Seltsames Geräusch aus dem gerade überholten A4-192

  • Ersteller Ersteller Bert353
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Luite, sorry aber Meiner Meinung nach geht es hier in die falsche Richtung.

Die Einspritzdüsen sind brandneu und wurden gerade auf Druck und Zerstäubung getestet.

die haben noch keine 10 Minuten gelaufen.

Und ja, der kolben der 1ste buchse war mit ein ziemlich dicke russ lage versichtet ebenso der nase der einspritsduse.

Und glaubt mir, das Quietschen ist Metall auf Metall, und zwar so laut, dass ich einen Gehörschutz aufsetzen musste, weil es zu laut war!

und das Hämmern ist auch etwas Mechanisches, das durch dasselbe verursacht wird, das dass Quietschen verursacht, und das Quietschen geht in Klopfen über, wenn die Einspritzdüsen montiert sind, der einzige Unterschied ist, dass in diesem Moment ein Gegendruck im Motor herrscht und sich daher das Geräusch ändert.

das klopfen ist auch bei laufendem Motor noch in hundert Metern Entfernung zu hören, aber nur an der Vorderseite, es ist sogar lauter als das Geräusch eines (normal) laufenden Motors.

Was ich tun kann, ist die erste und vierte Einspritzdüse in eine Werkstatt zu bringen und den Druck und die Zerstäubung erneut zu prüfen.

Gruss, Bert
 
Und deshalb denke ich auch, dass es nicht an den Einspritzdüsen liegt; denn am Anfang, als der Motor noch quietschte (ohne Einspritzdüsen), habe ich dann die Einspritzdüsen eingebaut, und das Quietschen ging schon in ein Hämmern über,wenn ich der motor auf der anlasser gedreht habe, ohne dass das Dieselsystem schon eingebaut war., so denn hat die motor noch nicht aufs eigenem kraft gelaufen.

Gruss, Bert
 
Moin Bert,

auch wenn die Düsen neu sind, da reicht ein Sandkörnchen oder ein Wassertropfen, zumal das Umfeld deines Arbeitsplatzes, sagen wir mal, wenig steril aussieht. Das Räuchern passt jedenfalls zu dem unregelmässigem Nagelgeräusch. Sicher, daß da kein Wasser im Diesel ist? Wenn der schon bei Starterdrehzahl, d.h. nur mit Kompression und ohne Explosionsdruck klopft (was wir bisher nicht wussten), dann musst du wohl noch mal von unten her schauen.

Ich kann das nicht immer alles noch mal nachlesen. Der quietscht auch mit demontiertem Kopf?

Gruß +Matthes+
 
Matthes,

was meinst du mit "dann musst du wohl noch mal von unten her schauen."? Und nein, er quetscht und hammert nicht mit abgenommenem kopf. das ist das blöde was ich nicht verstehe?!?!?

dass wass ich denke ist das hier zwei unterschiedene problemen spielen, so gans fremde sachen

Gruss, Bert
 
Wenn da jetzt so ganz ohne Last/Druck auf dem Kolben nichts quietscht, aber schon bei geringster Last ,d.h. Kopf montiert, aber ohne Düsen = minimaler Staudruck, dann muss da doch was am Kurbeltrieb sein. Diese Last geht ja auf Kolbenbolzen/Pleuelager/Kurbelwelle/Hauptlager. Da muss dann wohl die Ölwanne noch mal ab und nachschauen am 1.Zyl. Was meinen die Kollegen?

Gruß +Matthes+

P.S. Ja, ich denke auch, daß es 2 verschiedene Fehler sind.
 
Wie sieht es mit den Kurbelwellenhauptlagern und Pleuellagern aus, da gibt es ja auch Normalmaß und Übermaß Lager. Sind sicher die richtigen drin? Oder kann es sein dass die Kurbelwelle vor X Jahren mal geschliffen wurde, dementsprechend Übermaßlager verbaut wurden und jetzt aus unwissen Normalmaß verwendet wurde? Vielleicht hämmert es aus zufall nur auf einem Zylinder, keine Ahnung, aber man weis ja nie was an den alten Kisten schon so repariert wurde.

Grüße Thomas
 
Mich irritieren die Kratzer im ersten Zylinder... Hast du davon mal ein Foto für uns?

