Zapfwelle MF 130 Schmalspur

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Steff-MF130

Gast
Hallo zusammen,

ich habe mir einen MF 130 Schmalspur zugelegt. Alles funktioniert tadellos. Ausser mit der Zapfwelle hab ich so meine Probleme, da ich keine Beschreibung oder sonstiges dazu finde.

Kann mir hier jemand sagen wie ich diese korrekt zum laufen bekomme? 

Vielen Dank
 
Woran hapert es denn genau? Links am Getriebe ist ein Hebel für die Zapfwelle mit der Belegung Weg/ Neutral/ Motorzapfwelle von unten nach oben. Das Kupplungspedal muss komplett durchgetreten werden um die Zapfwelle einlegen zu können. Sprich es kommt ein merkbarer Widerstand und dann kann man nochmals mehr durchtreten bis auf das Trittblech.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
hallo Steff,

die Zapfwelle dreht sich nicht bei getretener Kupplung.

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo,

Danke euch für die schnellen Antworten.

Ich gehe dann mittlerweile  von einem defekt der Zapfwelle (Kupplung?) aus. Ich habe es schon so versucht wie Uli es beschrieben hat, nach diesem Vorgang sehr sich die Zapfwelle nur sporadisch Mal. Was mich auch stutzig macht ist das der Hebel sich so locker bewegen lässt und nach vorne und hinten fällt ohne Wiederstand.

Wo, bzw ist der Lange Hebel hinten rechts der für die Zapfwelle auf Drehzahl zu bringen (sorry Leute mir fehlt da der Fachbegriff), kenne das nur von meinem Nachbarn seinen Deutz vorne links, seitlich des Schlepper.

Vielen Dank

Grüße Steff
 
Ein defekt der Kupplung für die Zapfwelle kann man schnell überprüfen, funktioniert die Heckhydraulik ohne Probleme und sinkt diese bei durchgetretenen Kupplung ab, so ist die Kupplung in Ordnung. Was für einen langen Hebel meinst du bitte? Auf Drehzahl bringt man die Zapfwelle nur durch anheben der Motordrehzahl. Wenn sich der Hebel für die Zapfwellenschaltung ohne Widerstand und Rastung betätigen lässt, ist dieser entweder nicht richtig in der Muffe oder die Verzahnung der Zapfwelle ist beschädigt.
 
hallo Steff,

mal grundsätzlich .... wenn wir Seitenangaben machen  dann gelten die immer in Fahrtrichtung gesehen.

Wenn du für die Zapfwelle einen langen Hebel  hinten  rechts hast, dann muss das eine Besonderheit des Weinbergschleppers sein.

Am  normalen 130 ist der Hebel an der linken Getriebeseite  vor dem  Achstrichter.

Dass der Hebel sich jedoch ohne gewissen Widerstand hin und her bewegen lässt  und nach hinten runterfällt könnte ein Indiz dafür sein,  dass  die Schaltklaue nicht mehr im Eingriff ist. Im Grunde ist das aber Kaffeesatzleserei, mit derlei Überlegungen zu spekulieren.

Der Weinbergschlepper ist gerade in Sachen Getriebe, Hinterachse, Differenzial und Bremsen eine vom Standardschlepper  deutlich abweichende Konstruktion.

Bin gespannt, wie es weitergeht.

Dir viel Erfolg

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo Zusammen,

habe mich gerade angemeldet weil ich eure Hilfe brauche zu diesem Thema welches leider nicht fortgeführt wurde.

Zu mir ganz kurz, bin genauso alt wie mein MF 130 (Weinbau-Edition) und lebe seit über 20 Jahren auf Korsika.

Bin gelernter Maschinenschlosser und Schreiner und nutze meinen Traktor zur Grundstückspflege auf ≈ 4 Ha unwegsamen Gelände

mit einem kleinen Balkenmäher.

Den MF 130 (France) habe ich vor 3 Jahren mit ≈ 5000h Betriebsstunden geschenkt bekommen, seither arbeit er zuverlässig etwa 10 -15h im Jahr (!).

Aus eigener Blödheit, fehlender Betriebsanleitung und falscher Einweisung habe ich den Zapfwellenhebel immer ohne Kupplung eingelegt.

Die dabei enstehenden Geräusche kamen mir aber bekannt vor von meinem damaligen Hanomag AL28 mit teilsynchronisiertem Getriebe,

dachte mir also nichts dabei (zumindest nicht viel)...

Nun ja, BA lesen ist für Anfänger, Profis machen es gleich kaputt... und so habe ich vorgestern (eigentlich wollte ich nur den Traktor endlich mal abschmieren)

den ZW-Hebel wieder fachmännisch eingelegt ...ratat,ratat,Klong... um ein paar Meter zu mähen, doch die Zapfwelle drehte sich nicht...:(

Nachdem der linke Kotfügel ab war (grummel) verschwand die letzte Hoffnung auf einfache Reparatur denn die Verbindung Hebel-Welle ist in Ordnung.

jetzt endlich meine Frage:

was kommt nun auf mich zu ? Hydraulik-Getriebedeckel runter ? und wie geht es dann weiter ?

was kann kaputt sein..?

