Vorstellung meines MF 294 AS

  • Ersteller Ersteller haka.nea
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Wollte Euch meinen in 03/2014 gekauften MF 294 vorstellen. Ich hab ihn eine neue Lackierung verpasst, die Kabine "restauriert" (Himmel, Lack, Gebläse überholt), die Elektrik überholt (nun geht alles so, wie es soll) und nun steht unser erster gemeinsamer Waldeinsatz bevor.....

Der Schlepper ist Bj. 1981 ,hat 5021 BSt. auf der Uhr und der einzige Vorbesitzer war LaMa-Meister und Hobbylandwirt. Entsprechend gut war die Substanz und zum Glück auch der Preis....     :-)

Bilders findet Ihr anschließend !

ciao Hermann

 



 
schaut ja wie neu aus!!
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Gruß Tom

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Hallo Herman,

kann mich da Tom nur anschließen! sieht toll aus.. also schön vorsichtig im Wald arbeiten 
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MFg Alex 
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@ Tom

@ Alex,

danke für die Blumen. :-) Werd mir Mühe geben, dass er von gröberen Beulen, Dellen und sonstigen Unannehmlichkeiten verschont bleibt.
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Und ich denk mal, dass mich der MF als Hobbywaldbauer die nächsten Jahre aushalten wird. Dennoch vermiss‘ ich auch meinen guten alten MF 35 FE (Bj. 1963), den ich bis vor 7 Jahren mal hatte......:(

ciao Hermann
 
Hallo (haka.nea) Hermann,

ich habe deinen MF 294 AS im Bild betrachtet. Ich finde super schick zurecht gemacht!  Ich besitze den 284 S mit Stoll-Frontlader.

Steht unter (Getriebeschaden 284 S Rückwärtsgang  gmsz ) Ich möchte meinen MF auch lackmäßig überarbeiten . Er ist mit einer Verkaufslackierung

erworben worden. Da die meisten Teile abmontiert sind  im Frontbereich ist einTeil der Arbeit schon gemacht. Nun hätte ich gern mehr zu den ,bzw.

deinen Lackierarbeiten von dir erfahren. ?Muß der der gesamte Lack bis aufs blanke Blech runter , oder reicht ein anschleifen des vorhandenen

Lackes hin.? Kann man auf den angeschliffenen vorhandenen Lack nochmal Grudierung auftragen ,bzw.bei Riefen leichte Dellen Spachtelungen vornehmen ?

Welchen Lack sollte man verwenden ?  (Farb-NR.)usw. Wenn du mir Tips geben würdest ,wie du vorgegangen bist, bedanke ich mich schon mal

herzlich ! Mit freundlichen Grüssen  Gerd - Gerhard
 
Lieber Gerd - Gerhard,

klar helfe ich Dir gerne - wenn ich das kann. Zunächst muss ich aber mal vorausschicken, dass ich weder Maler noch Lackierer bin, sondern nur Schreibtischtäter, Hobbyheimwerker und-schrauber. Aber ich denk‘, dass ich nicht gerade 2 linke Hände hab.... :-)

Zu Deiner Frage: mein MF war von der Substanz her lacktechnisch gut; keine Durchrostungen und nur Oberflächenrost im Einstiegsbereich. Wie bin ich vorgegangen ? Ich hab den alten Lack angeschliffen, grundsätzlich nicht runter bis auf‘s Blech. Das war nur an wenigens Stellen nötig, wenn der Rost tiefer saß. Dann musst Du auch einen neuen Lackaufbau (Spachtel/Grundierung/Dec klackierung) vornehmen. Sonst reicht anschleifen, evtl. Kratzer und Riefen rausspachteln, fein verschleifen und Decklackierung (2x).