Ich glaube auch, dass wir am ersten Zylinder suchen müssen. Aber: ein zu loses Lager würde nicht quietschen, ein zu festes nicht klopfen. Was ich mir noch vorstellen könnte:

- Kolbenmaß passt nicht, d.h. Zylinder zu groß: dadurch sind  die Kolbenringe zu weit aufgebogen und die Ecken am Kolbenringstoß kratzen am Zylinder. Gleichzeitig passt die Kompression nicht, und der Kolben kippt. Das könnte das Klopfen verursachen. Das wäre auch ein Zustand, bei dem bereits geringer Gegendruck eine Geräuschveränderung hervorrufen könnte.

Vielleicht sieht man das schon beim Blick auf die Zylinder mit obenstehenden Kolben. Oder mit der Fühllehre. Ob die Ecken der Kolbenringe kratzen, müsste man eigentlich anhand der Position der Spuren erkennen können?

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Meine Herren, ich finde es toll, dass Sie alle mit mir mitdenken, aber ich sage es nur ungern, ich mag nicht alles immer wieder neu schreiben.

Das habe ich am Anfang dieses Beitrags geschrieben .

Bitte nehm dass nicht zu hard weil ich appriciere ihren mitdenken.

@ thomas Alles neu.

@ christian, der motor war mit kolben und kolbenfeder beim instadsetser die die buchsen montiert hatt, und der kolben , darfur die buchsen auf richtige grosse gebohrt hatt, und gleich die grosse das feder loch im montierte zustand controliert.

dass einsigste wass ich nicht erneuert hab war das kleine lager wo der kolbenpinn durchgeht, weil dass ein ziemlich stramme installation wahr, und ich gein spiel entdecken könte in radial.

auch habe ich der letste zwei tagen die kolben ein shicht öl draufgestets, und die ist nach raum 24 stunden noch immer gleich, so da ferliert sich nichts.

Gruss, Bert
 
Nun mein lieber Herr Bert,

auch wenn sich das jetzt von mir hart anhört:-): deine Sätze sind auch inhaltlich nicht immer einfach zu verstehen und oft gibt es von dir auch keine Antworten auf konkrete Fragen. Ich kann auch nicht deine über ein Jahr alten Fäden nachlesen,wo es um die Auswahl der Laufbüchsen ging. Auf meine Frage nachder Materialpaarung von Büchsen und Ringen gab es keine Antwort,oder? Weiterhin möchte ich dich bitten, auch mal das Undenkbare in Betracht zu ziehen. Auch wenn alle Teile neu sind heißt das heutzutage nicht, daß sie auch in Ordnung sind. Mittlerweile sind das schon altersbedingt alles Nachbauten, mit manchal auch zweifelhafter Qualität. Nicht umsonst haben Markenfirmen wie z.B. Bosch die Fertigung von Präzsionsteilen in Osteuropa wieder aufgegeben. Ebenso ist auch ein spezialisierter Motorinstandsetzer nicht vor Fehlern gefeit. Wir dürfen also nichts auschliessen und müssen uns an den Fehler herantasten.

Also wenn du magst, bitte mal ein Bild von den Kratzern in der Laufbüchse. Da gabs von dir auch keine Antwort an mich, ob die Kratzer in Kolbenbolzenflucht sind oder nicht. Und wenn das kein brauchbares Ergebnis bringt bleibt wohl nur: Ölwanne runter und 1. Kolben raus.

Gruß +Matthes+

der durchaus Verständnis dafür hat, daß du einigemassen genervt bist.
 
Hallo Matthes,

Ich bin nich hier om ein uneinigkeit an zu fangen.

doch, ich hab alles spezifiek hier im ersten post aufgeschrieben vor 3 tagen nur um alles klär zu haben.

Du hast recht in dass (sicher) heute auch neue teilen nicht immer das haben was wir von ihnen erwachten, sei es material, sei es der richtige grössen, das verstehe ich, und das war auch mein gröste manco, ich habe einfach nicht der richtige instrumenten das alles correct zu bëurteilen.

Auch kann ich (leider) nicht alles direct machen, z.b. der foto vom buchse; muss ich erst draussen gehen, alles freiraumen, (Haube, plastic, kopf) und dan ein foto machen. weil ich nicht die luxe von eine riese scheune hab.

