er  bei G einspritzen.???
 
Hallo , habe jetzt im Pumpenantrieb das "C" bei 17° vor OT  zu einem  "G " gemacht , er müsste jetzt vorschriftsmäßig bei G" einspritzen .

Habe  eien Überschneidung im ersten herbeigeführt um zu sehen ob sich dann das EV öffnet und der Kolben nach unten geht . Im Kommbression habe ich den  6er Bohrer bei 17° vor OT eingesteckt.

Die Pumpe demontiert ,die arritierung des Pumpenantrib ausgebaut und die Verzahnungskeilnut in 45° zur Senkrechten gestellt ander Motorseite,.

Pumpe wieder in  Stellung gebracht ,das "g " ist schön mittig im Sichtfenster . Bohrer raus und  einmal durchgedreht bis wieder das "G" erschien .Der Bohrer passte gut ins Loch.

Nun habe ich die pumpe unter Gegedruck zum Motor  angezogen.

Ventile habe ich auch noch mal kontolliert, diesmal Butterweich dass  die Leere gerade so gepasst hat und eine höher nich rein ging.

Lieben Gruß Günni
 
Hallo Günni,

sobald bei meiner Pumpe die G-Marke im Bereich der Strichmarkierung auf dem Sicherungsring erscheint, ist der Hochdruckkanal im Rotor der ESP beim Anschluss für die Einspritzleitung von Zylinder Nr. 1, das ist der Anschluss auf 1:30 Uhr beim Blick von hinten auf die ESP. Das kann man mit einer langen (sauberen) Nähnadel überprüfen. Alle anderen Anschlüsse sind geschlossen. Drehe ich dann die KW um 360°, wandert der Hochdruckkanal zum Anschluss bei 7:30 Uhr für Zylinder Nr. 4 und die C-Marke ist zu sehen.

C- und G-Marke könnten in Bezug zur Lage Deines Hochdruckkanals vertauscht sein, was aber im Widerspruch zur Einstellanleitung im MF 35 Service Manual wäre.

Befindet sich bei Deinem Motor Zylinder Nr.1 im Verdichtungstakt, die C-Marke ist zu sehen und der Hochdruckkanal ist beim Anschluss auf 1:30 Uhr, würde ich das Antriebsgehäuse nicht abbauen und um 180° Verdrehen, sonst liefe der Motor später nicht mehr.

Gruß

Torsten
 
Habe ich schon Torsten  ,

aber ich werde ich werde das überprüfen was du geschrieben hast bevor ich dei ESP fülle. Im 1er am ROTOR die Nadel reinstecken wenn er im 17° vor OT ist und G" anzeigtoder suchen . Die Hoffnung .....

Danke torsten

LGGünni
 
Hallo Fergyfreunde,

nun habe gerade mal ausprobiert ob die Leitung für den 1 . Zylinder  bei meiner ESP kompatibel  mit 17° vor OT und  dem „G“ im Schauloch ist . Piti sagte  die Pumpe müsste auf  G“ stehen,Thorsten hatte zweifel wegen der Verwechslung von C“ auf G“.

Ich kann euch beruhigen, das G“ wirft aus. Nur ist es noch nicht exakt auf den Punkt. Das heißt , ich habe mit einem Drahtstift versuch bei 17° vor OT auch die Einspritzung am 1 Zylinder  mit G“ an der Pumpe zu finden . Ich  bemerkte dass das G“ weiter nach unten musste damit ich den Drahtstift rein bekam.

 

 Also würde er später als 17° vor OT einspritzen zum.

 

Nun möchte ich am Pumpengehäuse die Keilnut noch um ein Zahn früher stellen,um so näher an die 17° vor OT zu kommen.

 

Ich berichte Morgen wieder wies geklappt hat.  Bis dann Danke Euch für die Tipps.

 Lieben Gruß Günni

 
 
Hallo!

Habe dir schon geschrieben, dass unsere FE auch nicht genau auf "G" stehen.

Du kannst die Feineinstellung mit den Längsschlitzen an der Befestigung durchführen.

Zitat aus dem englischen Handbuch:

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