Ich hab an meinem MF den Aufwand in überschaubaren Grenzen gehalten und nur Haube und Seitenteile zum Lackieren abgebaut. Die anderen Bereiche (Kabine, Kotflügel, Achsen usw.) wurden am Schlepper lackiert - aber gut die angrenzenden Bereiche abkleben. Nimm hier ein gutes Abdeckband, nicht so ein billiges Kreppband - sonst ärgert es Dich später, wenn Du keine  scharfen Abgrenzungen hast. Empfehlung: FrogTape - gibt‘s auch bei OBI oder im Farbenfachgeschäft.Aber wenn Du die Kabine eh runter hast, ersparst Du Dir manche (blöde) Abkleberei! Klebe auch den Schriftzug an der Haube gut ab, damit keine Farbe drunter läuft.

Wegen Farbe hab ich einige Zeit gesucht und habe mich für ERBEDOL-Farben entschieden. Kann ich echt empfehlen. Die sind auf Kunstharzbasis hergestellt und vertragen sich gut mit dem vorhandenen Lack. Wenn das nicht passt - z.B. neue Acryllackfarbe-  dann kräuselt sich der Lack beim Lackieren und alles war "for the cat".

Da mein MF Bj. 1981 war, hab ich den Lack Nr. 3267 (=MF rot bis Bj. 1982) in 750ml-Dosen genommen. Kann gar nicht mehr sagen, wieviele ich gekauft hatte. Gibts auch als Spraydose. Der Farbton hat 100% zum damaligen Lack gepasst (natürlich an einer nicht ausgeblichenen Farbstelle des Altlacks verglichen). Für die Felgen nahm ich MF Silber 9530 vom gleichen Hersteller. Die Achsen und Motorteile wurden mit Erbedol 9520 (=MF graumetallic) lackiert. Passte auch perfekt. An der Edscha-Kabine war der Silber-Lack vom Farbton etwas anders als MF-Felgensilber. Dafür hab ich dann silber von Hammerite genommen, da ich davon noch hatte. Das passte so ganz gut. Ich habe für alle Lackierarbeiten auch von Erbedol die Grundierung genommen (für ein paar Stellen, wo die Grundierung dann doch an-/weggeschliffen werden musste und auch den Erbedol-Härter (Mischungsverhältnis steht auf der Dose - ich glaub 10 % in den Decklack rein).  Mit Härter trocknet halt der Lack schneller durch.

Wenn Du Teile z.B. rot lackiert hast und stößt irgendwo an, so dass der neue Lack abspringt, empfiehlt es sich eine Dose der Erbedol-Farbe als Sprühlack ins Lager zu legen. Leicht anschleifen die Stelle und drüberlackieren - passt perfekt und man sieht nix mehr hinterher.

WICHTIG: Beim Lackieren immer auf die Außentemperatur achten. Also wenn möglich "innen" arbeiten. Unter 10 Grad C wird das sonst nix und der Lack verläuft nicht gut. 

Im Kabineninnern hab ich die Holme und Seitenteile der Kabine mit einem Lackroller (Vynilrolle) lackiert. Ging gut, weil ich den Himmel entfernt hatte, weil der eh neu kam. Wenn Du Bilder vom Innenraum brauchst, gib mir Bescheid.

Ach ja: gekauft hatte ich die Farben bei www.schlepper-teile.de. Empfehlenswerter Händler. Nimmt auch nicht angebrochene Farbdosen -/Sprühlacke innerhalb von 4 Wochen zurück. Hat problemlos geklappt.

OK - ich denke, das war‘s soweit. Viel Spaß beim Malern und stell mal Bilders Deiner Ergebnisse ein.

Viele Grüße

Hermann (haka.nea)

PS: Wenn Du schon drüber bist, noch ein Tipp: Bock den Schlepper auf,nimm die Hinterräder ab und entroste/streich den Kotflügel mit Unterbodenschutz raus. Gibts als streichfähiges Gebinde. Ist zwar ein bischen Mehrarbeit, aber hinter den Rädern gammeln die Landini-MF‘s auch gerne. Und damit ist dann Ruhe!  Gib aber acht, dass kein Unterbodenschutz an den Lackbereich kommt, denn sonst hält dort die Farbe nicht mehr !
 