DOCH!, ich war bei landmachinenhandler gewesen, und die hat mir der ersten und vierten einspritsdusen abgedrückt, gefolg: 175 Bar, der 4e war richtig, und der erste hatt ein rieses leck , sie foto.eup-1137325997-cb00a90a1d7be4b7c524cec70ee51dfe-1648647368_big.jpg

Gruss, Bert
 
Und hier die von 1er buchse, das wars beste foto die ich machen könte.eup-1137326004-c120a7c95dbe12371b5c3c32bf73c163-1648648014_big.jpg

Gruss, Bert
 
Prima, mit der Düse dürfte das Thema mit dem Nageln und dem Räuchern erledigt sein.Vielleicht sogar das Klopfen. Du glaubst nicht, was so ein undefinierter Explosionstakt für Geräusche erzeugen kann.Sind jetzt in der Buchse die Kratzer gemeint, wo sich der Kolbenaufdruck spiegelt? Kannst du noch ein Bild einstellen, auf dem man alle 4 Zyl sieht?

Ich habe mir das "Quietschvideo" jetzt noch mehrfach angeschaut/gehört. Ich sehe da immer noch keine Synchronität zwischen Kolbenbewegung und Geräusch. Bitte bedenke, daß z.B die Riemenscheibendrehzahl im festen Verhältnis zur Kolbenbewegung steht. Lass uns mal durchgehen: was ist der Unterschied zwischen montiertem und demontierten Kopf? Da ich das beim 4.192 nicht so genau weiss, stelle ich mal Fragen: Ist die Wasserpumpe am Kopf oder am Block montiert? Ist der Keilriemen bei beiden Zuständen aufgelegt? Werden bei der Kopfmontage noch irgendwelche Schrauben ins Steuergehäuse gedreht? Riemenspanner Lima? Bei dem Video sind Ventiltrieb montiert und Ventile eingestellt? Kipphebelwelle bekommt ÖL?Kühlsystem ist gefüllt? Was ist rein an "Äußerlichkeiten" noch anders?

Ich muss jetzt erst mal für eine Weile raus aus dem Netz. Meine bessere Hälfte hat per Homeoffice ein Zoommeeting, da wird jedes Bit Leitungskapazität gebraucht. Bis später.

Gruß +Matthes+
 
Hallo Bert.

Also was ich persönlich auf dem Foto seltsam finde, ist das scheinbar auf ca 11 Uhr eine kleine Macke im Kolbe zu sein scheint. Ist dieser mal runter gefallen?

Und irgendwie wirkt es so als wäre auf 11, 12 und 4 Uhr Kompression verloren gegangen, weswegen er so stark verrusste Ränder hat, oder hast du ihn gereinigt und einfach nur diese Stellen nicht sauber bekommen?

Theoretisch hätte doch irgendwo der Überdruck, sollten die Kolbenringen nicht richtig abschließen, herauskommen müssen?

Ölpeilstab oder so?

LG aus Niedersachsen, Sascha.
 
Sascha,

die kolben sind nicht gefallen, wenn ich der kopf abgebaut habe habe ich die kolben nur leicht abgewischt mit eine tuche.

So das solte ehrer unsauber sein als Schäden .

als letste hatte ich alle kolben Auf dieselbe Höhe eingestellt,  und dann die Oberfläche mit 2-3 mm Öl bedeckt für 24 stunden.

alle öl ist immer nog da, dar leckt nichts langs die kolbenringen weg.

Gruss, Bert
 
Ich weiß nicht, ob das Öl so aussagekräftig ist an dieser Stelle. Das ist relativ dickflüssig, der Spalt müsste schon groß sein, dass das weggeht.

Ich sehe am Kolben erstmal nichts auffälliges. Das Quietschgeräusch hatte ich mir jetzt noch ein paar mal angehört, für einen Keilriemen scheint mir das doch ewtas "schrill". Ist aber sehr schwer zuzuordnen. Wenn es von den Kolbenringen kommt, müsste es verschwinden, wenn du ein paar Tropfen Öl in den Zylinder gibst.

Kannst du das Geräusch auch mit händischem Durchdrehen des Motors erzeugen? Das müsste bei dem Motor auch über eine Ratsche mit Verlängerung und passender Nuss vorne an der Riemenscheibe gehen, oder?

Ist das Geräusch weg, wenn du den Kompressionstester in Zylinder 1 einschraubst, d.h. ein erhöhter Gegendruck entsteht? Der Tester "pumpt" sich ja i.d.R. langsam auf, wann verschwindet das Pfeifen?