Die Pumpe müßte auch überholt werden denn sie schwächelt nach einer halben Stunde schon merklich (andere Baustelle)

würde ich aber gleich mitmachen wenn die Zauberkiste schonmal offen ist...

Würde mich über Hilfe sehr freuen denn ich häng an dem alten Ding und 4Ha mit dem Freischneider mähen ist auch nicht so lustig...

Werkstattbuch habe ich keines und zölliges Werkzeug hab ich nur sehr wenig, ansonsten ist alles an Schrauberwerkzeug reichlich vorhanden.

Ganz lieben Dank schonmal und Grüße

aus Korsika

Martin.

Anbei ein Bild von der Schönheit:

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hallo Martin :-),

willkommen hier im Forum ;-)

du schreibst ...

jetzt endlich meine Frage:

was kommt nun auf mich zu ? Hydraulik-Getriebedeckel runter ? und wie geht es dann weiter ?

was kann kaputt sein..?

das ist Kaffeesatzleserei ....

mag sein, dass nur die Schaltklaue abgebrochen ist ... unwahrscheinlicher, dass ein Zahnrad im Laufe der Zeit restlos runtergefräst wurde ... wenn du liebst, zu spekulieren, dann kannst du in diesem Stil weitermachen ... hilfreicher dürfte eine saubere Fehlersuche sein.

Alles, was ich hier ausführe bezieht sich auf den Standard 130, inwieweit einzelne Dinge beim Weinberg abweichen ... kann ich nicht beurteilen. Die Achstrichter und die Endantriebe sind anders, das ist klar ... Dennoch spekuliere ich mal, dass der Getriebekorpus identisch ist. Somit ist auch der Zapfwellenantrieb gleich.

Tipp : wenn du dann tatsächlich den Deckel abnimmst markiere dir vorher, welche Schraube wo war, die sind unterschiedlich lang.

Leider habe ich kein präziseres Bild von der Schalteinrichtung für wege- bzw. drehzahlabhängigen ZW Betrieb. Vielleicht hilft mein Bild für eine erste Vorstellung.  Antrieb, Differenzial und ZW sind ausgebaut. ZW liegt vor dem Getriebe. Links neben dem großen Zahnrad in der zweiten Kammer von rechts ist die Welle der Schaltgabel von der linken Getriebeseitenwand kommend zu sehen.

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Also, was passiert, wenn du bei durchgetretener Kupplung den Zapfwellenschalthebel nach vorne, und was, wenn du ihn nach hinten legst? Spürst du noch einen Widerstand ?

Woran machst du deine Bemerkung fest, dass nach einer halben Stunde Betrieb die Hydraulikpumpe schwächelt ? Hast du schon mal den Messingrohrfilter (unterhalb der Zapfwelle)  gereinigt ? Wenn der ziemlich zu ist "schwächelt" deine Hydraulik auch. Er wäre dann (nach dem Ablassen des Getriebe-/Hydrauliköls) auszubauen und zu reinigen.

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Dann auch mal mit Taschenlampe in die Bohrung leuchten und mit schlankem Finger mal da  reinfühlen. Bei meinem Götz lagen da z.B. Metallbrocken drin.

Das Getriebeöl ist an drei verschiedenen Punkten abzulassen, damit aus ALLEN Kammern die alte Plörre auch zuverlässig raus ist. In diesem Zusammenhang wäre auch ein kompletter Ölwechsel vermutlich kein Luxus. Da empfehle ich dir ein STOU 15 W 40. Beim Standard müssen da 19 Liter rein, das wird beim Weinberg auch so sein.

Eine weitere Möglichkeit für geringere Hydraulikleistung wäre ein zugesetzter Feinfilter (in diesem eiförmigen Gussteil vor dem Sitz).

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Hydraulikpumpe und Zapfwelle nehmen ihre Leistung vom selben Antriebsstrang. Unter der Voraussetzung, dass dein 130 über eine zweistufige Kupplung verfügt wird bei durchgetretener Kupplung weder die Zapfwelle noch die Hydr.Pumpe angetrieben. Du kannst mal testen, ob du auf etwa halbem Pedalweg einen Druckpunkt spürst. Wenn dem so ist könntest du zukünftig die Kupplung nur bis zur Hälfte durchtreten, dann würde der Antrieb ausgekuppelt, du könntest die Schaltung betätigen, dein Mähwerk würde weiterlaufen.

