Motorüberholung MF165 Perkins AD4.203 jetzt mit BILDERN!!!

  • Ersteller Ersteller rainer124
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ich glaube es ist dein negatives Karma, das den Motor zerstört.
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Spaß bei Seite, zum eigentlichen Thema kann ich mangels Erfahrung relativ wenig beitragen. Es scheint aber so, als würde bei deiner Maschine irgendetwas nicht stimmen...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Du hast zu viel Routine ....

Dann schleichen sich Fehler ein.

Bau doch einen 236t oder 318 ein.

Dann geht wenigstens was ...

Grüsse
 
Hast du mal den Öldruck gemessen? bzw was sagt die öldruckanzeige - sofern vorhanden
 
klingt das denn nicht eher nach verstopftem Ölkanal, mit dem ständigen Fresser an Zylinder vier??
 
Danke für die anderen Beiträge, Fragen und Vorschläge.

Also: Öldruck ist definitiv da, ob ein Kanal verstopft ist kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit ausschließen.

Was ich aber sagen kann ist, dass bevor ich den zweiten Probelauf gestartet habe, hatte ich noch zum Bekannten gesagt, dass es meiner Meinung nach viel zu schwer geht den Motor an der Kurbelwellenmutter durchzudrehen und der bestimmt gleich wieder frisst. Es war so als ob die Kolben schon in den Laufbuchsen klemmen, da man fürs durchdrehen Werkzeug benötigt hatte obwohl der Zylinderkopf noch NICHT aufgesetzt war. Kolben waren aber Ölgetränkt.  Und nein, ich hatte die Kolben und die Bohrung vorher nicht vermessen-sollte laut Verkäufer ja zueinander passen, da es als Set gekauft wurde... Vielleicht ist‘s ja auch nur ausländischer Plundernachbau...

Hab jetzt erst mal keinen Bock mehr an dem Motor und evtl. läuft mir ja mal ein AD4.203 Rumpfmotor günstig über den Weg, dann könnte es sein, dass ich mich nochmal dran mache.

Falls es weitergeht berichte ich weiter.

Gruß Rainer
 
Da erlaube ich mir dann doch mal meinen Senf dazu, lieber Rainer.

"Hometown" ist da m.M. auf der richtigen Spur!

Immer am 4. Zylinder?

 Die anderen 3 laufen mit dem ausländischen "Plundernachbau" ? Schon komisch, oder?

Vielleicht liegt es ja doch nicht am "Perkinsschrott" und "Plundernachbau", sondern am Schrauber?

Die Laufbüchsen werden durch "Schleuderöl" aus Pleuellager und Kolbenbolzen geschmiert!

Kommt da genug Öl an? Warum "frißt" immer nur der 4.?

"Also: Öldruck ist definitiv da, ob ein Kanal verstopft ist kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit ausschließen."

Das solltest du aber 100%ig ausschließen können, ob der Ölkanal verstopft ist. Alles andere ist Murks. Natürlich hast du Öldruck, besonders dann,

wenn ein Ölkanal verstopft ist.

Und was das "Durchdrehen" per Hand angeht:

Baue den ersten Kolben/Pleuel ein. Drehe per Hand durch. Dann baust du den zweiten Kolben/Pleuel ein. Drehe per Hand durch. usw.

Ab welchem Kolben geht es schwer? Das ganze dann rückwärts, also zuerst Kolben/Pleuel 4.

Gruß +Matthes+
 
hmmm.... also wenn man den Motor bei demontiertem Zylinderkopf nicht von Hand durchdrehen kann, dann stimmt doch etwas nicht. Da würde ich dann auch mal zuerst ansetzen...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Geprüft ob der Pleuel sich leichtgängig auf der KW bewegt ?
 
Hallo zusammen,

@Mattes: Welcher Zylinder beim letzten mal gefressen hat kann ich nicht sagen, da Kopf nicht runter ist. Ich hatte für den letzten Versuch auch nicht geschrieben dass es der 4 Zylinder ist. (Ach ja, als der 4. Zylinder gefressen hatte war es an diesem massiv, alle anderen hatten gerade einen beginnenden Fresser. Kopf wird derzeit auch nicht abgebaut, habe noch Anderes zu tun als MF schrauben.

Die Laufbüchsen werden durch "Schleuderöl" aus Pleuellager und Kolbenbolzen geschmiert! Kommt da genug Öl an? Aha, dann sag mir doch wie man das prüft und wieviel Öl ankommen muss...Ist nämlich schon komisch das die Pleuellager (egal ob oben oder unten bisher nicht gefressen haben)

- Aber Du wirst schon Recht haben, liegt am Schrauber. Habe sonst auch noch nie Motoren aufgebaut und auch sonst gar keine Ahnung von der Kfz Materie. Deshalb werde ich meine Finger in Zukunft auch von sowas weg lassen.

