Hallo Ferguson TE Freunde,
nun möchte ich Euch doch auch mit den Werdegang des Fergies langweilen.
Ich hoffe, das die Bilder (aus Picasa) hier nicht wieder auf geheimnisvolle Weise verschwinden.
Durch einen blöden Spleen (vielleicht auch Dummheit) stolperte ich in Ebay über diesen Schrotthaufen

So habt Ihr ihn schon mal gesehen.
Als erstes braucht man ein Gestell für den Rumpf, damit dieser beweglich ist - ist ja schließlich ein Wochenendprojekt !
Los geht’s mit Zerlegen und Teilereinigung.
Zum Glück hat mein Nachbar eine große Strahl-Kabine, die ich mir ausleihen konnte. Gestrahlt wurde mit Glasbruch.



Das war mein größtes Teil zum Strahlen, habe ca. 2 Stunden gebraucht bis der innen und außen blank war.

So sehen Kolben aus, wenn ein .... (der Vorbesitzer) versucht ohne Ahnung diese Auszubauen !
OK, so gut waren die nicht mehr, dies war aber ausschlaggebend, das der Motor eine Generalüberholung bekam.

Zwischen Demontieren - Strahlen - Demontieren - Strahlen .....
kamen die Teile natürlich Wochenweise zum Lackierer zum Grundieren:

"Fine Art" in der Lackierbox.
Die Freude des Lackierers nahm von Mal zu Mal zu !!

"Das ist doch nur ein Schlepper - viel kann da doch nicht mehr kommen"

- Denkste ! -
Gut, zurück von den Nebenbeigeschäften.
Zuerst wurde das Herzstück wieder auf die Reihe gebracht:
Vor dem Zerlegen die Markierungen der Steuerräder festhalten !!
Beim Fergie sehr wichtig, der ist saumäßig empfindlich !!
Nockenwelle drei Zähne daneben und es gibt neue Ventile.

Erste Überraschung, der Schaft der neuen Laufbüchsen ist zu stark.
Begründung von Sparex: manche Motorblöcke sind verschieden tief ausgedreht, die Buchsen müssen für jeden Zylinder einzeln auf Maß Abgedreht werden!

Es wird schon, die Teile im Schrank nehmen ab.
Vom Kopf habe ich leider keine Bilder, aber der bekam neue Ventile und Federn, die Waren beim ‘Motorüberholsatz‘ dabei.


Auf die Markierungen achten - bei gespannter Kette !

Er nimmt wieder Form an.


Die Druckplatte ist die alte, die Mitnehmerscheibe ist neu.
Alle Simmeringe und Dichtungen sind neu.
-Motor fertig und auf die Seite gestellt.
Inzwischen sind die Felgen, die Vorderachsteile, die Vorderachsaufhängung und der Tank lackiert und die neuen Reifen aufgezogen.
Sorry, keine Bilder. Gelagert auf dem Dachboden, somit aus dem Weg !
Die Haubenteile haben bei Lackierer einen schönen, ‘weit hinten‘ Platz bekommen und haben eine Staubschicht wie ..- nun ja, da liegen sie gut, da passiert denen nichts !
Ich hab ja noch genug Teile - wenden wir uns denen zu:

Weitere Teile abmontieren.
Lenkgehäuse runter und Strahlen.
Au Backe - der Riss ist größer als vorher gesehen:

Schweißer sagt:
!!!
Das ganze von der inneren Seite:

