Mf 135 ölverlust

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Bressimf135

Gast
Hi Leute  ich hoffe  euch geht‘s gut.

Ich hab mal wieder ein  Problem an meinem 135, der schlepper musste heute mal etwas arbeiten,  und ist warm geworden. 

Dabei ist mir aufgefallen das Öl wie aus ströhmen  aus den splinten unterm Schlepper läuft. 

Jetzt möchte ich das gerne machen. 

Meine Frage welche Teile brauch ich genau,kann nichts genaues  im Internet  finden. Und wo muss ich den schlepper trennen?

Oder doch  lieber bei den Händler (?

Auch der Leitfaden  hilft mir nicht  wirklich 

LG 
 
Hallo Marcel,

ist das Öl schwarz oder hell?

Bei schwarzem Öl würde ich davon ausgehen das es aus dem Motor stammt, bei hellem Öl würde ich davon ausgehen das es aus dem Getriebe stammt.

So, jetzt zu deiner eigendlichen Frage.
Trennen wirst du den Schlepper zwischen Motorblock und Kupplungsglocke.
Du wirst die Schwungscheibe demontieren müssen und den Motorblock von der Ölwanne abnehmen müssen.
Dann wirst du die Dichtung an der Ölwanne erneuern (dabei einen Blick auf die Kurbelwellenlagerung werfen) und den Burkmannring an der Kurbelwellenabdichtung kraftabgabeseitig erneuern und da du eh grad dabei bist denke ich den Simmerring der vorderen Kurbelwellenabdichtung auch gleich mit tauschen. Nun schraubst du den Motor wieder auf die Ölwanne und montierst den Schwung (Schrauben würde ich erneuern).
Da es sich jetzt anbietet kann man gleich einen Blick auf die Kupplung werfen welche ich samt Ausrücklager gleich mit erneuern würde (nicht das ich in 500 Std. den Schlepper wieder trennen darf). Ebenfalls wird man sich bei dieser Aktion gleich den Getriebeeingangswellentunnel ansehen und weil sich die Gelegenheit bietet diesen gleich auch mit überholen.

Ja ich weiß, da reißt man jetzt wenn das so liest eine riesen Baustelle auf aber wenn das alles gemacht ist hat man für die nächsten 30 Jahre wieder seine Ruhe. Man kann das natürlich auch alles in Einzelarbeit machen, also sprich jetzt nur die Motorabdichtung und in nem Jahr dann die Kupplung in nem weiteren das Ausrücklager und so fort.
Sowas habe ich schon mitgemacht und kann es nicht empfehlen.

Zu den benötigten Teilen, das müsstest du meinem Text entnehmen können, eine genaue Teileliste kann und will ich nicht erstellen da die 135er ja unterschiedlich sind (ich hab z.B. noch einen der ersten, wenn du einen mit MultiPower hast wird sich da sicherlich was geändert haben).
Vieles ergibt sich auch erst wenn man das auseinander hat.

Dann zum Thema Händler oder selber machen.
Diese Entscheidung musst du selbst treffen. Nur du kennst deine handwerklichen Fähigkeiten und auch deinen Geräte- und Werkzeugpark. Wenn zum Händler dann schau das du einen findest der eine gewisse Erfahrung mit MF hat und an den Kisten bereits geschraubt hat. Ein guter Indikator hierfür ist ober dir zu beginn des Gespräches sagt das nur der Burkmannring getauscht werden soll oder auch gleich die Ölwannenabdichtung mit. Tauscht er nur den Burkmannring hat er m.E.n. wenig Erfahrung da das nur wieder zu 100% dicht wird wenn die Ölwannendichtung im Bereich der Kurbelwellenabdichtung auch mit erneuert wird und dafür muss der ganze Motorblock von der Ölwanne, glaubs mir und den anderen hier im Forum (denn meist ist nicht der Burkmannring undicht sondern die Abdichtung der Ölwanne in diesem Bereich).

Ach ja, noch was, ich würde wieder einen Burkmannring verbauen, von dem Gummidichtringteil wurde mir von mehreren Seiten massiv abgeraten.

Grüße
Josef
 
Hallo Kollege,

ich schließe mich ohne wenn und aber Josef an. Ich persönlich bevorzuge auch die Komplett-Lösung.