Hallo (haka.nea) Hermann

ich danke Dir ,für deine umgehende Rückantwort auf meine Fragen zu den Lackierarbeiten an deinem MF 294 SA. Mein MF 284 S sieht ja optisch

noch recht ordentlich aus, Roststellen sind nicht zu sehen.Aber wie schon berichtet wurde er mit einer Verkauflakierung veräußert,das teuscht natürlich.

Man weiß ja , das die Landinis  sehr rostanfällig sind! Einige Restaurationen sind ja im Forum dargestellt worden.

Wir haben ersteinmal den Getriebesschaden repariert, mit Erfolg. Bilder vom zerlegten (4/12 Getriebe folgen noch ) ,müssen nur noch im Forum

ergänzt werden. Hat mir Spaß bereitet . Ich hatte natürlich einen sachkundigen Mechaniker - Meister dabei!  (Kosten insgesamt 1200 Euro)

Der Kauf war sehr ,sehr günstig 2700 Euro  mit einem Stoll  -Frontlader !

Ich werde mich mit meinem Sohn beraten,wann wir starten wollen. Warscheinlich werden wir doch die Kabine noch montieren.

Da wir nicht in Eile sind ,wird es wohl so ablaufen. Ich danke Dir nochmals, freue mich das MF Forum gefunden zu haben.

HG   an Alle       Gerd -Gerhard
 
Hallo (haka nea) Herrman,

ich habe zu unseren Beiträgen (Lackierarbeiten am MF 294SA und am 284 S )noch eine Frage an Dich. Ich habe an meinem MF 284 S,

eine Probe mit Nitroverdünnung vorgenommen. Siehe da, der vorhandene Lack ( Verkaufslackierung ?) ließ sich auflösen, bzw.abwischen-

entfernen !? Kann man daraus schließen was für ein Lack aufgetragen ist bzw.wurde ?Ansonsten ist der Lack fest und tragfähig !

Bei einem kleinen Verkleidungsblech habe ich den Lack angeschliffen und mit einem Rest ,Rot aus einer Sprühdose der FA.RENOVO

übersprüht bzw.lackiert. Der Lack ist rasch getrocknet ,glänzt und sieht nicht schlecht aus . (Ferrarierot) Auf der Sprühdose steht

(Inhaltstoffe: Nitrokombinatiosharz,Propan,Butan,Pigmente organische Lösungsmittel) Was sagt dir das ? Hast du eine Ahnung?

Ein bekannter KFZ Lackierermeister  (in Salzgitter) meinte mit Sprühdosenlack kann man die alten Flächen überarbeiten mit anschleifen und  so.

Mit anderen Lackiermaßnahmen,müsse der Lack alles entfernt werden. Spachtelungen und Grundierung kann man auf diese alten lackierten

Flächen nicht vornehmen! In den vorhandenen lackierten Flächen sieht man schon noch leichte Schleifriefen. Diese würden wohl auch nicht

mit zweimaliger Nachbehandlung verdeckt werden können! ? Gern würde ich Deine Meinung erbeten,da Du doch sehr eigen deine Arbeiten,

an deinem MF 294 SA ausgeführt hast! Bis bald. Herzlichen Gruß  ,auch an die anderen Restauratoren im Forum.  Gerd -Gerhard
 
Hallo Gerd -Gerhard,

jetzt wird‘s langsam schwierig für mich. Nochmal: ich bin absoluter Laie und kann nur von meinen Erfahrungen  berichten.Und Ferndiagnosen sind immer so ne Sache. Mein Erfahrungshoizont beruht auf der hobbymäßigenAusführung solcher Arbeiten, was nicht heißt, dass man da keine Fehler machen kann und nicht auch immer noch dazulernt.