Also suchen wir ein ‘Alt - Neuteil‘
Auch dies ist nach mehreren Telefonaten und Internetrecherchen aufgetrieben

und nebenbei noch ein paar Batteriekästen

Wenden wir uns wieder wichtigern Sachen zu:
Den Rumpf habe ich fortgegeben zum Strahlen, da wäre mein Kasten zu klein gewesen.
Den Rumpf zum Strahlen abdichten, damit nicht das Getriebe nicht mit Strahlgut gefüllt wird - altes Lenkgehäuse drauf und hinten eine Holzplatte.
Rumpf vom Strahlen zurück, Zwischenstopp bei mir - Motor dran und ab zum Lackierer zum Grundieren - Ihr wisst ja alle, wie schnell Guß wieder rostet.
Wenden wir uns in der Zwischenzeit ein paar Kleinteilen zu, wie z.B. dem Dieselfilter:
Die Farbe des Innenlebens stimmt mit Dreck in den anderen, ausgebauten Teilen überein
Die sehen schon seltsam aus !?!
Jawohl - das ist eine geniale Idee für ein Provisorium
Man nehme ein altes Hemd, möglichst Flauschig, schneide die Ärmel ab - falte diese in der Länge zur Hälfte und wickle diese in das alte Sieb - Fertig
Oh man, Leute haben schon Ideen !! - Selten so gelacht !
Nun ja, mit den neuen "original" Filtern werden drei verschiedene Dichtungen für ‘Alle Fälle‘ mitgeliefert - ich brauche aber die oberen !
Sparex sagt "Die mussen passen"
Gott sei dank, habe ich die Fa. Reif um die Ecke, dann Schneide ich halt selbst welche aus Plattenmaterial.
OK - Sensibelchen kommt grundiert vom Lackierer zurück.
Ab in die Scheune
zum Abdichten - diese Dichtung gab‘s noch nicht, ist aber inzwischen erhältlich.
(Sorry wegen der Eigenwerbung, das flüssige Gummi ist aber sehr von Nutzen.)
Ein paar vernünftige Hebegeräte (Flaschenzug) sind auch von Vorteil.
Bremsankerplatte wird mit dem gleichen Lack (abgefüllt in Sprühdose) lackiert
Bremsen neu belegt und montiert
Nun geht der Rumpf mit Motor, Lenkgehäuse, Hydraulikblock mit Stummelarmen, Lenkgehäuse und fertig montierter Hinterachse incl. Bremsgestänge zum Lackierer.
Vorher wird noch die zweite, originale Kotflügelverstärkung angefertigt