@CF_84: Wie groß muss das aufgebrachte Drehmoment sein um einen überholten Motor mit neuen Kolben, Kolbenringen, Laufbuchsen durchzudrehen?

@MF178: Hat sich leicht bewegt, sonst hätte es dort gefressen. Lagerschalen wurden getauscht und die Maße der neuen Lagerschalen waren identisch zu den alten Lagerschalen vor der Motorüberholung. Da sollte somit also alles im grünen Bereich gewesen sein.

Gruß Rainer
 
Das Drehmoment, um einen neu überholten Motor von Hand durchzudrehen (ohne Zylinderkopf) sollte relativ gering sein, wenn alles ordentlich geölt eingebaut wurde. Die einzig nennenswerte Reibung darf durch die Kolbenringe entstehen, und aufgrund der gringen Auflagefläche muss auch diese Reibung relativ gering sein. Wenn zu viel Reibung auftritt, entsteht übermäßig Wärme, die zum Tod der Bauteile führt.

Das Fehlerbild, dass praktisch alle 4 Kolben zum Fressen neigen, kann eigentlich nur 3 mögliche Ursachen haben:

1) Die Kolbenwand erhält kein oder zu wenig Öl zur Schmierung

2) Die Kolben - Kolbenringe - Büchsen - Kombination passt irgewo systematisch nicht zusammen

3) Die Position der Kurbelwelle stimmt nicht, sie ist - aus welchem Grund auch immer - axial verschoben.

Punkt 2 oder 3 passt zur schweren Drehbarkeit der KW. Punkt 3 sollte sich am Fehlerbild eigentlich identifizieren lassen, nämlich wenn alle Kolben auf einer Seite fressen. Wenn alle rundum fressen, passt eher Punkt 2. Punkt 1 halte ich persönlich für relativ unwahrscheinlich...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hi Christian,

ich gebe Dir recht und bin fast sicher dass dein Punkt 2 die Sache trifft.

Ich kann Mattes vesrstehen wenn er sagt "liegt am Schrauber". Er könnte damit sogar ein klein wenig Recht haben, da

1. Ich die Zylinderbohrung mit eingesetzter Buchse nicht vermessen habe

2. Die Kolbenringe nicht in die Zylinderbohrung gestzt wurden um das Stoßspiel zu ermitteln

usw. usw.

Aaaaber: ich habe extra fertige Sätze gekauft d.h. Zylinder und Kolben MIT montierten Kolbenringen und erwarte deshalb eigentlich dass es passt, ohne Anpassungsarbeiten an der Buchse oder irgendwelchen anderen Teilen. Es wird ja schließlich als Einbaufertiger Satz verkauft!

Nur noch nebenbei erwähnt: Die erste Lieferung wurde reklamiert weil nicht alle Kolben den gleichen Durchmesser hatten- wurden dann ersetzt vom Händeler (vor dem Einbau). Die Buchsen waren aus unterschiedlichen Chargen, evtl sogar von diversen Herstellern (Kennzeichnung der Buchsen mittels Laserbeschriftung waren unterschiedlich). Vielleicht haben die Kolben also wirklich nicht zur Buchse gepasst, auch wenn es als Set verkauft wurde? Macht aber auch keinen Sinn da weiter nachzudenken, da kaputt eben kaputt ist.

Es scheint also wohl so zu sein dass meine Erwartungshaltung zu hoch ist, was bei manchen gleichbedeutend mit "kann nicht schrauben" gleich gesetzt wird.

Ich wollte in diesem Thread eigentlich nur Aufzeigen was bei mir passiert ist und ich bin eben enttäuscht, dass nach der vielen Arbeit keine verwertbaren Ergebnisse vorzuzeigen sind. Dass man da gern mal abkotzen möchte wenn‘s so gar nicht funktioniert sollte manch einer vielleicht auch verstehen.

Gruß Rainer
 
rainer124:
[...]
Ich wollte in diesem Thread eigentlich nur Aufzeigen was bei mir passiert ist und ich bin eben enttäuscht, dass nach der vielen Arbeit keine verwertbaren Ergebnisse vorzuzeigen sind. Dass man da gern mal abkotzen möchte wenn‘s so gar nicht funktioniert sollte manch einer vielleicht auch verstehen.
Die Enttäuschung kann ich gut nachvollziehen, und es ist auch gut, dass du darüber berichtest, denn es bewahrt möglicherweise den nächsten davor, den gleichen Fehler zu machen. Ich für meinen Teil weiß nun, dass ich - sollte das Thema Büchsen und Kolben bei mir anstehen - diese Passgenauigkeit genau überprüfen muss.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
So, die unendliche Geschichte geht weiter.