Zu den Ersatzteilen...es gibt in diesem unseren Lande den ein oder anderen Ferguson-Teilehändler, der auch Fachwissen hat und damit beraten kann.

Ich selbst kaufe die Teile fast ausschließlich in England. Bei Interesse schicke ich Dir meinen Lieferanten gerne in einer privaten Nachricht. Der Vorteil dieses Internet-Shops ist die typ-spezifische Organisation des Shops. Bis jetzt hatte ich mit den Brocken keine Probleme. Nebenbei sind die Preise für mich in Ordnung. Die Diskussionen um den besten Lieferanten hier im Forum kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil letztendlich alle Brocken (fast ausschließlich) aus dem Land er aufgehenden Sonne kommen.

Melde Dich einfach bei Interesse.

Viele Grüße

Volker
 
Hallo Josef Hallo Volker,

Es ist helles öl definitiv getriebe öl.

Hab ich erst gewechselt, hab nach meinem  Händler zufolge stou verwendet  10w40 ist aber schon  sehr dünn. 

Er hat jetzt  über Nacht  Fast ein Liter verloren🙄,ich würde sagen es ist überhaupt kein Motoröl dabei.

Danke für die ausführlichen Antworten.

Wo stütze ich den Traktor  ab wenn die Vorderachse und die ölwanne ab ist?

Oder mach  ich erst das eine und  dann das andere.

Zwecks der teile hab ich er das problem, das man 100 verschiedene dichtung alle zu diesem Schlepper angezeigt bekommt. 

Kann der schlepper den ein Paar Tage evtl  Wochen auseinander  bleiben  oder fängt das direkt  an zu rosten?

Werkzeug ist soweit  alles da , Handwerklich würde ich mich schon nennen  aber  hab es eben  noch  nie gemacht.

Ameise mit europaletten?

evtl motorheber kaufen ?

LG Marcel
 
Hallo,

Wenns helles, nicht schwarzes öl ist, dann kommt es aus dem getriebe. Dann kannst du die vorderachse auch dran lassen, musst nur zwischen motor und getriebe trennen und dann getriebeseitig alles weiter abdichten.

Welches getriebe ist verbaut, multipower oder normal 6/2 oder 8/2?

Grüße Thomas
 
Das ist die wesentliche Frage schlechthin.

Welches Getriebe? 1l Ölverlust über Nacht im Stillstand ist schon heftig.

Gruß +Matthes+
 
Also es ist  das 6/2 getriebe kein Multipower.

Vllt waren es auch nur 800 ml.

Er hat die ganze  Zeit  nur getropft,jetzt  hab ich  gestern  mit dem schlepper  Sandstein geholt im gleichen  Ort.

Da ist das öl richtig  unten rausgelaufen.

Der schlepper  hat über Nacht schief gestanden.

Mit Gefälle richtigung  Motor.

Hab ihn heute  morgen  gedreht  dann wurde  es deutlich  besser 

Hoffe nicht das das getriebe  hin  ist kann es mir  aber eigentlich nicht  vorstellen 😶

Lg
 
Steht der Bergab?

Ölstand im Getriebe passt?

Die obere Getriebewelle sitzt normalerweise über dem Ölstand. Da läuft also nix raus, wenn der Schlepper steht. Bei zu hohem Ölstand könnte eine derartige Leckage bei zerbröckeltem WeDi schon möglich sein.

Es muss ansonsten unten raus laufen, aber da fehlt mir gerade die Kreativität, was dort so viel Ölverlust ermöglicht.  Deckel nicht montiert? :-D

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Also ich hab den Traktor heute nach auf dem abladeplatz stehen lassen,weil ich heute morgen weiter machen  wollte.

Er hat dort  in Fahrt Richtung  bergab gestanden.

Das heißt das Getrieböl hat sich wahrscheinlich  etwas hochstauen können.

Es läuft ausschließlich  aus den zwei splinten  in der Kupplungsglocke.

Lg
 
Welchen Deckel meinst du genau?

Ich hatte den schlepper  noch nie auf und hab keinerlei  Vorstellung  wie es darin aussieht 
 
ich weiß nicht, ob die Hitze meinen grauen Zellen zusetzt.....?