Passt!
Zurück vom Lackierer:
Kotflügel montieren, Einspritzpumpe montieren, Diesel- und Unterdruckleitungen verlegen, Armaturenbrett anbauen u.s.w.
Dann kommt der Strom
So war‘s vorher: (Siemens Freiluftverdrahtung)
So sollte es sein:
Oh je, ich muss eine Woche Pause machen um den Banana Loader von England zu holen, da ich die Auktion gewonnen habe und die Speditionen 900 Euronen für den Transport wollen - da mach ich lieber eine Woche Urlaub mit meiner Herzallerliebsten.
(welcher Teufel hat mich auch da geritten ?)
Ankunft in England 21:30, runter vom Tunnelzug, über den Parkplatz ins öffentliche Straßennetz und nach ca. 900 Metern Dreispurig!! in den Kreisverkehr - aber Linksrum !
Die erste Übernachtung.
Alleine das Bett war schon ne Wucht !!
Der Inn in Happisburgh
Hier Übernachteten wir im ehemaligen Signalstellwerk der Bahn, welche allerdings nie gebaut wurde.
Das ist Pete, ein Ferguson TE-P20 Industrial mit seinen Eigentümern Graham und Mark.
Die Küste von Happisburgh
und keiner tut was.
Man rechnet damit, dass der Inn in 3 Jahren im Meer versunken ist, wenn nichts getan wird um den Landverlust zu stoppen.
Loader Verladen
Wetter typisch Englisch.
Vorhandene Teile: Schwinge. 2 Stempel, Montageschemel, "Hufeisen" zur Befestigung unter dem Sitz, Hydraulikregler und Rückflussplatte fürs Getriebe - der Rest fehlt!
Den Rest der Fahrt erspare ich Euch, da Ihr mit meinen Freunden und der ehemaligen Schule nichts anfangen könnt.
Zurück daheim
Loader anpassen, da die letzten 55 Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen sind und Anfertigen der Platten unter den Kotflügeln.
Ist schon etwas grader.
Anfertigen des Querträgers unter dem Schlepper für die Stempel.
und ? und weiter ? - Ja !! - lange nicht mehr Gestrahlt !!
Habe noch ein paar gut erhaltene Unterlenker bekommen
Erste Anprobe
Hab ich noch was wichtiges vergessen?
Ja !!
Es fehlt ein Zugmaul - hinten wie vorn
So sieht‘s am 35er aus:
Schwer zu vernünftigen Preisen zu kriegen.
Dann nehmen wir doch eins vom 135er und bauen es um
Zumindest wurde es als 135er verkauft - egal, jetzt passt‘s.
Ach ja, die Beleuchtung -
Normal sind die Scheinwerfer ja vorne an der Haube, aber sehr ungünstig mit Frontlader, da der diese abschlagen würde. Somit trieb es mich zum TÜV Ing. , dem ich mein Leid klagte.
- Erst verstand er es nicht so richtig, aber als drei Blätter vollgemalt waren sickerte es durch -
Dann der Vorschlag eine Originalbeleuchtung zu verwenden:
Abgelehnt - wir brauchen zwei Scheinwerfer !
Wo befestigen ? - Wir einigten uns auf den Getriebeflansch. Sieht dann so aus:
- Ich hab‘s mir die Absprache Abzeichnen/Unterschreiben lassen !!!
Von der TÜV-Abnahme mit Vollgutachten gibt‘s keine Bilder,
die Diskussionen waren genug !
Aber Ihr seht, er hat TÜV und Zulassung !!!
Mit dem anderen Kleinkram dazwischen will ich Euch nicht Nerven.
Bei der ersten Präsentation in der Öffentlichkeit darf Emelie mit Opa zusammen drauf
Falls noch Fragen offen sind oder jemand Hilfe benötigt, gerne - (fast) zu jeder Zeit.
Gruß
Peter
Geht nicht, gibts nicht - Entweder Du willst nicht oder Du kannst nicht !
nun möchte ich Euch doch auch mit den Werdegang des Fergies langweilen.
Ich hoffe, das die Bilder (aus Picasa) hier nicht wieder auf geheimnisvolle Weise verschwinden.
Durch einen blöden Spleen (vielleicht auch Dummheit) stolperte ich in Ebay über diesen Schrotthaufen

So habt Ihr ihn schon mal gesehen.
Als erstes braucht man ein Gestell für den Rumpf, damit dieser beweglich ist - ist ja schließlich ein Wochenendprojekt !
Los geht’s mit Zerlegen und Teilereinigung.
Zum Glück hat mein Nachbar eine große Strahl-Kabine, die ich mir ausleihen konnte. Gestrahlt wurde mit Glasbruch.



Das war mein größtes Teil zum Strahlen, habe ca. 2 Stunden gebraucht bis der innen und außen blank war.

So sehen Kolben aus, wenn ein .... (der Vorbesitzer) versucht ohne Ahnung diese Auszubauen !
OK, so gut waren die nicht mehr, dies war aber ausschlaggebend, das der Motor eine Generalüberholung bekam.

Zwischen Demontieren - Strahlen - Demontieren - Strahlen .....
kamen die Teile natürlich Wochenweise zum Lackierer zum Grundieren:

"Fine Art" in der Lackierbox.
Die Freude des Lackierers nahm von Mal zu Mal zu !!

"Das ist doch nur ein Schlepper - viel kann da doch nicht mehr kommen"

- Denkste ! -
Gut, zurück von den Nebenbeigeschäften.
Zuerst wurde das Herzstück wieder auf die Reihe gebracht:
Vor dem Zerlegen die Markierungen der Steuerräder festhalten !!
Beim Fergie sehr wichtig, der ist saumäßig empfindlich !!
Nockenwelle drei Zähne daneben und es gibt neue Ventile.