Habe im November 2017 einen gebrauchten AD4.203 gekauft der laut Vorbesitzer vor nicht allzulanger Zeit gerichtet wurde und funktionsfähig ist. Motor war beim Kauf bereits ausgebaut, bzw. es hing noch ein halber Schlepper dran (die Vorderachse und ein Teil vom Getriebe), da der Traktor in der Getriebemitte auseinandergebrochen war. Anlasser hat allerdings schon gefehlt.

Einen so dreckigen Motor habe ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen, aber man muss ja nehmen was man bekommt, da der AD4.203 gebraucht nur schwer zu bekommen ist (im Sinne von einigermaßen Nah, günstig, Funktionsfähig, mit Anbauteilen....)

Aber was rede ich viel, vorgestern eingebaut und, könnt Ihr es schon erraten?

Der Motor hat so viel Druck im Kurbelgehäuse, dass er zur Entlüftung rausqualmt wie eine alte Dampflock und nach 2 Minuten am Ölmeßstab Öl austritt wegen des Überdruckes. So viel also zu "guter" Motor.

Ich könnt grad schon wieder kotzen.

Also mal wieder viel Arbeit für nichts. Aber frei nach Andi Brehme: Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.

To be continued....

Gruß Rainer
 
Hallo Rainer 124,

ich habe nicht alles gelesen. Funktioniert der Thermostat? Für mich hört sich das mit dem 4. Zylinder so an, als wäre der Motor zu heiß geworden weil der Thermostat nicht aufgemacht hat.

Gruß

Matthias
 
Hallo Matthias,

Thermostat ist neu und sollte somit hoffentlich auch funktionieren. Extra geprüft hatte ich das natürlich nicht.

Rainer
 
Hallo Rainer,

schöner Mist .... ich hab jetzt auch nicht den kompletten Faden von Anfang an durchgelesen sondern nur "überflogen" .... wenn ichs richtig verstanden habe hast du jetzt einen komplett anderen Motor drin daher bringt es auch nix noch darüber zu sinnieren an was der Vorgängermotor wohl immer wieder gestorben ist ... welche Fehlerquellen in Frage kommen wegen dem Kurbelgehäuseüberdruck weisst selber vermutlich .... da hilft nu alles Wehklagen nichts du musst dich mit der neuen Maschine anfreunden und schauen wie die wieder vernünftig zum Laufen bringst .... immerhin hast ja jetzt einen Vergleich zum andern bezüglich des Drehmoments wie schwer/leicht der sich ohne ZK durchdrehen lassen müsste .... da ist natürlich nicht ganz unerheblich ob der Motor noch im Trecker drin ist - also am Getriebe angeflanscht - oder ob der draussen am Motorständer durchgedreht wird .... draussen im Motorständer also ohne Getriebe/Schwungmasse - nur der Rumpfmotor ohne montiertem ZK sollte der sich wirklich, sobald er "in Bewegung" ist, ohne allzugrossen Kraftaufwand "leicht" von Hand durchdrehn lassen .... sollte das nicht leicht gehen dann ist definitiv was im Argen ....

Bei deinem Neuerwerb musst halt wohl oder übel wieder auf Fehlersuche gehn .... du hast leider nix davon geschrieben ob der vor dem Einbau oder zumindest vor dem ersten Starten einen Ölwechsel bekommen hat - falls nicht dann würde ich den zuallererst mal ordentlich "spülen" ..... Öl ablassen neues billiges Öl einfüllen neuen Ölfilter rein, Motorspülung (teuer) ins Öl kippen und schön warm laufen lassen und dann neues Öl inkl Filter rein ..... alternativ geht auch mit Diesel spülen und noch günstiger wäre Heizöl ... also anstatt dem Motoröl - da brauchts dann auch kein teures Additiv ...... ausschlaggebend ist die Einwirkzeit also nicht mal eben 5min laufen lassen und dann rauslassen .... solang die Motortemperatur im mittleren Bereich bleibt und du keine Vollgasorgien oder Viertelmeilenrennen durchführst während dem Spülen passiert da gar nix .... am wirkungsvollsten ist natürlich diese Prozedur mal 2-3 Tage lang in längeren Abständen durchzuführen ..... also einfach im Standgas 2 -3 x pro Tag warmlaufen lassen so 30 min oder auch ne Stunde je nachdem wie hellhörig deine Nachbarn sind und dann die ganze Plörre rauslassen .... aber vor dem Spülen unbedingt neuen Ölfilter rein und nach dem Ablassen direkt wieder neu .... die Chance ist nicht sehr hoch aber diese Prozedur könnte helfen falls der Überdruck von "verklebten" Kolbenringen kommt .... falls es nicht hilft dann hast zumindest einen frisch gespülten Motor ... danach das übliche Prozedere - Kompression aller Zylinder testen ..... Ventilspiel überprüfen usw .... wenn das alles nichts nutzt dann muss der ZK runter ... aber das kennst ja schon ...