Nitroverdünnung -wie auch z.B. Bremsflüssigkeitit, Säuren oder Laugen- bekommen wohl keinem Lack. Dass sich der auf-/ablöst, wenn man damit drangeht, ist m.E. nicht verwunderlich.

Dein Sprühversuch scheint mit einer Kunstharzlackspraydose ausgeführt worden zu sein. Wenn auch ein anderer Hersteller und ein anderer Farbton, aber von der Grundstruktur wohl die Lackzusammensetzung, die auch die von mir genannten Erbedol-Lacke haben. Das wäre schon mal gut, weil sich die Farbe ja wohl mit dem bestehenden Lack verträgt.

Warum allerding eine Lackierung -auf einen tragfähigen alten und angeschliffenen Lack- mit einer solchen Sprühdose nach Meinung Deines Lackierermeisters funktionieren würde, nicht jedoch mit einer Sprühpistole entzieht sich meinem Verständnis. Es kommt doch auf die Lackzusammensetzung an und nicht auf das Werkzeug, mit dem der Lack aufgebracht wird. Ob Kunstharzlack in der Spraydose oder in der Lackierpistole ist doch m.E. egal.

Klar - Grundierung gehört auf das blanke Metall und bildet die Basis. Aber wenn Du eine Riefe im sonst guten Lack hast, kannste die Riefe doch ausspachteln, anschleifen und lackieren. Bei mir hat das zumindest so geklappt. Und genauso habe ich vor Jahren auch meinen Ford 3000 damals lackmäßig auf Vordermann gebracht. Der war rosttechnisch viel viel schlechter als der MF.

Und gerade deshalb geht man ja auch im Kfz-Bereich mit smar-repair-Technik (z.b. Parkrempler am Auto) diesen Weg und schleift nicht komplett alles runter und grundiert/lackiert gleich den ganzen Koflügel.

Ich habe halt meine Arbeiten wie angegeben durchgeführt und es hat gut geklappt. Der Lack ist immer noch drauf, hat nicht gekräuselt und wurde auch bisher nicht vom Regen abgewaschen....
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Ob meine Arbeiten dann im Blickwinkel eines Lackierprofis auch "Verkaufslackierungen", die Du zitierst, sind - bleibt dahingestellt.
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Ist wohl auch Ansichtssache. Mir taugt das jedenfalls so und ein Schlepper ist immer noch ein Arbeitsgerät. Da bleiben auch nach nahezu perfekter Überarbeitung Macken und Dellen selten aus. Es sei denn, er muss anschließend nicht mehr arbeiten. 

Aber wenn Du schon einen Fachmann aus dem Lackbereich in Deiner Nähe hast, würde ich den einfach einbinden und er soll Dich unterstützen. Dnn bist Du auf der sicheren Seite. Das ist der Fachmann - ich bin es leider nicht.

ciao Hermann
 
Hallo (haka.nea) Herman,

mit Freude habe ich deine Nachricht gelesen ,danke danke! Ich freue mich schon ,von dir deine Erfahrungen über deine Arbeiten bekommen zu haben .

Selbstverständlich hast du in allen Punkten recht, ein Schlepper ist ein Arbeitsgerät  und nicht als Museumstück zu sehen. Deine Erfahrungen reichen

mir vollkommen! Ich werde natürlich auch so wie Du vorgehen und arbeiten. Ob es mir gelingen wird,sehr warschnlich nicht,aber egal !

Schöner wird er allemal . Ein kleines Seitenblech ist schon lackiert,sieht gut aus .Eine Erfahrung habe ich schon gemacht! (Sprühdosen- Inhalt! )

Auf der Sprühdose steht ,reicht für "2 "  Quadratmeter aus. Zum annehbeln vieleicht ,um eine satte glänzende Fläche zu erziehlen,nie und nimmer!