Erste Überraschung, der Schaft der neuen Laufbüchsen ist zu stark.
Begründung von Sparex: manche Motorblöcke sind verschieden tief ausgedreht, die Buchsen müssen für jeden Zylinder einzeln auf Maß Abgedreht werden!

Es wird schon, die Teile im Schrank nehmen ab.
Vom Kopf habe ich leider keine Bilder, aber der bekam neue Ventile und Federn, die Waren beim ‘Motorüberholsatz‘ dabei.


Auf die Markierungen achten - bei gespannter Kette !

Er nimmt wieder Form an.


Die Druckplatte ist die alte, die Mitnehmerscheibe ist neu.
Alle Simmeringe und Dichtungen sind neu.
-Motor fertig und auf die Seite gestellt.
Inzwischen sind die Felgen, die Vorderachsteile, die Vorderachsaufhängung und der Tank lackiert und die neuen Reifen aufgezogen.
Sorry, keine Bilder. Gelagert auf dem Dachboden, somit aus dem Weg !
Die Haubenteile haben bei Lackierer einen schönen, ‘weit hinten‘ Platz bekommen und haben eine Staubschicht wie ..- nun ja, da liegen sie gut, da passiert denen nichts !
Ich hab ja noch genug Teile - wenden wir uns denen zu:

Weitere Teile abmontieren.
Lenkgehäuse runter und Strahlen.
Au Backe - der Riss ist größer als vorher gesehen:

Schweißer sagt:
Das ganze von der inneren Seite:

Also suchen wir ein ‘Alt - Neuteil‘
Auch dies ist nach mehreren Telefonaten und Internetrecherchen aufgetrieben

und nebenbei noch ein paar Batteriekästen

Wenden wir uns wieder wichtigern Sachen zu:
Den Rumpf habe ich fortgegeben zum Strahlen, da wäre mein Kasten zu klein gewesen.
Den Rumpf zum Strahlen abdichten, damit nicht das Getriebe nicht mit Strahlgut gefüllt wird - altes Lenkgehäuse drauf und hinten eine Holzplatte.
Rumpf vom Strahlen zurück, Zwischenstopp bei mir - Motor dran und ab zum Lackierer zum Grundieren - Ihr wisst ja alle, wie schnell Guß wieder rostet.
Wenden wir uns in der Zwischenzeit ein paar Kleinteilen zu, wie z.B. dem Dieselfilter:
Die Farbe des Innenlebens stimmt mit Dreck in den anderen, ausgebauten Teilen überein
Die sehen schon seltsam aus !?!
Jawohl - das ist eine geniale Idee für ein Provisorium
Man nehme ein altes Hemd, möglichst Flauschig, schneide die Ärmel ab - falte diese in der Länge zur Hälfte und wickle diese in das alte Sieb - Fertig
Oh man, Leute haben schon Ideen !! - Selten so gelacht !
Nun ja, mit den neuen "original" Filtern werden drei verschiedene Dichtungen für ‘Alle Fälle‘ mitgeliefert - ich brauche aber die oberen !
Sparex sagt "Die mussen passen"
Gott sei dank, habe ich die Fa. Reif um die Ecke, dann Schneide ich halt selbst welche aus Plattenmaterial.
OK - Sensibelchen kommt grundiert vom Lackierer zurück.
Ab in die Scheune
zum Abdichten - diese Dichtung gab‘s noch nicht, ist aber inzwischen erhältlich.
(Sorry wegen der Eigenwerbung, das flüssige Gummi ist aber sehr von Nutzen.)
Ein paar vernünftige Hebegeräte (Flaschenzug) sind auch von Vorteil.
Bremsankerplatte wird mit dem gleichen Lack (abgefüllt in Sprühdose) lackiert
Bremsen neu belegt und montiert
Nun geht der Rumpf mit Motor, Lenkgehäuse, Hydraulikblock mit Stummelarmen, Lenkgehäuse und fertig montierter Hinterachse incl. Bremsgestänge zum Lackierer.
Vorher wird noch die zweite, originale Kotflügelverstärkung angefertigt