Deshalb Frage in die Runde: Der hat doch den Inspektionsdeckel unten in der Glocke, oder nicht?

Gruß +Matthes+

@Marcel: nicht der von Christan erwähnte Deckel. Belass das erst mal dabei. Der scheint in dem erheblichen Umfang ja nur bei Nase unten inkontinent.
 
Ja, dann ist einer oder beide WeDis der Getriebeeingangswelle defekt. Nicht ungewöhnlich...

@Matthes: ja, den müsste der haben. Wenn man da aufmacht, sieht man auf den Deckel der unteren Getriebewelle. Bei mir war er da undicht wg. Eines Haarrisses (nur wenige Tropfen pro Woche). Das konnte ich dadurch herausfinden.

Evtl. Sieht man auch, wo es aus der Eingangswelle kommt, aber das hilft nicht viel, muss eh auseinander und beide Dichtungen müssen gewechselt werden...

Den Motor würde ich aber erst mal in Ruhe lassen, wenn kein schwarzes Öl sichtbar ist.

Inspektion der Kupplung bietet sich aber an...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Mein 135 hat je nachdem wie er am berg stand auch mehr oder weniger stark getropft....bei mir war es das mp schaltventil und dje eingangswelle.

Achtung: schau dir wenn alles auseinander ist genau an wie die eingangswelle vorne im wellentunnel gelagert ist. Die ganz alten 135er hatten da noch eine buchse, die gibt‘s so garnicht mehr zu kaufen. Wenn die verschlissen ist reibt die welle den wedi kaputt, das führt dann auch nach erneuerung dazu dass das ganze nur kurz hält.

Grüße Thomas
 
Also ich wüsste nicht wo dieser Deckel sein sollte. 

Aber auseinander muss er ja sowieso, sollte  ich dann einen komplett  neuen  kupplungsautomat kaufen?

Ja am Motor  mache ich  dann nichts.

Meiner ist einer der ersten das heißt wahrscheinlich  hab ich diese Buchse.

Was mach ich dann wenn die Buchse verschließen ist?

Vom Metallbauer nachbauen lassen?

Lg
 
@Thomas: wo sitzt denn diese Buchse?

der 35er (die frühen 135er sollten normalerweise ein baugleiches Getriebe haben?) mit Doppelkupplung haben hier insgesamt 4 Kugellager: 2 große für die äußere Hohlwelle, und für die innere Welle eines hinter der Hohlwelle im Tunnel, und das Pilotenlager in der Schwungmasse der Kupplung. Ist das möglicherweise nur beim MP anders?

@Marcel: es sind inzwischen 2 Deckel im Gespräch: einer sitzt unten unter der Kupplungsglocke, mit 4 großen Schrauben befestigt. Zwischen den beiden Splinten. Da kann auch statt einem Deckel eine Frontladerkonsole drangeschraubt sein. Der 2. Deckel ist der Deckel auf der unteren Getriebewelle in der Kupplungsglocke, den sieht man natürlich von außen nicht.

Hier ein paar Bilder von der Maßnahme im Rahmen meiner Restauration. Dürfte bei einem frühen 135er mit 6x2 Getriebe ziemlich gleich aussehen. Damit hast du auch gleich einen Eindruck, was da auf dich zukommt: 441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203004137.1131475982.1131475982.3..html

Zur Kupplung würde ich erst mal nix kaufen, sondern zuerst zerlegen und prüfen. Wenn der Schlepper natürlich an einem Tag wieder voll in den Einsatz muss, sieht die Sache etwas anders aus. Dann sollte man alle Ersatzteile da liegen haben, die möglicherweise gebraucht werden könnten.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Servus Christian,

Die buchse sitzt direkt hinter dem wedi, also da wo bei dir wahrscheinlich das nadellager sitzt. Also damit wird die Hohlwelle im wellentunnel vorne gelagert.

Ob das nur aufs mp fällt weis ich nicht, wollte es nur mal erwähnen...

Grüße Thomas
 
Ein Nadellager gibt es da nicht. Die innere Welle wird nur durch das Pilotenlager geführt. Da ergibt sich für mich auch keine Notwendigkeit für ein zusätzliches Lager. Die Hohlwelle hängt im vorderen Tunnel quasi in der Luft, weil sie weiter hinten bereits durch 2 Lager getragen wird.