Ich werde die richtige Gerätschaft (Sprühpistole )wählen . Mein lieber Bruder ,war lange Jahre Lackierer bei  MAN und hat Busse lackiert.

Fragen kostet nichts. Leider ist er noch krank,er hat ein neues Knie eingebaut bekommen und ist auch 2Jahre älter als ich es bin ! (75 J. )

So,nun soll es genug sein, mit der Fachsimpelei !  Fehler können bei mir auch noch vorkommen,auch da bin ich Laie . Wenn ja, entschuldige bitte !

Dir alles Gute, bleib gesund  . Liebe Grüsse       Gerd  Gerhard
 
Lieber Gerd Gerhard,

ja, das Problem mit dem Sprühdosen - funktioniert gerade noch bestens - dann spotz- dannpffft - und leer! Und dazu vielleicht auch noch angetrocknete Lackstücke (vom Sprühkopf) mitten im noch nassen Lack. Toll - echt zum Davonlaufen !

Es gibt aber noch eine vielleicht für Dich interessante Alternative zur Sprühpistole. Es gibt mittlerweile spezielle Kurzflorrollen für Lacke, die ein sehr gutes Lackbild abgeben. Gibts im Farbenfachgeschäft oder Baumarkt (Beschreibung lesen).  Zwar nicht mit einer Pistolenlackierung vergleichbar, aber durchaus für diesen Zweck ok. . Die sind zwar nicht ganz billig (Doppelpack so 4-5 EUR) - vergiss aber gleich irgendwelche billigen Schaumwalzen oder gar Fellrollen. Auch solche für Lasuren oder Farben. Außer Fussel im Lack und ein Orangenhautbild bleibt da nix. Wichtig ist aber auch - wie bereits geschrieben- eine möglichst hohe Umgebungstemperatur. Mit fortschreitender Jahreszeit wird die Luft zu kalt, so dass u.U. die Farbe zu zäh ist und trotz aller Mühe kein schönes Farbbild abgibt. Also, wenn Du lackieren möchtest, momentan geht‘s in einer unbeheizten Umgebung grade noch so. Wenn‘s erst mal November ist, warte besser zum Frühling.

Und so gehst Du vor: Kauf Dir den Kunstharzlack in der 0,7 oder 2,5 ltr. Dose. Gut aufrühren und Härter dazumischen. Dann in eine Farbwanne rein und mit eben dieser Lackwalze auf einem Lackierbügel die Farbe aufrollen - schön satt und zügig längs und quer und am Schluß in eine Richtung rollen (quasi abziehen). Schön Bahn für Bahn abarbeiten und darauf achten, dass der Auftrag weder zu dick noch zu dünn (trocken) ist.Achte auch auf gute gleichmäßige Übergänge an den einzelnen Bahnen (nass in nass). Wenn du dann noch die Möglichkeit hast das lackierte Teil 1-2 Tage einigermaßen staubgeschützt trocknen zu lassen, gibts auch ein ganz gutes Ergebnis.
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Und meist reicht auch eine Decklackierung.

Kleiner Tipp zum Schluß: Bevor Du mit der Lackierung beginnst, nimm die Walze aus der Verpackung, halte sie unter fließendes Wasser und streife sie mit der Hand mehrmals ab. Das beseitigt die letzten Fusselreste, die von der Herstellung der Walze noch lose im Flor hängen könnten. Damit vermeidest Du auch, dass Fussel ins Lackbild kommen. "Saubere" Walze gut trocknen lassen (Heizung) und erst benutzen, wenn sie total trocken ist. 

Wie gesagt - keine Profilackierung, aber ich denke mit etwas Mühe klappt das. Auf diese Weise hatte ich damals meinen Ford 3000 neu lackiert. Soviel schlechter als die Lackierung des MF war das echt nicht.

So -bleibt mir nur Dir gutes Gelingen zu wünschen und berichte zu gegebener Zeit hier mal über das Ergebnis.
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VG Hermann
 
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