K
KL4/5
Gast
Hallo MF-Fachleute,
ich bin der Meinung, dass es früher möglich war, den Zündschlüssel meines MF 50B auch nach links in die Stellung H (Vorglühen der Thermostarthilfe) und HS (Anlassen mit Kaltstarthilfe) zu drehen, was aber beim Startvorgang keinerlei Wirkung zeigte.
Jetzt habe ich – nachdem ich den MF jahrelang betrieben und "normal" angelassen habe – die defekte Sicherung der Glühkerze und die Glühkerze selbst erneuert, die in Schlüsselstellung AUX jetzt auch heiß wird.
Der Zündschlüssel lässt sich nicht nach links drehen, so dass ich ein neues Zünschloss gekauft habe, das aber nur vier Schaltstellungen aufweist, so dass ich es noch nicht eingebaut habe. Außerdem weiß ich nicht, wie ich das Schloss ausbauen soll, um die Verbindung der Leitungen zu erreichen.
Ist das Anlassen des Motors mit Kaltstarthilfe (HS) und das Vorglühen der Thermostartanlage (H) etwas anderes als das Vorglühen der Glühkerze über die Schlüsselstellung AUX? Im Internet finde ich Abbildungen eines sog. Kaltstartbehälters, den ich an meinem MF noch gar nicht entdeckt habe. Was hat es damit auf sich?
Eine weitere Frage: Ich habe das Innengewinde, in das die Dieselrücklaufleitung in den Tank einmündet, dummerweise beschädigt. Zwar habe ich diesen Einlassbereich mit aushärtendem Knetmetall (Epoxy) erfolgreich abgedichtet, ich wüsste aber gern, ob man den Einsatz mit dem Innengewinde erneuern kann. Ich nehme nicht an, dass man in einem solchen Fall einen ‘neuen‘ Tank braucht, habe aber bislang nichts finden können. Sind sog. Einpress- oder Schneidhülsen dazu tauglich und wie entfernt man die alten Messinggewinde und setzt ohne noch größeren Schaden anzurichten eine neue ein?
Eine letzte Frage: Nachdem ich vor Jahren von einem Fachmann (Fa. Schlüter) eine neue Lenkwelle einbauen und die Lenkung einstellen ließ, weil sich die Maschine kaum noch lenken ließ, hat sich dieser Zustand zwar verbessert, aber nicht zu meiner vollen Zufriedenheit. Zuletzt konnte ich zwar ohne große Mühe das Lenkrad nach links einschlagen, nach rechts selbst ohne Last kaum noch, mit Last so gut wie gar nicht mehr (Öl in Servolenkung vorhanden).
Ich habe dann die Lenkung selbst justiert (durch Probieren), so dass sie einwandfrei leichtgängig funktioniert, rechts wie links bis zu Anschlag, auch unter Last. Allerdings bin ich der Meinung, dass ich die vorgeschriebenen 7 Umdrehungen nicht einhalten konnte (Abstand 1 mm zwischen Konus der Ventileinstellschraube und ihrer Fassung im Zylinderhebel). Bei 7 Umdrehungen würde ich die Schraube herausdrehen, oder habe ich etwas falsch verstanden? Ich möchte nichts durch Unkenntnis zerstören.
Gruß
ich bin der Meinung, dass es früher möglich war, den Zündschlüssel meines MF 50B auch nach links in die Stellung H (Vorglühen der Thermostarthilfe) und HS (Anlassen mit Kaltstarthilfe) zu drehen, was aber beim Startvorgang keinerlei Wirkung zeigte.
Jetzt habe ich – nachdem ich den MF jahrelang betrieben und "normal" angelassen habe – die defekte Sicherung der Glühkerze und die Glühkerze selbst erneuert, die in Schlüsselstellung AUX jetzt auch heiß wird.
Der Zündschlüssel lässt sich nicht nach links drehen, so dass ich ein neues Zünschloss gekauft habe, das aber nur vier Schaltstellungen aufweist, so dass ich es noch nicht eingebaut habe. Außerdem weiß ich nicht, wie ich das Schloss ausbauen soll, um die Verbindung der Leitungen zu erreichen.
Ist das Anlassen des Motors mit Kaltstarthilfe (HS) und das Vorglühen der Thermostartanlage (H) etwas anderes als das Vorglühen der Glühkerze über die Schlüsselstellung AUX? Im Internet finde ich Abbildungen eines sog. Kaltstartbehälters, den ich an meinem MF noch gar nicht entdeckt habe. Was hat es damit auf sich?
Eine weitere Frage: Ich habe das Innengewinde, in das die Dieselrücklaufleitung in den Tank einmündet, dummerweise beschädigt. Zwar habe ich diesen Einlassbereich mit aushärtendem Knetmetall (Epoxy) erfolgreich abgedichtet, ich wüsste aber gern, ob man den Einsatz mit dem Innengewinde erneuern kann. Ich nehme nicht an, dass man in einem solchen Fall einen ‘neuen‘ Tank braucht, habe aber bislang nichts finden können. Sind sog. Einpress- oder Schneidhülsen dazu tauglich und wie entfernt man die alten Messinggewinde und setzt ohne noch größeren Schaden anzurichten eine neue ein?
Eine letzte Frage: Nachdem ich vor Jahren von einem Fachmann (Fa. Schlüter) eine neue Lenkwelle einbauen und die Lenkung einstellen ließ, weil sich die Maschine kaum noch lenken ließ, hat sich dieser Zustand zwar verbessert, aber nicht zu meiner vollen Zufriedenheit. Zuletzt konnte ich zwar ohne große Mühe das Lenkrad nach links einschlagen, nach rechts selbst ohne Last kaum noch, mit Last so gut wie gar nicht mehr (Öl in Servolenkung vorhanden).
Ich habe dann die Lenkung selbst justiert (durch Probieren), so dass sie einwandfrei leichtgängig funktioniert, rechts wie links bis zu Anschlag, auch unter Last. Allerdings bin ich der Meinung, dass ich die vorgeschriebenen 7 Umdrehungen nicht einhalten konnte (Abstand 1 mm zwischen Konus der Ventileinstellschraube und ihrer Fassung im Zylinderhebel). Bei 7 Umdrehungen würde ich die Schraube herausdrehen, oder habe ich etwas falsch verstanden? Ich möchte nichts durch Unkenntnis zerstören.
Gruß