Du kannst auch mal auf der rechten Getriebeseite am oberen Rand neben dem Deckel mit den Schaltsymbolen, oberhalb des Typenschilds, nachschauen ... da ist eine Buchstaben- und Zahlenkombination eingeschlagen ... die Buchstaben kannst du mal hier posten ... sie geben über Ausstattungsmerkmale Aufschluss. Da könnte z.B. stehen ...  SNMY

Möglichenfalls funktionierte die Zapfwelle nur deshalb nicht, weil du sie auf wegeabhängig gestellt hast und dann am stehenden Fahrzeug nachgeschaut hast.

Zapfwellenschalthebel nach vorne = wegeabhängig

                                             hinten = drehzahlabhängig

Also ... Kupplung durchtreten, ZW Schalthebel nach hinten und nochmal gucken :-)

für deine Maßnahmen wünsche ich dir viel Erfolg

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Lieber Ulli - vielen Dank für diesen Super Beitrag.

Frage: Wir haben einen MF 133 Super - ist es dort ähnlich oder wo liegt ein Unterschied???

LG Wolfgang
 
Der 133 ist eigentlich ein ganz anderer Schlepper als der 130....

Was genau ist denn dein Problem?

Grüße Thomas
 
Hallo Ulli,

vielen Dank für deine Antwort!

Also, was passiert, wenn du bei durchgetretener Kupplung den Zapfwellenschalthebel nach vorne, und was, wenn du ihn nach hinten legst? Spürst du noch einen Widerstand ?

Egal bei welcher Stellung kein Widerstand außer dem leisen klicken der Indexkugel im Hebel.

Woran machst du deine Bemerkung fest, dass nach einer halben Stunde Betrieb die Hydraulikpumpe schwächelt ? Hast du schon mal den Messingrohrfilter (unterhalb der Zapfwelle)  gereinigt ? Wenn der ziemlich zu ist "schwächelt" deine Hydraulik auch. Er wäre dann (nach dem Ablassen des Getriebe-/Hydrauliköls) auszubauen und zu reinigen.

Nach ca. einer halben Stunde schafft es die Hydraulik nicht mehr den kleinen Balkenmäher hoch zu heben.

Den Messingrohrfilter habe ich noch nicht entnommen/gereinigt... guter Tipp! Danke kommt auf die to do Liste...

ebenso den Feinfilter.

Ich habe an dem Trekker noch gar nichts geschraubt, außer nach dem Öl geschaut , eine neue Batterie eingesetzt incl. neuer Kabel, Luftdruck und

mal mit öligem Lappen alles grob sauber gemacht.

Never touch a running System ist da meine Devise.

Du kannst auch mal auf der rechten Getriebeseite am oberen Rand neben dem Deckel mit den Schaltsymbolen, oberhalb des Typenschilds, nachschauen

... da ist eine Buchstaben- und Zahlenkombination eingeschlagen ... die Buchstaben kannst du mal hier posten ...

sie geben über Ausstattungsmerkmale Aufschluss. Da könnte z.B. stehen ...  SNMY

ok., die Zahlen sind nicht immer eindeutig zu lesen, hier ein Versuch:

das erste Zeichen interpretiere ich als Dreieck welches nach unten zeigt...(?)

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Unter der Voraussetzung, dass dein 130 über eine zweistufige Kupplung verfügt...

Du kannst mal testen, ob du auf etwa halbem Pedalweg einen Druckpunkt spürst.

einen 2. Druckpunkt kann ich nicht feststellen, ingesamt läßt sich die Kupplung sehr schwer treten, für den normalen

Gangwechsel funktioniert sie tadellos...

______________

werde nun bei nächster Gelegenheit das Öl ablassen (ist eh notwendig da scheinbar etwas Wasser darin enthalten ist, angeblich kommt dies

durch die undichten Gummimanschetten der Ganghebel ins Getriebe...)

dann schraube ich den Deckel ab und dann berichte ich wieder...

Kann sich etwas ziehen, da ich als selbständiger Schreiner gerade sehr viel zu tun habe und wie immer gehen die Sachen kaputt,

wenn man sie dringend braucht und keine Zeit hat für Reparaturen... grmpf.

Ist es möglich, dass sich die Klaue nur ausgehängt hat oder kann ich mich schonmal auf Ersatzteilsuche machen...?

Btw. der Themenstarter hat diese Angelegenheit in die Rubrik "Sonstiges" gepackt, wäre es nicht besser in "Getriebe" aufgehoben?... egal...

Na dann, mach ich mich mal ans Werk bei nächster Gelegenheit/ WE ...

Lieben Dank nochmal für die Hilfe und die Fotos!!!

Grüße

Martin
 
ThomasPG:

Der 133 ist eigentlich ein ganz anderer Schlepper als der 130....

Danke für Antwort und Hinweis.