Hier mal ein paar Fotos dazu. Links die Hohlwelle mit den beiden Lagern.

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Hier mit Blick in den Wellentunnel - da ist vorne keine Lagerung mehr vorgesehen. Der Wellendichtring sitzt etwa unter dem Flansch. Der 2. Wellendichtring in der Hohlwelle sitzt etwa dort, wo das äußere Lager positioniert ist.

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So sieht es  zusammengesteckt aus. Unter der abgeflachten Stelle sitzen 2 Lager nebeneinander, einmal Hohlwelle, einmal innere Welle.

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(Bilder aus dem oben verlinkten Beitrag - weitere Bilder dort!)

Wenn wir hier fertig sind, ist Marcel bestens vorbereitet auf das Zerlegen seines Schleppers :-)

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Das sieht beim 135 alles etwas anders aus.

https://441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203005208.1137098540.1137098540.1.mf_multipower_abdichten-deutsche_ferguson_und.html

Das ist der thread zu meinem damals gewesen. Da sieht man was ich mit buchse vorne meine, dem wellendichtring sieht man auch. Ist zwar die mp version aber bei marcel sollte das im wesentlichen gleich aussehen.

Grüße Thomas
 
Hallo Marcel,

dann ist ja schon mal geklärt wo das Öl herkommt.

Wie verhältsich der Ölverlust wenn du nicht am Berg stehst bzw. arbeitest?

Was ich dir auf jeden Fall sagen kann ist, das du auf kurz oder lang Probleme mit der Kupplung bekommen wirst wenn das nicht behoben wird. Bei mir äuserte sich dies dadurch das die Kupplung durch die Öltränkung anfing im warmen Betriebszustand nicht mehr sauber zu trennen und da war es so das nur stetig ein Tropfen am Splint hing aber hald offenbar über längere Zeit.

Jetzt weißt du auf jeden Fall was du machen musst.
Ich für meinen Teil würde dir jedoch aus eigener Erfahrung empfehlen das alles gleich komplett zu machen.
Wenn du den eh schon auseinander hast ist der Mehraufwand für eine komplette Überholung nicht mehr so groß. Und dann auch gleich den Motor mit abdichten.

Weist du, ich hab den Spaß schon hinter mir. War damals ein Zweizylinder Blechbetscher Deutz (F2L514) meiner Verwandtschaft.
Im ersten Jahr haben wir nur die Kupplungsscheibe getauscht, zweites Jahr war dann das Ausrücklager schrott, zwei Jahre später hat dann das Pilotlager gefressen und vier Wochen später fing dann der Motor an an der Kurbelwelle inkontinent zu werden.
Ja, wir haben den Schlepper insgesamt sechs mal auseinander gezogen, jedesmal die Elektrik ausgeklemmt, alles Blech demontiert u.s.w.
Im Endefekt hat mein Verwandter da keinen Pfennig gespart (er lebt nach dem Motto "Wir sparen jeden Pfennig - koste es was es wolle") im Vergleich dazu wenn man das alles auf einmal gleich vollständig gemacht hätte.
Von daher versteh mich nicht falsch, es ist mir wurscht was du da machst, ich will dir nur die Empfehlung aussprechen.
Und ja, das ist jetzt auf einmal ein größerer monitärer Betrag und mehr Zeit die man da investiert, aber sieh das auf die nächsten Jahre, dann kommt das auf‘s gleiche raus wie wenn man alle zwei-drei Jahre etwas machen muss.

Noch zu deiner Frage, ja der Schlepper kann auch längere Zeit auseinander gezogen stehen bleiben. Meiner lag fast drei Jahre so zerlegt rum.
Hierzu jedoch noch zwei drei kleine Anmerkungen:
1. Unbedingt auf sicheren Stand achten, nicht das da doch mal einer hinkommt und das Trumm fällt um und erschlägt jemanden
2. Bei längerer Standzeit (>4 Monate) würde ich empfehlen den normalen Dieselkraftstoff abzulassen und den Motor vorher noch mit Biofreiem Kraftstoff (Lagerkraftstoff) einige Zeit laufen zu lassen um ein Verharzen der ESP zu verhindern.
3. Dokumentiere alles wos hinkommt, sonst steht man wie der Ochs vorm Berg. Bei mir haben sich Gefriertüten und Nummernschildla (Blatt mit Nummer einlaminierten, Streifen schneiden, lochen und mit einem Kabelbinder dranbinden) sehr bewährt.