Passt!
Zurück vom Lackierer:
Kotflügel montieren, Einspritzpumpe montieren, Diesel- und Unterdruckleitungen verlegen, Armaturenbrett anbauen u.s.w.
Dann kommt der Strom
So war‘s vorher: (Siemens Freiluftverdrahtung)
So sollte es sein:
Oh je, ich muss eine Woche Pause machen um den Banana Loader von England zu holen, da ich die Auktion gewonnen habe und die Speditionen 900 Euronen für den Transport wollen - da mach ich lieber eine Woche Urlaub mit meiner Herzallerliebsten.
(welcher Teufel hat mich auch da geritten ?)
Ankunft in England 21:30, runter vom Tunnelzug, über den Parkplatz ins öffentliche Straßennetz und nach ca. 900 Metern Dreispurig!! in den Kreisverkehr - aber Linksrum !
Die erste Übernachtung.
Alleine das Bett war schon ne Wucht !!
Der Inn in Happisburgh
Hier Übernachteten wir im ehemaligen Signalstellwerk der Bahn, welche allerdings nie gebaut wurde.
Das ist Pete, ein Ferguson TE-P20 Industrial mit seinen Eigentümern Graham und Mark.
Die Küste von Happisburgh
und keiner tut was.
Man rechnet damit, dass der Inn in 3 Jahren im Meer versunken ist, wenn nichts getan wird um den Landverlust zu stoppen.
Loader Verladen
Wetter typisch Englisch.
Vorhandene Teile: Schwinge. 2 Stempel, Montageschemel, "Hufeisen" zur Befestigung unter dem Sitz, Hydraulikregler und Rückflussplatte fürs Getriebe - der Rest fehlt!
Den Rest der Fahrt erspare ich Euch, da Ihr mit meinen Freunden und der ehemaligen Schule nichts anfangen könnt.
Zurück daheim
Loader anpassen, da die letzten 55 Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen sind und Anfertigen der Platten unter den Kotflügeln.
Ist schon etwas grader.
Anfertigen des Querträgers unter dem Schlepper für die Stempel.
und ? und weiter ? - Ja !! - lange nicht mehr Gestrahlt !!
Habe noch ein paar gut erhaltene Unterlenker bekommen
Erste Anprobe
Hab ich noch was wichtiges vergessen?
Ja !!
Es fehlt ein Zugmaul - hinten wie vorn
So sieht‘s am 35er aus:
Schwer zu vernünftigen Preisen zu kriegen.
Dann nehmen wir doch eins vom 135er und bauen es um
Zumindest wurde es als 135er verkauft - egal, jetzt passt‘s.
Ach ja, die Beleuchtung -
Normal sind die Scheinwerfer ja vorne an der Haube, aber sehr ungünstig mit Frontlader, da der diese abschlagen würde. Somit trieb es mich zum TÜV Ing. , dem ich mein Leid klagte.
- Erst verstand er es nicht so richtig, aber als drei Blätter vollgemalt waren sickerte es durch -
Dann der Vorschlag eine Originalbeleuchtung zu verwenden:
Abgelehnt - wir brauchen zwei Scheinwerfer !
Wo befestigen ? - Wir einigten uns auf den Getriebeflansch. Sieht dann so aus:
- Ich hab‘s mir die Absprache Abzeichnen/Unterschreiben lassen !!!
Von der TÜV-Abnahme mit Vollgutachten gibt‘s keine Bilder,
die Diskussionen waren genug !
Aber Ihr seht, er hat TÜV und Zulassung !!!
Mit dem anderen Kleinkram dazwischen will ich Euch nicht Nerven.
Bei der ersten Präsentation in der Öffentlichkeit darf Emelie mit Opa zusammen drauf
Falls noch Fragen offen sind oder jemand Hilfe benötigt, gerne - (fast) zu jeder Zeit.
Gruß
Peter
Geht nicht, gibts nicht - Entweder Du willst nicht oder Du kannst nicht !