Aktuell haben wir keine Probleme und vor ca. einem Jahr nur das gemeinsame ÖL Getriebe/Hydraulik (15W40 STOU) gewechselt.

Aber bislang noch keine  Filter gesäubert.

LG Wolfgang

Was genau ist denn dein Problem?

Grüße Thomas
 
Hallo Wolfgang,

Also wenn du den hydraulikölfilter sauber machen willst muss das öl raus und der deckel ab wo der zapfwellenhebel dran ist. Dahinter ist der entsprechende filter, einfach mit diesel auswaschen und wieder rein.

Gruß Thomas
 
Moin Martin,

nun sind wir ja schon mal etwas schlauer. Buchstaben in der Fahrgestell-Nr.:

V = Weinberg , N = Perkins A3.152 , M = Doppelkupplung ; Y = Differenzialsperre

Du musst also zum Betätigen der ZW-Kupplung das Kupplungspedal bis zum Trittbett durchtreten. Nun müssen wir noch rausfinden, was ggfls kaputt ist. Vieleicht ist es ja nur der Spannstift zwischen Einschalthebel und Welle?

Und hiermit übergebe ich wieder an 130er Sherlock-Ulli :-)

Beste Grüße +Matthes+

P.S. Thomas, willst du das nicht in die Getrieberubrik verschieben?
 
@ Lieber Wolfgang
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herzlichen Dank für deine anerkennenden Worte *lächel*.

Wie Thomas schon angedeutet hat ... der 133/135  ist eine völlig andere Konzeption, bei MF 25, 30, 122 und 130 sind die Bauteile alle simpel und viel schwächer dimensioniert und vor allen Dingen wurde auf billig konstruiert. So haben diese Bauserien noch nicht mal einen Messstab für Hydraulik/Getriebeöl. Daher bezeichne ich diese Serien gerne als  "MF light"

Die Filter sauber zu machen ist aber auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Maßnahme.

@ Matthes ;-)

lieben Dank für deinen hilfreichen Beistand
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wenn ich Martin in seinem ersten Anschreiben recht verstanden habe, kann er die Verbindung von Zapfwellenschalthebel mit der Schaltwelle als Fehlerquelle ausschließen.

einen klitzekleinen Wermutstropfen hätte ich da noch *schmunzel* ... in diesem Fall würde das N für Perkins A4. 107 stehen
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ich winke mal über die Lahn

@ Martin

Egal bei welcher Stellung kein Widerstand außer dem leisen klicken der Indexkugel im Hebel.

versuch erst mal, bei stehendem Motor die Zapfwelle von Hand zu drehen ... geht das oder sperrt sie ? Den Versuch kannst du im Bedarfsfall mit einer Rohrzange vorsichtig wiederholen. Zum Schutz der ZW bietet es sich an, ein Stück Gummimatte oder sowas zu benutzen, um an der Zahnung Schäden zu vermeiden.

Grundsätzlich wäre ja denkbar, dass die zweite Stufe der Kupplung den Geist aufgegeben hat ... also die für ZW und Hydraulikpumpe. Spätestens mit Rohrzange müsste sich die ZW bei defekter Kupplung drehen lassen. In diesem Fall allerdings würde die Hydraulik überhaupt nicht funktionieren, da dann die Pumpe nicht angetrieben würde.

Leider kann ich dir im Moment nicht mehr mit Autorität sagen, ob die Schaltklaue überhaupt  rausspringen KÖNNTE.
Jedwede Äußerung von mir dazu wäre kaffeesatztechnisch.

These : wenn die ZW sich nicht von Hand bewegen lässt, müsste das Zahnrad entweder in drehzahlabhängiger oder in wegeabhängiger Schaltstellung eingespurt sein. Nachdem sie sich bei laufendem Motor und eingekuppelter Weise offensichtlich nicht dreht, dürfte das Zahnrad auf wegeabhängig eingespurt sein.

Dies kannst du ja testen, indem du 10 m fährst, und ein Hilfswilliger schaut, ob die ZW sich mitdreht.

Aber überhaupt zum Grundverständnis ... dein Mähwerk wird von der Zapfwelle angetrieben ... korrekt ? Wann hat das denn zuletzt funktioniert ?

Never touch a running System ist da meine Devise

Als die Engländer diesen Spruch prägten, gab es vielleicht noch keine Filter, die sich zusetzen *schmunzel*. Dieser Nummer bin ich auch erst kürzlich wieder auf den Leim gegangen *lach*

Die Kupplung lässt sich auch bei meinem Götz sehr schwer treten, das scheint der Normalfall zu sein ... erspart den Gang in die Muckibude *lachmichweg* macht einen schlanken Oberschenkel
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Für Wasser im Getriebe gibt es noch einen weiteren (üblichen) Verdächtigen. Der Gummibalg am Plunger ( das ist dieses Rohrstück, das hinten aus dem Hydraulikdeckel austritt und am Oberlenkerbock verschraubt ist)  ist auch gerne kaputt, sodass bei jedem Regen das Wasser auch dort ins Getriebe gelangen kann.