Bert, ich habe deine Beiträge davor natürlich alle gelesen. Dennoch müssen wir gewisse Dinge immer wieder in Frage stellen, sonst finden wir keine Lösung. Er scheint nämlich erstmal alles perfekt zu sein, also muss man vielleicht irgendwo noch ein 2. oder 3. mal hinsehen...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
+Matthes+:

Prima, mit der Düse dürfte das Thema mit dem Nageln und dem Räuchern erledigt sein.rauchen ja/ vielleicht auch nicht, ich hab beim in einander stecken von der motor ziemlich viel öl gebraucht uberall, und seitdehn hatt er gein 10 minuten gedreht, der motor., nageln, ??weiss ich nicht? Unrund laufen ja.

Vielleicht sogar das Klopfen. Du glaubst nicht, was so ein undefinierter Explosionstakt für Geräusche erzeugen kann.Sind jetzt in der Buchse die Kratzer gemeint, wo sich der Kolbenaufdruck spiegelt? nein, ehrer die kratsen auf 12 uhr, und die sein so leicht, wenn du mit ihre fingernagelspitse druber geht, man sie nicht einmal bemerkt.

Kannst du noch ein Bild einstellen, auf dem man alle 4 Zyl sieht? wo alle 4 gleich drauf sind?

Ich habe mir das "Quietschvideo" jetzt noch mehrfach angeschaut/gehört. Ich sehe da immer noch keine Synchronität zwischen Kolbenbewegung und Geräusch. Bitte bedenke, daß z.B die Riemenscheibendrehzahl im festen Verhältnis zur Kolbenbewegung steht. Lass uns mal durchgehen: was ist der Unterschied zwischen montiertem und demontierten Kopf? Da ich das beim 4.192 nicht so genau weiss, stelle ich mal Fragen: Ist die Wasserpumpe am Kopf oder am Block montiert? Am block.

Ist der Keilriemen bei beiden Zuständen aufgelegt? Ja

Werden bei der Kopfmontage noch irgendwelche Schrauben ins Steuergehäuse gedreht? Nein.

Riemenspanner Lima?Ist auch nur am steuergehäuse festgemacht. Bei dem Video sind Ventiltrieb montiert und Ventile eingestellt? Ja.

Kipphebelwelle bekommt ÖL?Ja,

Kühlsystem ist gefüllt? Ja.

Was ist rein an "Äußerlichkeiten" noch anders? Nichts glaube ich?

Ich muss jetzt erst mal für eine Weile raus aus dem Netz. Meine bessere Hälfte hat per Homeoffice ein Zoommeeting, da wird jedes Bit Leitungskapazität gebraucht. Bis später.

Gruß +Matthes+

Gruss, Bert
 
cf_84:

Ich weiß nicht, ob das Öl so aussagekräftig ist an dieser Stelle. Das ist relativ dickflüssig, der Spalt müsste schon groß sein, dass das weggeht.

Ich sehe am Kolben erstmal nichts auffälliges. Das Quietschgeräusch hatte ich mir jetzt noch ein paar mal angehört, für einen Keilriemen scheint mir das doch ewtas "schrill". Ist aber sehr schwer zuzuordnen. Wenn es von den Kolbenringen kommt, müsste es verschwinden, wenn du ein paar Tropfen Öl in den Zylinder gibst. es ist zu "schrill" und auf der video auch nicht richtig zu hören, doch ich hab auch richtig gut gehört, mehrere mahlen selbst, und glaub richtig das isst metall auf metall, ik bin bekannt mit das gerausch. ich hatte öl drauf gegeben mit compression testen, aber ich dachte dass dass nicht viel unterschied machte.

Kannst du das Geräusch auch mit händischem Durchdrehen des Motors erzeugen? Das müsste bei dem Motor auch über eine Ratsche mit Verlängerung und passender Nuss vorne an der Riemenscheibe gehen, oder? Nee, leider kann ich das nicht, wenn ich der mit der hand drehe gibts das gerausch sich gar nicht, und nein, leider ist dass loch in der förderachse zugeschweisst.

Ist das Geräusch weg, wenn du den Kompressionstester in Zylinder 1 einschraubst, d.h. ein erhöhter Gegendruck entsteht? Der Tester "pumpt" sich ja i.d.R. langsam auf, wann verschwindet das Pfeifen? Leider habe ich dar nicht auf geachted, sorry.

Bert, ich habe deine Beiträge davor natürlich alle gelesen. Dennoch müssen wir gewisse Dinge immer wieder in Frage stellen, sonst finden wir keine Lösung. Er scheint nämlich erstmal alles perfekt zu sein, also muss man vielleicht irgendwo noch ein 2. oder 3. mal hinsehen...