Ich drück mal die Daumen dass es eine "Kleinigkeit" ist ....

Gruß

Nobbe 
 
Hallo Rainer,

es gibt verschiedene Thermostate, die bei verschiedenen Temperaturen öffnen. Damit wird unterschiedlichen Klimabedingungen Rechnung getragen. Vielleicht hast Du den falschen geliefert bekommen. Oder er funktionierte wirklich nicht richtig, obwohl er neu war. Ich probiere solche Dinge lieber aus vor dem Einbau. Leidvolle Erfahrung...

Gruß

Matthias
 
Matthias, Nobbe,

danke für die aufmunternden Worte. Ich werde jetzt erst mal die neue Maschine so wie sie ist testen. Einen Ölwechsel werde ich noch vornehmen, sobald die Maschine mal richtig warm ist.

Am Thermostat hat es wohl eher nicht gelegen, da der "alte" Thermostat in den jetzigen Motor übernommen wurde, da der darin verbaute nicht mehr so taufrisch ausgesehen hatte.

D.h. wenns wirklich daran gelegen hätte hätte der "neue" Motor auch festgehen müssen. Die Temperaturanzeige ist beim "alten" und "neuen" Motor nicht gestiegen. Geber und Anzeigeinstrument funktionieren aber. Deshalb würde ich thermische Probleme ausschließen.

Ich werde aber wieder berichten, egal was kommt.

Rainer
 
Hallo Rainer,

ich habe keine speziellen Tips zum Thema aber größte Hochachtung vor Deinem Durchhaltevermögen. Ich wünsch Dir Glück und Erfolg

Gruß Bernhard
 
Hallo Rainer,

es wäre mal interessant wie die Geschichte jetzt ausging?

Gruß Daniel
 
Hallo Daniel,

schön dass noch jemand an diesen Bericht denkt.

Der Motor den ich im November 2017 eingebaut habe befindet sich noch immer in ungeöffnetem Zustand im Traktor. Daher ich aus Zeitmangel eh so gut wie nicht zum fahren gekommen bin war es bisher auch nicht weiter tragisch.

Die letzten Wochen hatte ich den Traktor ab und an im Einsatz. Dabei konnte ich feststellen, dass er sehr lange braucht bis er startet. Gestern Abend war es bei uns schon etwas kälter (aber immer noch ca. 12-15°C Plus) und man musste schon lange orgeln bis er starten wollte. Die Rauchzeichen die der Motor von sich gibt sind nicht zu verachten, d.h. dieser Motor würde auch eine Überholung benötigen.

Aktuell tausche ich gerade den Kühler, da es den Lüfterflügel in den Kühler gegraben hat. Das geht natürlich auch wieder nicht problemlos, da der alte Lüfterflügel defekt ist, ich einen neuen beschafft hatte und der neue aber im Durchmesser nun ca 5-10mm größer ist als der alte und somit an der Lüfterzarge streift. Evtl kann ich heute Abend einen gebrauchte 4 flügeligen (mit geringerem Durchmesser) anstatt dem 6 flügeligen  einbauen.

(Gibt bei den 6 flügeligen wohl auch minimale Durchmesserunterschiede, auch wenn ich das bishher in keinem Katalog so gesehen habe. Falls es jemanden genauer interessiert kann ich Bilder davon machen und als neues Thema schreiben.)

Wenn das Kühlerthema erledigt ist schwebt mir in ferner Zukunft evtl. ein Umbau auf die hyraulische Lenkung vor. Für den Einbau findet sich jedoch kaum Literatur und es wird auf try and error hinauslaufen. (Die Lenkungsteile hatte ich im gebrauchten Zustand mit dem Motor 2017 erworben). Also, falls wer gute Tips oder eine Einbauanleitung hat- gerne her damit.

Ich weiß, jetzt kommen wieder viele und sagen richte erst den Motor, bevor du an die Lenkung denkst... Aber erstens ist es Zukunftsmusik und zweitens wird dieser Motor so lange gefahren bis nichts mehr geht oder er sich nicht mehr starten lässt.. Ich kann eben nicht nur am MF schrauben, da es noch ein Haus und einen verunfallten Unimog U406 zu richten gibt.

Deshalb die Priorität: MF mit Kühler wieder fahrfertig machen, dann den Unimog noch vor dem Winter wieder so weit zusammenbauen, dass er aus der Werkstatt kann, und der Rest wird sich dann zeigen.

Wenn es nennenswertes neues zu berichten gibt schreibe ich es wieder.

Also, haltet die Ohren steif und bleibt gesund

Gruß Rainer

 
 
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