Dass dein 130 sehr lange draußen in Wind und Wetter gestanden hat ist ja unschwer zu erkennen ...

Falls die Klaue gebrochen ist wirst du schwerlich die Schaltklaue einzeln finden. Ersatzteile gibt es für unsere Serie ohnehin nur noch spärlich, und wenn irgendwo, was ab und an mal vorkommt, ein 130 bzw. 25, 30 und 122 geschlachtet wird, so wird der Schlachter zusehen, dass er das Getriebe komplett los wird. Es wird kaum jemand anfangen, einzelne Bausteine auszubauen. Da wird sich eher anbieten, die Klaue zu schweißen.

Um an den Rohrfilter zu kommen, musst du zuerst das Blech um die Zapfwelle abschrauben. Bevor du das Blech aber ganz abnimmst bitte vorsichtig den Druck abbauen. Hinter dem Blech sitzt eine Feder, eine Scheibe, eine Dichtung und ein Gummistopfen. Bei unachtsamem handling springen Feder etc. gerne durch die Gegend.

Schau mal beim Ölablassen, ob die Brühe schon gelb ist und stinkt.

Ganz oben hier im Forum, unter dem Hinweis "sie sind angemeldet als" und danach deine mailadresse ... steht jetzt sinngemäß : sie haben Post ... klick auch da mal drauf

Jetzt erst mal ... gutes Gelingen

 

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo Ulli,

ein riesen Dankeschön für die ausführlichen Lösungsansätze!

versuch erst mal, bei stehendem Motor die Zapfwelle von Hand zu drehen ... geht das oder sperrt sie ? 

Die Zapfwelle läßt sich ganz leicht ohne den geringsten Widerstand von Hand drehen, egal auf welcher Stellung des ZW-Hebels.

Grundsätzlich wäre ja denkbar, dass die zweite Stufe der Kupplung den Geist aufgegeben hat ... 

Oh je....ich hasse Kupplungen...:(

Dies kannst du ja testen, indem du 10 m fährst, und ein Hilfswilliger schaut, ob die ZW sich mitdreht.

Nee, dreht sich nicht mit, habe bei Fahrt über die Schulter geschaut und mein Balkenmäher dreht auch nicht...

Aber überhaupt zum Grundverständnis ... dein Mähwerk wird von der Zapfwelle angetrieben ... korrekt ? Wann hat das denn zuletzt funktioniert ?

Ja das Mähwerk wird von der Zapfwelle angetrieben und ich habe einige Tage zuvor noch knapp 3h gemäht damit.

Ich denke, dass wiederholte einlegen des ZW-Hebels OHNE Kupplung war nicht so förderlich, zumal das der Vorbesitzer auch schon so gemacht hat.

Never touch a running System ist da meine Devise

da ist schon auch was Wahres dran, kenne ein paar Spezis die haben ihr Vehicel kaputt repariert...

Die Kupplung lässt sich auch bei meinem Götz sehr schwer treten, das scheint der Normalfall zu sein ... erspart den Gang in die Muckibude *lachmichweg* macht einen schlanken Oberschenkel.

Ja und die Lenkung sorgt für die ganzheitliche Gymnastik...:-)

Für Wasser im Getriebe gibt es noch einen weiteren (üblichen) Verdächtigen. Der Gummibalg am Plunger ( das ist dieses Rohrstück, das hinten aus dem Hydraulikdeckel austritt und am Oberlenkerbock verschraubt ist)  ist auch gerne kaputt, sodass bei jedem Regen das Wasser auch dort ins Getriebe gelangen kann.

Ja, das habe ich mir auch gedacht als ich vorgestern den ganzen Schlonz erstmal in WD40 gebadet habe um demnächst alle Schrauben auf zu bekommen...

Da ist das WD40 auch munter unter die Manschette gelaufen (nur wenig, hab da natürlich nicht speziell drauf gehalten)

Dass dein 130 sehr lange draußen in Wind und Wetter gestanden hat ist ja unschwer zu erkennen ...

Das ist traurig ja, sobald ich mit der Reparatur fertig bin und mal einen Hauch an Pflege investiert habe, baue ich eine kleine Überdachung.

Bißchen Vintage Style ist ja in Ordnung aber dannach wirds schäbig...

Falls die Klaue gebrochen ist wirst du schwerlich die Schaltklaue einzeln finden. Ersatzteile gibt es für unsere Serie ohnehin nur noch spärlich, und wenn irgendwo, was ab und an mal vorkommt, ein 130 bzw. 25, 30 und 122 geschlachtet wird, so wird der Schlachter zusehen, dass er das Getriebe komplett los wird. Es wird kaum jemand anfangen, einzelne Bausteine auszubauen. Da wird sich eher anbieten, die Klaue zu schweißen.