Ja, verstehe ich mittelerweile, doch am das moment fühlte es sich eher so an, als würde mann nicht richtig lesen.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx

Gruss, Bert
 
Sascha, wenn der motor laufte, habe ich gar nichts gesiehen das aus der kurbelwanne entluftung drausgekommen wäre, und die hatte ich dann nog nicht angeslossen.

Gruss, Bert
 
So, alles nachgelesen. Pardon Bert, falls ich wiederholt frage: Du hattest den offenen Motor, also ohne Kopf, auch mit dem Anlasser gedreht? Die Bedingungen zum "Quietschen" waren also gleich?

@Christian: Mir ging es nicht primär um den Keilriemen, sondern auch um das Umfeld. Wapu-Lager und Wapu Dichtpackung (die Wapu lag ja viele Monate trocken), Lima-Lager und vielleicht ganz banal, da touschiert ein Lüfterflügel das Luftleitblech? Das alles wollte ausschliessen. Was können wir nun zusammenfassen? Bert schließt äußere Ursachen aus. Also Ölwanne ab und 1. Kolben raus. Wenn ohne Befund, wieder untenherum zusammen. Durchdrehen per Anlasser, quietschfrei? Ich würde dann, mit der alten Kopfdichtung den Kopf auflegen und mit Kopfschrauben soweit sichern, daß der beim Starten mit dem Anlasser an der ZKD noch abblasen kann.Quietschfrei? Dann Kopfschrauben mittelmäßig anziehen, Ventiltrieb montieren. Durchdrehen per Anlasser quietschfrei? Ach so vergessen: schon ab dem leichten Anziehen der Kopfschrauben immer wieder mit Anlasser testen- fängt der bei einer bestimmten Schraube an zu quietschen? -Alles wieder runter und mit neuer Kopfdichtung das Prozedere von vorne. Dann fertig montieren und laufen lassen. Während ich schreibe, ist mir noch ein Unterschied mit/ohne Kopf aufgefallen. Der 4.192 hat doch noch die Ölleitung vom Nockenwellengehäuse zum Kopf, oder? Das hieße doch, der hat ohne Kopf bzw. Leitung keinen Öldruck. Quietscht da bei montiertem Kopf vielleicht die neue Ölpumpe? Die sitzt doch vorne unten,oder? Nur so eine Idee weil ich nämlich dann aus der Ferne mit meinem Latein am Ende bin, was natürlich bei einem französischen Schlepper jetzt auch nicht wundern würde :-)

Kommentare der Kollegen ausdrücklich erwünscht.

Gruß +Matthes+
 
Matthes,

Ich persönlich wenn ein solches Problem bei mir bestehen würde, würde auch komplett alles auseinander nehmen und komplett von vorne beginnen, und das ganze Schritt für Schritt wieder zusammen setzen, sodass auf jeden Fall jeder Fehler ausgeschlossen werden kann.

Und mit Sicherheit wird sich dabei auch zeigen was für das Nebengeräusch verantwortlich war.

Dies wäre jedenfalls meine Vorgehensweise.

Denn wie oft passiert es doch dass man sich sicher ist alles richtig gemacht zu haben, um am Ende den grosse AHA Effekt zu haben 😉

LG aus Niedersachsen, Sascha.
 
Mir ist mal passiert, dass irgendwas in der Wasserpumpe innen blockiert hat, dadurch ist der Riemen drüber gerutscht, was ein furchtbares schrilles pfeifen zur folge hatte, also genau wie Matthes sagt, Nebenagregate müssen ausgeschlossen werden.

Grüße Thomas
 
Deswegen war ich ja am Anfang auch der Meinung es würde sich nach Keilriemen anhören.

LG Sascha
 
Hallo Matthes, Tja, das ist mittlerweile richtig intensiv!
+Matthes+:

So, alles nachgelesen. Pardon Bert, falls ich wiederholt frage: Du hattest den offenen Motor, also ohne Kopf, auch mit dem Anlasser gedreht? Die Bedingungen zum "Quietschen" waren also gleich? Nein, weil ich dan zu fiel muss anpassen om nicht uberall öl zu bekommen (Ims feld)

Ich hatte doch der motor mit kopf, ohne einspritsdusen mit der hand gedreht, ohne gerausch/klakker oder gequietsch.