Zum Abstützen verwende ich auch Europaletten, Kantholz (immer flach liegend nehmen!) und KFZ-Böcke. Wenn du eine Hubameise hast lässt sich schon viel bewerkstelligen.
Was sich bei mir auch sehr bewährt hat ist mein kleiner Werkstattkran und auf jeden Fall eine zweite Person.

Und noch zu den Ersatzteilen, die würde ich erst ordern wenn ich so weit bin und weiß was ich wirklich brauche.

Grüße
Josef
 
@Thomas: bleibt jetzt nur noch die Frage, ob das ein 35er/135er oder ein MP/kein MP-Unterschied ist. Vermuten würde ich letzteres, zumindest was die ersten 135er mit dem 6-Gang-Getriebe angeht....

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Jo Christian, da bin ich auch mal gespannt, was dabei rauskommt und vor allem was wirklich defekt ist...

Grüße Thomas
 
Hallo in die runde,ich hab es leider nicht früher geschaft.

erstmal danke für die vielen Beiträge, Christian vielen dank für deine Restauration perfekt gemachte arbeit, sieht wirklich spitze aus👍

Die bilder und deine erklärung dazu haben mir sehr geholfen Danke dafür, nun zu meiner ersten Frage wenn ich das richtig verstehe muss ich das getriebe auch vom Hydraulikgehäuse entfernen um es richtig dicht zu bekommen?

kann ich den Schlepper unter dem Carport zerlegen,oder ist das ungünstig?

Ich hätte auch eine Halle mit gefliestem Boden,aber dort wäre die standzeit begrenzt, maximal 1 Monat .

Also der Deckel von dem ihr spricht wird dann warscheinlich von meinem Frontlader verdeckt.Also könnte ich da jetzt nicht mal reinschauen.

Aber mein Traktor ist nach dem Typenschild her von 1965 also einer der ersten nach dem 35er, deswegen hoffentlich das selbe innenleben wie bei Christian.

Er hat die gebogene Achse wenn euch das Hilft.

Das mit den unterschiedlichen getrieben hat mich jetzt leicht verwirrt,das von christian sah verständlich aus.

Das von Thomas hat mich überfordert aber genaues wissen wir erst wenn er auseinander ist.

Zu deiner Frage Josef über nacht auf dem ebenen tropft es nur leicht,bei der Arbeit schon deutlich mehr.

Die kupplung trennt noch ordentlich da merke ich noch nichts.

Das mit den Tüten ist eine klasse idee das werde ich so übernehemen.

Ameise ist vorhanden,Stapler wäre in der Nachbarschaft zu bekommen wenn nötig.

Bekomme ich den Motor so abgedichtet oder muss der dann wieder auseinander, gleichzeitig kann ich es ja zwecks des unterbauens sowieso nicht machen?

wenn ich wüsste wie könnte ich ein paar fotos Beitragen ?

meine seriennummer fängt übrigens mit J an kann das jemand erklären.🤔

Ich hoffe ich habe nichts vergessen.

Ich bin selbst sehr gespannt was mich erwartet.

LG und einen schönen Abend 
 
Also ich hoffe dass es nicht so wie bei Christian ist. Wenn ich das richtig verstehe musste Christian hinten auch trennen, das muss man beim 135 nicht, da kann man den wellentunnel rausziehen ohne im Getriebe irgendeine Welle ziehen zu müssen. Aber trenne den erstmal zwischen Motor und Getriebe, dann sehen wir weiter, eigentlich alles kein Hexenwerk.

Grüße Thomas

edit: bevor du den Motor zerlegst, hier im Forum gibts auch ein paar gute Beiträge, wie man die Ölwannendichtung anzubringen hat, das solltest du dir genau durchlesen, sonst hält das nicht.
 
Ja Thomas ich werde die Steine jetzt noch fertig  holen und dann anfangen. 

Die hauptfrage ist  halt wie hast du es ohne teile auf Dauer dicht bekommen?

Lg Marcel 
 
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