Schweißen wäre kein Problem, hab alles da.

Schau mal beim Ölablassen, ob die Brühe schon gelb ist und stinkt.

Ja hat schon leichte Ähnlichkeit mit Majonnaise obwohl ich vor 3 Jahren einen Ölwechsel gemacht habe.

(leider aber nicht über die Tatsache aufgekärt war, dass es 3 Ablassschrauben sind...)

Geruch ist aber noch nicht auffällig.

Ganz oben hier im Forum, unter dem Hinweis "sie sind angemeldet als" und danach deine mailadresse ... steht jetzt sinngemäß : sie haben Post ... klick auch da mal drauf.

Ja, Nachricht erhalten und bereits darauf geantwortet... DANKE!

Jetzt erst mal ... gutes Gelingen

Ja Danke kann ich gebrauchen, eigentlich macht mir sowas einen riesen Spass, habe ja auch mal Maschinenschlosser gelernt,

doch wenn mant den Kopf nicht frei hat und zeitlich etwas unter Druck steht ist das immer eine Spassbremse.

Hier noch ein Bild von dem "Balkenmäher" die deutsche Bezeichnung ist mir nicht geläufig,

hier heißt es Giro Débroussailleur und kann mit Ketten oder "Messern" betrieben werden.

Mir wurde die Breite von 120 cm empfohlen für einen 30 PS Traktor, Gewicht 165kg.

(hatte mir das Teil vor 3 Jahren neu gekauft und hat jetzt etwa 20h gerabeitet)

Das Getriebe auf dem Mähgerat ist mit einer Sicherheits-Rutschkupplung ausgerüstet die eine Beschädigung der Zapfwelle verhindern soll.

Denke also nicht, dass der Traktor damit überfordert war und dies die Ursache für den Schaden der Zapfwelle ist, ebensowenig

die Hydraulik überlastet mit 165kg... (?)

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Vielen lieben Dank auf jeden Fall bis dahin, werde alles mit Bildern dokumentieren

wenn es los geht!

Grüße

Martin
 
bei uns nennt man sowas "Sichelmulcher". Mit einem Balkenmäher hat das nichts gemeinsam, unter Balkenmäher versteht man im allgemeinen balkenförmige Mäher mit fingerförmigen Messern. Das Gras wird beim Balkenmäher ähnlich wie mit einer Schere abgeschnitten, und nicht wie beim Mulcher abgeschlagen.

Überlasten wirst du deinen Schlepper mit 120cm nicht. Das packt der locker. Die Rutschkupplung ist aber nicht zum Schutz des Traktors, sondern zum Schutz des Mähers. Brauchst du bei 30PS vermutlich nicht, aber bei größeren Leistungen kann das Mähgerät schaden nehmen, wenn man z.B. ins Gestrüpp fährt. Die Zapfwelle des Traktors ist auf die Schlepperleistung ausgelegt.

Aus der Erfahrung noch eine kleine Rückmeldung zur schwächelnden Hydraulik: Vermutlich hängt der zeitliche Faktor mit der Temperatur des Öls zusammen, d.h. mit steigender Öltemperatur sinkt die Leistungsfähigkeit. Das deutet auf Undichtigkeit im Ölkreislauf hin (muss nicht unbedingt die Pumpe sein), die bei höherer Öltemperatur (dünnflüssigeres Öl) stärkere Auswirkungen haben.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hallo,

einen Dank auch an Matthes, Christian und Thomas...

habe ich ganz vergessen mich bei euch auch zu bedanken,

Dass möchte ich doch gleichmal hier nachholen.

Ullis Beiträge haben mich so sehr vereinnahmt, da ging das unter  :-),

Tut mir leid.

Außerdem muss ich mich erst an die Forumssoftware gewöhnen die ist für mich noch etwas gewöhnungsbedürftig...

Sichelmulcher also...so heißt das Dingens.

Wieder was dazu gelernt.

Ja die schwächelnde Hydraulik hatte ich auch mit der Viskosität sprich alten Dichtungen im Visier...

Doch da tun sich wahrscheinlich noch mehr Baustellen auf..

Jetzt ist erstmal wichtig die Zapfwelle in Gang zu bringen.

Werde hier bebildert berichten...

Wenn ich mal nicht "sofort" reagiere auf einen Beitrag kann es an meiner Internetverbindung liegen die spinnt nämlich seit einer

Woche erheblich (sind hier mitten in der Pampa per Satellitenschüssel mit dem www verbunden... hier gibts keine Telefonkabel...)

habe zur Zeit sehr viele Ausfälle.