@Christian: Mir ging es nicht primär um den Keilriemen, sondern auch um das Umfeld. Wapu-Lager und Wapu Dichtpackung (die Wapu lag ja viele Monate trocken) War alles wieder mit neue dichtungen montiert, Lima-Lager lima ist ziemlich neu, und gaaaans ruhig,und vielleicht ganz banal, da touschiert ein Lüfterflügel das Luftleitblech? nein, nicht das fall Das alles wollte ausschliessen. Was können wir nun zusammenfassen? Bert schließt äußere Ursachen aus. Also Ölwanne ab und 1. Kolben raus. Wenn ohne Befund, wieder untenherum zusammen. Durchdrehen per Anlasser, quietschfrei? Ich würde dann, mit der alten Kopfdichtung den Kopf auflegen und mit Kopfschrauben soweit sichern, daß der beim Starten mit dem Anlasser an der ZKD noch abblasen Wass meinst du mit dass?:"der ZKD noch abblasen kann" kann.Quietschfrei? Dann Kopfschrauben mittelmäßig anziehen, Ventiltrieb montieren. Durchdrehen per Anlasser quietschfrei? Ach so vergessen: schon ab dem leichten Anziehen der Kopfschrauben immer wieder mit Anlasser testen- fängt der bei einer bestimmten Schraube an zu quietschen? -Alles wieder runter und mit neuer Kopfdichtung das Prozedere von vorne.Bitte, was ist ihren idee hierhintern? Dann fertig montieren und laufen lassen. Während ich schreibe, ist mir noch ein Unterschied mit/ohne Kopf aufgefallen. Der 4.192 hat doch noch die Ölleitung vom Nockenwellengehäuse zum Kopf, oder? Ja.

Das hieße doch, der hat ohne Kopf bzw. Leitung keinen Öldruck. Quietscht da bei montiertem Kopf vielleicht die neue Ölpumpe? Quietschen der ölpumpe? die so gans impregniert sind mit öl? passiert das werklich?? Die sitzt doch vorne unten,oder? ja. Nur so eine Idee weil ich nämlich dann aus der Ferne mit meinem Latein am Ende bin, Ja, ich auch bereits einige tagen/wochen. bis ich auf das geniale idee kame hier das forum zu hilfe zu fragen! :-) was natürlich bei einem französischen Schlepper jetzt auch nicht wundern würde :-) Ist und bleibt doch ein MF, und der motoren kamen immer aus England, die haben der Fransöser wie weit ich wiss niemals selbst gebaut.

Kommentare der Kollegen ausdrücklich erwünscht.

Gruß +Matthes+

Gruss, Bert
 
Sascha und Thomas,

leider war es so das ich mein motor aus einander hölen künte bei ein freund in sein schuine, leider ist der mittlerweile nicht mer da, so dass ich im draussen stehe.

Ich war mit meinen  ohren dabei, ind ich habe richtig intensiv gehört, und glaub mich bitte, das ich das unterschied kenne von ein treibriem oder etwas metallisch. mehr kann ich dazu nicht sagen.

auch habe ich ein LKW mechaniker dabei gehabt, und die hatt mir der sache nogmals bestätigt, das das metallisch war und etwas mit der kolbenbetrieb zu tün hat.

wenn es der keilrieme der wapu war, hatte ich dass auch sehen kunnen, weil der ventilator dann nicht gedreht hat.

Und ja, ich glaube mittlerweile auch das ich ein "AHA" moment im meine futur habe!, welches oder wenn????

:-)

Gruss, Bert
 
Uff, sprach der alte Häuptling der Indianer, encore de nouveau.

Das Quietschen ist also nur bei Anlasserdrehzahl aufgetaucht. Mit oder ohne Kopf, also Druck/Last auf dem Kolben spielt also gar keine Rolle, weil du es mit offenem Motor gar nicht gemacht hast? Und bei geschlossenem,laufendem Motor ist das Quietschen weg, dafür klopft es? Beim Durchdrehen per Hand kein Geräusch. Das ist jetzt aber auch nicht verwunderlich, weil man dabei einfach die erforderlichen Reibwerte fürs Quietschen nicht erreicht und für ein Klackern oder Klopfen die Lastwechselkräfte nicht ausreichen.

Ich trinke jetzt mal ein Bier., vieleicht bringt das ja Erleuchtung. Werner würd jetzt sagen:"Dat Snüffelstück muss neu" und Röhrig: "Dat geit doch noch"! Bis später oder Morgen.

Gruß +Matthes+
 
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