Hallo Ulli,

hab dir eine Mail geschrieben, hoffe die ist angekommen bin mir nämlich nicht sicher, aber bevor ich die 3mal sende

frag ich lieber...

Grüße an alle

Martin
 
Hallo Zusammen,

gestern Abend habe ich mal etwas vorgereinigt um morgen den Hydraulikdeckel abzuheben...

Welch Schmodder...

Da ich ja irgendwann eine neue Dichtung brauche und wahrscheinlich noch diverses andere Zeugs wollte ich mal

fragen wo ich die Teile herbekomme..?

Die Linkliste hier im Forum habe ich schon gefunden

aber keinen der die Dichtung hat oder muss ich mit Dichtungsmasse arbeiten (welche würdet ihr empfehlen).

Allgemein scheint gerade der 130er ja einen spärlichen Bestand an Ersatzteilen zu bieten...

Für Tipps wäre ich wieder dankbar!

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ne Zeit lang später... ah jetzt ja, ein Hydraulikdeckel und Schrauben sieht man auch...:

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...

da war noch mehr Spak drauf, habe aber erst nach einer halben Stunde das erste Bild gemacht...

die 2 kleinen Verstellhebel für die Hydraulik habe ich nun auch gefunden :-), dachte schon meine

Hydraulik hat die nicht...

Übrigens "nicht haben", den 2. Druckpunkt der Kupplung vermisse ich immer noch,

dafür habe ich die kleine 6kt. Schraube die stirnseitig in der Kupplungswelle sitzt zum einstellen des Spiels abgerissen..

wollte nur Gegenhalten und schon war sie ab...:( Fängt ja gut an...

Bis dann und schönes WE

Martin
 
Na da bin ich aber echt gespannt, was unter dem Deckel zum Vorschein kommt. Frage in die Runde: Hat der 130er auch einen Inspektionsdeckel von unten in der Kupplungsglocke?

Dort kann man doch sehen, ob Einfach- oder Doppelkupplung.

Beste Grüße +Matthes+
 
hallo Matthes :-),

da spekuliere ich doch mal ganz unverfroren, dass sich unter dem Deckel ein Getriebe findet *frotzel* ;-)

Ja, das Guckloch mit Blech und Splint gibts sogar am 130 ... ich staune selbst .... dort könnte man das auch sehen ... aber

in unserem Alter sollten wir vielleicht solche Überkopfarbeiten meiden, nachher hauts uns am Atlas noch die Bandscheibe raus oder sowas ;-)

... wenn das ursprünglich ein VNMY war, wird ja niemand so banane gewesen sein, die Zweistufenkupplung durch ne einfache zu ersetzen. Da spekuliere ich eher, dass der Belag des Nebenantriebs an der Platte klebt oder aber die Federn hin sind.

Wenn der Martin die Schaltklaue wieder funktionsfähig instandgesetzt  hat, wird man vielleicht eher eine Aussage zum Zustand der Kupplung treffen können.

Bis dahin winke ich mal über die Lahn *lächel* ...

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
hallo Martin :-),

so alt wie der Schmodder war hätte vielleicht noch ein Museum Interersse gehabt *lach* ...

Die Originaldichtung ist aus Papier, die könntest du durch Dichtungsmasse ersetzen, das war an meinem Götz  auch so. Meine bevorzugte Dichtmasse heißt Hylomar. Du würdest vermutlich die Papierdichtung schicken lassen müssen, es sei denn, bei dir gäbe es eine MF Werkstatt. Nun ist das Ding aber sehr groß und darf nicht gefaltet werden. Das würde zwangsläufig erhöhte Versandkosten ausmachen.

Eine andere Sache ist die Dichtung auf dem Ansaugweg zur Hydraulikpumpe. Das muss nach dem Zusammenbau absolut dicht sein, damit die Pumpe nicht Luft saugen kann. Achte mal beim Abnehmen des Deckels darauf, welche Dichtung da drin ist ... bei MF bekommt man die nicht mehr original, deshalb verwende ich einen O-Ring mit ca. 22 mm Innendurchmesser und 4 mm Profildurchmesser.

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Hier noch mal der Hinweis, bevor du die Schrauben des Hydraulikdeckels rundum herausdrehst, solltest du sie kennzeichnen ... da sind einige unterschiedlich lang.

viel Erfolg und gutes Gelingen :-)
 
Guten Abend zusammen,

es ging weiter mit Teilerfolgen...

M: Na da bin ich aber echt gespannt, was unter dem Deckel zum Vorschein kommt.

U: da spekuliere ich doch mal ganz unverfroren, dass sich unter dem Deckel ein Getriebe findet *frotzel* ;-)

100 Punkte an Ulli, tatsächlich gaaanz viele Zahnräder... man kann von einem Getriebe sprechen...:-)

so alt wie der Schmodder war hätte vielleicht noch ein Museum Interersse gehabt *lach* ...

ja hab schon nach Fossilien geguckt, echt unglaublich... cm dick...

Achte mal beim Abnehmen des Deckels darauf, welche Dichtung da drin ist ... bei MF bekommt man die nicht mehr original, deshalb verwende ich einen O-Ring mit ca. 22 mm Innendurchmesser und 4 mm Profildurchmesser.

Hab Bilder davon gemacht... abenteuerliche Konstruktion...

Hier noch mal der Hinweis, bevor du die Schrauben des Hydraulikdeckels rundum herausdrehst, solltest du sie kennzeichnen ... da sind einige unterschiedlich lang.

Ja war mir noch in Erinnerung und hab jetzt für die Nachwelt sogar die Schrauben vermessen und nummeriert, den Plan davon mach ich nochmal in schön.

Also was ist passiert...

zunächst mal ist unsere Waschmaschine kaputt gegangen gerade als ich in Arbeitsmontur mich vor den Trekker gestellt habe,

da tönte meine Frau, ob ich mal gucken könnte... ---> Samstag hinüber, Waschmaschine auch...

Also heute Sonntag 2. Anlauf...

erstmal eine Vernissage: Kunst in Wasser und Öl ...

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dann doch den rechten Kotflügel/Schutzblech abmontiert, sonst hätte ich den Hydraulikdeckel nicht abbekommen

und den großen Hydraulikverstellhebel auch mit weg... Bremspedale waren auch im Weg... weg damit... (mann ich sag´s euch...)

Kettenzug festgebänselt und runter mit dem Deckel..

Wie gesagt.. Ulli hatte Recht es war ein Getriebe darunter, ich hatte eigentlich auf einen Fluxkompensator gehofft...

dann hätte ich zurück ins Jahr 1965 reisen können und Ersatzteile kaufen...Schade...

Jetzt kommt das Drama...

Von dem Zapfwellenhebel ist ein Bolzen abgefallen der in einer Passung steckte.

Dieser Bolzen ist der Mitnehmerstift um die Zapfwelle zu schalten.

und ist scheinbar nur eingepresst (unter Hitze?).

Das dumme ist nun, ich kann den nicht wieder vernüftig einsetzen ohne die Welle auszubauen und die bekomme ich so nicht raus.

Es müssen also diverse Getriebeteile entfernt werden.. habt ihr Tipps dazu?

ich stell mal ein paar Bilder ein zur Erklärung sonst wird´s ein Roman..

hier der Schraubenplan.. den mach ich nochmal in Schön..:

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hm... glaube mehr als 8 Bilder geht nicht pro Beitrag... hab die alle schon verkleinert auf unter 120kB...

Fortsetzung folgt...
 
Fortsetzung:

der Bolzen ist der Übeltäter...:

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...und die Hebelwelle muss nun raus... aber wie.. werde morgen mal das WHB durchblättern vielleicht finde ich da was...

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der Hebel selbst mit Kugel...die ich wundersame Weise nicht verloren habe, die Feder dazu ist so zugeschmiert mit altem

Fett und Dreck und sitzt noch im Block.

Der Kerbstift (Befestigung von Hebel auf Welle) saß relativ fest, vor allem aber war er nicht besonders gut erreichbar mit dem Durchschlag...:

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für heute Feierabend ....:

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Bis bald und guten Start in die Woche...

Grüße Martin.

PS:

demnächst kommen noch Fragen zur Hydraulik da möchte ich alle Unwägbarkeiten / Undichtigkeiten angehen...
 
hallo Martin :-),

das Wichtigste zuerst ... was iss jetzt mit der Waschmaschine ? 


herzlichen Dank auch für deine Zustimmung *schmunzel*   

Zitat : Ulli hatte Recht es war ein Getriebe darunter

Wenn du dich entschließen könntest, die Zapfwelle auszubauen ... und das ist kein großer Aufwand ... ließe sich dann nicht die Zapfwellenschalthebelwelle herausnehmen ? Und weitergedacht ... wenn du den Schaltfinger wieder in dem Excenter befestigt hast, muss die Zapfwelle ohnehin raus, damit der Finger überhaupt wieder in die Schaltmuffe eingetütet  werden kann.

In diesem Zusammenhang wird sich empfehlen, den Simmerring der Zapfwelle und den O-Ring am Schalthebel zu erneuern.

Wie sah eigentlich der Rohrfilter aus ?

Dein Wasser- Ölmix war eigentlich zu erwarten, nachdem der Arme so lange im Freien stehen musste.

Wer viel Platz für die Verwendung eines Durchschlags braucht, der muss sich einen Standard schenken lassen *lachmichweg*

Sei so lieb und miss mir mal den Dichtungsring für die Ansaugleitung aus.

weiterhin gutes Gelingen ;-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
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